technisches

Ich habe zwar nur Bernd’s Video dazu gesehen, aber Qwaq schein sehr viel von dem umzusetzen, was ich mir schon vor ein-einhalb Jahren von Second Life gewünscht habe. Integration und eigene Server. Auch ist Qwaq ein schönes Beispiel, wie durch Freie Software sehr Leistungsfähige Mashups geschaffen werden können. Man nehme die virtuelle Welt Croquet, dazu Firefox und OpenOffice.org und noch weitere Komponenten, gießt diese in die eigene Form und man hat ein Produkt mit soliden, getesteten und bewährten Komponenten.
Nach jahrelangem „Alpha-Dasein“ habe ich eigentlich schon lange aufgegeben, eine „echte Linuxversion“ des Second Life Clients zu erwarten. Ich ging davon aus, dass es LindenLabs einfach zu aufwändig ist, eine weitere Plattform voll zu unterstützen. Der Alpha-Client lieft eigentlich gut genug, zumindest hatte ich keine größeren Probleme damit. Und nun muss ich es aus ProLinux.de erfahren: Second Life für Linux ist inzwischen Beta. „Laut Aussagen von Linden Lab stehen Linux-Anwendern nun dieselben Funktionen zur Verfügung, die auch unter Windows möglich sind.
2008-03-10
1 min read
Ich habe kein eigenes Land, deshalb kann ich es nicht selbst überprüfen. Gwyneth hat auf Flickr! ein „Photo“ mit Kurzanleitung gepostet. Wenn selbst die Lindes darüber schreiben, sollte es wohl stimmen… (Auch wenn die beschriebene Funktionalität weit hinter meinen Erwartungen zurückbleibt). Das lang ersehnte und brandneue Feature findet sich im neusten ReleaseCandidate, und ist somit noch nicht ganz bei der Mehrheit der SL-Residents angekommen.
Ruth ist der Spitzname für die Grundlegende Körperform („Shape“) in Second Life. Immer wenn ein Avatar nach einem Teleport erscheint, tut er dies in dieser – weiblichen – Form, wandelt sich jedoch so schnell in die jeweilig gewünschte Form, dass man dies in der Regel nicht mitbekommt. Ausser es geht etwas schief… Dann kann es nämlich durchaus passieren, dass man mehrere Minuten oder sogar bis zum lächsten Login als „Ruth“ dargestellt wird. Man wurde sozusagen „ge-Ruth-t“ oder im englischen SL-Lingo „ruthed“.
2007-10-21
1 min read
Hab’s gerade hier auf englisch gelesen, was mich auch eine ganze Weile genervt hat: Die Liste der Kontakte wird nicht – oder zumindest nicht komplett angezeigt: (waiting) Als mein Kommentar dann aber trotz doppeltem Captcha nicht erschien fiel mir ein, dass auch diesem Blog hier wieder einmal ein Artikel ganz gut tun würde 🙂 Also: Wenn die Liste mit den Kontakten in Second Life nicht angeteigt wird, dann klicke ich auf einen der (waiting)-Einträge, erlaube diesem, mich auf der Karte zu sehen, und verbiete es anschließend gleich wieder.
2007-10-16
1 min read
Nachdem „HTML on a Prim“ anscheinend gar nicht mehr so weit ist, wird es Zeit, neue Begehrlichkeiten anzumelden: „X11 on a Prim!“ oder von mir aus auch „VNC on a Prim“. Damit könnte man dann richtig funktionierende Computer in Second Life erstellen. Man kann sich remote in SL auf einen „Desktop-Server“ einloggen und mit den dort installierten Programmen und gespeicherten Daten arbeiten. Somit könnte man in Second Life auf die selbs Arbeitsumgebung zugreifen, wie man es vom eigenen PC aus tut.
2007-10-05
1 min read
Die Avatar Toolbox ist eine hervorragende englische Sammlung von kurzen Informationen sowie Links zu Tutorials rund um das Thema Second Life Avatar und dessen Erscheinungsbild.
2007-09-26
1 min read
Ann Enigma hat auf der SL-Educators Mailingliste Autoscript vorgestellt. Autoscript ist ein Web-basiertes Werkzeug, mit dem man sich einfache Scripte zusammenklicken kann. Eine Anleitung, was man mit dem generierten Code dann macht, ist auch mit dabei. Nette Sache, die einem bei einfachen Scripts die Arbeit abnehmen kann. Komplexere Aufgaben muss man zwar immer noch selbst erledigen (oder erledigen lassen), aber für interessierte kann das ein guter Einstieg in die Programmierung von SLS sein.
2007-09-24
1 min read
Mangels Sim kann ich folgenden Usability-Aspekt nicht selbst ausprobieren. Für diejenigen, die aber zwei oder mehr Sims zu einer Mega-Insel zusammenfügen wollen ist dieser Tip gedacht: Durch zwei Prims wird das „Abstürzen“ der Avatare beim Überqueren der Sim-Grenze vermieden. Auf beiden Sims wird jeweils ein Prim erzeugt (können Kopien voneinander sein) Die Prims werde so angeordnet, dass beide die Sim-Grenze überlappen Je größer die Überlappung ist, desto besser Ein kleiner Versatz der beiden Prims hilft, das „Z-Fighting“ zu verhindern (wenn die der Client nicht weiß welcher Gegenstand „über“ dem anderen anzuzeigen ist).
2007-09-23
1 min read
So, hier einige Links zu interessanten Artikeln, die sich in meinem Urlaub so angesammelt haben: SculptyPaint (via Second Life Insider) AjaxLife – via Gwyn. Inwzischen ist AjaxLife freie Software. Und noch ein Interview mit der 15jährigen Entwicklerin. Natalia Zelmanov hat wieder viele Tips zusammengestellt, diesmal zu verschiedenen freien oder mindestens kostenlosen Hilfen zur Erstellung von Sculpties. (Rokuro, Wings 3d Exporter und SculptyPaint) Caveat Emptor – Buying & Selling in Secondlife – ist ein Blog, das sich unter anderem mit den verschiedenen Möglichkeiten, in SL über’s Ohr gehauen zu werden auseinandersetzt.
2007-08-21
1 min read
(Click here for the english version of this post.) Nachdem mein kleiner Vergleich zwischen Vista und Ubuntu im Second Life Herald veröffentlicht wurde , kam der berechtigte Einwand, dass mein Versuch keinem wissenschaftlichen Anspruch genügt (übersetzung von mir): „Ich finde es immer wieder lächerlich […] dass sie denken, ein 17-minütiger Test, der einmal um 2:00 Uhr morgens wenn kaum jemand eingeloggt ist, durchgeführt wird, als „Versuch“ betrachtet werden kann. Als absolutes Minimum solte man annehmen, dass sie versuchen es verlässlicher machen, in dem man zum Beispiel 25 mal zu verschiednen Tageszeiten testet, oder 25 Tage, jeweils zur gleichen Zeit“
2007-07-16
2 min read
(Hier gibt es eine deutsche Version dieses Artikels.) After my short comparison between Vista and Ubuntu has been published in the Second Life Herald, there has been the observation that my „research“ does not live up to scientific standarts: „What I always find hilarious […] is that they’d think that a 17-minute, 1-time test at 2:00 am when log-ons aren’t very high constitutes „a test“. At the very least, you’d think they’d try to make it more reliable by testing it, say, 25 times at different times of day; 25 times at the same time of day or something/“
2007-07-16
2 min read
(Update: Dieser Artikel wurde im Second Life Herald auf englisch veröffentlicht, und aufgrund der „geringen Anzahl an Stichproben“ kritisiert. Deshalb bitte ich um Mithilfe, diese Stichprobenanzahl zu erhöhen.) Wie man auf meinem anderen Blog lesen kann, bin ich seit kurzem stolzer Besitzer eines HP Pavillion s7749.de mit Windows Vista Home Premium. Technische Ausstattung: 1GB RAM, Intel Core Duo (T2250@1.73GHz) “Viiv”, Windows-Leistungsindex 3,4 – was auch immer das bedeutet. Die Inbetriebnahme von Vista und die Installation von Ubuntu-Linux habe ich auch schon beschrieben, und fesgestellt, dass man in der Zeit, die man benötigt, die vorbereitete WIndowsinstallation abzuschließen, auch ohne weiteres Linux installieren kann.
2007-07-14
3 min read
GetDeb bietet ein .deb-Paket für Ubuntu an, das es erleichtern soll, Second Life zu installieren und aktuell zu halten. Leider habe ich noch nicht herausgefunden, wie das Repository heißt, und somit habe ich es auch noch nicht in mein System integrieren können. Schade, denn wenn ich das Paket von Hand herunterladen und installieren muss, ist der zusätzliche Komfort wieder hinüber. Ich melde mich, wenn ich die entsprechende Zeile für /etc/apt/sources.list herausgefunden habe. (via Second Life Insider)
2007-06-25
1 min read
Super3Boy, ein zehnjähriger Junge erklärt Blender: Die zweite Folge gibt es auch schon: Überhaupt sind auf YouTube viele Videos über Blender zu finden. Vielleicht lerne ich es doch noch, mit dem Programm umzugehen, dann werden auch die Sculpies besser als mein erstes Sektglas 😉
Mit dem heutigen Update gibt es in Second Life nun auch „Sculpted Prims“ oder kurz „Sculpies“. Mit dieser neuen Art von Primitives lassen sich unregelmäßig geformte Körper erstellen. Hierfür ist entweder ein hochklassiges 3D-Programm zusammen mit einschlägiger Erfahrung, oder das kostenlose Programm Rokuro. Damit lassen sich zwar „nur“ Rotationskörper erstellen, dafür geht das so einfach, dass sogar Leute wie ich damit umgehen können… 🙂 Also, Rokuro heruntergeladen, auf der virtuellen Drehbank mein erstes Sektglas hergestellt, und die Textur erstellt.
2007-05-23
1 min read
Mr. Topf und Tao Takashi berichten fast zeitgleich über ein Hilfsmittel zur Erstellung von Sculpted Prims. (Würde zu gerne wissen, wer da bei wem abgeschrieben hat… 😉 Mit „ROKURO(lathe) for win32 -Sculpted Prim Maker version 0.5“ lassen sich Rotationskörper erstellen. Obwohl das Programm recht flexibel erscheint (z.B. lassen sich auch „eckige Rotationskörper“ erstellen), so kann es selbstverständlich nicht die 3D-Packete wie Blender ersetzen. Aber wer (wie ich) nicht mit Blender & Co umgehen kann, der hat so doch eine Möglichkeit beeindruckende Sculpties zu erstellen.
2007-05-21
1 min read
Die technische Zukunft von Second Life ist heute das Thema in den deutschen SL-Blogs. Zwei ausführliche Artikel fanden sich im Feedreader, und ich werde nun wohl noch einen dazutun. Mr. Topf berichtet in „Wie man 1000 Avatare in Second Life auf eine Sim bekommt“ ausführlich über die „Linden Office Hour“ mit Ian Linden. Dort wurde erläutert, was der Grund für das 40-Avatar-pro-Sim-Limit ist, und wie Linden Labs dieses loswerden möchte. Markus Breuer berichtet über die Pläne von IBM, spezielle Server für virtuelle Welten zu bauen.
2007-05-18
4 min read
Unter „Best Practices for organizing SL/Real World events“ sind viele Erfahrungen mit „Weltübergreifenden Veranstaltungen“ gesammelt. Lesenswert. (via „The Click heard around the world„)
2007-05-13
1 min read
Mr. Topf erwähnt es nur in einem Schlußsatz seines Berichtes über den neuen Beta-Client. Dabei ist es eine Meldung, die vielen von uns Geld sparen wird, bzw. die es uns „Hobby-Designern“ überhaupt erst ermöglicht, die neuen, coolen Sculpted Prims zu erzeugen. Offiziell braucht man dafür die 3D-Software Maya, die für USD2000 über den Ladentisch geht. Unter amandalevitsky.googlepages.com/sculptedprims ist jetzt eine Methode beschrieben, wie man mit der freien Software Blender die notwendigen UV-Texturen erzeugen kann. So, jetzt muss ich mich nur noch in die doch etwas eigenwillige Bedienung von Blender einarbeiten.
2007-05-05
1 min read
Weitere Artikel über Behavioral Targeting habe ich in meinem „anderes Blog“ veröffentlicht. Ich denke, dort passen sie von der Thematik besser hin. Alle bisherigen Artikel der Serie über Behavioral Analysis: Behavioral-Targeting (schon älter) Sicherheit, Überwachung, Flash-Cookies und Behavioral Analysis (schon älter) Die Schöne Neue Welt der Werbung – RFID here we come! (hier im Second Life Blog) Manipuliertes Vertrauen Opt-out ist auch ein Profil Nachteile von Behavioral Targeting für Werber
Eigentlich wollte ich nicht auch noch darüber posten, denn man liest es ja eh überall. Was mich mehr interessiert, ist wie diese organischen Formen gemacht werden. Laut Linden Labs benötigt man dazu ein 3D Programm und ein passendes Export-Plugin. Für Maya existiert bereits eines. Das Problem ist: Maya kostet richtig Geld. Für US$2000 ist man dabei, einen Preis in Euro habe ich nicht gefunden. Ob man das Plugin zusammen mit der kostenlosen „Personal Learning Edition“ nutzen kann, scheint nicht der Fall zu sein.
2007-04-28
2 min read
Ich geb’s zu, ich war neugierig: Obwohl ich bis gerade eben noch gar nichts über Böhmermann gehört hatte, bin ich gleich mal rüber zur RFH. Bilder habe ich keine geschossen, die gibt’s bei Bernd im Multimediablog. Aber dort im Kino fiel mir das große Manko des SL-Clients unter Linux zum ersten mal richtig auf: Video geht nicht. Der Player ist im Linux-Client nicht integriert. Doch ich erinnerte mich an ein Treffen der SL-Linux User Group, bei dem jemand von einem Script berichtete, das aus dem Debugging-Output die URL des Video-Streams herausfiltert, um diesen dann in MPlayer anzuzeigen.
2007-04-16
1 min read
Dr. Paul Fishwick und seine Studenten nutzen Second Life, um prinzipien der Mathematik und der Informatik anschaulich darzustellen.Es entsthen auf dem Sim Aesthetica Austellungsstücke, Aperate und Demonstrationen, die Informatik greifbar machen. Mit einem System von Teleportern kann man von Projekt zu Projekt wandern und sich über den jeweiligen Versuchsaufbau informieren. Anschließend ist man es selbst, der die sonst so theoretischen Prinzipien praktisch anstößt und bestaunen kann.Vom Bool’schen Generator, der per PHP-Hilfe dreidimensionale Bool’sche Gleichungssysteme baut, über ein Labyrinth das verschieden schwere Lösungswege kennt bis hin zur räumlichen Repräsentation des Bubble-Sorts gibt es viel zu sehen.
2007-04-14
1 min read
Wer auch immer hierfür verantwortlich war (ich war’s echt nicht!): Vielen Dank, Dankeschön!
2007-04-11
1 min read
Die Electric Sheep Company hat eine Suchemaschiene entwickelt, mit der man Objekte in Second Life suchen kann. Dies funktioniert ähnlich wie bei Web-Suchmaschienen mithilfe eines sogenanten „Bots“. Dieser programmgesteuerte Avater mit dem Name „Grid Shepherd“ erstellt einen Index, der unter search.sheeplabs.com abgefragt werden kann. Es werden nur Objekte in die Suche aufgenommen, die zum Verkauf stehen. Prokofy Neva sieht in der neuen Suche eine Verletzung der Privatsphäre. Ob es hilft, Grid Shepherd von seinem Land zu verbannen, weiß ich nicht.
2007-04-10
1 min read
Mario Sixtus (via Basic Thinking): Das einzig Dumme an der Sache: Second Life befindet sich ebenso wenig „im Internet“, wie Bad Salzuflen. Second Life ist ein Biotop, eine abgeschlossene Blase, die das Netz lediglich als Datentransportweg nutzt. Man könnte meinen, der Betreiber Linden Labs hätte Second Life als Beruhigungsmittel für Zukunftsscheue entwickelt: Zu guter Letzt ist das Leben im Netz auch für jene zu begreifen, die das Netz selbst nie begriffen haben. Second Life ist somit die letzte Bastion des 20-ten Jahrhunderts.
2007-03-23
2 min read
Zumindest scheint Erik Pöhler auf einer entsprechenden Spur zu sein. Ich bin gespannt, wie die Sache sich entwickelt…
2007-03-21
1 min read
Wer kennt sie nicht, die Benachrichtigungen von Second Life? Wenn man eine IM erhält, aber gerade nicht eingeloggt ist, dann kommt diese per E-Mail (sofern man dies nicht abbestellt hat). Heute kam eine solche IM via E-Mail: The Resident you messaged is in ‚busy mode‘ which means they have requested not to be disturbed. Your message will still be shown in their IM panel for later viewing. The Resident you messaged is in ‚busy mode‘ which means they have requested not to be disturbed.
2007-03-02
2 min read
Die ersten beiden Wochen nachden Linden Labs den Second Life Viewer unter die GPL gestellt hatten, waren sehr bewegt. Es gab viele bemerkenswerte Erweiterungen und Entwicklungen, die bewiesen haben, dass ein großes Interesse am Quellcode besteht. Danach hat sich die Entwicklung beruhigt, und die vielen „Schaut-her-was-ich-gemacht-habe-Meldungen “ sind Diskussionen und Planungen für die zukünftige Architektur gewichen. Nun haben sich jedoch wieder drei Bemerkenswerte Entwicklungen herauskristallisiert: Avatar Scanner: Dieser Modul sammelt Informationen über die Avatare die sich in der Umgebung befinden.
2007-02-26
2 min read
Der zweite Beitrag meines „In-World Blogs“ habe ich von meinem „anderen Blog“ entliehen. Das Thema ist aber auch für Second Life relevant, deshalb hier der Hinweis auf „Warum haben Sie E-Mail erfunden?„. Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende!
2007-02-10
1 min read
Das World Wide Web wurde zum Erfolg, als es genügend Werbung darin gab…oder war es umgekehrt? Erst als das Web zum Teil der „echten Welt“ wurde, akzeptierten die meisten Nutzer Werbung auf Webseiten.Warum sollte diese Reihenfolge bei Second Life nun anders sein? Warum brauchen wir Werbung, Werbung und noch mehr Werbung um endlich Content ins Grid zu bekommen? Wir brauchen mehr Content in SL (der durch Werbung bezahlt werden kann)! Wir brauchen nich nur Experimente, wie wir die Werbung in SL besser machen können.
2007-02-08
4 min read
Nicht LindenLab, sondern OpenSecondLife.org hat den ersten freien Server für Second Life veröffentlicht. Dieser bietet zwar bisher nur eine sehr eingeschränkte Funtionalität und verbindet sich auch nicht mit dem LindenLab-Grid, aber es ist ein weiterer Schritt in Richtung „Offene Plattform“. (via www.secondlifeinsider.com)
2007-02-02
1 min read
Wenn schon die Statusseite nicht erreichbar ist, dann muss wohl etwas richtig schiefgegangen sein… 🙁
2007-01-31
1 min read
Gestern habe ich beim SL-LUG Treffen in Maryport endlich erfahren, wie ich mir die Bilder pro Sekunde (Frames per Second, FPS), die mein Computer schaft, anzeigen kann. Es ist so einfach wie frustrierend: Einfach Strg-Shift-1 drücken, und schon wird eine Tabelle oben rechts eingeblendet. Ganz oben, über dem Diagram stehen die FPS, auf die es ankommt. Weiter unten stehen die „Region FPS“, also das, was der Server bei LindenLabs schafft. Zwischen 3 und 5 FPS ist alles, was mein Laptop hergibt?
2007-01-20
2 min read
Gut, der SL-viewer ist nun eine starke Woche unter der GPL – Zeit sich zu fragen: Gibt’s schon was neues? Hier ein kleiner Überblick über Geschehnisse auf der [SLdev] Mailing-Liste: Zunächst wurde der „Build-Prozess“ also das automatische Compilieren des Viewers auf verschiedenen Plattformen durchgetestet. Ganz normal, dass es hier einige Probleme auf Linux-Distributionen bzw. Compilern für Windows gab. LindenLabs kann nicht alles testen. Die Erstellung lief jedoch im Großen und Ganzen unproblematisch. Es gab einen Patch, der es möglich macht, den Viewer mit der GCC4.
2007-01-16
2 min read
Die Nachricht, dass der SL-Client unter der GPL veröffentlicht wurde ging ja wie ein Lauffeuer durch die einschlägigen Blogs… Also, eingeloggt und durch ’s Grid gewandert. Wo geht man heute abend hin? Mal beim Linux-Treffpunkt in Maryport (240,156,54) vorbeischauen. Dort trifft man meistens den einen oder anderen. Aber heute abend war das anders: Die Terrasse war voll – das „Compile-Fest“ in vollem Gang! Dabei habe ich dann auch endlich meinen „ersten Linden“ getroffen: Tofu Linden, der offizielle Linux-Hacker unter den Lindens:
Sie haben mein Blogposting gelesen! Sie haben sich an meine Ratschläge gehalten! Nein, haben sie nicht – wahrscheinlich sind die Lindens selbst schlau genug, um es selbst herauszufinden – ohne meine Einbildung 🙂 „Wir sind nicht verzweifelt, und wir begrüßen das Unausweichliche mit offenen Armen.“ Phoenix Linden Wow, wow, wow und nochmal wow! Alles scheint da zu sein: Mailingliste, Anleitung zum kompilieren, alles. Hier noch ein paar Zitate aus Phoenix‘ Blogpost: „Ein großer Teil der momentanen Second Life Entwicklungsarbeit ist darauf ausgerichtet, das Second Life Grid zu bauen – eine Vision eines weltweit verflochtenen Grids mit Clients und Servern die von verschiedenen Gruppen veröffentlicht und geleitet werden“ „Die aktuelle Veröffentlichung des Quellcodes ist unsere nächste Einladung an die Welt beim Bau dieses Globalen Raums der Kommunikation, des Marktes und der Unterhaltung mitzuhelfen.
Nachdem ich am Mittwoch zum ersten mal beim SLLUG-Treefn war, durfte ich natürlich das heutige Treffen der deutschsprachigen Mitglieder nicht verpassen. Erwartungsgemäß waren weniger Leute da, die Themen waren jedoch eindeutig „Geekiger“ – was mir ja liegt). Vielleicht sollte ich nächstes Mal pünklich kommen… Also Termin ist momentan immer Mittwochs um 21:00 Uhr in Maryport (240,156,54), und nähere Infos gibts bei slforum.de.
2006-12-15
1 min read
„Immer Mittwochs, nach dem Update“ – Das ist der offizielle Termin der Linux Benutzergruppe in SecondLife. Der Treffpunkt für viele Linux-Gruppen in SecondLife ist Maryport (240,156,54). Das Treffen war interessant, der Ablauf so ähnlich wie im echten Leben: Man trifft sich, „trinkt“ etwas, tauscht Tips aus und redet über Linux und alles was dazugehört (oder auch nicht). Die Themen heute: „Rebaking“ im Linux-Client, das DOS-Prompt in Windows („DOS wurde doch mit Vista 2010 aus Windows entfernt, oder“) und die Notwendigkeit einer einfachen Konfiguration, damit Linux noch schneller den Desktop erobert…
2006-12-13
1 min read
LindenLabs haben für das heutige Update fünf Stunden eingeplant. Von 7:00 Uhr bis Mittag war veranschlagt…aber die Computer haben wohl eine eigene Zeitrechnung… Wie kommen solche Pannen zu stande? Als „Nebenberufs-Admin“ kenne ich die Situation nur zu gut: Eine Arbeit benötigt laut Anleitung eine Stunde, also sind zwei Stunden wahrscheinlich. Falls es zu einem Problem kommt, eher drei. Und um Chef und Mitarbeiter zu beruhigen braucht man wahrscheinlich nochmal jeweils eine. Die sechste Stunde wird benötigt, um noch einige Tests zu machen, und bis dann alles wieder läuft sind sieben Stunden um.
2006-11-29
1 min read
Die Faktoren, die darüber entscheiden, wer der künftige Marktführer in der virtuellen Realität werden wird sind nicht Geschwindigkeit und Qualität der 3D-Grafik, sondern Offenheit und Integration. Widerstand ist zwecklos… Mehr dazu auf meinen „ernsten Blog„…