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Das Kurzinterview wurde zur flammenden Rede gegen Google, YouTube und das Internet an sich. Und Fritz Effenberger erklärt warum das Mist ist. Ich weiß immer noch nicht, wer die beiden sind. Aber wer die Piratenpartei ist, das weiß ich 🙂 Update: Ausführlicher gibt’s das ganze auf Netzpolitik.
2012-03-23
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Ja, ich bin schwach geworden. Ich habe mir die 30-Tage-Testversion der Adobe Creative Suite heruntergeladen…und nach dem zweiten Tag war mir klar, dass ich die Programme unbedingt haben muss 🙂 Um jedoch den „betriebswirtschaftlichen Nutzen“ der 3000+ € Anschaffungskosten rechtfertigen zu können, reichte meine Fantasie dann doch nicht ganz aus. Jedoch kam da der ganz frische Studentenausweis gerade recht – [die Studentenversion der Adobe Suite ist tatsächlich erschwinglich][2]. Hier einige Links und Tutorials, die bislang nützlich waren:
**Spotify ist da! Endlich auch in Deutschland! **Und trotzdem melde ich mich nicht an. Der Spotify-Account ist anscheinend nur in Verknüpfung mit dem Facebook-Account zu haben. Und auch wenn ich dort angeben kann, dass nur ich (und nicht die ganze Welt) erfahren darf was ich höre: „Nur ich“ bedeutet in diesem Fall doch „Nur Facebook & ich“. Und speziell bei der Musik ist es doch so, dass man alleine mit dem „Soundtrack of my Life“ sehr viel preisgibt.
Bis vor kurzem war ich ja der Meinung, dass man für ein Smartphone auch dringend einen Mobilfunkvertrag mit Datenflat benötigt. Bis das erste nun Smartphone der Familie durch das iPhone 4s ersetzt wurde. Seither freut sich Sohnemann über sein Motorola FlipOut inkl. Congstar-Karte. Telefonieren kann er für 9Cent die Minute, mobiles Internet ist ausgeschaltet, und zu Hause, bei Freunden und bei Oma/Opa geht’s per WLAN ins Netz. So weit so gut. Was ist aber, wenn man dann mal das iPhone weitergeben will?
Da wurden also Tweets und Ihre Click-Through-Rates analysiert, und am Ende kommt dabei heraus, dass Kurznachrichten mit dem Wort „Marketing“ beim Klickverhalten der Leser sehr schlecht abschneiden. Jene mit dem Wörtchen „via“ jedoch sind wahre CTR-Superhelden. Warum wundert mich das nicht? Wenn sich 6,4% einer Nachricht mit Werbung beschäftigen, dann bedeutet das für die restlichen 131 Zeichen, dass es sich eben entweder direkt um Werbung handelt, oder sie beschäftigen sich mit Werbung. Da kann man von „Relevanz“ für den Endverbraucher“ reden so lange man will: Nur die wenigsten holen sich Werbung freiwillig auf den Bildschirm.
….oder „Warum das Touch-Interface nicht die Zukunft der Mensch-Maschine Interaktion sein sollte“ In „A brief rant on the future of interaction design“ erklärt Bret Victor, dass uns für die Zukunft bessere Dinge ausdenken sollten, als mit dem Finger über eine Glasoberfläche zu wischen. (Auch wenn ich das auf dem iPad immer noch ziemlich cool finde). Victor betrachtet in seinem Artikel Benutzeroberflächen nicht aus Sicht des zu lösenden Problems, sondern aus Sicht des Menschen, der das Werkzeug zur Lösung bedienen muss.
Schon klar, ich weiß schon: Verantwortungsbewusste Eltern setzten Ihre Babys nicht vor die Kiste. Selbst wenn man damit erstaunliche Ergebnisse erzielen kann. Wir haben unsere Kinder mit recht wenig TV großgezogen. Den ältesten sogar anfangs ganz ohne, später nur mit selektierten Videos. Wohlgemerkt auf einem Gerät mit nach GEZ-Vorgaben verplombtem Antenneneingang! Aber aus Babys werden Kinder, und aus Kindern werden Teenager. Und Teenagererziehung wurde doch schon immer ausgelagert, oder? Zunächst ins Internat. Später dann wurde an die Bravo delegiert.
Es ist ja nicht so, dass ich in der Lage wäre Chormusik zu beurteilen, auch wenn ich zu Jugendzeiten in einem Chor mitgesungen habe – meist irgendwo zwischen Bass und Tenor, je nach dem neben wem ich gerade stand… Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die unverständlichkeit des Texts einiges dazu beigetragen hat, dass „Wie weit willst Du geh’n?“ in die Volksbankwerbung kam. Denn im Orginal „Hungriges Herz“ ist es sehr gut verständlich – aber eigentlich nichts für einen Banken-Werbespot.
2011-12-27
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Oh, yes Mary, they surely did! (via Christoph Lindner)
2011-12-08
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via Jens Oellrich auf Facebook: Fenster oder Gang? Hühnchen oder Lasagne? Beim Fliegen kann man sich vieles aussuchen, nur den Sitznachbarn nicht. Was bisher dem Zufall überlassen ist, will KLM nun planbar machen – mittels sozialer Netzwerke wie Facebook. Denken wir das einmal ganz konsequent zu Ende, in einer Zeit, in der man bei manchen Fluggesellschaften nicht überrascht wäre, wenn eine seperate Toilettengebühr erhoben würde: Beim Check-In wird man nicht nur freundlich auf die Möglichkeiten des Priority Boarding hingewiesen, sondern auch auf das Priority Social Seating: ‎“In unserem Standardpreis ist das Social-Seating mithilfe von Facebook oder Google+ inbegriffen.
Schon in den 80ern, als Textverarbeitung massentauglich wurde, gab es einige witzige Ersetzungsvorschläge, die die Runde machten. Damals wurden aber die Verschlimmbesserung nicht ungefragt eingesetzt. Und wenn, dann konnte man davon ausgehen, dass das Druckerzeugnis noch einmal kurz überflogen wurde. (Ja, ich weiß: Es wurde nicht korrekturgelesen. Aber man hatte wenigstens die Chance.) In Zeiten von Mini-Touchscreen-Tastaturen und SMS sind die Folgen jedoch um einiges gravierender – und noch lustiger. Ich bezweifle zwar, dass Steve Jobs bzw.
„Pusemuckeldorf im hintersten Heideland“ hat das Zeug, die nächste Hommingberger Gepardenforelle zu werden.
Seitdem ich bei Amazon einige Produkte mit eindeutigem Apple-Bezug gekauft habe, bin ich offensichtlich in eine andere Kundengruppe eingeteilt worden. Man bietet mir per E-Mail äußerst stylische Küchengeräte von Russel Hobbsan. Bei manchen kann ich am Foto alleine nicht wirklich erkennen, welche Aufgabe die einzelnen Gadgets erledigen sollen. Aber sie sehen klasse dabei aus 🙂 Ich fürchte, dass meine alte, braune Lederjacke da wohl nicht mehr ganz zum iMage passt… Hemd und Hose passen ja zusammen, die Krawatte konnte ich schon vor der App binden (aber jetzt weiß ich, wie der Knoten genannt wird!
2011-12-04
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In den Achzigern gab es die Faustregel: Die passenden Lautsprecher kosten so viel wie der gesamte Rest der HiFi-Anlage. Wohlgemerkt, das war zu Zeiten der Komponenten-Systeme: Verstärker, Radio, CD-Player, Kasettendeck und selbstverständlich der Plattenspieler stapelten sich zu ansehnlichen Türmen – und wie gesagt: Boxen, die nicht nur optisch, sondern auch akkustisch mithalten sollten, gingen ordentlich ins Geld. Passend zum iPad wollte ich mir also das entsprechende Soundsystem zusammenstellen. Das Versprechen von Airplay klang gut: Aktivboxen werden per WLAN mit der Musik gefüttert.
2011-11-22
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Während das ZDF eine schicke Mediathek-App anbietet, ist die ARD-App auf die Tagesschau beschränkt. Wer jedoch seine tägliche Dosis „Rote Rosen“ oder Fürstenhof auf das iPad bekommen will, der braucht aber nicht verzweifeln. Der Alternative Webbrowser „Skyfire“ kann Flash-Videos in iOS anzeigen. Skyfire ist im Appstore für knapp 4Euro zu haben. Die Videos werden dann über einen separaten Knopf angezeigt. Dies funktioniert nicht nur bei der ARD-Mediathek, sondern auch bei anderen Videoportalen. Welche genau unterstützt werden, ist unter http://skyfire.
Traumschiff verpasst? Die Heute-Show unterwegs anschauen? Kein Problem. Mit der ZDF-Mediathek App für Apples iPad geht das recht problemlos. Warum bei „Lena – Liebe meines Lebens“ auf dem iPad allerdings kein Play-Button erscheint, ist mir rätselhaft. Immerhin wird es in der „normalen Mediathek“ angeboten…     
Aus, sagen wir, ‚familiären Gründen‘ musste ich mich an meinem gestrigen freien Tag mit Minecraft im Allgemeinen und Minecraft-Server im Besonderen auseinandersetzen. Hier die Links, die mir dabei geholfen haben: Das Tutorial im Mincraft Wiki Die Liste der Servereigenschaften aka server.properties Das Start/Stop Skript für InitV Außerdem: Object IDs für das GIVE-Kommando (via xFrostdeadx’s Video) /give Jetzt hat der Nachwuchs die Wahl: Hausaufgaben gemacht, dann gibt’s den OP-Status, Hausaufgaben nicht gemacht, und man landet auf der Ban-Liste 😉 PS – Noch ein Paar Links: SimpleServer (für Teleports etc.
2011-10-28
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Um mit iOS4 vom iPad zu drucken gibt es ja reichlich Hilfe. Ein PC mit OSX, Windows oder Linux dient hierbei als Airprint-fähiger Printserver. Allerdings funktioniert die Kombination von Bonjour für Windows und der Airprint.zip (aus zweifelhafter Herkunft) nicht mehr unter iOS5. Schade auch… Aber wir haben uns ja schnell daran gewöhnt, dass man Geld ausgeben muss, um die von Apple errichteten Zäune um Industriestandarts wie CUPS zu überspringen. In diesem Fall ist das das kleine, feine Programm „Fingerprint“ für Mac oder Windows.
Über jeden einzelnen Tot wurden schon so viele Blogposts veröffentlicht, dass ich eigentlich nicht darüber schreiben wollte. Aber dass kurz nach einem „Interface-Mann“ auch noch ein „System–Mann“ stirbt, birgt eine gewisse Ironie des Schicksals…
2011-10-15
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My top 10 list of things to do during those „7 minutes“ of waiting for iOS5 to download: Post a screenshot on Facebook Like and/or comment on other adict’s screenshots Restart the PC (THAT is SOOOO 1990!) Walk through the restaurant and greet guests Prepare dinner for the family. Walk through the restaurant and check if guests are satisfied. Have dinner with the family. Pre-Order the iPhone 5 iPhone 4S Walk grandmother’s dog.
Den Nullmeridian findet jeder. Aber dieser wunderschöne Ort ist fast unentdeckt, ganz nah: HERE FAIR ELIZA, VIRGIN QUEEN FROM BUSINESS FREE, ENJOY’D THE SCENE HEREOFT IN PENSIVE MOOD SHE STOOD AND KINDLY PLAN’D FOR BRITAIN’S GOOD: SO RECORD TELLS AND THIS BESIDE, SUNG DITTIES TO THE SILVERTIDE FULL WORTH SUCH HONOURS ART THOU STILL, BELOV’D OF THOUSANDS, ONE TREE HILL T.N. ONE TREE HILL, THE LONDON CHRONICLE MAY 25-27TH, 1784 (Quelle: Kommentar bei Gardenvisit.com) Warum ich mich hierherverlaufen habe?
2011-10-05
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Seit ungefähr drei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines iPad 2. Da wird es wohl Zeit, die Webseiten hier aufzulisten, die mir in dieser Zeit geholfen haben, mich im Apple-Universum zu recht zu finden: PDFs in iBooks – Das habe ich erst herausgefunden nachdem ich den GoodReader gekauft hatte: Einfach die PDFs auf die iTunes-Bibliotek ziehen – auch wenn es dort keinen Ordner für Bücher gibt. Nach dem Syncronisieren finden sich die PDFs in der gleichnamigen Gruppe in iBooks.
WPMU bzw. WordPress Multisite lief bei mir eigentlich schon immer schmerzlos. Nur als ich nach dem großen Crash des LinuxBasics.org-Servers auch diese Website in die große WP-Installation übernehmen wollte, hatte ich ein Problem mit dem Umleitungen: Wählte ich lbo.310g.com als „Primary Domain“ und LinuxBasics.org als Alias, dann war alles gut – nur eben die URL war hässlich. Nachdem ich LinuxBasics.org als Hauptdomain angegeben hatte, bekam ich die „Zu viele Weiterleitungen“ Fehlerseite präsentiert. Um das wieder ückgängig zu machen, musste ich ins Backend des Blognetzwerks.
2011-09-21
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heute morgen wird im Radio die IAA besprochen. Ein „Zukunftsforscher“ erklärt, dass Gadgets bei Jugendlichen das Auto als Statussymbol abgelöst haben. Die Vertreter der Automobilindustrie haben aber noch keine Angst: Neuwagen werden hauptsächlich von 30 bis 40-jährigem gekauft. Und ausserdem ist man ja voll im Trend: Facebook ist ins Armaturenbrett integriert und das Navigation ist herausnehmbar und App-Fähig. (Ich glaube, fast wäre dem Herren der Ausdruck „neumodischer Kram“ herausgerutscht) Kann es sein, dass nach der Musikindustrie, den Buch- und Zeitungsverlagen eine weitere Industrie das Internet bzw.
Crowdsourcing – speziell per Wiki oder Blog – hat mich schon immer fasziniert. Kein Wunder konnte ich meinen Mund nicht halten konnte, als es eine entsprechende Blogparade gab. Nun arbeiten Michael und Felicitas an Ihrer Masterarbeit genau zu diesem Thema. Und IMO machen die beiden schon einmal das Grundlegende dabei richtig: Sie nutzen selbst Crowdsourcing! Neben einigen interessanten Videos zum Thema gibt es auf Ihrem Blog einen Ideewettbewerb: „Wie können wir möglichst viele Leute dazu bringen, an unserer Umfrage, die wir für die Masterarbeit benötigen, teilzunehmen?
2011-09-09
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Mit ifttt ist ab sofort ein Dienst öffentlich verfügbar, das es ermöglicht verschiedene Webdienste abzufragen und dadurch weitere Aktionen auszulösen. Es ist das Tasker-Prinzip auf’s Web übertragen. Aber eigentlich erklärt es die erste Seite bei ifttt.com ganz einfach, in großen, freundlichen Lettern: (via Netzwertig.com)  
2011-09-08
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Kostenloses eBook “Workshop neue Website” » PR-Doktor. Das Blog
2011-09-07
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Eyes on the Solar System
2011-09-03
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Stocking is the new Planking
2011-09-03
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Ali Baba und die 40 Räuber, full Text Transcript (Hörspiel Europa 210, 1966) – Nerdcore
2011-09-03
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Betrunken oder Nüchtern?
2011-09-03
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The Web of One: What Google and Facebook (and others) are Hiding
2011-09-03
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Das Bild hängt schief. (via Almstudio.at)
2011-09-02
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Corporate Storytelling: frame by frame by Raf Stevens on Prezi
2011-09-02
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Lost Generation – YouTube
2011-09-02
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SCVNGR’s Secret Game Mechanics Playdeck
2011-09-02
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Was ist dünn, nackt & verloren? Ganz klar, das neue iPhone. Und einen rechteckigen Bauchnabel hat es auch 😉
The evolution of the web
2011-09-02
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The Truth About The Internet – Marcus Brown – Picasa-Webalben
2011-08-31
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Robotics Q&A
2011-08-31
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Pamela Jones: „SCO has fallen downstairs, hitting its head on every step, to the very bottom…“
2011-08-31
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How to Pronounce Porsche
2011-08-30
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The case of the 500-mile email
2011-08-30
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Delectable – Chrome Web Store
2011-08-29
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Anonym: Ein mal bei Nerdcore und ein mal bei Netzpolitik. Und ein weiterer interessanter Gedanke über Pseudonymität: There is nothing real on the Internet; all you know about me is my words. […] Behind every pseudonym is a real person. Deny the pseudonym and you deny the person.
2011-08-22
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Bei Facebook wird gerade das Seitenlayout geändert. Speziell die Navigation am linken Rand wurde überarbeitet. Die Änderungen könnten sich als gut für die Sichtbarkeit von Gruppen und Fanpages herausstellen. Bereits mit Einführung der „neuen Gruppenfunktion“ wurden Benachrichtigungen aus Gruppen in der linken Spalte angezeigt. Da Gruppenmeldungen nicht im normalen Nachrichtenfluss angezeigt werden, war das die einzige Möglichkeit entsprechende News mitzubekommen. Meine persönliche Erfahrung ist, dass dieser Platz nicht besonders vorteilhaft ist – was auch im Artikel „Eyetracking: Kaum Unterschiede zwischen Google+ und Facebook“ bestätigt wird.
2011-08-18
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Wie es beim Stöckchen schon passiert ist, so wird es wohl auch beim Horsmaning kommen: Der Wikipedia-Artikel wird keinen Bestand haben. Also biete ich auch diesem Artikel hier eine Bleibe. Starten wir mit dem wenigen, das man drüben schon zusammengetragen hat: Beim Horsemaning, das als Nachfolger des Planking betrachtet wird, geht es darum, Fotos zu machen, in denen die Person scheinbar den Kopf verloren hat. Der Blog Buzzfeed brachte am 8.August 2011 einen Beitrag mit einem Bild, angeblich aus den 20er Jahren, in dem ein Mädchen einen Körper mit einem Kopf daneben darstellte.
2011-08-13
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Copyright, Arab awakening, the right to know
2011-08-12
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Es ist mal wieder Hype-Cycle-Zeit. Wo würdet Ihr selbst den Gartner Hype-Cycle platzieren?