Wetter

(Update am Ende des Artikels) Es ist nicht zu fassen! Diesem Mann ist wohl nichts heilig, außer der Informationsfreiheit. Wie Julian Assange heute in einer Pressekonferenz mitteilte, wurden ihm Details des C’t Aprilscherz 2011 zugespielt. Er will, wie bei Wikileaks üblich, diese Informationen mit namhaften und anerkannten Redaktionen auswerten, überprüfen und in für den Normalbürger verträglichen Happen über die Presse an die Kioske bringen. Zeitgleich sollen die Enthüllungen auch auf Youtube, Twitter und Facebook bereit stehen.
Digital Natives, Digital Imigrants, Generation Wasauchimmer – ich habe den Vorgeschmack auf die nächste Generation erlebt: Generation „Always On“ Neulich auf der Autobahn, auf der Fahrt von Hanau nach Neuenburg kommen wir am Frankfurter Flughafen und somit auch am „Rosinenbomber“ vorbei. Der Kleine (1. Klasse) frägt, ob der wirklich mit Rosinen geschossen hat und bis Heidelberg dreht sich das Gespräch im Auto über die Nachkriegszeit, die Belagerung Berlins, die Luftbrücke, die deutsche Teilung, die Vorgänge in der Westdeutschen Botschaft in Ungarn und das wohl folgenreichste Mißverständniss, das jemals bei einer Pressekonferenz vorgekommen ist.
„May, the 4th be with you!“ (via)
2010-05-04
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Nun gut – nicht ohne Auflösung. Irgendeine habe die ja schon. Was mich aber nervt, ist dass die Bildschirmauflösung immer mehr aus Produktbeschreibungen und vor allem Werbeanzeigen verschwunden ist. Da kommt es schon mal vor, dass in einer Anzeige ein 19″ und ein 21″ Display angeboten werden, und beim näheren Hinschauen zeigt sich, dass das größere zwar etwas teurer ist, aber doch nur die gleiche Auflösung hat. (Obwohl doch in der IT gilt: Kleiner bei gleicher Leistung ist teurer herzustellen…)
2009-11-07
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Meine Anmeldung zum Hotelcamp hat prompt erstaute Reaktionen hervorgerufen: Du zahlst echt Geld für ein Barcamp?? Interessant! Ja, das tue ich. Und Ihr auch. Hotel, Anreise, Verpflegung (außer das obligatorisch gesponsorte Mittagessen), etc. Kein Barcamp-Besuch ist wirklich umsonst. Was im Vorfeld des Hotelcamps für Mißstimmung sorgte, war aber die Teilnahmegebühr von 149€, welche „strukturelle Rahmenbedingungen“ erhoben wird. ... Und anscheinend ist es tatsächlich so, dass auf Barcamps normalerweise kein „Eintritt“ kassiert wird. Was durch die verbindlichere Form der Anmeldung sicher geschehen wird: Die Zahl der NoShows wird wohl deutlich geringer ausfallen als normalerweise – ich rechne damit, dass wohl fast alle kommen werden.
Nur falls ihr Euch fragt, warum es hier so still ist: Wir machen Urlaub im Funkloch. Und zwar in so ziemlich jedem Funkloch der Republik. Wo auch immer es keine DSL-Verbindung gibt, und wo auch immer man froh ist, wenn man mit dem Handy telefonieren kann (an Internet gar nicht zu denken!) – dort schauen wir diesen Sommer vorbei. Es wäre schon hilfreich, wenn wir eine Internetverbindung haben. Welcher Internetanbieter wäre uns jedoch egal. Wer es genauer wissen will, der kann uns hier bei der Erholung zuschauen: Geocaching.
2009-08-09
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Eigentlich wollte ich gestern ein kleines Script schreiben, das Twitter nach den Schlagworten „Twitpic“ und „Frühstück“ durchsucht, und dann die gefundenen Bilder nebeneinander anzeigt. Und heute morgen stellt Mashable „4 Tools to Track Twitpics in Realtime“ vor – und dabei ist genau die Bildersuche, die ich programmieren wollte – nur in 1. fertig und 2. flexibel. 😉 Mit PicFog kann man schnell und einfach Twitpic nach Stichworten durchsuchen – zum Beispiel wenn man wieder einmal eine frische Idee für’s Frühstück braucht…
2009-07-15
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Am 2. Mai noch Skifahren – das hat schon was. Und tatsächlich hat es sich gelohnt, dass wir unsere Ski mit zum Tourismusbesprechungsraum nach Ischgl genommen haben. Wie man im Video hören kann, hatten wir am Morgen noch nicht ganz die Orientierung und sind in den falschen Sessellift gestiegen. Als wir in schwindelnder Höhe an der geplanten Ausstiegstelle vorbeizogen, wurde uns doch ein wenig mulmig. Trotzdem stand uns eine blaue Abfahrt zur Verfügung – auch wenn es vom Lift aus nicht den Anschein machte:
2009-05-06
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Zu Grundschulzeiten habe ich gestrickt. Eigentlich ganz gerne. Meinen Opa hat es ganz enorm belustigt, wie ich die Nadeln verkrampft umeinandergewickelt habe. Da es damals noch keine bezahlbaren Videokameras und erst recht kein YouTube gab, kann ich leider keine entsprechenden Beweise einbetten. Nun gut, ich habe mich dann auch bald wieder anderen Hobbies zugewandt – und im Internet ist man ja auf der sicheren Seite. Und dann bin ich über mehr Zwischenstationen, als man eigentlich erklärn kann auf diesen Anblick in Coolcats Blogroll gestoßen:
2009-04-24
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Nachdem ich vor kurzem einen kurzen, nicht ganz erst gemeinten Artikel über den Klimawandel auf dem Jupiter hier im Blog hatte, bin ich bei Nerdcore über Hinweis auf die sehr interessante Videoreihe von Peter Sinclair aka Greenman3610 gestolpert. Sinclair widerlegt die Argumente all derer, die einen Klimawandel leugnen und durch ihre laute Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit Maßnahmen verhindern, die diesen bremsen könnten. Greenman3610’s bringt es Woche für Woche auf den Punkt: Climate change is real, we’re doing it, the consequences are dire, and we need to stop.
Na, wenn sich das nicht interessant anhört: Abschluss der Skisaison in Ischgl 200km Skipisten Top of the Mountain Konzert mit Kylie Minogue Und ich wollte meine Ski schon in den Keller tragen 🙂 Details folgen…
2009-04-08
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So, und wer damit nichts anfangen kann, der soll jetzt zuerst 2001 und dann Nerdcore lesen.
2009-04-05
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„Wir haben den Blitz gehört und sind vom Donner getroffen worden!“ _(Philosophische Gemeinschaftsblödelei am Frühstückstisch) _
Gefunden bei Roger. Prima Idee: Anstatt sinnvollerweise etwas zu machen, wie die kostenlosen Kleinanzeigen zu durchstöbern, einfach mal spaßeshalber bei Google nach seinem eigenen Vornamen und dem Verb “braucht” suchen. Beides zusammen in Anführungszeichen eingeschlossen. Hier die (wenig schmeichelhaften) Ergebnisse für „Stefan braucht“ Stefan braucht … halt seine Spritze, Tabletten und Hilfe Zum Glück ich nicht – weder im anscheinenden Zusammenhang der Drogensucht, noch im Tatsächlichen Kontext der Krankheit. Anscheinend hat es meine Namensvetter heftig erwischt!
2009-03-31
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Update: Gerne könnt ihr in den Kommentaren auch andere Aprilscherze verlinken. Nein, ich habe ja gar nicht erwartet, dass der diesjährige Aprilscherz schon in Ausgabe 7 der C’t erscheint. Aber es war einfach zu Verlockend 🙂 So, Ausgabe 8 war also heute morgen in der Post, und wieder einmal habe ich die Qual der Wahl – Welcher Artikel ist der „CT Aprilscherz 2009„? Seite 44 – Das iPhone wird erwachsen ??? Wahrscheinlich. Irgendwann. LOL Seite 55 – Nanophotonik ?
2009-03-28
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Kommende Nacht werden zum Begin der Sommerzeit die Uhren von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt. Die Träger von Funkarmbanduhren und Co müssen da nicht groß nachdenken. Für alle anderen: wir schlafen eine Stunde kürzer. (Außer diejenigen, die Nachtschicht haben: Die arbeiten eine Stunde weniger) Oder wie es sich die Amerikaner merken: Spring forward, fall back! Allgemein: Am letzten Sonntag im März wird die Uhr vorgestellt, am letzten Sonntag im Oktober wird die Uhr zurückgestellt.
2009-03-28
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(via Geocaching Unterland)
2009-02-27
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Gerade per Mail von James reinbekommen: A Cajun in New York A Cajun man from Louisiana walked into a bank in New York City and asked for the loan officer. He told the loan officer that he was going to London on business for two weeks and needed to borrow $5,000 and that he was not a depositor of the bank. The bank officer told him that the bank would need some form of security for the loan, so the Louisiana man handed over the keys to a new Ferrari. The car was parked on the street in front of the bank. The man produced the title and everything checked out. The loan officer agreed to hold the car as collateral for the loan and apologized for having to charge 12% interest. Later, the bank’s president and its officers all enjoyed a good laugh at the Cajun from the south for using a $250,000 Ferrari as collateral for a $5,000 loan. An employee of the bank then drove the Ferrari into the bank’s underground garage and parked it. Two weeks later, the Louisiana man returned, repaid the $5,000 and the interest of $23.07. The loan officer said, ‚Sir, we are very happy to have had your business, and this transaction has worked out very nicely, but we are a little puzzled. While you were away, we checked you out and found that you are a multimillionaire. What puzzles us is, why would you bother to borrow $5,000?‘
2009-01-31
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Ich habe gestern um 18:00 Uhr den Fernseher eingeschaltet, um die Vereidigung des neuen Präsidenten der USA live zu sehen. Schließlich hatte ich ja meine Kinder auch dazu verdonnert: „Da sprecht ihr sicher in der Schule drüber. Simsala-Grimm kommt jeden Tag, aber das hier nur heute!“ Als ich dann einschaltete, dachte ich schon, ich sei zu spät dran. Klassische Musik. Also, ich meine Moderne Musik auf klassischen Instrumenten. Ich war von der Performance echt erstaunt: Da spielen die vier Musiker vor dem wahrscheinlich größten Publikum, das es je für eine Band gab, und dabei jammen sie los, als wären sie alleine im Proberaum (@ ca.
Schon komisch, [seinen eigenen englischen Text][1] ins deutsche zu übersetzen, und dabei einfach nicht die richtigen Formulierungen zu finden… Liebe Mitglieder der LinuxBasics.org Community, LinuxBasics.org wurde mit dem Ziel gegründet, Menschen dabei zu helfen, Linux zu installieren und zu benutzen. Am Begin, im Jahr 2004, war Linux weitaus schwieriger zu zähmen, und daher war es unumgänglich, die Linux-Grundlagen zu kennen um einen PC mit dem Netzwerk oder dem Internet zu verbinden, die Soundkarte einzurichten, oder sogar nur um die grafische Oberfläche zu benutzen.
2009-01-13
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Auf zu neuen Ufern..? Aber dann doch bitte richtig, oder? Also Robert: Du willst (oder willst nicht) BasicThinking.de verkaufen. „Um etwas neues anzufangen.„ Du würdest dann unter einer anderen Domain weiterbloggen wie bisher. („…über grob die gleichen Themen sprechen, die sich schwerpunktmäßig mit Trends im Netz befassen.„) Bei BasicThinking.de würde es auch weitergehen wie bisher – zumindest sollte der neue Inhaber der Domain das so versuchen. (Dein Tip: „Wenn es nach mir ginge, würde sich das Blog weiter mit Techie-Themen befassen, da sehe ich es am besten aufgehoben, was eine Übernahmestrategie angeht.
Ganz schamlos von Christoph Lindner geklaut: Was ist auf Deinem MP3-Player? Die Regeln sind einfach: Schalte Deinen MP3-Player ein bzw. starte deinen Media-Player am Computer Stelle Zufallswiedergabe/Shuffle-Mode ein Verrate der Welt (also hier im Kommentar oder in Deinem Blog) die ersten fünf Stücke, die gespielt werden Keine „Zensur“ erlaubt – egal wie peinlich! Als Zugabe darf auch mit dem verwendeten Speicherplatz und der Titelanzahl geprotzt werden 🙂 Also hier sind meine Ergebnisse: Don’t give up – Peter Gabriel – Secret World (live) Free fallin‘ – Tom Petty & the Heartbreakers – Greatest Hits Like a Tatoo – Sade – The Best of Sade Manhattan-Kabul – Renaud (avec Axelle Red) – Boucan d’enfer Saviour Child – Sophie B.
Update: Diese Liste wird auf der Seite „Best of…“ bzw. in der Sidebar weitergeführt. Michael Wuensch frägt nach den besten Blogposts 2008 – Und ich bin mal wieder über’s Ziel hinausgeschossen 🙂 Ich habe nochmal nachgeschaut. Ich denke, meinen „besten Artikel 2008“ habe ich erst vor ein paar Tagen geschrieben: Gedanken an einem wolkigenTag – Re: Cloud Computing 2007 war wohl mein „Barbie-Artikel“ das Highlight: I’m a Barbie Girl – dicht gefolgt von der Artikelserie über Behavioral Targetting.
2008-12-29
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Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit! Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???
2008-12-27
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…wollte ich nur mal so erwähnt haben 🙂
2008-12-26
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Weihnachtslieder 2008 – Ausgabe in Großdruck 24.12.2006 – „Wir können nicht singen, weil wir den Text nicht kennen.“ 24.12.2007 – „Wir können nicht mitsingen, weil die Schrift auf dem Textblatt zu klein ist.“ 24.12.2008 – Ich bin echt gespannt, was der lieben Familie bei 18 Punkt Schriftgröße noch einfällt…
Oliver freut sich über den Schnee, der ihm auf dem Mac eine weiße Weihnacht (und warme Füße) beschehrt. Da musste ich spontan an xsnow denken, welches das gleiche unter Linux vollbringt. Zumindest der Weihnachtsmann mit dem Schlitten ist identisch. Leider sind die Flocken unter Linux etwas kleiner. Nun gut, dafür kostet es auch nichts… Mir persönlich liegt ja der Sommer mehr als der WInter, weshalb ich eigentlich auch das Programm xpenguins vorziehe – Da stellen kleine Pinguine allerhand auf den Fenstern an 🙂
2008-12-22
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Remember the „frozen christmas“ we had on the bayou in 1989? You had all promissed me Santa in shorts, and what did I get? Turkey on paper plates and with plastic-cutlery. Because we collected the little water which dripped through the frozen pipes for the important things, like flushing the toilet. To precious for washing the dishes. The whole school was going crazy, because most of the kids could not remember seeing real snow. And MTV was getting all hyped up about the „Dawn of the Decade“ – even though the new decade was not about to start for another year.
2008-12-16
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„Cloud Computing“ ist in aller Munde. Damit bezeichnet man, dass Daten und Programme nicht mehr auf dem eigenen Computer gespeichert und ausgeführt werden, sondern im Internet. Das Internet wurde/wird in Schaubildern oft als „Wolke“ dargestellt – daher der Name. Die Vorteile des Speicherns und Arbeitens im Netz sind (anscheinend?) bessere Verfügbarkeit, ortsunabhängigkeit und leichtere Wartung (weil der Nutzer sich nicht um Programinstallationen, kaputte Computer und Updates kümmern muss). Ein weiterer Begriff, der in Richtung Cloud Computing geht ist „Software as a Service„, also Software als Dienstleistung oder kurz SaaS.
Dieser Artikel ist nun auf unserem Geocaching-Blog zu finden.
2008-12-05
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Ich gebe es offen zu: Ich war in Stuttgart bei „Mamma Mia“ – und es hat mir gefallen. Am Donnerstag kam die bei Amazon vorbestellte DVD mit dem Kinofilm ins Haus. Es ist faszinierend, wie man eine Story (und sei sie auch noch so [flach|vorhersehbar|bauerntheatrisch]) um vorhandene Hits einer Band herumschreiben kann. wie gut die Abba-Lieder immer noch sind. dass Pierce Brosnan tatsächlich singen kann 🙂 wie sehr erwachsene Frauen „quitschen“ können – und sei es nur im Film Wir wissen noch nicht, wen wir alles zur „Mamma-Mia Mitsing Party“ einladen werden, aber es wird sicher lustig 🙂
Wer noch ein Geschenk für den einen oder anderen Verwandten sucht, der wird vielleicht bei Laafi fündig. Der Verein Laafi finanziert Projekte im Gesundheitsbereich in einer der ärmsten Regionen der Welt. Er arbeitet dabei mit lokalen Partnern aus den Projektdörfern zusammen, die die Projekte initiieren, umsetzen und zum Teil auch mitfinanzieren. Seit 2003 veröffentlicht der Verein einen Fotokalender mit schönen Bildern – die auch alle schon vor dem Kauf angeschaut werden können. Was mir daran besonders gefällt?
2008-11-29
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Sind wir nicht froh, dass es nicht so war? Wieder mal ein gutes Beispiel für virale Werbung…
2008-10-18
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Hier mein Vorschlag für mehr Traffic auf dem Blog: War nicht billig, aber hey, was tut man nicht alles für ein paar PIs 🙂
2008-10-07
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Vom Castlecamp hier in Kaprun gäbe es viel zu berichten. Aber alle touristschen Highlights verblassen gegenüber diesem authentischen österreichischer Stück zeitgenössischer Folklore: Motorboot, Motorboot! Da es bei YouTube unter diesen Stichworten erstaunlich viel Mist zu finden gibt, habe ich das richtige Video für Euch recherchiert: Für alle, die der Österreichsichen Sprache nicht ganz mächtig sind, hier eine Zusammenfassung: Ein Jüngling der Alpenrepublik hat das unbeschreibliche Glück, im Preisausschreiben ein Motorboot zu gewinnen. Er geht davon aus, in Zukunft nicht mehr Rudern zu müüsen, und wenn überhaupt, dann höchstens in einem sehr unwahrscheinlichen Notfall („Ruadan dua iih nua zua Noat“).
2008-09-13
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Ja, Baden–Württemberg ist spät dran. Andernorts sind die Ferien schon fast wieder rum. Aber für diese Blogparade ist es nicht zu spät! Was bitteschön ist eine Blog–Parade? Wikipedia weiß es 🙂 So funktioniert es Alle Teilnehmer schreiben in ihren eigenen Blogs ihre Artikel. Und zwar während das Projekt läuft: Es beginnt ab sofort und endet mit dem Ende der Sommerferien in Baden–Württemberg, also am 7. September 2008. Ihr habt also sechs Wochen Zeit zur Vorbereitung und um Euren Artikel zu veröffentlichen.
2008-07-29
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oder auch dieser hier:
2008-07-29
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Inspiriert durch 7 Fascinating Bird’s-Eye-Views of Florida bin ich rüber nach Google-Maps und habe die entsprechenden Orte gesucht. Screenshots gibt’s hier bei mir keine – darf man ja nicht. Aber die Ausschnitte darf ich ja verlinken und einblenden. Leider sind die Kartenausschnitte, die hier angezeigt werden nicht ganz genau auf den Punkt zentriert, auf den ich „gezielt“ habe. Aber der Link zur Google-Seite sollte Euch das zeigen, was ich rausgesucht habe. Die blauen Dächer von Pensacola:
Loch Lomond By yon bonnie banks and by yon bonnie braes, Where the sun shines bright on Loch Lomond Where me and my true love were ever wont to gae, On the bonnie bonnie banks of Loch Lomond. Refrain: Oh! Ye’ll take the high road, and I’ll take the low road, And I’ll be in Scotland afore ye, But me and my true love will never meet again, On the bonnie, bonnie banks of Loch Lomond.
2008-07-16
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…warum will sie dann niemand in der Nähe haben? (Bild: Wiki Commons, benutzt unter der CC-By-SA, via Landkartenblog)
2008-07-16
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Das Gipfelblog hat nach Frühjahrsschlaf seinen Betrieb wieder aufgenommen! Unter www.gipfelnews.de findet man kurze, informative, unterhaltsame Videos zum Feldberg. Diese werden von Berit – der BA-Studentin der Feldberg Touristik – produziert. (Das muss ich der BA-Studentin hier in Neuenburg auf der Touristen-Information auch mal zeigen.) Das macht Lust, dort Urlaub zu machen! (Ich könnte ja erzählen, dass ich auf Malle bin – dann rufen sie mich auch nicht wegen jeder Kleinigkeit am PC an… 🙂
Wissenswertes über Roboter findet man im Firefox 3. Weitere Erklärungen dazu beim PC-Beirat. Mehr „Ostereier“ findet man z.B. bei Eggheaven.com oder bei Google.
Ina ist wie immer kräftig dabei, „Onliner“ und „Offliner“ zusammenzubringen. Ihre neuste Aktion will RL-Aktionen und Projekte (also Off-Line) und Blogger zusammenbringen. Aber das kann Ina selbst am besten erklären: Worum geht es? Jeder Blogger, jede Bloggerin ist Teil der Vernetzung im Internet und ebenso Teil eines sozialen Netzes jenseits des Internets (Familie, Freunde, Bekannte, Kolleginnen, Vereine,…). Diese Blogaktion möchte herausfinden: Wo gibt es Blogger(innen), die jene, die noch nicht “drin” sind, dabei unterstützen, an dieser Vernetzung teilzuhaben?
2008-06-20
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Einen Tag vor seinem Geburtstag ist T. besonders stolz: T: „Papa, ich bin heute 8 Jahre und 364 Tage“ Ich: „Stimmt nicht ganz. 8 Jahre und 365 Tage“ T: „???“ Ich weiß, meine Kinder haben es nicht immer leicht mit mir. Aber was soll ich machen? 2008 ist nun einmal ein Schaltjahr… 🙂
Das ist ja richtig knifflig am Sonntagmorgen! Mein 8-Järiger Sohn T: „Papa, wie macht man Bronze?“ – „Da muss man zwei Metalle miteinander verschmelzen.“ Aber das war nicht so ganz die Antwort, die er wollte. „Nein, Bronze, wie das Seepferdchen!“ – Na gut. Das können wir mit geschlossenen Augen rausfinden, und nebenbei dem Buben noch zeigen, wie man im Internet Informationen findet. Mach den Computer an, starte Firefox („Papa, das heißt Mozilla Firefox.“), gib in die Adresszeile ein: d e .
2008-06-01
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…weil der Raikönen Räikkönen zu spät gebremst hat 🙂 Ach so, Ihr meint den anderen. Auch hier gibt es eine knappe Antwort: Weil die No Angels einen grottenschlechten Auftritt abgeliefert haben. Dieser wurde zwar von allen Moderatoren schöngeredet, was aber nichts an der Qualität der Sangeskünste ändert. Die 12 Sympathiepunkte aus Bulgarien waren nicht verdient, womit ein eigentlicher 24. und letzter Platz ersungen wurde. Mussten „wir“ eigentlich nicht ins Halbfinale? Ach so, weil wir mit Frankreich, Großbritanien und Spanien den ganzen Zirkus finanzieren.
Denn wer sein Handtuch dabei hat, kann sich alles andere ausleihen!
2008-05-25
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Nach dem Muttertag werden die Vorsätze ja ähnlich schnell vergessen wie nach Silvester… Link: sevenload.com Dieser Beitrag wurde schon im September 2007 per bearbeitetem Zeitstempel vorrausgebloggt.
2008-05-11
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Oder für alle die besser englisch können:
2008-05-11
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