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…oder „Große Unternehmen und Communities – Passt das?“ Herkömmliches Print-Design lässt sich nicht ins Web übertragen. So sagt man zumindest. Denn das Web ist anders, es ist fließend – verbunden – direkt. Aber wie ist es mit Erfolgen im Web? Lassen diese sich einfach so in die „alten Medien“ integrieren? Warum fällt es vielen großen Unternehmen schwer, erfolgreich in Communities Fuß zu fassen? Besonders interessant finde ich, dass sich dieses Wochenende (mindestens) drei PR-Desaster bezüglich „Neuen Medien“ aka.
If all you have is a hammer, everything starts to look like a nail Manche Werkzeuge können andere ersetzen. Manchmal ganz gut, manchmal weniger gut. So ist das auch mit dem Web-Werkzeug „Content Management System“ („System zur Verwaltung von Inhalten/Webseiten“, kurz CMS), das vor einigen Jahren in zwei Spezialwerkzeuge aufgespalten wurde: Blogs und Wikis. Neben den spezialisierten Varianten, die zusammen das Web 2.0 ausmachen, gibt es weiterhin den klassischen Zweig, der sich für allgemeine Webseiten, meist nach Ausprägung des „Web 1.
2009-03-23
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Schon seit ich über Ina von den Blogpaten gehört habe, überlege ich mir, wir man in Deutschland auf legale Weise anonym Bloggen könnte. Offensichtlich bin ich mit diesen Gedanken in guter Gesellschaft – denn wie Robert Basic heute getwittert hat, denkt er auch über ein „textbasiertes Postsecret“ nach. Auch die Blogpaten realisieren zum Teil wohl anonymes Bloggen im Bereich chronischer Krankheiten (?), allerdings steht das (noch?) nicht auf der Website. (Oder ich habe das nicht entdeckt) Update: Ist auf der „Offenen Plattform“, siehe Artikel „Rede darüber, gern auch anonym.
2009-02-27
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