Tech-Stuff

Auch unterwegs ist es praktisch, wenn man auf die Inhalte seines Wikis zugreifen kann. Dies kann man mit folgenden Vorgehensweisen realisieren: Das Wiki liegt auf einem Server im Internet, und ist somit vom Büro und von unterwegs aus erreichbar. Nachteil: Man benötigt einen funtionierenden Internetzugang. Dieser ist unterwegs noch nicht immer zuverlässig bzw. kostengünstig vorhanden. Das Wiki liegt auf dem Laptop. Dies ist jedoch nur für „persönliche Wikis“ praktikabel, da man mit dem Laptop das Wiki mitnimmt – dieses ist dann im Büro nicht mehr vorhanden.
Angeregt durch einen Artikel von (dem anderen) Robert Basic habe ich heute abend wieder einmal ein wenig programmiert. Wenn man das schon so nennen kann. Ich habe zumindest das Zend-Framework heruntergeladen, und die Beispielanwendung zum Laufen gebracht. Zend basiert auf dem Modell-View-Controller Prinzip, und ist so etwas wie Rails für PHP. Wer also (wie ich) das Framework einmal antesten möchte, findet im Artikel „Online resources for Zend Framework“ einige Startpunkte im Web. Ich habe mich auf die folgenden Konzentriert:
2009-03-04
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Wie faszinierend Magnete sein können, haben wir ja schon bei unserer Großbestellung bei Supermagnete.de erfahren können. Aber was passiert, wenn man eine Menge Magneten und eine Videokamera zusammenbringt? Seht selbst: Noch mehr Videos unter „Magnetic self-assembly in slow motion“ (via GeocachingSH.de)
2009-03-03
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Noch ein praktisches Firefox-Plugin: Autopager. Autopager erkennt viele Websites, die Einträge auf mehrere Seiten verteilen (z.B. die Trefferliste bei Google). Am Ende ebendieser Seiten lädt Autopager automatisch die nächste Seite nach und hängt diese unten an. Dadurch kann man ungehindert durch Suchtreffer, Kommentare und sonstiges stöbern, ohne auch nur ein mal den „Weiter“ Link zu klicken. Mag ich. PS: Man kann auch Regeln erstellen, und somit Autopager für bislang unbekannte Websites fit machen. Da habe ich mich aber noch nicht reingelesen, auch wenn es für Geocaching.
Warum Twitter so erfolgreich ist? Dazu gibt es einige Meinungen. Hier sind meine Ideen dazu Twitter ist einfach Darüber wurde schon genug geschrieben. 140 Zeichen, ein Klick, gut ist Twitter hält das „richtige Blog“ frei von Belanglosigkeiten Einen Link kommentarlos ins Blog setzen – das muss nicht mehr sein. Das geht über Twitter noch besser. Twitter ist synchrone Kommunikation Auch wenn Twitter keine Räume wie IRC und andere Chats hat (bzw. über die Hashtags diese nur annähernd nachbilden kann) gibt es viele Dialoge in Echtzeit via Twitter Twitter ist asynchrone Kommunikation
„Easily update your blog through Firefox“ und „ScribeFire is a full-featured blog editor that integrates with your browser and lets you easily post to your blog.“ Eigentlich arbeite ich mit meinen Blog schon immer in Firefox. Und WordPress integriert sich auch ganz gut da rein… Von daher Frage ich mich, wozu man Scribefire benötigt. Schnelle Eindrücke: Kein „Fensterwechsel“ zwischen Editor-Browser und referenzierten Seiten. Läuft auch unter Linux (und wahrscheinlich auch auf dem Apple) – Verkleinert die Nutzbare Bildschirmfläche – Kategorien werden „flach“ angezeigt – Um Kommentare zu sehen, muss ich doch ins WP-Backend – Ein weites UI, an das man sich gewöhnen muss – und das einen durcheinanderbringt, wenn man dann doch direkt in WP arbeitet.
2009-02-27
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PDFreaders.org will die Verbreitung von freien Alternativen zu proprietären PDF-Anzeigeprogrammen (Ooh…PDF-Reader) zu fördern. Hierbei geht es nicht um „kostenlos“ sondern um Freiheit aka Interoperatibilität Die Einbindung von Daten ist eine der am häufigsten verwendeten Techniken, um die Kosten einer Migration auf Freie Software künstlich zu erhöhen. Die Sicherung bestmöglicher Interoperabilität durch Offene Standards trägt entscheidend dazu bei, es Nutzern zu ermöglichen, einer Herstellerabhängigkeit zu entgehen. Die Arbeit der FSFE an Offenen Standards zielt darauf ab, sicherzustellen, dass man nicht seine gesamten Daten verlieren muss, wenn man auf Freie Software migriert.
Bin gerade beim Lösen von GCGYQN auf die Website „Mathematik – Hintergründe im täglichen Leben“ von Werner Brefeld gestoßen. Auf solchen Seiten kann man seine Mittagspause ohne weiteres durchbringen! Meine Lieblings-Aufgaben bzw. Erklärungen: Teilbarkeit Hochzusammengesetzter Zahlen – warum 12, 60 und 360 eine solch große Bedeutung in unserer Kultur haben Zehnstellige Zahl und die Anzahl der verschiedenen Ziffern – 6210001000 statt 42? Strategien für höhere Lottogewinne – wobei ich als „Nichtspieler“ gar nicht gewinnen kann… Und eine kleine Geschichtsstunde ist die Website auch noch: Kinder, so war das Web damals, in den 90ern!
Da will ich rein! (Auch wenn eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass meine Frau nicht in diesen Film will…:) (via Nerdcore)
Auch wenn ich viele meiner Webseiten auf WordPress umgestellt habe: DokuWiki rocks! Rechtzeitig zum Valentinstag hat Andreas Gohr die nächste Version des Wiki-Systems veröffentlicht. Laut Andy sind die wichtigsten Punkte im Changelog: Viele kleine Verbesserungen an bestehenden Funktionen Viele, viele Fehlerkorrekturen Also, wer ein Wiki braucht, ist mit DokuWiki sehr gut beraten! PS: Schon komisch: WP kann mit dem Herzchen in der URL umgehen, macht im Titel allerdings ein Fragezeichen draus…
2009-02-14
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Seit gestern habe ich hier im Blog die Statistik-Software Piwik laufen. Seit heute morgen auch auf Krone-Neuenburg.de und RubysRudel.de Viel Daten sind da noch nicht zusammengekommen, aber diese erste Stichprobe zeigt doch eine wunderschöne Verteilung meiner geocachenden Lesern: Betriebssysteme und Browser – alles ganz klassisch verteilt und in gleichen Teilen. Friede, Freude, Eierkuchen 🙂 (Hier in meinem Privatblog ist der Firefox deutlich vorne, bei der Krone ist es der IE – nichts wirklich Überraschendes, aber trotzdem finde ich den Screenshot nett)
Der längster Spam-Kommentar, den ich bisher erhalten habe: 296 Worte 4183 Zeichen 138 Links Und das ganze sieht dann so aus: Und: Jetzt ist er weg 🙂
2009-02-10
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ich finde es richtig klasse, aber auch immer erstaunlicher mit welchen Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten man Euch eine Freude machen kann. Jetzt habt ihr also Copy’n’Paste und seit neustem auch die Vorfreude auf Multitasking. Aber das hat ja auch auf dem Mac ein wenig länger gedauert, als bei anderen Betriebssystemen. Viele Grüße, Euer Stefan
Schade, dass das Fragezeichen in der Überschrift sein musste. Aber wenn ich mich durch vier Seiten Juristen-Englische durchwühlen muss, bis ich weiß, ob ich die Schrift einsetzen darf oder nicht, dass ist das nicht meine Vorstellung von Freiheit. Also, hier ist jedenfalls eine Liste der Artikel im Smashing-Magazine, die sich mit (freien) Schriften auseinandersetzen (Es gibt noch mehr, aber diese haben sich beim mir im Browser angesammelt): Free Fonts Of The Month: Freebooter Script, Cora Basic, Walkway, Karabine
2009-01-30
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Mein Hotelprogramm begrüßt den Frühdienst seit neustem mit der Meldung: Und dann findet sich der Hinweis auf dieses „Lied“ in meiner Inbox: (Nein, es ist nicht Rick Astley. Auch wenn Montag ist… 🙂
ReadWriteWeb berichtet, dass „mehr Erwachsene als jemals zuvor“ in bei Sozialen Netzwerken angemeldet sind. (Ist ja eigentlich nicht überraschend…SNs sind ja auch noch sehr neu. 🙂 35% der erwachsenen US-Bevölkerung sind bei einem Dienst wie Facebook, Linkedin oder Myspace angemeldet. Die deutschen Pendants Schüler/Studi/MeinVZ, Wer-kennt-Wen und Xing wachsen auch ganz ordentlich. Die Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren nutzt SNs mit 95% sogar noch umfassender als Jugendliche. Und daran liegt es wohl zumindest zum Teil, dass der Erwachsenenanteil ansteigt: Jugendliche werden i.
Liebe Verantwortliche bei 1 & 1, wir kennen uns nicht persönlich. Ich hatte einige Zeit bei Euch einen Server gemietet, und war eigentlich zufrieden damit. Umgezogen bin ich dann, weil Hetzner mir für weniger Geld auch noch ein paar IP-Adressen extra gaben, aber das ist eine andere Geschichte. Nun muss ich schon seit geraumer Zeit auf die Blogeinträge von Roger Graf verzichten, nur weil Sie ihn nicht ins Internet lassen. Dass er nicht telefonieren kann, betrifft mich eigentlich nur wenig.
2009-01-16
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Auch wenn es keine besonders „wichtigen“ Dienste sind, so bestätigt die Liste der Webanwendungen, die von Google nicht mehr weiter unterstützt werden (Google Video, Notebook, Jaiku, Dodgeball und Catalog Search) doch meine Meinung, dass jeder seine eigene Wolke für’s Cloud Computing haben sollte. Wenn die Software bei mir läuft, dann bestimme ich, wenn die Lichter ausgehen.
Wer im Web unterwegs ist, der wird von einer vielzahl von Diensten beobachtet, getrackt und analysiert. Deshalb sollte das Firefox-Plugin „NoScript“ eigentlich auf keinem Computer fehlen. Es erlaubt bzw. verbietet die Ausführung von JavaScript auf Webseiten nach den Vorgaben des Benutzers. Für anderweitige Überwachungsversuche durch unsichtbare Elemente auf Webseiten ist das Plugin „Ghostery“ zuständig. Es kann zwar die Tracker nicht an der Arbeit hindern, aber zumindest kann es die Beobachter sichtbar machen. Schon interessant, wer einem beim Browsen alles über die Schulter schaut…
Ich freue mich schon darauf: Am Horizont kann man es schon erahnen: Das Einbetten von Schriften in Webseiten kommt mit CSS3 – konkret mit Firefox 3.1, Opera 10 und IE7. Damit kann ich vorgeben, in welcher Schriftart meine Webseite im Browser angezeigt werden soll. Da aber nicht auf allen PCs die gleichen Schriften installiert sind, gibt es einen Mechanismus, die Schriftdateien aus dem Netz nachzuladen. Somit ist man nicht mehr auf die MS-Corefonts angewiesen, wenn man Typographie ins Web bringen will.
Sei es ein Barcamp, ein Messestand, der Launch eines Programmes oder ein Event anderer Art – heute werden diese Veranstaltungen immer im Internet beworben. Doch es steht auch ein ganzer Werkzeugkasten mit Programmen bereit, die eine Event-Homepage zur Planungszentrale und zum Dreh und Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit werden lassen können. In den letzten Tagen habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie eine Event-Homepage aussehen sollte, damit möglichst viele Effekte des „Mitmachwebs“ ermöglicht, gefördert und maximiert werden können.
Manche Ideen setzten sich einfach superschnell durch. So ist das auch bei den Tweetbacks! Und eigentlich ist es ja nur logisch, die Medien „Blog“ und „Twitter“ besser miteinander zu vernetzen. Zuerst habe ich mich zum Affen gemacht, indem ich Florian anmailte, ob ich an der „Closed Alpha“ teilnehmen dürfte. Steht ja auch noch in seinem Blog: This is a placeholder for the soon-to-be-released Tweetback Plugin for WordPress. It is already in “closed alpha” stage, needs some more testing and code cleanup, and will be released in some days.
2009-01-09
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Meinen Frust über Ubuntu 8.10 habe ich ja hier lautstark kundgetan – jetzt will ich auch nicht die Lösung verschweigen: In die Datei ~/.ssh/config muss man folgende Zeile eintragen: ServerAliveInterval 15 Bei mir existierte die Datei nicht einmal. Jetzt klappt die Sache auch – mein Webserver ist im Dateisystem eingehängt wie eine lokale Festplatte und ich kann ohne Umwege darauf zugreifen. So macht Cloudcomputing Spaß 🙂 Die Lösung habe ich übrigens in den FAQ des SSHFS-Projekts gefunden.
2008-12-22
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Da habe ich echt Dampf ablassen müssen! Und in den Kommentaren haben sich dann prompt (wie erhofft) Hinweise erhalten: Ubuntu 32-Bit läuft bei Kelloggs und Matthias gut. Und 64-Bit Fedora läuft bei Renke gut. Also, 32-Bit Ubuntu-DVD aus dem Linux-Magazin und installiert. sshfs – hängt immer noch. Inkscape / Ausdruck – wer findet den Fehler? Die Abstürze von k3b, GIMP und Firefox lassen sich wohl auf das hängende sshfs zurückführen. Bei Xara bin ich mir da nicht so sicher.
2008-12-19
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Update: Der schwerwiegendste Fehler war einfach eine fehlende Zeile in einer Konfigurationsdatei. Ubuntu 7.10 war eigentlich die letzte Version, mit der ich wirklich zufrieden war. 8.04 habe ich nicht produktiv im Einsatz gehabt – und 8.10 habe ich nun in der Version für AMD64 im Betrieb. Was passt mir nicht? VMware Server 1.x läuft nicht. Hab’s mehrfach versucht, und bin es jetzt leid. Aber ich brauche es, um auf das Hotelprogramm zugreifen zu können. VMware Server 2.
2008-12-18
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„Cloud Computing“ ist in aller Munde. Damit bezeichnet man, dass Daten und Programme nicht mehr auf dem eigenen Computer gespeichert und ausgeführt werden, sondern im Internet. Das Internet wurde/wird in Schaubildern oft als „Wolke“ dargestellt – daher der Name. Die Vorteile des Speicherns und Arbeitens im Netz sind (anscheinend?) bessere Verfügbarkeit, ortsunabhängigkeit und leichtere Wartung (weil der Nutzer sich nicht um Programinstallationen, kaputte Computer und Updates kümmern muss). Ein weiterer Begriff, der in Richtung Cloud Computing geht ist „Software as a Service„, also Software als Dienstleistung oder kurz SaaS.
In den letzten Tagen sind neue Versionen von einigen interessanten Programmen herausgekommen. Diese von Hand zu installieren ist oft mühsam – zumindest wenn man die komfortable Softwareverwaltung von Debian-Linux und damit auch Ubuntu gewohnt ist. Matthias Strack hat mir verraten, wo es ein Repository mit Thunderbird 3.0beta „Shredder“ und Songbird gibt. (Miro und andere Goodies sind auch mit dabei). Und damit ist die Installation dann auch gewohnt komfortabel und einfach. Danke @bobbes!
2008-12-14
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Ansonsten kann’s schiefgehen. Gerade bei mir passiert. WP-Sticky hat Zicken gemacht. Ich habe es dann kurzerhand aus dem wp-content/plugins Verzeichniss herausgenommen (Nicht gelöscht! Nur verschoben!). Jetzt schnurrt hier WordPress 2.7 unter der Haube. 🙂 PS: Ach ja, der Befehl für das Datenbank-Backup ist: mysqldump -u sqlusername -p ganzgeheimespasswort --lock-tables=false --all-databases >2008-12-12_sqldump-beforeWP27.sql
Da habe ich mich wohl zu sehr an die Debian-Releases gewöhnt. Seit ein paar Wochen überlege ich mir, ob ich für die Krone ein neues Template für WP2.6 entwickeln soll (also dieses hier weiterzumachen) oder ob ich mir die WP 2.7beta installieren, und das Design direkt darauf zu entwickeln. Heute morgen Überrascht mich die Meldung auf ProLinux.de: „WordPress 2.7 »Coltrane« freigegeben“ Nun brauche ich keine Angst zu haben, mit einem fertigen Theme auf eine Beta umstellen zu müssen.
Wer gewinnt bei Facebook-Connect? Diese Frage stellt sich Christian Scholz aka. Mr. Topf und kommt zum Schluss: Facebook, sonst niemand! Der Benutzer stellt sich schlechter, da er sein „Ein-Passwort-für-Alles“ von einem Anbieter abhängig macht. Bei OpenID gibt es mehrere Anbieter, zwischen denen man leicht wechseln kann. Die Webseiten, die FB-Connect integrieren machen sich von einem Anbieter abhängig – sowohl was die Reputation angeht, aber auch durch das Outsourcing der Kundendaten. (FB down -> Fremdangebot auch down) Ein Wechsel weg von FB-Connect wäre mit einem „Löschen“ der Kundendatei gleichzusetzen!
Bei manchen Browsern – aber auf jeden Fall bei Linux-Tools wie „wget“ oder „curl“ lässt sich der HTTP-Referrer vom Benutzer angeben. Ich habe schon eine Weile den Verdacht, dass dies manche Spammer nutzen, um speziel am Monatsanfang Aufmerksamkeit zu erhaschen. Aufmerksamkeit bei wem? Die Angabe, auf welcher Seite der Besucher war, als er auf einen Link klickte bekommt doch niemand zu sehen? Doch – und zwar der Webmaster der verlinkten Seite. Beim Anschauen der Zugriffsstatistik meines Blogs fallen mir ab und zu „neue“ Referrer auf.
lukUHLuss hat gerade Linux von seinem Arbeitsplatzrechner verbannt – und meiner Meinung nach sogar aus nachvollziehbaren Gründen: Wenn man World of Warcraft spielen will, musikalisch in den fortgeschrittenen Amateurbereich vordringt oder Videos bearbeiten will, dann sieht es unter Linux nicht so rosig aus. Alles klar, kein Problem, mit Windows fährt man da einfach besser. Ich bin im Gegensatz zu lukUHLuss jedoch schon seit langem der Meinung, dass Linux bereit für den Desktop ist. (Den Artikel habe ich vor fast fünf Jahren geschrieben)
Jan Tißler stellt einige Punkte über die Zukunft der Bloggerei zur Diskussion. Sein Artikel soll eine Vorbereitung für eine Session beim Barcamp in Hamburg sein. Daher stellt er zu jedem Argument auch die entsprechende Gegenposition dar. Einen Punkt habe ich mir herausgepickt, weil Jans Gegenrede meiner Meinung nach nicht weit genug geht: 2: Video schlägt Text Nicht jeder hat Zeit und Lust, sich einen länglichen Blogbeitrag durchzulesen – mal eben einen Film in 2:30 Minuten anzuschauen, ist aber eher drin.
Du hast Dich bei zu vielen Communities angemeldet, wenn …Du Dich bei TripsByTips anmelden willst… …dort deine „Standartbenutzername“ schon vergenem ist (stwaidele)… …Du Dir einen anderen Namen auswählst… …die Fehlermeldung erscheint: E-Mail Adresse bereits vorhanden… …und Du dann erst bemerkst, dass Du schon registriert bist. Ich habe mir dann ein neues Passwort zuschicken lassen 🙂
Ich habe ja schon bei der Aktion im letzten Jahr mein OLPC-XO gekauft. Wie ich jetzt bei Bernd Röthlingshöfer und auch bei DesktopLinux.com lesen konnte, gibt es „The Laptop formerly known as 100$-Laptop“ auch in Europa ganz offiziell zu bestellen. Bei der G1G1-Aktion in den USA war ja ein großer Kritikpunkt die manglende Professionalität bei der Auslieferung. So wurden die begehrten grünen Laptops in Kartons verschickt, die eindeutig auf den Inhalt schließen liesen, und das auch noch so, dass der Postbote das Päckchen vor der Haustür abstellen durfte, falls er niemand antraf.
Dies ist (m)eine Übersetzung des Artikels „Enormously important news from the Free Software Foundation“ von Lawrence Lessig und steht – obwohl er es nicht müsste – wie das Orginal unter der CC-by (allerdings die deutsche Variante, „Namensnennung“ im Internet bitte mit Link auf diese Seite). Manchmal vielleicht etwas holperig, manchmal etwas frei übersetzt. Aber dieser Artikel ist zu wichtig, um nur auf Englisch lesbar zu sein. November 2008, 16:24 Die Free Software Foundation hat die Version 1.
Diese Video ist einfach klasse: (Update: Jetzt mit Video! Danke Jochen 😉 ) Larry Wall: „Perl ist nicht spezialisiert wie Adler oder Pinguine es sind, sondern eher wie Krähen oder Mockingbirds“ Apropos Obfuscated Perl: Auch Python kann das ganz gut 🙂
2008-11-01
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Joomla hat es vorgemacht, und nun zieht NextWiki nach: Wenn sich ein Projekt dauerhaft und nachhaltig in eine Richtung entwickelt, die der Community nicht passt, dann wird es einen Fork geben. So ist das nun auch bei TWiki, mit dem ich meine ersten Erfahrungen mit Wikis machen durfte: „As of October 27th 2008, ‚TWiki‘ is no longer the same – it is now commercial open source. The people that have driven TWiki development for the past decade feel the time has come to do so under a different name.
2008-10-31
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…nur damit Ihr wisst, was ich gerade runterlade:
Beim Starten von Ubuntu 08.10 gibt mir mein Computer diese be(un)ruhigende Meldung. Einerseits freut es mich, dass es dem Betriebssystem gut geht, denkt man dabei doch sofort an diese erfrischende Werbung…. Andererseits kommen da auch Assoziationen, die einem Angst machen können… Das offizielle Erscheinungsdatum von Ubuntu 8.10 ist vorraussichtlich am 30. Oktober 2008. Bis dahin gibt es die Betaversion hier.
2008-10-24
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Es ist zwar keine offizielle Serendipity-FAQ, aber anscheinend wird sie doch so oft gestellt, das die S9y-Entwickler recht genervt darauf reagieren (obwohl Garvin offensichtlich sehr geduldig ist!): „Warum klappen Trackbacks zwischen Seredipity (S9y) und WordPress nicht?“ Dass Trackbacks automatisch und unkompilziert funktionieren ist wichtig für die Vernetzung von Blogs untereinander. Die „Lösung“ von Seiten Serendipidys ist wohl das im S9y-Forum zu finden (via TrackBack Test 3: Serendipity -> WordPress ohne RDF Tags )
2008-10-17
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So habe ich das auch noch nie betrachtet: „Für die OpenSource Community ist es noch viel schlimmer [als für die Software-Industrie]. Stell Dir vor, die Hälfte der unrechtmäßig kopierten Photoshop Installationen würden durch GIMP ersetzt. Dies würde die Nachfrage für gut geschriebene (und bezahlte) Zeitschriftenartikel schaffen, würde mehr Leute dazu bringen, sich für die Entwicklung zu interessieren und würde vielleicht sogar einige Firmen dazu bringen, das Projekt finanziell zu unterstützen. In zwei Worten: Erhöhte Sichtbarkeit.
2008-10-11
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Windows-Nutzer haben es immer bequemer. Nun muss man also nicht mehr ins Internet, und sich Viren selbst installieren. Auf der Eee Box bietet Asus dies nun schon als Standardausstattung an: Eee-Box mit Windows XP und einem weiteren Virus im Auslieferzustand. Ich bin nur ganz wenig schadenfroh. Echt.
2008-10-09
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„Schalte schnell ins Erste!“ Solche „Befehle“ erhalte ich meist dann, wenn es um die Cebit-Neuheiten oder um Cyberkriminalität geht. Und da Herbst ist, ging es im „Report“ um beschlagnahmte Computer 🙂 Auch eine Linux-Installation kann gekapert werden, aber es hat wohl schon seinen Grund, warum in den Beispielen nur Window-Zombies zu sehen waren – und der Sicherheitsexperte die Festplatte mit Linux überprüfte. Jedenfalls sehe ich mich darin bestätigt, dass ich Computer-Laien zunächst Linux als Betriebssystem empfehle.
**Einige meiner Scripts gehen von Vorraussetzungen aus, die sich inzwischen geändert haben. Deshalb biete ich diese Scripts nicht mehr an. Da offensichtlich weder Asus noch Xandros Interesse daran haben, das Eee-PC-Linux richtig abheben zu lassen, habe auch ich meine Motivation dazu verloren. Wer die alten – potentiell kaputten Skripts noch anschauen möchte, kann dies unter http://pimpmeee.de/scripts-disabled/ tun – ein automatischer Download wird aber nicht mehr unterstützt.
Ist ja schon gut, ich habe das Limit doch inzwischen erhöht! Aber der Mailserver zickt immer noch rum… Abhilfe bekommt man, wenn man die Datei „maildirsize“ im Orner des IMAP-Servers löscht. Bei der nächsten Mail, die ankommt, wird diese Datei wieder – mit korrekten Zahlen – angelegt. So findet man die Dateien: mailserver:~# find /home/vmail/ -name "maildirsize" und wer dann noch ein -delete anhängt, löscht sie auch gleich automatisch – jedoch auf eigene Gefahr! (via The CompuTech Group)
2008-10-03
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So, jetzt ist hier im Blog auch ein Plugin installiert, das ich in anderen Blogs sehr schätze bzw. vermisse. Je nach dem, ob es eben vorhanden ist oder nicht: Subscribe to Comments Das einzige Problem bei der Installation war, dass mein Webserver keine E-Mail versendet. Kann er nicht, soll er nicht. Und genau da hilft dann ein weiteres Plugin mit dem Namen „Configure SMTP“ (via Webfaction.com) In anbetracht der Masse an Fragen im WP-Forum zum Thema „Mein WP sendet keine E-Mails“ ist es eigentlich verwunderlich, dass sich diese Funtionalität noch nicht im Core wiederfindet.
(via ProLinux.de: Mozilla-Chefin erklärt Pläne zur Datensammlung) Die Mozilla-Vorsitzende Mitchell Baker hat einige Beispiele gegeben, welche Daten Firefox sammeln könnte. Die Datenmenge, die bestimmte Websites ausliefern. Popularität von Websites (in Form von Visits und Pagehits) Download Statistiken MaMrs. Baker schwingt sich sogar zum Retter des freien Internets auf: Ohne diese Daten wären die Vorgänge im Internet nicht zu verstehen. „Geheimnisstuerische Firmen“ erhebten diese bereits (stimmt). Man bräuchte sie aber öffentlich. Welche Daten will Mozilla also da erheben?
Um die Aufregung klein zu halten: Ja, mein Mailserver funtioniert noch. Allerdings habe ich seit dem Wochenende das sogenannte „Greylilsting“ konfiguriert – und seither ist SPAM in meinem Postfach praktisch nicht mehr existent! Mit einem so krassen Erfolg hätte ich nicht gerrechnet. Boa ey! Ich schicke mir manchmal sogar selbst Nachrichten von meinem geheimen Gmail-Account (das ich für solche Testzwecke habe). Aber der Server läuft. Nur die Werbung kommt nicht mehr durch. Ich liebe es!
2008-09-30
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Hier eine kleine Linksammlung, die ich mehr für mich selbst als für sonst jemanden mache. Für die neue Homepage der Krone verwende ich bislang folgende Software: WordPress Das Starscape-Theme – Da muss ich hier und da noch Hand anlegen. Die Krone nach links, die Texte eindeutschen und oberhalb des Suchfeldes kommt eine Anzeige von wechselnden Bildern hin. Aber im Großen und Ganzen gefällt mir das schon gut. Das Nextgen-Gallery Plugin, mit dem zugehörigen Sidebar-Widget und den Erweiterungen NextGEN FlashViewer und dem Airtight Autoviewer (Der TiltViewer ist zwar cool ohne Ende, aber pass nicht so ganz zur Zielgruppe 🙂 ) Das Random Image Widget behalte ich im Hinterkopf – ich gehe aber davon aus, dass ich mit NextGEN hinkommen werde.