Software

**Einige meiner Scripts gehen von Vorraussetzungen aus, die sich inzwischen geändert haben. Deshalb biete ich diese Scripts nicht mehr an. Da offensichtlich weder Asus noch Xandros Interesse daran haben, das Eee-PC-Linux richtig abheben zu lassen, habe auch ich meine Motivation dazu verloren. Wer die alten – potentiell kaputten Skripts noch anschauen möchte, kann dies unter http://pimpmeee.de/scripts-disabled/ tun – ein automatischer Download wird aber nicht mehr unterstützt.
Wer Opera auf dem Asus Eee installiert, wird direkt beim ersten Start mit einem Dialogfenster konfrontiert, welches nicht auf den kleinen Bildschirm passt: Hier muss man sich mit einem kleinen Trick behelfen: Man hält die Alt-Tast gedrückt und klickt an irgendeinen Punkt des zu großen Fensters. Der Mauspfeil wird dann zum „Verschiebepfeil“ und man kann das Fenster über die Bildschirmgrenzen hinweg verschieben. So erscheint dann auch der „I agree“-Knopf, mit dem man Opera dann endlich starten kann 🙂
2008-04-29
1 min read
Der Asus Eee PC bietet (wie so ziemlich jeder Linux-Computer) eine einfache Möglichkeit, Scr_eee_nshots zu speichern: Ein Druck auf die „Druck“-Taste genügt. (Beim Eee: Fn+Einfg), und das entsprechende Hilfprogramm wird gestartet. Hier kann man den soeben genommenen Screenshot speichern, oder mit entsprechenden Einstellungen (wie Aufnahmeverzögerung) ein neues Bild aufnehmen. Beim Speichern kann man den gewünschten Dateityp ganz einfach durch Anhängen der entsprechenden Erweiterung wählen. Wer also lieber JPG statt PNG will, der nennt sein Bild einfach „Bildschirmphoto.
2008-04-27
1 min read
Da es auch hier in den Kommentaren angesprochen wurde: Es gibt inzwischen ein Update für das schicke aber bisher unbrauchbare Berlitz-Wörterbuch Deutsch-Englisch. Eine Update-Anleitung gibt es bei Günther, die muss ich nicht nochmal hier reintippen 🙂 Was mich an der Geschichte erfreut, ist die Tatsache, dass man mit eben dieser Anleitung das Wörterbuch auch unter anderen Linux-Distributionen installieren kann. Zumindest unter den Debian-basierten. Einfach die Schritte ab “ Es geht auch fixer, wenn man sich mit der Konsole auskennt“ befolgen und das Wörterbuch kann mit „xlex“ von der Kommandozeile aufgerufen werden.
2008-04-18
1 min read
Zum Artikel „Kooldock – Das andere Startmenü“ kam per Kommentat die Frage rein: „Wie kann ich die Textverarbeitung einbinden?“. Dies läuft auf die allgemeinere Fragestellung hinaus: „Wo liegen die Programme unter Linux, und wie kann ich selbst herausfinden?“. Die kurze Antwort zuerst: Die Textverarbeitung von OpenOffice hört auf den Namen „oowriter“ und der volle Pfad lautet „/usr/bin/oowriter“ Wenn man sich nicht ganz sicher ist, wie der genaue Programmname lautet, kann man auf der Kommandozeile (Strg+Alt+T) die ersten paar Buchstaben eingeben und dann die Tabulatortaste drücken.
2008-03-19
2 min read
Mit „vym – View Your Mind“ steht ein Mindmapping Programm zur Verfügung, das auch auf dem Eee PC läuft. Es mag nicht alle Features des „MindManagers“ haben, aber für einfache Mindmaps ist der Funktionsumfang ausreichend. Wer die zusätzlichen Repositories aktiviert hat (Manuell oder per „pimpmEEE add-repos„), kann vym ganz einfach durch Klick auf diesen Link auf dem Eee installieren. Falls dies nicht funktioniert (siehe Kommentare), muss man das Paket „vym“ von Hand installieren. Entweder mit Synaptic oder per Befehlszeile „sudo apt-get install vym“.
2008-03-07
1 min read
…zumindest nicht auf dem Asus-Xandros. Schade – das wäre das richtige Spiel für lange Zugfahrten gewesen. (via Basicthinking.de)
2008-03-05
1 min read
Anscheinend gibt es immer noch Internetseiten (oder wohl mehr Intranetseiten), die nur mit dem IE korrekt funktionieren. Für diejenigen, die auf solche Seiten angewiesen sind, gibt es mit dem Projekt IEs4Linux Hilfe. Hiermit kann man sogar mehrere Versionen des IEs gleichzeitig ausführen (siehe Screenshot „Famil-IE-ntreff-EEE-n“) Achtung: Der Internet Explorer unter Linux empfiehlt sich nicht für das allgemeine Browsen, sondern ist laut IEs4Linux nur dazu geeignet, einzelne Seiten anzuzeigen. Also für Webdesigner, die auf verschiedenen Browsern testen wollen, oder eben für Leute, die auf einzelne Seiten, die nur mit dem IE funktionieren angewiesen sind.
Eigentlich ist es ja schon fast peinlich, dass ich erst jetzt dazu komme, Euch den Linux Feed Reader „liferea“ vorzustellen. Wer nicht weiß, für was ein RSS-Feed bzw. ein entsprechender Reader gut ist, dem sei unten angehängtes Video („RSS in verständlichem Deutsch“) empfohlen. Für den Eee PC ist der Einsatz eines Feedreaders doppelt sinnvoll, ist das Absurfen vieler Nachrichtenquellen doch ob der geringen Auflösung nicht immer ein Genuss. Liferea bietet die Möglichkeit, RSS-Feeds in Ordnern zu gruppieren und gemeinsam zu lesen.
2008-02-15
2 min read
Für den Full Desktop Modus hat es sich inzwischen herumgesprochen, dass man im Verzeichniss ~/.Autostart Startskripte für diejenigen Programme, die beim Starten des Eee PCs geladen werden sollen, anlegen kann. Im Easy Mode ist dies nicht vorgesehen. Dabei wäre es für Asus so leicht gewesen. Aber zum Glück können wir ja selbst Hand anlegen. Das Programm „startsimple.sh“ im Verzeichniss „/usr/bin“ kann entsprechend angepasst werden, dass es Anwendungen beim Systemstart für uns ausführt. Hierzu ist der entsprechende Aufruf ziemlich am Ende, direkt vor der Zeile „exec icewm“ einzufügen.
2008-02-07
2 min read
Nein, ich will hier keinen Flamewar Linux vs. Apple anzetteln. Aber nehmen wir einmal an, dass wir das „Dock“ (das sind die Icons, die am unteren Bildschirmrand gezoomt werden, wenn man mit der Maus drüberfährt) von Apple ziemlich cool finden, und wir etwas Ähnliches auch auf unserem Eee PC haben möchten. Zum Glück gibt es „Kooldock„! Das Paket gibt es nicht in den von mir eingestellten Repositories, deshalb müssen wir es selbst von http://allynelectronics.com/debs/kooldock-0.4.7-1X4_i386.deb herunterladen und mit „sudo dpkg -i kooldock-0.
Update: Inzwischen weiß ich, dass es gar nicht notwendig ist, das Icon wieder herzustellen: Das Programm zeigt die falschen Definitionen an – und ist somit unbrauchbar! Schade… Nach einem Software-Update des Eee PC kann es vorkommen, dass bereits installierte Starticons für Opera und Synaptic nicht mehr angezeigt werden. Besonders ärgerlich ist jedoch das Verschwinden des Icons für das von Asus/Xandros vorinstallierte deutsch-englische Wörterbuch. Der Grund hierfür ist eine überschriebene Datei: simpleui.rc (versteckt im Verzeichnis /opt/xandros/share/AsusLauncher/.
2008-02-02
2 min read
Der Ausu Eee PC bietet mit dem „Easy Mode“ eine schöne, einfache Benutzeroberfläche, die es erlaubt, den Computer zu nutzen, ohne etwas vom darunter installierten Linux zu merken. Wem jedoch die vorinstallierten Programme nicht ausreichen, oder wenn man alternative Lösungen ausprobieren will, bleibt es dem Eee-Besitzer nicht erspart, sich mit Linux auseinanderzusetzen. Hier auf pimpmEEE.de sollen diese Grundlagen denen vermittelt werden, die sich auf das Abenteuerland Linux einlassen wollen. Alle anderen – die den Eee „einfach nur Benutzen“ wollen finden hier die PimpmEEE-Scripts!
Für mich als Firefoxer ist es unverständlich, aber es soll ja Leute geben, für die ist Opera erste Wahl bei den Browsern. Speziell auf kleinen Bildschirmen soll der Browser aus dem kalten Norden gegenüber seinem freien Kollegen Firefox Vorteile bieten. Wer’s selbst testen will: Per Strg-Alt-T in den Befehlszeilenmodus und mit folgendem Befehl Opera herunterladen, installieren und das Installationspaket gleich wieder löschen – wir haben ja nur ein paar GB hier: wget http://www.opera.com/download/get.pl?id=30464 && sudo dpkg -i opera_9.
2008-01-27
3 min read
Bevor man das ganze Repertoire der Linux-Software auf dem EEE installieren kann, muss man diesen zunächst dafür konfigurieren. Hier ein kurzer Überblick, wie dies geschieht. (Anmerkungen zum dazugehörigen PimpmEEE-Skript gibt es am Ende des Artikels) **Hoffnungslose Schwärmerei: ** Debian (sozusagen die Großmutter der Linux-Distribution des EEE-PCs) wurde für seine grandiose Softwareverwaltung bekannt. Programmpakete werden aus verschiedenen Quellen automatisch heruntergeladen, installiert und auf dem neusten Stand gehalten. Benötigt ein Programm noch weitere Hilfsprogramme, so erkennt dies die Paketverwaltung und installiert diese (nach Rückfrage) gleich mit. Zusammen mit einer dicken Internet-Flatrate ist dies so ziemlich das praktischste seit der Erfindung des geschnittenen Brots. Grundlagen: Die Firma Xandros entwickelte ihre eigene Distribution ausgehend von Debian. Das ist durchaus üblich, viele der bekannten Linux-Distributionen basieren auf Debian, z.B. Ubuntu, Knoppix, PCLinuxOS und viele mehr. Asus wiederum nahm Xandros als Basis für die eigenen Anpassungen. Auch dies ist bekannt – MintLinux und Mepis basieren zum Beispiel auf Ubuntu.
2008-01-26
4 min read