…und nun zur Werbung:

Mist, Robert hat Google gekickt, bevor ich meinen ersten Scheck in der Hand habe. Macht aber nichts, auch wenn ich eher gar nicht gerne „den Großen“ hinterherrenne – und es auch nicht gerne habe, wenn es so aussieht. Die „Best of Queen“ habe ich ja inzwischen auch, obwohl ich sie mir eine ganze Weile nicht gekauft hatte. Warum? Gerade als ich den Entschluss gefasst hatte, die CD zu kaufen, starb Freddy Mercury, und alle Welt wollte Queen. Grund für mich, den Kauf aufzuschieben. Aber ich schweife ab.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Google’s Datensammelwut gar nicht mag. Somit hatte ich mir schon eine Weile überlegt, dass ich sobald ich meinen Scheck in der Hand habe, Adsense aus meinem Blog entferne. Nun, wie soll ich sagen…es fehlen immer noch 30 US$ bis zur Auszahlungsgrenze.

Inzwischen wollte ich auch einmal sehen, warum alle so von Google Analytics begeistert sind. Abgesehen, dass es geringere Zahlen liefert, als andere Tools (und somit ein „noch seriöseres“ Image pflegt), nutze ich jedoch die gebotenen Funktionen nicht. Es ist mir egal, wie dick Eure DSL-Leitung ist.

Und dann wird in der neuen c’t beschrieben, wie Google trotz der demonstrierten Härte gegen „Klickbetrüger“ seinen Werbekunden auf der anderen Seite mit erheblicher Geduld begegnet.

Die Moral von der Geschichte? Das Maß ist voll und das Fass ist übergelaufen. Adsense und Analytics fliegen baldmöglichst aus dem Layout, auch auf die Gefahr hin, das ich die bisher aufgelaufenen 70 US$ nicht ausbezahlt bekomme. Ich überlege noch, ob ich versuche über die „Adsense-Empfehlungen“ doch noch an den Scheck zu kommen, oder ob ich meinen Adsense-Account kündigen soll. Eigentlich müsste Google doch dann auszahlen, oder?

Also, wer jetzt einen Banner schalten will – bei mir sind die sicher billiger als bei Robert, obwohl ich nicht denke, dass es so schnell gehen wird wie bei ihm.

Ach so, bevor ich es vergesse: Ich habe schon eine ganze Weile ein dreispaltiges Layout… 😉