Web2.0

Das Kurzinterview wurde zur flammenden Rede gegen Google, YouTube und das Internet an sich. Und Fritz Effenberger erklärt warum das Mist ist. Ich weiß immer noch nicht, wer die beiden sind. Aber wer die Piratenpartei ist, das weiß ich 🙂 Update: Ausführlicher gibt’s das ganze auf Netzpolitik.
2012-03-23
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**Spotify ist da! Endlich auch in Deutschland! **Und trotzdem melde ich mich nicht an. Der Spotify-Account ist anscheinend nur in Verknüpfung mit dem Facebook-Account zu haben. Und auch wenn ich dort angeben kann, dass nur ich (und nicht die ganze Welt) erfahren darf was ich höre: „Nur ich“ bedeutet in diesem Fall doch „Nur Facebook & ich“. Und speziell bei der Musik ist es doch so, dass man alleine mit dem „Soundtrack of my Life“ sehr viel preisgibt.
Da wurden also Tweets und Ihre Click-Through-Rates analysiert, und am Ende kommt dabei heraus, dass Kurznachrichten mit dem Wort „Marketing“ beim Klickverhalten der Leser sehr schlecht abschneiden. Jene mit dem Wörtchen „via“ jedoch sind wahre CTR-Superhelden. Warum wundert mich das nicht? Wenn sich 6,4% einer Nachricht mit Werbung beschäftigen, dann bedeutet das für die restlichen 131 Zeichen, dass es sich eben entweder direkt um Werbung handelt, oder sie beschäftigen sich mit Werbung. Da kann man von „Relevanz“ für den Endverbraucher“ reden so lange man will: Nur die wenigsten holen sich Werbung freiwillig auf den Bildschirm.
via Jens Oellrich auf Facebook: Fenster oder Gang? Hühnchen oder Lasagne? Beim Fliegen kann man sich vieles aussuchen, nur den Sitznachbarn nicht. Was bisher dem Zufall überlassen ist, will KLM nun planbar machen – mittels sozialer Netzwerke wie Facebook. Denken wir das einmal ganz konsequent zu Ende, in einer Zeit, in der man bei manchen Fluggesellschaften nicht überrascht wäre, wenn eine seperate Toilettengebühr erhoben würde: Beim Check-In wird man nicht nur freundlich auf die Möglichkeiten des Priority Boarding hingewiesen, sondern auch auf das Priority Social Seating: ‎“In unserem Standardpreis ist das Social-Seating mithilfe von Facebook oder Google+ inbegriffen.
Crowdsourcing – speziell per Wiki oder Blog – hat mich schon immer fasziniert. Kein Wunder konnte ich meinen Mund nicht halten konnte, als es eine entsprechende Blogparade gab. Nun arbeiten Michael und Felicitas an Ihrer Masterarbeit genau zu diesem Thema. Und IMO machen die beiden schon einmal das Grundlegende dabei richtig: Sie nutzen selbst Crowdsourcing! Neben einigen interessanten Videos zum Thema gibt es auf Ihrem Blog einen Ideewettbewerb: „Wie können wir möglichst viele Leute dazu bringen, an unserer Umfrage, die wir für die Masterarbeit benötigen, teilzunehmen?
2011-09-09
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Mit ifttt ist ab sofort ein Dienst öffentlich verfügbar, das es ermöglicht verschiedene Webdienste abzufragen und dadurch weitere Aktionen auszulösen. Es ist das Tasker-Prinzip auf’s Web übertragen. Aber eigentlich erklärt es die erste Seite bei ifttt.com ganz einfach, in großen, freundlichen Lettern: (via Netzwertig.com)  
2011-09-08
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Bei Facebook wird gerade das Seitenlayout geändert. Speziell die Navigation am linken Rand wurde überarbeitet. Die Änderungen könnten sich als gut für die Sichtbarkeit von Gruppen und Fanpages herausstellen. Bereits mit Einführung der „neuen Gruppenfunktion“ wurden Benachrichtigungen aus Gruppen in der linken Spalte angezeigt. Da Gruppenmeldungen nicht im normalen Nachrichtenfluss angezeigt werden, war das die einzige Möglichkeit entsprechende News mitzubekommen. Meine persönliche Erfahrung ist, dass dieser Platz nicht besonders vorteilhaft ist – was auch im Artikel „Eyetracking: Kaum Unterschiede zwischen Google+ und Facebook“ bestätigt wird.
2011-08-18
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Die Wahrheit. Rein, ganz, und nichts als…
[Rivva]2 ist mit dem Relaunch nun in der Rekursion angekommen: Ein Newsdienst, der selbst zur Top-News wird…
Folgende Einladung flatterte mir gerade in den Posteingang – klingt interessant: In der Reihe Life On Line (LOL)- Neue Medien und Demokratie stellt am 18. Mai 2011 um 20:15 Uhr im Carl-Schurz-Haus (Deutsch-Amerikanisches Institut e.V., Eisenbahnstr. 62, Freiburg/Br.) Cyrus Farivar, sein Buch „The Internet of Elsewhere“ vor. Farivar ist Wissenschafts- und Technikredakteur bei der englischen Abteilung der Deutschen Welle und Moderator der dortigen Radiosendung “Spectrum”. Eigentlich aus Kalifornien stammend, lebt er mittlerweile in Bonn und arbeitet von dort aus u.
2011-04-20
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Seit einigen Tagen ist ein „Facebook-Virus“ im Umlauf, bei dem man durch einen unbedarften Klick auf ein Video dieses sofort „liked“ – also mit „Gefällt mir“ markiert. Facebook-Kontakte sehen dies, sind schokiert, dass ein Freund einen solchen Schweinkram auf der Liste hat und klicken selbst. Zu spät, schon steht es bei einem selbst unter „Gefällt mir.“ Bedauerlicher Weise hat Facebook keinen einfach ersichtlichen Weg, wie man diesen Link wieder schnell von der eigenen Seite entfernen kann.
Im Artikel „WordPress als Wiki“ habe ich beschrieben, wie verschiedene Anwendungsfälle im Web mit verschiedenen Werkzeugen angegangen werden. Aber auch, wie ein CMS durchaus auch Dinge erledigen kann, für die es ursprünglich gar nicht gedacht war. Zum Beispiel kann man mit der Wiki-Software Dokuwiki ohne Probleme bloggen. Der umgekehrte Ansatz, nämlich die Blogging-Engine WordPress zu nutzen um ein Wiki zu betreiben, wurde meines Wissens noch nicht ausprobiert. Muss man WordPress für alles benutzen? Mit spezialisierten Werkzeugen (WP fürs Bloggen und DW fürs Wiki) erreicht man doch ein besseres Ergebniss!
2011-01-07
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Netzpolitik bringt es auf den Punkt: DDoS-Attacken sind […] das plumpeste, ineffektivste und kontraproduktivste, was man im Internet tun kann. Wenn dir gar nichts anderes mehr einfällt, dann eben DDoS oder Steinewerfen. Insofern war es prinzipiell amüsant, sich anzuschauen, wie Wikileaks in den letzten Tagen geDDoSt wurde – zeigte es doch, dass seinen Gegnern nichts besseres mehr einfiel. […]Irgendwo sitzen ein paar picklige Teenager und halten sich für die rechte Hand Julian Assanges. Sie merken nicht, wie sehr sie Wikileaks und generell der “guten Sache” damit schaden.
Also, zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens hat Wikipedia offensichtlich nichts zu sagen (hier, hier). Also werde ich wohl wie auch schon beim Blogstöckchen einspringen… Shitstorm: Eine Vorgehensweise, die eigentlich einem guten Zweck dienen sollte, jedoch zu einer chaotischen und unkontrollierbaren Situation führt, die auch nicht ohne weiteres zu Erklären ist. (Quelle: UrbanDictionary.com) Als Beispiel kann z.B. die Reaktion auf die Entscheidung der Grünen dienen, aus parlamentarischen Gründen für den JMSV zu stimmen, obwohl man eigentlich inhaltlich gegen die Regelung ist.
2010-12-01
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Nein. Denn erstens schreibe ich dieses Blog so, dass ich es ohne Bedenken meinen Kindern zeigen kann – auch dem Jüngsten. Andererseits zeichnen sich neben der kompletten Abschaltung auch auch noch andere, gangbare(re) Alternativen ab: „Klagen statt sperren„. Auch eine neue Vokabel durfte ich hierbei kennenlernen: „Shitstorm“ – zum Glück ist gerade Nacht, da kann ich ja auf die Wikipedia zugreifen…
2010-12-01
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Es sind schon ein paar Ecken, die mich zur Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse? gebracht haben. Trotzdem ist es doch immer wieder ein spannendes Thema, dem ich mich gerne aus der Richtung von OpenSource – also eigentlich der ersten ernstzunehmenden Crowdsourcing-Bewegung nähern möchte. Für mich sind zwei Punkte für den Erfolg oder Mißerfolg von Crowdsourcing entscheidend: „Erwartungen“ und „Belohnungen“. Crowdsourcing ist nicht „professionell“ Warum sollen die Massen an meinem Projekt – oder gar an meinem Produkt – mitarbeiten?
Heute bin ich endlich eine Arbeit angegangen, die ich schon lange vor mir her schob: Die zerschossenen Umlaute aus den alten Artikeln wollten repariert werden. Ganz flott ging das mit dem „Suchen und Ersetzen Plugin“ von Frank Bültge. Aber Achtung: Das Ding ist ein mächtiges Werkzeug – also richtig gefährlich. Ihr könnt damit Euer Blog bis zur Unkenntlichkeit zerschießen und es gibt kein UNDO. Aber ein Backup macht Ihr ja eh, bevor ihr an wichtigen Daten herumspielt, oder?
2010-11-14
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Heute morgen hat mich ein iPhone von der Titelseite des Handelsblatt angelächelt. Dieser Heilsbringer der Verlagsbranche ist dann auch das richtige Foto, wenn es darum geht, den neuen Trend zu Bezahlinhalten in der Verlagsbranche zu preisen. Eigentlich macht das schon Sinn, dass man für Qualitätsjournalismus auch bezahlt. Da spreche ich gar nicht dagegen. Aber beim folgendem Satz musste ich dann doch schmunzeln: „Das beste Restaurant der Stadt geht unter, wenn es am Hintereingang Speisen verschenkt“
Alle die beim Marketing (oder sonstwofür) auf Facebook setzen, sollten sich dessen bewusst sein, dass man im Zweifelsfall der Willkür dieser Firma ausgesetzt ist. Deshhalb gibt es nur Ergänzungen, aber keine Alternative zur selbst gehosteten Website.
Aus der Benutzerperspekive ist es auf den ersten Blick schwer, etwas in den heutigen Ankündigungen zu finden, für das man Facebook kritisieren kann. Diese Kritik wird jedoch zweifellos geäußert werden, sobald man sich über die Einzelheiten Gedanken gemacht hat. Prinzipiell wird Facebook jedoch so sehr im Internet gegenwärtig sein, dass dies ein echter Grund zur Sorge sein kann. Zentralisation ist gefärlich, und Facebook ist ein junges Unternehmen, das gezeigt hat, dass es seine Vereinbarungen mit den Benutzern bricht.
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner rügt Facebook wegen deren AGB. So weit so gut. Die Facebook-AGB hat so manches, was rügenwert ist. Jedoch hat auch Frau Aigners Kritik einen entscheidenenden Fehler: Mit solchen Entscheidungen könne ein Unternehmen auf Dauer kein Vertrauen gewinnen. (Zitat vom Zitat…ganz großer Journalismus… 😉 Also, die Sache mit Facebook, Google und diesem ganzen „Internet Ding von dem alle so viel reden“ ist folgende: Vertrauen ist schlecht! Vertrauen ist das Grundübel beim Datenschutz.
Meine Antwort: „Ist doch egal. Hauptsache es hört sich nach Apple an.“ Aber da meine Familie das durchschaut hat, musste ich mich schlau machen: Sony Timescape speichert die Bilder, Videos, SMS-Nachrichten, Tweets und Facebook-Postings der entsprechenden Kontakte. So, bitteschön – wieder ein Buzzword-Bingo gewonnen…
Zugegeben, die Überschrift ist nicht ganz korrekt. Denn die Option gibt es schon eine Weile. Aber beginnen wir von vorne: Seit März 2009 benutzt ich Antispam-Bee und war damit auch lange Zeit sehr zufrieden. Lange flog das Bienchen sogar ohne Update – und dann begannen irgendwann die Probleme: Es kamen immer mehr Spamkommentare ins Blog. Das ist ja auch verständlich, Spammer und Antispammer liefern sich ja einen Wettlauf, und jeder will dem anderen ein Schnippchen schlagen.
2010-03-20
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Das Mozilla-Projekt bringt es auf den Punkt: Im Adressbuch (aka. Freundesliste aka. Follower aka …) verläuft die Grenze zwischen „meinen Daten“ und „Deiner Privatsphäre“. Das erfährt man immer wieder schmerzhaft, wenn die eigene E-Mail Adresse zusammen mit 500 anderen im CC-Feld statt im BCC-Feld landet. Proprietäre Dienste lösen die Spannung dadurch, dass Sie „meine Daten“ vor mir selbst schützen. So ist es z.B. mir nicht erlaubt, meine Kontaktliste bei Facebook herunter zu laden. Und genau hier zeigt sich dann auch der Wert von OpenSource Software: Die Kontrolle des Nutzers über die Daten wird bei Freier Software nicht eingeschränkt.
Nein, natürlich nicht. Aber als ich diese Statistik einer meiner Fanpages gesehen habe, fiel mir auch gleich wieder der passende Artikel bei Mashable ein: „10 Musts for Marketing to Women on Facebook“ Und wenn man jetzt weiß, dass diese ganzen „Interaktionen“ sich auf einen Hinweis zum Verkaufsoffenen Sonntag beziehen, dann muss man hier trotz aller Emanzipation schon schmunzeln, oder? Ideen für das Konzept Auch wenn Mashable fünf Ideen verspricht – es sind nur drei: Interaktion, Website in Facebook und Sonderangebote.
Wie verhalten wir uns, in der Digitalen Anonymität? In den sogenannten „Socialen Netzwerken“ in denen uns das Gegenüber nicht direkt erreicht, sondern nur über den Umweg von Tastatur und Bildschirm? Wie sehr verstellen wir uns, wie sehr lassen wir „die Sau raus“, oder nähern wir uns etwa unserem eigenen Idealbild an? Wie eine Studie nahelegt (via ReadWriteWeb), sind wir auf Facebook unserem „echten Ich“ ganz ähnlich. Eigentlich ist das auch nicht wirklich verwunderlich – denn das digitale Netzwerk bildet im Falle von Facebook ja das analoge Netzwerk ab – bzw.
Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer. Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen. (Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009) Grund genug, die Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia zu aktualisieren: Volksrepublik China: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % der Weltbevölkerung) Indien: 1.171 Mio. (etwa 17,2 %) Europäische Union: 500 Mio. Facebook: 350 Mio. (2. Dezember 2009) USA: 307 Mio.
2009-12-02
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Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim #Hotelcamp sicher den großen Raum benötigt. 😉 Aber die Session fiel aus – wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich mir alle Haare zu Berge gestellt, als in der Pause danach ein Fotograf über die äußerst eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten seiner Fotos sprach: „Nur für die werbliche Darstellung des Hotels“
2009-11-17
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Eigentlich wollte ich hier lang und breit ausführen, dass man keinen „einfachen“ Syntax für Web-Texte mehr braucht – HTML ist einfach genug, weitreichend bekannt und es gibt eine Menge gute WYSIWYG-Editoren dafür. Außerdem: Stellt Euch vor, all die Entwicklungszeit, die in den Wiki-Syntax Parser gesteckt wird, ginge in andere Features… Beängstigend. Blogs kommen ohne eigenen Syntax aus – warum nicht auch Wikis? Und warum sollte ich dazu mehr schreiben, als in zwei oder drei Tweets Platz hat?
2009-10-30
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Wie lange ist ein Tweet? Die klassische Antwort hierauf ist: „Höchstens 140 Zeichen“ – Und für die meisten Kurznachrichten ist dies auch gut genug. Aber manchmal schreibt man den ganz besonderen Tweet – ein Geistesblitz in wenigen Worten. Und man verwendet für die Formulierung mehr Zeit, als für einen durchschnittlichen Blogpost. Da wird an Wortwahl, an den Abkürzungen und auch an der Zeichensetzung gefeilt, bis es passt. Und man ist sich sicher, der Twittersphere mit genau diesem Update zu bereichern.
Nach kurzem Googlen schnell gefunden: Xing-Abmeldebutton (via Netzwerkblog)
2009-10-12
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…so etwas sollte man nicht mit dem dienstlichen Twitter bzw. Facebook Account machen: Für solche Sachen wird man von manchen Leuten direkt ent-followed. (Nicht von mir – ich blogge nur darüber 😉
Mein alter PC war gut genug – aber er ging kaputt. Also habe ich mir einen neuen gekauft. Die unausweichlich Frage: „Wie ist er, der neue Computer?„. Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte! Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten. Es hat sich nichts grundlegendes verändert. Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das „Social Web“ niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.
Ich fordere, … …dass immer, wenn jemand die Adresse von einem Museum nachfrägt oder nachschlägt, überprüft wird, ob das Museum nicht auf der schwarzen Liste gegen KiPo steht. (Entsprechend der DNS-Überprüfung) …falls das Museum auf einer solchen Liste ist, anstatt der Tatsächlichen Anschrift diejenige des nächsten Straßenbauamts geliefert wird. (Entsprechend DNS-Sperre) …falls jemand bei diesem Straßenbauamt vorbeikommt, die Personalien aufgenommen und gespeichert werden. (Entsprechend Vorratsdatenspeicherung beim KiPo-Stopschild) …die Polizei jederzeit Einblick in diese Protokolle nehmen kann.
Hier ist eine Sammlung von WordPress-Tips, die ich mir für „das nächste Redesign“ merken möchte: Delicious Recipes for WordPress Page Menus and Page Listings 5 Useful And Creative Ways To Use WordPress Widgets Localizing WordPress Themes and Plugins WordPress 2.8 Single Post Navigation Widget Contact Form 7 bzw. direkt How To Integrate Facebook With WordPress 10 Things to remember before launching a website… Building a Website (1 of 3): Photoshop Mockup Building a Website (2 of 3): HTML/CSS Conversion Die Dritte Folge fehlt noch… 🙂 Overriding The Default Text Selection Color With CSS HTML & CSS – The VERY Basics
Rebecca hat’s getwittert gefacebooked – ich bin so frei und übersetze: Facebook nutzt die Bilder der Nutzer in Anzeigen, die bei „befreundeten“ Nutzern eingeblendet werden. Das ist ganz schön harter Tobak, finde ich. Aber man kann das ausschalten, und zwar so: Diesen Link in einem neuen Fenster oder Tab öffnen. (Bzw. bei Facebook einloggen, dann Einstellungen -> Privatsphäre-Einstellungen -> Facebook-Werbeanzeigen) Einstellung auf „Niemand“ ändern Mit beklommenem Gefühl abwarten, was Facebook als nächstes mit den eigenen Daten machen wird…
…oder „Große Unternehmen und Communities – Passt das?“ Herkömmliches Print-Design lässt sich nicht ins Web übertragen. So sagt man zumindest. Denn das Web ist anders, es ist fließend – verbunden – direkt. Aber wie ist es mit Erfolgen im Web? Lassen diese sich einfach so in die „alten Medien“ integrieren? Warum fällt es vielen großen Unternehmen schwer, erfolgreich in Communities Fuß zu fassen? Besonders interessant finde ich, dass sich dieses Wochenende (mindestens) drei PR-Desaster bezüglich „Neuen Medien“ aka.
Ich mag Frau Schnutinger. Und ich beneide sie gar nicht um die Situation, in die sie sich gebracht hat. [Weitere Ausführungen wegen Belanglosigkeit wieder verworfen und gelöscht] Ich habe es ja schon im Oktober 2007 gesagt: Schnutinger wurde von Außerirdischen entführt, welche nun in ihrer Gestalt Presse, Funk und Fernsehen unterwandern: http://stefan.waidele.info/2007/10/30/the-schnutinger-conspiracy/ Viel wichtiger als den Artikel im Vodafone-Blog finde ich den Artikel, den sie vom Toonblog wieder runtergenommen hat. Und wärend ich „Das HCM Magic mit Internetanschluss und wenig Knöpfen“ für die Hookline schlechthin halte, bin ich beim Stöbern im Toonblog tatsächlich auf einem Video-Podcast gestoßen, der belegt, dass Schnutinger schon immer ein Problem mit dem Handyknöpfen hatte 🙂
Eigentlich wollte ich gestern ein kleines Script schreiben, das Twitter nach den Schlagworten „Twitpic“ und „Frühstück“ durchsucht, und dann die gefundenen Bilder nebeneinander anzeigt. Und heute morgen stellt Mashable „4 Tools to Track Twitpics in Realtime“ vor – und dabei ist genau die Bildersuche, die ich programmieren wollte – nur in 1. fertig und 2. flexibel. 😉 Mit PicFog kann man schnell und einfach Twitpic nach Stichworten durchsuchen – zum Beispiel wenn man wieder einmal eine frische Idee für’s Frühstück braucht…
2009-07-15
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„Twitter ist ein System zum Austausch von Kurznachrichten. Hierbei bestimmt jedoch nicht der Sender der Nachrichten, an wen diese gehen, sondern der Empfänger bestimmt wessen Nachrichten er lesen möchte.“ (Stefan Waidele, via Twitter) (weitere Informationen zum Follower-Prinzip gibt’s zum Beispiel bei Netzwertig)
Drüben bei Tourismuszukunft ist gerade eine heiße Diskussion über das Web 2.0 im Tourismus und im allgemeinen, aber auch um die Skittles-Homepage im Gange. Und prompt kann ich mit einem Beispiel dienen, wie Gäste schon heute – und in Zukunft immer mehr – ihre Reisen planen. Das schönste dabei ist, dass ich bei der ganzen Geschichte nicht touristischer Abieter bin, sondern Urlauber. Ich nehme also die vielbeschworene „Gästesicht“ ein. Vor ca. einer Woche haben wir unseren Sommerurlaub durchgeplant.
2009-07-10
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Wer noch Beispiele braucht, wie das momentane Urheberrecht die Kreativität der Bevölkerung behindert (oder mindestens in die Illegalität drängt), der findet diese bei Youtube unter dem Stichwort „Literal Videos„. Klar sind bei weitem nicht alle dieser Clips künstlerisch wertvoll. Das Konzept, Liedertexte zu schreiben, die genau das mit Wirten Abbilden was im Musikvideo passiert ist aber äußerst einfallsreich. Und es verlangt einiges an Arbeit, bis der eigene Text auch auf die Orginalmelodie passt. (Manchmal werden auch Videos gedreht, die zum Orginaltext passen.
2009-07-03
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Guten Morgen, ich habe soeben für einen Mitarbeiter die Telefonnummer der LVA Baden-Württemberg gesucht. Einer der ersten Google-Treffer nach „lva lörrach“ waren die Seiten der Stadt Lörrach (http://www.loerrach.de/servlet/PB/menu/1054480/index.html{.moz-txt-link-freetext} ). Jedoch ist dort ein falsche Link angegeben (und zwar auf http://lva-baden.de ) – dieser führt jedoch auf eine geparkte Domain, die voll mit Werbung ist. Ich denke, es ist im Interesse der LVA, der Stadt Lörrach und auch der Versicherten, dass dieser Fehler möglichst bald behoben wird.
2009-06-24
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Da wird in den Medien gerade dieses „Internet-Ding“ und dieses „Twitter-Forum“ als ultimatives Instrument zur Verteidigung der Demokratie gepriesen. Das SWR3-Topthema heute ist: „Wie das Internet die Macht der Zensur bricht„. Irgendwo soll es auf SWR3.de sogar eine Anleitung geben, wie man Iranischen Freiheitskämpfern Server in der westlichen Welt zur Verfügung stellen kann. Warum stellt niemand die Verbindung nach Deutschland her, wo gerade ein Mechanismus zur Zensur auf breiter Ebene eingeführt wird? Schließlich sind die Demonstranten im Iran Gesetzesbrecher – zumindest für die Unterdrücker.
2009-06-16
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Da die offenen Tabs in meinem Browser zu viel werden, gibt es jetzt ein Paar Artikel, in denen ich die wichtigen Links thematisch sortiert zusammenfasse. Heute: Gemischtwarenladen 15 Fresh High-Quality Free Fonts wie üblich bei den Smashing Top-Listen: Free as in Beer, but not all Free as in Speech. The League of Movable Type hat nichts mit der Blogging-Engine zu tun – Freie Schriften Via WordPress Theme Development Frameworks habe ich erfahren, dass Carrington (mein momentanes Theme hier im Blog (und da und dort) nicht nur ein WP-Theme ist, sondern ein Framework um WordPress-Themes zu erstellen.
Da die offenen Tabs in meinem Browser zu viel werden, gibt es jetzt ein Paar Artikel, in denen ich die wichtigen Links thematisch sortiert zusammenfasse. Heute: Webdesign im Allgemeinen und WordPress im Besonderen 10 Exceptional WordPress Hacks TinyURL on the fly, Upcomming posts, „Send to Facebook“, „Whatever“ without Plugin, … 8 Layout Solutions To Improve Your Designs Tabs, Rolovers, Modal Windows, Mega Drop-Downs, Accordeons, … CSS Sprites Einmal bei Smashing, einmal bei CSS-Tricks Don’t Rely on Background Colors Printing 30 useful Firefox add-ons for designers
Kürzlich habe ich bei Phlow deren „Compilations“ entdeckt. Es lohnt sich eben doch, ab und zu auf die Seiten zu gehen, und nicht nur die Feeds zu lesen. Die Lieder lassen sich im Browser hören, oder als ZIP-Datei runterladen. Mit dem Umweg über die jeweiligen Rezensionen kommt man auch an die direkten Links zu den MP3s, die man nutzen kann, um Blip.fm mit legaler Musik zu füttern. Bis jetzt durchweg hörbar!
2009-05-30
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Ein Retweet ist die Wiederholung eines anderen Tweets. i.d.R. durch „RT“, gefolgt vom urspr. Author eingeleitet z.B.: RT @stwaidele: „…“ So und nun nochmal zum Verstehen: Tweet: Twitter-Nachricht, beschränkt auf 140 Zeichen. Re: wieder Ein Retweet ist ein Twitter-Zitat. Interessante, kuriose, wichtige oder irgendwelche Tweets (s.o.) wiederhohlt. Retweets werden durch die Buchstabenfolge RT, gefolgt vom Twitternamen der Quelle eingeleitet. Retweets sind ein Mittel, die Wertschätzung, die man anderen Twitterern entgegenbringt auszudrücken. Außerdem lassen sich so Nachrichten schnell durch die Twitter-Community verbreiten.
2009-05-25
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“Internet-Sperren sind nutzlos im Kampf gegen Kinderpornographie im Internet: Entsprechendes Material im Internet zu finden ist schwerer als Sperren jeglicher Art zu umgehen. Wir fordern daher statt wirkungsloser Sperren die Abschaltung einschlägiger Webseiten” Alles weitere bei Netzpolitik.org und Nerdcore hat auch ein interessantes Detail herausgepickt. PS: Obige Grafik kann gerne von den Unterzeichnern der Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009“ genutzt werden. Sobald ein besseres, griffigeres, schöneres Logo vorhanden ist, sollte jedoch dieses verwendet werden.
2009-05-18
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Update: Mehr Informationen über den Sachverhalt gibt es bei mit140Zeichen.de. Zur Frage, ob man den Aktionstext auf Englisch oder Deutsch tweeten soll, gibt es dort auch den korrekten Hinweis: Tipp dazu: Es bringt wenig, diesen Wunsch in deutsch zu twittern, da die Betreiber von Twitter kein Deutsch lesen werden. Um wirksam zu sein ist es daher sinnvoll, diesen einen Tweet in Englisch abzusetzen. Ursprünglicher Artikel: Man sollte nie etwas retweeten, das man vorher nicht selbst recherchiert hat.
2009-05-13
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