Tech-Stuff

Für alle, die hin und wieder Videos von Youtube herunterladen und diese unterwegs (also ohne Online zu sein) anschauen möchten: Ich habe den „Rockplayer“ entdeckt. Er spielt FLVs ohne Probleme ab. Somit braucht man die Videos nicht mehr für das Android-Handy konvertieren. Manchmal ruckelt die Wiedergabe auf dem Motorola Milestone ein ganz kleines bisschen – aber nicht oft. Die „Media Information“ kann man mit klick auf das „Gitarrensymbol“ ein- und ausschalten. Rockplayer ist werbebasiert kostenlos (mit Nagscreen) oder man kann sich die Werbung „wegkaufen“.
2010-10-23
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Auch wenn mein Motorola Milestone (und auch das Flipout meiner Frau) eine Harware-Tastatur hat: Es gibt schöneres, als URL einzutippen. Deshhalb habe ich mir das Firefox-Plugin „Mobile Barcoder“ installiert. Es fügt der Statusleiste des FF ein kleines schwarz-weißes Quadrat hinzu. Wenn man den Mauszeiger darüber schiebt, wird ein QR-Code mit der URL der geöffneten Webseite eingeblendet. Dieser kann dann mit dem Handy eingelesen werden. Ganz praktisch, wenn man eine Website vom Desktop „mitnehmen“ will.
2010-10-15
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Also, im Klartext: Wir (Facebook) können Deine Daten verkaufen, wenn wir das wollen. Und wir können Dir den Zugriff auch Deine Daten verweigern. Und da fragt man mich ernsthaft, warum ich ein zwiespältiges Verhältniss zu SaaS habe… Es wird höchste Zeit, dass es eine Alternative gibt…
2010-10-05
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So, da muss man also Facebook überlisten, dass man Places ausprobieren kann. (Danke @BenjaminBuhl und @Stefan_Niemeyer) Also gut, ein VPS-Service in den USA muss her. Aber HotspotShield funktioniert nur auf dem iPhone 🙁 Und die einzigen Suchtreffer für „HotspotShield Android“ sind Jammerpostings, dass es nicht funktioniert. Klasse. Die Suche nach einem anderen Service brachte USAIP.eu hervor. Diese haben eine Anleitung für Android – aber ohne die zugehörige Serveradresse. Und die Serveradresse in der Ubuntu-Anleitung funktioniert nicht.
2010-09-21
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Schon seit der ersten Beta von Swype für Android war ich neugierig, aber nun kann ich es endlich ausprobieren: Swype-Beta kann jetzt Deutsch. Also, ab sofort wird die Onscreen-Tastatur gestreichelt statt geklickt.
2010-09-20
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Nach über (oder ist es nur „fast“) einem Jahr habe ich nun endlich den Schritt gewagt, und habe mein Motorola Milestone „ge-root-et“. Das bedeutet, ich bin nun nicht mehr nur „User“ meines Handys, sondern kann jederzeit Administratorrechte erlangen. Warum interessiert mich diese „Freiheit zum Unbrauchbarmachen“ so sehr? Ko****mplett-Backup des Systems, der Anwendungen und der Daten (Eigentlich geschieht dies in „Recovery-Modus“, bevor man das Handy rootet. Aber wenn man die Vorarbeiten für das Backup erledigt hat, ist der Rest nur noch einen Klick entfernt) Network Time Protocol.
Timer ★ Die ultimative Eieruhr – für Mittagsschläfchen, um Kinder rechtzeitig abzuholen, und für alles, was nicht vergessen werden soll. K-9 Mail Gute Alternative zum eingebauten E-Mail Programm. Kann mehere IMAP-Accounts und auch Google-Mail TasKiller free Braucht man nicht oft, aber gut, wenn man ihn hat Seesmic Da Tweetdeck sich ganz dem iPhone verschrieben hat… Guter Twitter-Client für mehrere Accounts NetaShare RSS-Reader mit Schnittstelle zum Google-Reader. WiFinder Sehr praktisch, wenn man die WLANs suchen und wechseln will.
In der Dokumentation zur WP3.0-Multisite-Unterstützung kommt die Konfiguration des DNS zur Sprache – konkret geht es darum, ob eine Domain als CNAME oder ANAME eingerichtet ist. Hier eine kleine Übersicht, um die Verwirrung zu beseitigen: DNS -> Domain Name Service -> Übersetzt Klartextnamen wie stefan.waidele.info in IP-Adressen (78.46.82.136) ANAME oder A-Record ist eine direkte Übersetzung: Eine Domain wird einer IP-Adresse zugewiesen. Also: „Hey, DNS-Server! Welche IP-Adresse hat stefan.waidele.info?“ – „Guckst Du bei 78.46.82.136!„ CNAME ist eine Umleitung auf einen weiteren Klartextnamen.
2010-07-07
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Mit WordPress-MU hatte ich es schon einmal versucht, nun habe ich es mit WordPress 3.0 geschafft: Mehrere Blogs, die unter verschiedenen Domain laufen, auf einer einzigen, zentralen Installation zu hosten. Welche Vorteile hat dies, gegenüber mehreren selbstständigen WP-Installationen? Hier der größte und wichtigste: Zentrales Update aller Blogs, Plugins und Themes - ein großes Plus an Bequemlichkeit und Sicherheit Aber zuvor muss WordPress entsprechend konfiguriert werden. Dies ist (im Nachhinein) nicht wirklich einfach, aber machbar. Vorbereitungen:
Digital Natives, Digital Imigrants, Generation Wasauchimmer – ich habe den Vorgeschmack auf die nächste Generation erlebt: Generation „Always On“ Neulich auf der Autobahn, auf der Fahrt von Hanau nach Neuenburg kommen wir am Frankfurter Flughafen und somit auch am „Rosinenbomber“ vorbei. Der Kleine (1. Klasse) frägt, ob der wirklich mit Rosinen geschossen hat und bis Heidelberg dreht sich das Gespräch im Auto über die Nachkriegszeit, die Belagerung Berlins, die Luftbrücke, die deutsche Teilung, die Vorgänge in der Westdeutschen Botschaft in Ungarn und das wohl folgenreichste Mißverständniss, das jemals bei einer Pressekonferenz vorgekommen ist.
Aus aktuellem Anlass ist es vielleicht interessanter Videos von YouTube statt vom ZDF herzuunterladen. Die absolut beste Möglichkeit hierzu ist der 1-Click YouTube Video Downloader. Dieses Firefox-Plugin klinkt sich in die Seiten von Youtube ein und stellt rechts unter dem Videofenster mehrere Links bereit, mit denen man das angezeigte Video in verschiedenen Formaten (auch HD, falls verfügbar) runterladen kann. Das einzige Manko: Das Update von V1.2 auf die aktuelle V1.4 wurde nicht automatisch von der Plugin-Verwaltung erledigt, sondern musste manuell durchgeführt werden.
2010-05-30
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Dies ist eine Überarbeitungeines älteren Artikels und eine Zusammenfassung der dort gesammelten Kommentare.  Die öffentlich-rechtlichen Sender stellen Ihre Sendungen im Internet zum Anschauen bereit. Obwohl diese durch die Gebühren finanziert & bezahlt sind, werden sie jedoch nach einer gewissen Zeit wieder „gelöscht“. Wer also eine Sendung länger aufbewahren möchte, oder diese im Zug (ohne Internetverbindung) anschauen will, muss sich das gewünschte Video also herunterladen – so wie man auch ein Hörbuch runterladen muss, um es unterwegs zu hören.
2010-05-18
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Aus der Benutzerperspekive ist es auf den ersten Blick schwer, etwas in den heutigen Ankündigungen zu finden, für das man Facebook kritisieren kann. Diese Kritik wird jedoch zweifellos geäußert werden, sobald man sich über die Einzelheiten Gedanken gemacht hat. Prinzipiell wird Facebook jedoch so sehr im Internet gegenwärtig sein, dass dies ein echter Grund zur Sorge sein kann. Zentralisation ist gefärlich, und Facebook ist ein junges Unternehmen, das gezeigt hat, dass es seine Vereinbarungen mit den Benutzern bricht.
Bei Facebook stellt Reinhard Lanner die Frage: Warum sich Tripadvisor für eine reduzierte Mobile-Site anstelle einer iphone App entschieden hat? Keine Ahnung, auf jeden Fall ist die Seite am iphone sehr, sehr ansprechend. Für mich ist die Antwort so klar, dass ich sie gerade nochmal hier verbloggen muss: Warum Mobile-Site statt iPhone-App? Ist doch klar: Die Mobile-Site funktioniert auch auf Android-Handy, und dem Pre, und Symbian, und… iPhone-Apps funktionieren genau dort: Auf dem iPhone.
Zugegeben, die Überschrift ist nicht ganz korrekt. Denn die Option gibt es schon eine Weile. Aber beginnen wir von vorne: Seit März 2009 benutzt ich Antispam-Bee und war damit auch lange Zeit sehr zufrieden. Lange flog das Bienchen sogar ohne Update – und dann begannen irgendwann die Probleme: Es kamen immer mehr Spamkommentare ins Blog. Das ist ja auch verständlich, Spammer und Antispammer liefern sich ja einen Wettlauf, und jeder will dem anderen ein Schnippchen schlagen.
2010-03-20
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Das Mozilla-Projekt bringt es auf den Punkt: Im Adressbuch (aka. Freundesliste aka. Follower aka …) verläuft die Grenze zwischen „meinen Daten“ und „Deiner Privatsphäre“. Das erfährt man immer wieder schmerzhaft, wenn die eigene E-Mail Adresse zusammen mit 500 anderen im CC-Feld statt im BCC-Feld landet. Proprietäre Dienste lösen die Spannung dadurch, dass Sie „meine Daten“ vor mir selbst schützen. So ist es z.B. mir nicht erlaubt, meine Kontaktliste bei Facebook herunter zu laden. Und genau hier zeigt sich dann auch der Wert von OpenSource Software: Die Kontrolle des Nutzers über die Daten wird bei Freier Software nicht eingeschränkt.
Achtung: Es soll Menschen geben, die alle 3 Staffeln von „The Guild“ in einer Nacht angeschaut haben… Alle Folgen sind auf WatchTheGuild.com zu finden. Das Dropdown-Menü für die jeweiligen Staffeln („Season 1“, „Season 2“, „Season 3“) ist gut versteckt, aber vorhanden 🙂 Jetzt muss ich nur noch rausfinden, wie man aus einem FLV-Video die Tonspur extrahieren kann – damit ich meinen The Guild Klingelton haben kann! (via Mashable)
2010-03-17
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Nein, natürlich nicht. Aber als ich diese Statistik einer meiner Fanpages gesehen habe, fiel mir auch gleich wieder der passende Artikel bei Mashable ein: „10 Musts for Marketing to Women on Facebook“ Und wenn man jetzt weiß, dass diese ganzen „Interaktionen“ sich auf einen Hinweis zum Verkaufsoffenen Sonntag beziehen, dann muss man hier trotz aller Emanzipation schon schmunzeln, oder? Ideen für das Konzept Auch wenn Mashable fünf Ideen verspricht – es sind nur drei: Interaktion, Website in Facebook und Sonderangebote.
In diversen Blogs wurde Swype als Alternative EIngabemethode für Androidhandys in den Himmel gelobt. Mit dem kleinen Nachteil: Bislang wurde Swype nur zusammen mit Geräten vertrieben. Wenn also der Hersteller Swype nicht installiert hatte, konnte man es auch nicht auf dem Milestone (aka. Droid) oder dem Nexus One nachinstallieren. Jetzt ist aber die neue Swype Beta für alle Android-Handsets herausgekommen. Man muss sich registrieren, kann dann aber die Eingabe von Zeichen mittels Wischbewegungen kostenlos ausprobieren.
Wie verhalten wir uns, in der Digitalen Anonymität? In den sogenannten „Socialen Netzwerken“ in denen uns das Gegenüber nicht direkt erreicht, sondern nur über den Umweg von Tastatur und Bildschirm? Wie sehr verstellen wir uns, wie sehr lassen wir „die Sau raus“, oder nähern wir uns etwa unserem eigenen Idealbild an? Wie eine Studie nahelegt (via ReadWriteWeb), sind wir auf Facebook unserem „echten Ich“ ganz ähnlich. Eigentlich ist das auch nicht wirklich verwunderlich – denn das digitale Netzwerk bildet im Falle von Facebook ja das analoge Netzwerk ab – bzw.
Wer sich wundert, warum so viel Spam durch den Filter kommt, der sollte seinem Spamfilter ein Update gönnen. Bei mir waren in den letzten Tagen regelmäßig bis zu 100 Kommentare aufgelaufen, die Antispam-Bee nicht als Spam erkannt. Zum Glück landeten diese in der Approval-Queue – aber trotzdem war das ärgerlich. Und welch Überraschung: Nach dem Update ist es wieder gut 🙂
2010-02-10
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Bei meinem letzten Besuch in Harvard, habe ich zufällig den Android App Inventor entdeckt. Mit dem App-Inventor kann man Android-Anwendungen nach dem Lego-Prinzip zusammenbauen. Auch der Entwurf der GUI scheint sehr viel geschmeidiger zu funktionieren, als mit dem Eclipse-Plugin. Außerdem ist der Inventor (wie Calenar, Mail, Docs, etc.) als Web-Anwendung ausgelegt und zeigt damit, wie sehr Google auf die Cloud setzt, aber auch was mit JavaScript möglich ist. Das ganze basiert aufist „Scratch„, einer Smalltalk-IDE die auch auf dem OLPC-XO und normalen PCs läuft, nachempfunden.
2010-01-27
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Peter Glaser von der Stuttgarter Zeitung hat die 10 x 10 Gebote der Digitalen Welt zusammengetragen. Er kommt somit auf voll 100 Regeln, die doch ein wenig unübersichtlich sind. Ich sage: Wenn schon digital, dann richtig. Und deshalb interpretiere ich die Zahlen einfach mal binär, und komme auf eine sehr überschaubare Zahl von 10 x 10 = 100 Regeln 00 – Man fängt bei Null an zu Zählen. 01 – Das Web vergisst nichts. Auch dann nicht, wenn Du es gerne hättest.
An RFID werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und genügend beängstigende Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. „RFID for the Masses“ sozusagen… **Tourismus: ** Sehenswürdigkeiten, Statuen, Historische Bauwerke – alles touristisch Interessante könnte mit einem RFID-Chip getaggt werden. Über die eindeutige „ID“ des Chips kann das Handy nach den Informationen suchen, und den Benutzer darauf aufmerksam machen.
Für „Auspackvideos“ bin ich zu ungeduldig. Aber die gibt es ja bei YouTube. (Wie kann man nur so lange so ruhig bleiben?) Also, Milestone (aka Droid) ausgepackt, an den Mikro-USB Stecker angeschlossen, um den Akku zu laden, und anschalten. Wie erwartet muss man sich direkt bei seinem Google-Konto anmelden – und das schlägt direkt fehl! „Es kann keine stabile Datenverbindung zum Server hergestellt werden.“ Telefonieren kann ich, auch der Webbrowser kann auf Internetseiten zugreifen.
Ich habe mich ja schon lange damit auseinandergesetzt, welches mein nächstes Handy wird. Das Nokia E90 habe ich mir gekauft, kurz bevor das iPhone herauskam. Somit hatte ich nun zwei Jahre Zeit, mich damit auseinander zu setzen. Ganz grob gesagt, waren die Argumente die folgenden: iPhone: Cool, ausgereift -> aber Apple, mit dem ganzen goldenen Käfig, der mit der Benutzerfreundlichkeit kommt. Android: Geeky, Linux, offen -> aber Google, man holt sich Big Brother in die Hosentasche Palm Pre: Offen, schön, weder Google noch Apple – eigentlich perfekt.
Nun gut – nicht ohne Auflösung. Irgendeine habe die ja schon. Was mich aber nervt, ist dass die Bildschirmauflösung immer mehr aus Produktbeschreibungen und vor allem Werbeanzeigen verschwunden ist. Da kommt es schon mal vor, dass in einer Anzeige ein 19″ und ein 21″ Display angeboten werden, und beim näheren Hinschauen zeigt sich, dass das größere zwar etwas teurer ist, aber doch nur die gleiche Auflösung hat. (Obwohl doch in der IT gilt: Kleiner bei gleicher Leistung ist teurer herzustellen…)
2009-11-07
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Ich habe im Archiv gestöbert und verloren geglaubte Artefakte wiedergefunden. Schätze aus der Urzeit der digitalen Revolution, handgemeißelt mit dem Windows-Notepad in Dateien, die als Typbezeichnung nur die drei Buchstaben .HTM hatten. Die allererste Homepage des Hotel Krone entstand als Hobbyprojekt. Ich wollte dieses neue HTML lernen, mit dem man dieses Internet-Ding füttern sollte. Also habe ich mir ein Buch gekauft. Und um etwas Sinnvolles zu schaffen, übertrug ich unser Hotelprospekt auf den PC. Ja, auf den PC (Escom, 486er mit 170MB Festplatte und 4MB RAM).
Eigentlich wollte ich hier lang und breit ausführen, dass man keinen „einfachen“ Syntax für Web-Texte mehr braucht – HTML ist einfach genug, weitreichend bekannt und es gibt eine Menge gute WYSIWYG-Editoren dafür. Außerdem: Stellt Euch vor, all die Entwicklungszeit, die in den Wiki-Syntax Parser gesteckt wird, ginge in andere Features… Beängstigend. Blogs kommen ohne eigenen Syntax aus – warum nicht auch Wikis? Und warum sollte ich dazu mehr schreiben, als in zwei oder drei Tweets Platz hat?
2009-10-30
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Es ist ein Dilemma: Wer als Hotelier oder Restaurantbesitzern WLAN anbietet muss in einen von zwei sauren Äpfel beissen: Entweder man stellt einen ungesicherten Access Point auf, und lässt die Gäste über die eigene Flatrate surfen. Dann kann es sein, dass einen schönen Tages die Polilzei vor der Tür steht, und behauptet, man hätte böse Dinge im Internet angestellt. Oder man delegiert die Haftung an einen Hotspot-Betreiber. Dieser lässt sich das dann aber ganz ordentlich bezahlen – entweder vom Gastgeber, oder vom Gast.
2009-10-28
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…dann würde ich hierfür folgendes Verfahren nutzen: Jeder Kunde könnte genau eine Liste mit allen gewünschten Domainnamen einreichen. Nachbesserungen wären nicht erlaubt. Die Webseite bzw. E-Mail-Lösung für dieses Einreichen wäre schon möglichst lange vor dem Termin aktiv Die Eingangszeit der Listen würde aufgezeichnet. In der Reihenfolge des Listeneingangs bekommt jeder Kunde eine Domain zugeteilt: Den ersten noch nicht vergebenen Namen auf der Liste. Diese Zuteilung des ersten freien Namens jeder Liste würde so oft wiederholt, bis alle Listen abgearbeitet wären.
Die ganze Familie grinst mich an und sagt: „Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen…“ – Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen & Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version. Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat – ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank.
2009-09-28
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Die ganze Familie grinst mich an und sagt: „Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen…“ – Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen & Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version. Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat – ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank.
Das glaubt mir eh‘ keiner, dass ausgerechnet heute mein Büro-PC kaputt geht. Es ist aber wirklich so… Firefox ist installiert, und Ubuntu 9.04 ist auch schon fast auf dem Rohling 🙂 Ach ja: Das „Lizenzkostenfreie Update“ auf Windows 7 kostet 20€ Porto und Verpackung…
2009-09-28
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Was mich an den Netbooks der ersten Generation (also an meinem Eee-PC und auch meinem OLPC-XO) begeistert, ist ihre Größe. Oder besser gesagt ihre „Kleine„. Der Asus Eee PC 701 ist so klein, dass er auf dem Besprechungstisch nicht stört. Er passt ohne weiteres in die Hantasche meiner Frau – und sogar in die Tasche der Jeans meines Sohnes. Aufgrund der vollständigen Abwesenheit von beweglichen Teilen (Festplatte, CD-Laufwerk) kann man meinen Eee PC auch ohne weiteres wärend des Betriebs herumtragen.
Hier ist eine Sammlung von WordPress-Tips, die ich mir für „das nächste Redesign“ merken möchte: Delicious Recipes for WordPress Page Menus and Page Listings 5 Useful And Creative Ways To Use WordPress Widgets Localizing WordPress Themes and Plugins WordPress 2.8 Single Post Navigation Widget Contact Form 7 bzw. direkt How To Integrate Facebook With WordPress 10 Things to remember before launching a website… Building a Website (1 of 3): Photoshop Mockup Building a Website (2 of 3): HTML/CSS Conversion Die Dritte Folge fehlt noch… 🙂 Overriding The Default Text Selection Color With CSS HTML & CSS – The VERY Basics
Anleitungen für Saeco-Kaffeeautomaten findet man entgegen aller Erwartung nicht bei Saeco.de, sondern hier: Saeco Bedienungsanleitungen Trotzdem war es uns nicht möglich, die Saeco Office Royal zu entlüften. Wenn man das Ding ein mal braucht…
Aus technischen Gründen habe ich meinen Webserver von einem Hetzner-Rootserver auf einen anderen umgezogen. Bis ich herausfand, warum meine Webseiten nicht mehr erreichbar waren, hatte ich die Konfiguration so zerschossen, dass es einfach keinen anderen Ausweg mehr gab. Jedenfalls habe ich nun einen Rootserver „zu viel“ angemietet, und bis zum 31. Oktober bezahlt. Was also tun, mit ordentlich Rechenpower und „unlimited Bandwidth“? Das Webtop-Experiment Wie praktikabel ist es, den gesamten Arbeitsbereich ins Web zu verlagern? Access Anywhere.
Auch wenn es manchen hier vielleicht verwundert – aber ich habe auf einem PC Windows XP neu installiert. Warum das, wenn doch die (fast) ganze Familie eigentlich mit Linux zufrieden ist? Die Killerapplication ist Phase 6, ein Vokabel-Lernkasten. Gibt es viele? Auch als Freie Software? Stimmt. Aber für Phase 6 gibt es das offizielle Vokabular zu den Schulbüchern vom Verlag direkt dazu. Und bei 3 Kindern mit 3 Fremdsprachen ist „sorgfältig selbst eingeben“ nicht wirklich praktikabel…
Mein Nokia E90 wird bald zwei Jahre alt. Das kleine Außendisplay hat vor ca. 1/2 Jahr einen Knacks bekommen – selbst schuld, wenn man Handy und Schlüsselbund in der gleichen Hosentasche rumträgt. Also stellt sich die Frage, welches Handy bis zum Herbst 2011 mein Begleiter sein wird. Wer hier mitliest, der weiß, dass das Palm Pre, ein Android-Gerät (aka Googlephone) und das iPhone um meine Gunst buhlen. **Palm Pre ** Neben der Tatsache, dass es das Palm Pre in Deutschland noch gar nicht gibt, hat mich auch meine USA-Reise sehr an dem Gerät zweifeln lassen.
Wie manche vielleicht mitbekommen haben, hatte ich über das Wochenende etwas Stress mit meinem Webserver. Das ging dann so weit, dass ich das komplette System neu aufgesetzt habe. Hier die Liste von Programmen, Websites und Tutorials, die mir dabei geholfen haben: MySQLdump: Datenbank sichern! (Machen wir ja alle regelmäßig, oder? 🙂 ) Anleitung dazu gibt es im MySQL-Referenzhandbuch – bzw. kurz: Auf dem alten System: mysqldump --all-databases > alle_datenbanken.sql die Datei auf das neue System rüberkopieren, und mit
Eigentlich wurde es mir schon ein wenig mulmig: Da habe ich kurz vor der Abreise in den Urlaub mir heute den Surfstickgekauft und erst hinterher gegoogelt, ob das Ding auch unter Ubuntu läuft. In diversen Foren habe ich dann auch Lösungsansätze mit UTMSmon gefunden. Aber da es keine Garantien gibt, wollte ich die Verbindung schon zu Hause testen – so lange ich noch über normales DSL zur Verfügung habe. Und siehe da: Trotz aller Problembeschreibungen hat es auf anhieb funtioniert: Einstecken und der Dialog zur automatischen Konfiguration startet.
2009-07-31
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Rebecca hat’s getwittert gefacebooked – ich bin so frei und übersetze: Facebook nutzt die Bilder der Nutzer in Anzeigen, die bei „befreundeten“ Nutzern eingeblendet werden. Das ist ganz schön harter Tobak, finde ich. Aber man kann das ausschalten, und zwar so: Diesen Link in einem neuen Fenster oder Tab öffnen. (Bzw. bei Facebook einloggen, dann Einstellungen -> Privatsphäre-Einstellungen -> Facebook-Werbeanzeigen) Einstellung auf „Niemand“ ändern Mit beklommenem Gefühl abwarten, was Facebook als nächstes mit den eigenen Daten machen wird…
When I received an E-Mail from Peter Thoeny (original author of TWiki), with the request to vote for „the open source TWiki“ in the SourceForge.net Community Choice Awards, and about a new code of conduct for twiki.org (which is claimed to make it possible to „to scale the community“) I did not remember exactly why it made me suspicious. But a quick search for „twiki fork“ brought FOSwiki back into memory. Seems to me that TWiki.
2009-07-20
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Eigentlich wollte ich gestern ein kleines Script schreiben, das Twitter nach den Schlagworten „Twitpic“ und „Frühstück“ durchsucht, und dann die gefundenen Bilder nebeneinander anzeigt. Und heute morgen stellt Mashable „4 Tools to Track Twitpics in Realtime“ vor – und dabei ist genau die Bildersuche, die ich programmieren wollte – nur in 1. fertig und 2. flexibel. 😉 Mit PicFog kann man schnell und einfach Twitpic nach Stichworten durchsuchen – zum Beispiel wenn man wieder einmal eine frische Idee für’s Frühstück braucht…
2009-07-15
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„Twitter ist ein System zum Austausch von Kurznachrichten. Hierbei bestimmt jedoch nicht der Sender der Nachrichten, an wen diese gehen, sondern der Empfänger bestimmt wessen Nachrichten er lesen möchte.“ (Stefan Waidele, via Twitter) (weitere Informationen zum Follower-Prinzip gibt’s zum Beispiel bei Netzwertig)
Da kommt ja so einiges aus dem Hause Google. Täglich neue Ankündigungen und Releases. Und ich sehe ind den Puzzleteilen recht interssante Möglichkeiten (für Google). Die Hauptfrage, die zu ChromeOS gestellt wird ist: „Will it run Word and Photoshop?„, also „Läuft auf Chrome OS auch Word? Läuft auf Chrome OS auch Photoshop?“. Und diese beiden Fragen hat Google diese Woche beantwortet: „Yes, it will run Word and Photoshop – more or less.“ „Word“ ist bei vielen Nutzern inzwischen das Wort für „Textverarbeitung“.
Eigentlich nichts besonderes, aber ich habe es gerade erst versucht: GIMP kann Photoshop-Pinsel ohne Änderungen nutzen. Einfach eine der vielen Sammlungen von guten, kostenlosen Photoshop-Brushes herunterladen, und im Verzeichniss ~/.gimp-2.6/brushes entpacken: <br /> stw@jaunty-32:~$ cd .gimp-2.6/brushes/<br /> stw@jaunty-32:~/.gimp-2.6/brushes$ wget http://www.box.net/shared/static/ksv41tk15b.zip<br /> stw@jaunty-32:~/.gimp-2.6/brushes$ unzip ksv41tk15b.zip<br /> Und nach einem Neustart von GIMP stehen die Pinsel zur Verfügung: Somit können auch Linuxnutzer auf das riesige Angebot von Paintshop-Pinseln zurückgreifen – Smashing hat da ja schon einiges zu bieten!
2009-07-10
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(The german version of this article is also available on my blog) Finally, Google does what many of us were expecting for a while: The new and improved, revolutionary „Google Chrome OS“ is announced. Why am I not overwhelmed by the news? Maybe because the buzzwords in the announcement are pretty overused: Faster, better, more web-oriented, less virus-prone, more usable – we have heard all of this before. They tell us the systems which run today’s webbrowser were developed without the internet.
(Due to many visitors from Googleblog, I translated this article into english.) So, nun macht Google endlich, was schon lange erwartet wird: Das neue, revolutionäre, einfach bessere „Google Chrome OS“ ist angekündigt. Warum haut mich das gar nicht vom Hocker? Vielleicht, weil das was in der offiziellen Ankündigung steht, inzwischen ziemlich ausgelutscht ist: Schneller, besser, Web-orientierter, virenfreier, benutzerfreundlicher – das Übliche. Soso, die Betriebssysteme, auf denen Webbrowser laufen, wurden angeblich ohne das Internet entwickelt. Das stimmt so nicht ganz.