Web3.0

Wie kann man ein Projekt nur F.E.T.I.S.H. nennen???!!! Und dann auch noch bei der Object Management Group veröffentlichen! Jetzt muss ich nach „OMG Fetish“ googeln, wenn ich was über Referenzmodelle im Tourismusbereich wissen will… http://www.omg.org/news/meetings/workshops/presentations/WebServices_2002/11-2_Herzum-Case_Study_in_Tourism-Mar_2002.pdf
Mein alter PC war gut genug – aber er ging kaputt. Also habe ich mir einen neuen gekauft. Die unausweichlich Frage: „Wie ist er, der neue Computer?„. Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte! Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten. Es hat sich nichts grundlegendes verändert. Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das „Social Web“ niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.
Da wird in den Medien gerade dieses „Internet-Ding“ und dieses „Twitter-Forum“ als ultimatives Instrument zur Verteidigung der Demokratie gepriesen. Das SWR3-Topthema heute ist: „Wie das Internet die Macht der Zensur bricht„. Irgendwo soll es auf SWR3.de sogar eine Anleitung geben, wie man Iranischen Freiheitskämpfern Server in der westlichen Welt zur Verfügung stellen kann. Warum stellt niemand die Verbindung nach Deutschland her, wo gerade ein Mechanismus zur Zensur auf breiter Ebene eingeführt wird? Schließlich sind die Demonstranten im Iran Gesetzesbrecher – zumindest für die Unterdrücker.
2009-06-16
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Diese Links sind hauptsächlich für mich. Wer sie trotzdem interessant findet, darf sie gerne behalten: Microformats POSHformats.org – Möchtegern-Microformats (oder eben gerade nicht) Get started with Microformats – es ist ganz einfach! Plain Old Semantic HTML (POSH) – Die Einstiegsanforderungen sind aber doch recht hoch. Man muss recht viele Hausaufgaben machen, bis man „wirklich mitspielen“ darf… OpenID Identity In The Browser – Weave für Firefox 3.5 OpenID for DokuWiki – Per Plugin PHP OpenID Library – für eigene PHP-Websites MyOpenID – Damit man nicht gleich mit einem Server anfangen muss 🙂 OpenID for non-SuperUsers – So verbindet man die OpenID auf einem fremden Server mit der eigenen URL
Für heute haben die Reporter ohne Grenzen den „Welttag gegen Internetzensur“ ausgerufen (via @insideX). Auch wenn dass momentan sicher keine sehr populäres Thema ist, so ist es doch sehr wichtig. Für uns alle, für unsere Kinder und für die Gesellschaft. So, und inzwischen gibt es auch die Pressemitteilung dazu: „Welttag gegen Internetzensur / ROG-Internetbericht: 12 „Feinde des Internets“ / Auch demokratische Regierungen überwachen das Netz“ Passend dazu: Wolfgang Schäubles Meinung zum Bundesverfassungsgericht. BMI-Interna zu Internet-Sperren: Kommentar dazu bei odem: „Und Interessanterweise stehen die Server nahezu ausschließlich in Ländern, in denen die Verbreitung von Kinderpornographie verfolgt wird: Deutschland ist auf der finnischen Liste auf Platz drei, und auch ansonsten vorne mit dabei.
2009-03-12
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Deshhalb hatte ich meine Blogposts nicht bei Facebook integriert. Da war IIRC schon so eine Klause in den TOS. Jetzt will Facebook alles, was ich dort reinstelle. Und da beschweren sich Leute darüber, dass die GPL „viral“ wäre. Wie nennt sich dann obiges Verhalten? Please retweet: Facebook Now Owns Literally Everything You Put on Facebook. For Ever. Seriously. http://is.gd/jFKL Please retweet Bei Rebelreflex gibt es das ganze dann auch noch übersetzt.
2009-02-16
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Was haben diese Meldungen miteinander zu tun: RTL übernimmt „Volksnetzwerk” wer-kennt-wen.de Facebook: Jetzt mal endlich Kasse machen Ganz einfach: Zwei „Soziale Netzwerke“ werden wohl bald aus Marktforscher-Blickwinkel genutzt werden. Das eine „öffentlich, als Service“, und das andere unter der Haube eines Fernsehsenders. Aber eigentlich ist das ja auch ziemlich egal. Der gläserne Soziale Graph schreit immer mehr nach einem dezentralen Social Network. Oder wie es Don Alphonso kommentiert: Kundendatenverkauf bei Facebook
2009-02-02
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ReadWriteWeb berichtet, dass „mehr Erwachsene als jemals zuvor“ in bei Sozialen Netzwerken angemeldet sind. (Ist ja eigentlich nicht überraschend…SNs sind ja auch noch sehr neu. 🙂 35% der erwachsenen US-Bevölkerung sind bei einem Dienst wie Facebook, Linkedin oder Myspace angemeldet. Die deutschen Pendants Schüler/Studi/MeinVZ, Wer-kennt-Wen und Xing wachsen auch ganz ordentlich. Die Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren nutzt SNs mit 95% sogar noch umfassender als Jugendliche. Und daran liegt es wohl zumindest zum Teil, dass der Erwachsenenanteil ansteigt: Jugendliche werden i.
Sei es ein Barcamp, ein Messestand, der Launch eines Programmes oder ein Event anderer Art – heute werden diese Veranstaltungen immer im Internet beworben. Doch es steht auch ein ganzer Werkzeugkasten mit Programmen bereit, die eine Event-Homepage zur Planungszentrale und zum Dreh und Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit werden lassen können. In den letzten Tagen habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie eine Event-Homepage aussehen sollte, damit möglichst viele Effekte des „Mitmachwebs“ ermöglicht, gefördert und maximiert werden können.
Meinen Frust über Ubuntu 8.10 habe ich ja hier lautstark kundgetan – jetzt will ich auch nicht die Lösung verschweigen: In die Datei ~/.ssh/config muss man folgende Zeile eintragen: ServerAliveInterval 15 Bei mir existierte die Datei nicht einmal. Jetzt klappt die Sache auch – mein Webserver ist im Dateisystem eingehängt wie eine lokale Festplatte und ich kann ohne Umwege darauf zugreifen. So macht Cloudcomputing Spaß 🙂 Die Lösung habe ich übrigens in den FAQ des SSHFS-Projekts gefunden.
2008-12-22
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Mit meinen Azubis (und auch den Ex-Azubis) pflege ich recht moderne Kommunikation. Da werden Dienstplanänderungen mal kurz per SMS abgemacht. Auch eine Einladung zum Vorstellungsgespräch habe ich neulich über SMS ausgesprochen (Na gut: Es war eine Aufforderung, mich wegen des Termins anzurufen. Aber ich finde das zählt 🙂 Nun ging es aber noch einen Schritt weiter: Urlaubsantrag im Social Network. Ich find’s klasse: Warum die nur alle bei MeinVZ abhängen und nicht bei Facebook ist mir ein Rätsel…
2008-12-17
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„Cloud Computing“ ist in aller Munde. Damit bezeichnet man, dass Daten und Programme nicht mehr auf dem eigenen Computer gespeichert und ausgeführt werden, sondern im Internet. Das Internet wurde/wird in Schaubildern oft als „Wolke“ dargestellt – daher der Name. Die Vorteile des Speicherns und Arbeitens im Netz sind (anscheinend?) bessere Verfügbarkeit, ortsunabhängigkeit und leichtere Wartung (weil der Nutzer sich nicht um Programinstallationen, kaputte Computer und Updates kümmern muss). Ein weiterer Begriff, der in Richtung Cloud Computing geht ist „Software as a Service„, also Software als Dienstleistung oder kurz SaaS.
Du hast Dich bei zu vielen Communities angemeldet, wenn …Du Dich bei TripsByTips anmelden willst… …dort deine „Standartbenutzername“ schon vergenem ist (stwaidele)… …Du Dir einen anderen Namen auswählst… …die Fehlermeldung erscheint: E-Mail Adresse bereits vorhanden… …und Du dann erst bemerkst, dass Du schon registriert bist. Ich habe mir dann ein neues Passwort zuschicken lassen 🙂
Dies ist (m)eine Übersetzung des Artikels „Enormously important news from the Free Software Foundation“ von Lawrence Lessig und steht – obwohl er es nicht müsste – wie das Orginal unter der CC-by (allerdings die deutsche Variante, „Namensnennung“ im Internet bitte mit Link auf diese Seite). Manchmal vielleicht etwas holperig, manchmal etwas frei übersetzt. Aber dieser Artikel ist zu wichtig, um nur auf Englisch lesbar zu sein. November 2008, 16:24 Die Free Software Foundation hat die Version 1.
Bin momentan für die Krone ganz auf dem Web 2.0 – Social Network Trip. Habe mich die Krone tatsächlich im Rahmen des Umbaus der Homepage auf Twitter angemeldet und den vergessenen Wer-kennt-wen-Account wiederbelebt. Bei MeinVZ war ich schon ein paar Wochen, weil sich dort meine Azubis tummeln und Facebook habe ich schon lange mal ausprobiert… OVERKILL! Auf dem Tourismus-Barcamp habe ich als Anregung/Erinnerung mitgenommen: Alle Kommunikationskanäle sind wichtig. Also wollte ich in WKW eine Gruppe für die Krone anlegen.
Eigentlich wollte ich den Artikel von Oliver Gassner gar nicht ganz lesen. Aber mit dem Überfliegen von Artikeln bin ich erst heute Vormittag ganz übel aufgefallen… Also, ich lese den Artikel ganz, und bin noch hin und weg in wie vielen „Social Networks“ man sich aktiv bewegen kann, da lässt Oliver doch diesen Satz hier vom Stapel: So wie heute Hyperlinks Google als Gradmesser der Relevanz von Inhalten dienen wird der Social Graph vom „nächsten Google“ genutzt werden.
Ja, ich hatte ein wenig Zeit, die ich mit StumbleUpon vernichtet habe. Aber dadurch bin ich auf diesen tollen 4-Teiler bei YouTube gestoßen: The Googling Bzw. hier: Google Maps Google Moon Google My Maps Google SMS
Robert Basic hat in seinem Artikel das Thema „Gestreamte Spiele“ angeschnitten und damit einiges an Reaktionen hervorgerufen, die eigentlich alle in Richtung „Geht nicht!“ gehen. Stimmt, Leute – ihr habt alle recht: Das geht nicht und wird nie gehen. Genauso wenig wie Filme oder gar Fernsehen über’s Internet. Oder Internetsurfen auf’m Handy. Alles zu langsam und zu teuer. Lasst uns Heim gehen. Ach ja: Ich bin dem Link gefolgt. Für mich sieht das so aus, als würde des Gamers PC das Spiel ganz exakt für eben diesen Gamer streamen.
Es geistert schon eine Weile durch die Blogs, aber so langsam scheint es ernst zu werden: Own-Hotel.com bietet wahrscheinlich schon bald die Möglichkeit „Hoteldirektor“ zu werden. Also einer von 20.000 Hoteldirektoren. Geführt werden soll das Hotel dann Basisdemokratisch: Jeder hat eine Stimme – „Wisdom of the Crowds“ bzw. „Die Weisheit der Vielen“ ist das Zauberwort. Die Informationen sind noch spärlich, aber folgende Punkte sollte man beachten nud abklären sollte, bevor das Projekt richtig startet: Direktoren oder Investoren?
Drei Blogger aus meiner Feedlist machen sich Gedanken über das, was man oft leichtfertig im Web 2.0 von sich preis gibt (oder feil bietet?). Warscheinlich machen sich noch mehr darüber Gedanken, aber bei diesen drei ist es mir besonders aufgefallen, weil die Personen an sich wohl kaum unterschiedlicher sein könnten, und trotzdem die Artikel innerhalb eines Tages hier reinkamen. 1. Don in der Blogbar: Er sieht die Absonderungen am Kritischsten und beschreibt Twitter sogar schon als Informationsquelle für ganz reguläre Einbrecher.
Hervorhebung (Pfeil) von mir. Ernsthaftere Gedanken zu Twitter finden sich bei BWL2.0 – Twitter Revisited, Andy Gohr – List of Twitter Commands und DoshDosh.com – 17 Ways you can use Twitter und schließlich beim Problogger – 9 Benefits of Twitter for Bloggers. Hätte ich nicht gerade einen Flickr-Account eröffnet, müsste ich mir das echt mal überlegen. Aber ein SN pro Woche reicht vollkommen 🙂
(ohne FreundeWorte)
2008-01-20
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Wo doch jetzt gerade so viel von dezentralen Sozialen Netzwerken die Rede ist: Hier kommt meine erste dezentrale Auktion. Ich habe beim Aufräumen gerade den Tintenvorrat unsres viel zu früh von mir gegangenen HP OfficeJet 5500 All-In-One Fax-Kopier-Scan-Druckers gefunden. Erster Impuls: Bei Ebay verramschen. Aber ich habe schon ewig nichts mehr dort gekauft – und noch nie etwas verkauft. Dann die Idee: Warum die teure Tinte für 1€ irgendeinem Ebayler „schenken“? Dann kann ich sie auch hier im Blog versteigern.
Das Scoble vs. Facebook Event hat eine Diskussion über ein Thema losgetreten, das schon lange in den Köpfen von vielen herumschwirrte: Verteilte soziale Netzwerke. Im Web 1.0 war jeder mit seiner Homepage alleine. Das Web 2.0 brachte uns Websites, die unsere Beziehungen untereinander digital abbildeten. Dies wurde mit den sogenanten „Sozialen Netzwerken“ noch auf die Spitze getrieben. Man brauchte nur noch seine Freunde/Geschäftspartner suchen, und konnte dann einen elektronischen Zettel schreiben – „Willst Du mit mir gehen?
2008-01-12
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