Tech-Stuff

Nachdem Shoprocker mit seiner Falschmeldung von vorgestern reichlich für Aufsehen gesorgt hat, ist auch schon der erste Spam von Trittbrettfahrern angekommen. Alle meine auf .DE registrierten Domains erhielten E-Mails mit folgendem Inhalt: Sehr geehrter Seiteninhaber oder Webmaster der Domain www.[…].de, bei der Indexierung Ihrer Webseiten mussten wir feststellen, dass auf Ihrer Seite Techniken angewendet werden, die gegen unsere Richtlinien verstossen. Sie finden diese Richtlinien unter folgender Webadresse: http://www.google.de/webmasters/guidelines.html Um die Qualitaet unserer Suchmaschine sicherzustellen, haben wir bestimmte Webseiten zeitlich befristet aus unseren Suchergebnissen entfernt.
2007-06-21
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Heute ist wieder einer dieser Tage, an dem einige Artikel auf News-Seiten zusammenkommen, die einzeln gesehen nicht wirklich auffällig wären. Aber in der Kombination kann das ganze ich einfach nicht unkommentiert lassen. Da ist zum Beispiel der Artikel von Steven J. Vaughan-Nichols, in dem er versucht die Gründe für die Verträge zwischen Microsoft und Linux-Firmen zu erklären. Sein Versuch: Gegenseitige Kompatibilität nutzt beiden Seiten. Damit hat er recht. Aber er stellt die Sache verzerrt dar. Denn Microsoft hat in den letzten Jahren gezeigt, was Ihnen an Interoperabilität liegt: Absolut gar nichts.
2007-06-18
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Habe heute alle Cookies gelöscht, und musste mich wieder bei meinem Blog anmelden. Klappt aber nicht: Falsches Passwort. Dann klick‘ doch einfach auf „Passwort vergessen?“ und lass es Dir zuschicken. Und wenn das nicht klappt? Dann muss man eben das Passwort direkt in der Datenbank ändern. Also: MySQL angeworfen und von Hand das Passwort eintragen, dass ich dachte gehabt zu haben. Doch welch Verwunderung: Der MD5-Hash, den ich für mein Passwort erzeugt habe steht doch schon an der entsprechenden Stelle – warum kann ich mich nicht einloggen?
2007-06-11
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Link: sevenload.com (von Turi2.de) oder auch das Orginal „in plain English“: Click To Play play_blip_movie_209879(); (von CommonCraft.com)
2007-06-07
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Aber heute bin ich beim Toolblog auf das Büro von Niklas Luhmann gestoßen. Wow! Er nennt das Ganze dan „Zettelkasten“ – ich nenne es „meinen Stapel“ 🙂 Im Ernst: Der Zettelkasten benötigt extreme Ordnung, denn falsch einsortiertes ist nur durch „großen Zufall“ (also: gar nicht mehr) aufzufinden. Aber die linke Seite des Büros erinnert mich sehr an meinen eigenen Schreibtisch…
2007-06-05
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Habt ihr’s gemerkt? Nein? Warum denn auch. Schließlich gab’s je regelmäßig Artikel hier im Blog. Wie ich das angestellt habe? Über modifierze Timestamps! Wie modifiziere ich die Timestamps in WordPress? – Future Posts Beim Erstellen oder Bearbeiten jedes Artikels bietet WordPress die entsprechenden Funktion an. Das einzige was man beachten (bzw. sich daran gewöhnen) muss, ist dass man da Häckchen von „Zeitstempel bearbeiten“ auch setzt, denn sonst kann man eingeben, was man will, und nichts passiert.
2007-06-05
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Darren Rowse frägt im Problogger-Blog: Welcher Tag war dein stärkster in Punkto Traffic? Bisher war das der 3. April 2007 Woher kam der Traffic? Hauptsächlich über Google. Die Anfrage war „ct aprilscherz 2007“ in verschiedenen Variationen. Was hast Du gemacht, um den Traffic anzuziehen? Nichts. Ich habe nur rein zufällig über den Aprilscherz in der C’t gebloggt 🙂 Der Artikel (in dem ich allerlei unglaubliche, echte Meldungen aufliste, und den Scherz als „gut recherchiert“ nur am Rande erwähne) war dann auch fast der am meisten gelesene im ganzen Monat.
Ist es nicht Prima: Da findet man auf einer Top 10, Top 20 oder gar Top 100 Liste der besten WordPress Plugins eines mit interessant klingendem Namen. Oder Bekannte aus Klein-Bloggersdorf empfehlen ein bestimmtes Plugin. Also rasch zur angegebenen URL gesurft um nachzuschauen, für was das Wunderding denn nun gut ist. Und da fängt dann die Raterei an. Man findet Downloadmöglichkeiten, die neusten Bugfixes, die neu hinzugekommene Unterstützung von XML, CSS, Microformaten, IMAP und Raid-5 Arrays.
2007-06-01
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Oliver Gassner hat es bemerkt: Die Website der Krone ist ein Wiki. Er findet ’s cool, und ich fühle mich geehrt. Aber trotzdem gibt es da so ein Paar Dinge auf die ich noch Hinweisen möchte 🙂 Die Kronen-Site ist nämlich ein unauffälliges Mash-Up…LOL Die eigentlichen Anpassungen von DokuWiki habe ich für LinuxBasics.org gemacht, nachdem Zope/Plone/ZWiki den Server in die Knie gezwungen hatte, und wir deshalb auf etwas „Leichteres“ umsteigen wollten. Das ist das herrliche an freier Software wie DokuWiki: Wenn das Programm im Grunde genau das macht, was Du von ihm willst, und nur ein paar Kleinigkeiten fehlen.
2007-05-12
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…zum Glück aber nur erstens nur auf ausdrücklichen Wunsch des Administrators und zweitens nur, wenn das Passwort falsch eingegeben wird. (Dann sind die Dumpfbacken ja auch selbst schuld…oops, ich habe mich wohl anstecken lassen 🙂 Ob Linux damit wohl den Turing-Test bestehen würde? Zusammen mit der in Emacs eingebauten ELIZA wahrswcheinlich schon 🙂
2007-05-05
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Am Donnerstag verkauft ALDI-Süd (ALDI-Nord schon einen Tag früher) das AMD Turion Dual Core Notebook „Multimedia Notebook MD 98300“ mit richtig schnuckeligen Daten. 1GB RAM, NVidia Grafikkarte, 120GB Festplatte und DVD/CD-Brenner mit DVD-RAM Funktion. Das einzige, was im Prospekt feht ist die Angabe der Auflösung. Was bitte ist „WXGA Widescreen“? Auf der Webseite wurde ich dann fündig: 1280×800 Pixel. Ich gebe zu, dass ich mit meinen aktuellen 1400×1050 verwöhnt. Bei einem Preis von 700€ wäre ich ja bereit auf 1280×1024 „abzusteigen“, aber nur 800 Pixel auf der Y-Achse.
2007-04-30
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David Pogue, regelmäßiger Technologie-Video-Podcaster bei der New York Times, hat in seiner neuen Folge einen reinrassigen Werbefilm für Netflicks.com gedreht. Und dann, als man es nicht mehr erwartet packt er seinen Humor aus und blendet folgende Warnung ein: „…Kinofilme am PC anzuschauen, während man am Schreibtisch sitzt, ist unglaublich „nerdy“. Netflicks und Partner übernehen keinerlei Verantwortung, falls Ihr Steißbein oder ihr gesellschaftliches Ansehen geschädigt wird…“ Die bisherigen folgen des Podcasts waren eigentlich nicht so offensichtlich mit Werbung gefüllt.
2007-04-28
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In seinem Vortrag zählt Brian Behlendorf „10 Dinge, die man über Open Source wissen sollte…“ auf. „2. Durch Apache blieb das Web „flach und umsonst“ Das Apache-Projekt wurde 195 gestartet, als Netscape der vorherrschende Webbrowser war, und als man Angst haben musste, das eine einzige Firma sowohl den Browsermarkt als auch den Servermarkt bestimmen könnte und dadurch von anderen Firmen eine „Steuer“ verlangen könnte, wenn sie Webserver betreiben wollten. Die Gründung von Apache verfolgte zwei Ziele: Den pragmatischen Ansatz, gemeinsam etwas besseres entwickeln zu können und den idealistischen Ansatz das Hypertext Transfer Protokol (HTTP) als offenen Standart zu sichern.
2007-04-25
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Roger beschreibt seine Probleme einen Apple zu kaufen. Er sieht einen Mac als natürliche Fortführung seiner Amiga-Zeiten. Das verwundert mich ein wenig: Ich dachte bisher immer, dass ehemalige Atari ST Nutzer diejenigen sind, die auf Apple umsteigen (Musik & DTP). Ich habe zwar mit einem C64 angefangen, bin dann aber auch zum Amiga gewechselt. Ich finde heute viele Amiga-Konzepte in Linux wieder. Oder hatte der Amiga einfach schon viele Unix-Konzepte? Ich denke schon. Hier einige gemeinsamkeiten
2007-04-24
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Im folgenden Video kann man sehr gut die inneren Mechanismen moderner GUIs erkennen, nachvollziehen und verstehen. Auch fühle ich mich in meiner Angewohnheit bestätigt, den „Papierkorb“ immer rechts unten am Bildschirmrand plaziere bestätigt. Für das Datenverzeichniss rechts oben und den „Arbeitsplatz“ links oben finde ich sicher auch noch gute Gründe. (via BWL Zwei Null)
Deshalb (via Marc Shuttleworth)
Für LinuxBasics.org muss ich ein Paar Screenshots unter Windows aufnehmen. Zum Glück habe ich da noch eines in einer virtuellen Maschiene. Aber die Festplatte ist mit 2GB viel zu klein für meine Zwecke. Schließlich will ich zeigen, wie man auf einer vollen Windowsplatte Platz für Linux macht. Und nun? Im Gegensatz zu den Umsonstversionen VMware-Player und VMware-Server enthält die (kostenpflichtige) Workstation Version ein Hilfsprogram „vmware-vdiskmanager“. VMware-Workstation kann man zu Testzwecken runterladen – und somit steht einem auch der vdiskmanager zur Verfügung.
2007-04-10
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Nachdem in der rechten Spalte der Kronen-Homepage bis heute immer noch Veranstaltungshinweise vom letzten Jahr zu sehen waren, habe ich mich auf die Suche nach einer Möglichkeit gemacht, diese Spalte mit weniger Aufwand als bisher zu pflegen. Die Gesamte Website der Krone ist (war) als Wiki realisiert. Das System ist DokuWiki, welches ich schon für LinuxBasics.org verändert hatte, um eigene Designs damit realisieren zu können. Hierdurch sind die einzelnen Seiten leicht zu ändern. Nur die „Sidebar“ rechts musste manuell als HTML eingegeben werden.
2007-04-07
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Das waren Zeiten: Gerade habe ich mich in einem Anflug von Notsalgie an die Zeiten erinnert, in denen ich noch bei de.comp.os.unix.linux.misc im Usenet mitgelesen (und auch ein wenig geschrieben habe). Habe mich spontan gefragt, was wohl aus Robin S. Socha geworden ist… Damals hat man mit harten Bandagen gegen Unwissenheit und Ignoranz gekämpft. Und Robin war stets ein Vorreiter im diesem Kampf. Einige Highlights aus seiner großen Zitatesammlung: KDE ist die Fortsetzung von Windows mit unixoiden Mitteln.
2007-04-03
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Ich habe gerade für LinuxBasics.org eine neue Seite ins Wiki gestellt: Sometime in Summertime: Kurz auf deutsch: Die Bilder werden so umbenannt, dass Datum und Uhrzeit des Photos im Dateinamen sind. Ich LIEBE lange Dateinamen! <br /> stw@notebook:~/some-pics$ for PIC in *.jpg ; do mv -v $PIC<br /> Gone-Fishing_$(LANG=C exif -m -t "Date and Time" $PIC |<br /> grep "Value:" | cut -c 10-28 |<br /> sed -e "s/://g" -e "s/ /-/")-$PIC-snapshop-by-me.jpg<br /> ; done<br /> „IMG_5355.
2007-03-26
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so, jetzt habe ich Akismet installiert! Ich dachte ich komme ohne aus. Mit dem Resultat, dass ich in den letzten 12 Stunden 150 Spam-Trackbacks reinbekommen habe, aber richtige Besucher aufgrund meiner „paranoiden“ Einstellungen nicht mitreden konnten. So, ich hoffe dass ich jetzt alles richtig gemacht habe. Eine dicke Entschuldigung an alle, die einen Komentar hinterlassen wollten, dies aber nicht konnten. Euer Stefan PS: Wärend ich dies hier getippt habe, hat Akismet schon 7 Spams gefangen. Nicht übel – jetzt muss sich nur noch zeigen, ob normale Kommentare durchkommen.
2007-03-17
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In den Kommentaren bei Tobias Quetschke wird mein Schnippsel aus der Apache-Configuration nicht richtig angezeigt. Also hier mein eigener Artikel zum Thema: Via Robert und die neue WordPress-Plugin-Seite bin ich auf das No-WWW-Plugin gestoßen, dass Anfragen an www.MeinBlog.ex auf MeinBlog.ex umleitet. Als Reaktion hierauf (und auf die Fehler, die bei dem Plugin auftreten können) hat Tobias eine andere Möglichkeit aufgezeit: Redirects in der Apache Konfiguration. Aber in guter alter Perl-Manier gibt es auch hier mehr als einen Weg zur „Glückseligkeit“: Ich löse das Problem schon seit einiger Zeit direkt in der Definition der Virtuellen Hosts:
2007-03-17
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Eine unspektakuläre, „underhyped“, kritische und doch technisch sachkundige Betrachtung. Sehr erfrischend im Tumult der Superlativen. „Die Phantasien der Entwickler gehen weiter als die Bedürfnisse der Menschen“ Direkt zum MP3-File oder zur Webseite.
Steven Ballmer hat (wie zuvor schon SCO) behauptet, dass Open Source Entwickler die Urheberrechte oder Patente von Microsoft missachten. Dies ist eine schwere Anschuldigung. Wenn sie wahr sein sollte, dann ist es jedoch kein Problem für Microsoft dies zu beweisen: Da, laut Definition, die Quellen von OSS jedem zugänglich sind kann jede Softwarefirma Gemeinsamkeiten aufspüren. Jeder kann überprüfen, welche Techniken in Linux, OpenOffice.org oder Apache zum Einsatz kommen. Es ist also ein leichtes für Microsoft genau zu sagen, wo ihr „Intelectual Property“ gestohlen wurde.
2007-02-26
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Feb, 22nd, 2007 LinuxBasics.org, The community that helps people to run Linux, offers their third free Linux class, An Introduction to Linux Basics. This course is designed to give a foundation of understanding of Linux to a beginner who wants to know a little more about the system. More advanced Linux users will find an opportunity to dig deeper into some areas they always wanted to know more about or discover gaps in their knowledge that they didn’t know existed.
2007-02-15
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Viereinhalb Minuten, die es auf den Punkt bringen, warum Wikis, Blogging und Virtuelle Welten so beliebt sind: (via „The Click Heard Around the World„)
(Dieser Artikel ist als Teil meines In-World Blogging Projektes auch in Second Life zu finden.) Bin gearade über die Webseiten des „Erfinders der Netzwerk E-mail“ gestolpert. Grandios unspektakulär, was Ray Tomlinson selbst zu dem Thema zu sagen hat! Frage: „Warum haben Sie das gemacht?“ (Anm. d. Bloggers: Netzwerk E-Mail erfunden) R. Tomlinson: „Hauptsächlich weil es eine nette Idee war. Wir hatten keinen Auftrag „Geht hin und erfindet E-Mail!“. Das ARPANET war eine Lösung, die nach einem Problem suchte.
Es scheint so. Englisch oder deutsch.
2007-02-05
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Heute nacht war der Domainname „Google.de“ kurzfristig nicht im Besitz der weltweiten Such- und Werbefirma, sondern gehörte dem bislang doch eher unbekanten Webhoster goneo. Das berichtet die Tagesschau (via SWR3). Interessant ist die Tatsache, dass die Meldung selbst nicht bei Google erscheint. Aber andere Schlagzeilen der Tagesschau sind auch noch nicht im Index. Mir ist das im letzten Jahr auch so gegangen: Beim KK wegen Providerwechsel im Formular ein falsches Kreuz gemacht, und schon war die Domain gelöscht.
2007-01-23
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Gestern abend wurde mir eine Anwendung für Handys bewusst, die Steve Jobs bei seiner Aufzählung vergessen hat: Wenn ich nachts von der Arbeit nach Hause komme, benutze ich mein Motorola V980 als Mini-Taschenlampe. Das Licht reicht gerade, um eventuelle Hindernisse zu erkennen, ohne eventuell unseren Jüngsten zu wecken, falls der sich wieder einmal in der „Besucherritze“ breit macht… Könnte das das iPhone auch? Ist es als Taschenlampe zu gebrauchten? Ist der riesige Bildschirm zu hell?
Call it vanity, but I just need to answer these posts (1st – 2nd) by Prokofy Neva. Even though he probably does not believe me, but I do assume his worries about SL are genuine and the OSS-bashing he’s doing have their origin in real concerns. But I also think that OSS-concepts are well-tested and proven „griever-resistant“ for large public projects. The whole internet runs on OSS, so why should SL be doomed if it is open-sourced.
2007-01-10
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Dear Sir/Madam,I’m writing to inform you of a fire, which has broken out on the premisses of… und wer nicht lesen will, muss schauen – „sudo rm -rf /“:
Oder auch nicht. Jedenfalls hörtsich das was beim letzten „Townhall Meeting“ mit Cory Linden und auch im Artikel von Zero Linden verkündet wurde doch sehr nach Schritten in die richtige Richtung an. „We’ve just completed and passed the first phase of the “sim-caps” project. As Cory alluded to in his Town Hall, this project enables the simulator and viewer to communicate using a collection of standard technologies: TCP, HTTP, SSL/TLS and XML. These offer a better match of performance characteristics for much of the viewer communications, and benefit from the many years of development these technologies have had.
2006-12-22
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So zufrieden haben wir Groklaw’s PJ doch schon lange nicht mehr gesehen. Nachdem SCO’s Einwände gegen IBM abgelehnt wurden, äußert sie sich sehr zufrieden. Doch bescheiden wie Pamela Jones nun einmal ist, klopft sie sich selbst nur als Teil der Groklaw-Community auf die Schulter… Mein Lieblingszitat aus obigen Artikel: „Wie man nun sehen kann, war Groklaw nicht wie SCO wiederholt behauptet hatte voreingenommen. Groklaw hatte Recht. Wir hatten keine Insiderinformationen, aber als Gruppe hatten wir die technische und juristische Kompetenz, diesen Verlauf vorherzusagen“
2006-11-30
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Die englische Übersetzung meines Artikels Erfolgsfaktoren für SecondLife wurde im SecondLife Herald veröffentlicht: Taking Second Life to the next level Das erste Flame ist auch schon eingetrudelt. Aber die Finger habe ich mir noch nicht verbrannt 🙂
2006-11-03
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oder: Was benötigt der künftige Web 3d-Marktführer? Es ist ein offenes Geheimniss, dass der SecondLife Client so manchen Rechner in die Knie zwingt. Matias und Frank vom VisualBlog beschreiben ihr „User Experience“, dass diesen Namen nicht wirklich verdient. Robert Basic bemängelt in Second Life: Die Schattenseiten der Technik mangelnde technische Qualität, speziell im Vergleich zu anderen MMPORPGs wie World of Warcraft, sowie die Tatsache, dass SecondLife dem Hype der momentan generiert wird, nicht gerecht werden kann.
2006-10-28
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or McAffee blames OpenSource for rise in malware-quality PCAdvisor published an article with the healine „Hackers learn from open source„, in which they quote McAffee’s Dave Marcus on the topic of malware. He makes the following statements, which are pure FUD: „Unlike viruses of the past, bots tend to be written by a group of authors, who often collaborate by using the same tools and techniques as open-source developers“ Wow. Collaboration is a technique probably as old as humanity.
2006-07-18
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Ja, mich gibt es auch noch. Im Hotel ging es personaltechnisch ziemlich drunter und drüber, und somit musste ich tatsächlich richtig arbeiten, anstatt über freie Software zu schreiben. Aber wie heisst es so schön: „Es gibt kein hartes Brot – kein Brot ist ein hartes Brot“ Hier ist die versprochene Aufstellung der Linux-Browser von denen man etwas gehört haben sollte. Ich maße mir hier keinen Browser-Test an. Da die Installation der verschiedenen Möglichkeiten jedoch kein Problem darstellt, kann sich jeder selbst ein Bild von den verschiedenen Programmen machen.
So, da sind wir wieder. So wie Robert’s Blog vom Spamattacken behindert wurde, so kam bei mir „das echte Leben“ in die Quere. Keine Angst – ich jammere ja nicht rum, aber die Zeit hat mir einfach nicht zum Schreiben gereicht. Zwischendurch hatte ich auch schon den Artikel über Internetanwendungen fertig, als mir auffiel, dass wir zunächt darüber reden sollten, wie man unter Ubuntu Software installiert. Ubuntu ist ein ziemlich fertiges System. Schon von der Live-CD aus stehen einem für die meisten Aufgaben Programme zur Verfügung: Firefox als Webbrowser, Evolution als E-Mail- und Kalenderprogramm, OpenOffice als Büroanwendung und so weiter.
Keine Angst – die Linux-Serie geht bald weiter. In der Zwischenzeit bin ich über eine Seite gestolpert, die sehr schön aufzeigt, wie Sicherheitslücken entstehen und bestehen bleiben. Dass es dabei ausgerechnet Microsoft erwischt hat, ist eigentlich zweitrangig. Jedoch ist es bezeichnend, dass einige Angriffsmöglichkeiten dadurch entstanden, dass versucht wurde, die Installation von Linux auf der Xbox zu verhindern… Am Ende des langen Artikel werden die Gründe zusammengefasst, die das Sicherheitssystem der Xbox zu Fall gebracht haben.
Genug geredet und philosophiert! Die Ubuntu-CD ist heruntergeladen und gebrannt. Nun ist es Zeit, den PC auch einmal von dieser CD zu booten. Die meisten modernen PCs booten automatisch von CD-ROM, ansonsten kann man das im BIOS-Setup entsprechend einstellen. Der Boot-Screen Direkt nachdem der PC von CD gestartet wurde, erscheint das sogenannte Boot-Menü. Hier kann man einige Einstellungen vornehmen, um die Live-CD an die eignen Bedürfnisse anzupassen: Ein Druck auf F2 öffnet das Menü zur Auswahl der Sprache und mit F4 kann man die Bildschirmauflösung festlegen.
So, nach eineinhalb Tagen “Urlaub zuhause” und dem Erreichen des Achtelsfinale wollen wir uns wieder dem Pinguin zuwenden. Frank Hamm wollte wissen: “Ist Linux (auch) ein Desktop-OS? Benutzt er im hoteleigenen Netzwerk auch Linux für Desktops?” In dem Artiel Rant: Is Linux ready for prime-time? auf meinem Blog habe mich das schon auf englisch genügend ausgelassen. Deshalb beantworte ich die Frage hier nur indem ich mein eigenes Büro beschreibe: Zuhause habe ich auf dem PC Ubuntu paralell zu Windows XP installiert.
Nachdem ich im letzten Artikel einige Gründe aufgezählt habe, warum man sich Linux anschauen sollte, werden wir nun daran gehen, Linux aus dem Internet herunterzuladen. Zuvor möchte ich jedoch kurz auf die Kommentare eingehen. Es freut mich, dass der Artikel recht oft gelesen wurde. Auch die Tatsache, dass einige Linux schon ausprobiert haben und sogar Nutzen ist prima. Die Artikelserie soll jedoch auch gerade denen Linux nahebringen, die bisher nur Windows kennen. Dabei will ich niemanden “zu Linux bekehren”.
Hallo alle miteinander! Robert hat ja eigentlich schon das meiste gesagt. Mein Name ist Stefan Waidele. Ich bin 33 Jahre alt und arbeite seit ca. 1995 mit Linux. Ich verwalte die Netzwerke von zwei kleinen Firmen („meinem“ Hotel und das eines kleinen Fahrzeugbauunternehmens) und bin Mitbegründer des englischsprachigen Projekts LinuxBasics.org. Um meine Familie zu ernahren, arbeite ich hauptberuflich im Hotel-Restaurant Krone mit eigener Metzgerei, das seit 1896 im Besitz meiner Familie ist. Während der “Wartezeit auf Vista” möchte ich die Gelegenheit nutzen, hier auf Roberts Blog mit einer Artikelserie Linux und andere freie Softwareprojekte vorstellen.
2006-06-12
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This is the kind of story that is not spread in the (MS-sponsored) mainstream-media: **OpenOffice.org virus debunked by experts: However, according to experts, the alleged virus is nothing more than the use of a long-existing capability in the StarBasic macro language (also known as OOo Basic). Although the potential for malicious macros exists, they can be easily guarded against. It is so obvious that AV-companies just NEED to have viri on Linux, because when (not if) Linux takes over, they want to stay in business.
2006-06-03
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(English Version below) In ihrem Artikel Speed-Blogging mit Copy as HTML schwärmem Evy & Stefan Evertz: Ein einfacheres und schnelleres Bloggen ermöglicht nun die Firefox-Erweiterung “Copy as HTML Linkâ€?, die über den Beitrag des Autors unter justinsomnia.org installiert werden kann. Während ich bisher den zu zitierenden Text markieren und kopieren musste, ihn dann in meinen Beitrag kopieren musste, um dann wieder zum zitierten Beitrag zu wechseln, um dort die Adresse in die Zwischenablage zu kopieren, reicht nun ein Klick, um den Text inklusive Link in die Zwischenablage zu bekommen
2006-05-28
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In „Open source audio applications need to learn from listeners„, Nathan Willis complained: „Only in software applications is this distinction made, and consequently we have to use separate apps to play music from different sources. And the problem is by no means limited to FM broadcasts and MP3 playback. How many of the mature open source audio players support basic CD playback? There are a few that support ripping CD audio directly within the app, but cannot play that audio directly off of the disc.
2006-05-28
2 min read
Auf meinen letzten Artikel Kreatives Schaffen durch Teilen gab es einiges an Rückmeldung. Die folgenden Punkte wurden erwähnt: Creative Commons: Was will der Richter damit? (Robert Basic)** ** Hierbei ist zu beachten, dass Freie Lizenzen kein „Sonderrecht“ neben dem Urheberrecht darstellen, sondern Verträge innerhalb des Urheberrechts sind. So wie Sony bestimmen darf, wie ihre CDs kopiert und gesampled werden dürfen (nämlich nur „mit freundlicher Genehmigung“ aka $$$), dürfen das freie Künstler auch. Es handelt sich hier nicht um „Sonderrecht“ sondern um ein Vertragsangebot, das durch das Kopieren angenommen wird.
2006-05-13
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Robert Basic hat anscheinend erst im Nachhinein erkannt, welche weitreichenden Folgen es haben kann, wenn man seine „Werke“ unter eine freie Lizenz wie zum Beispiel die Creative Commons (CC) oder die General Public License (GPL) stellt. Auch wenn diese Folgen meines Erachtens in der Summe positiv sind, sollte man die Lizenzfrage bewusst angehen. Update: Im Artikel Freie Lizenzen – Einwände und Feedback habe ich zum erhaltenen Feedback Stellung genommen. Nochmal Update: Dass das Thema auch 2011 noch aktuell ist zeigt der Artikel „Should you give away your work away for free online?
2006-05-09
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