Shell

(Update: siehe Kommentar 1 & 2) Leser dieses Blogs haben „wget“ schon als Befehl kennengelernt, der Dateien aus dem Internet herunterlädt. Wget hat aber eine große Zahl an Optionen, die eine riesige Funktionalität bereitstellen. Wer eine ganze Website mit auf die Reise nehmen möchte, der sollte folgendes Ausprobieren: wget --mirror --page-requisites --convert-links http://solitudr.com oder in der Kurzform wget -mpk http://solitudr.com Dies spiegelt die komplette Website („–mirror“ bzw „-m“), lädt auch alle zur Anzeige der Seiten benötigten externen Elemente („–page-requisites“ bzw.
2008-04-25
2 min read
Da es auch hier in den Kommentaren angesprochen wurde: Es gibt inzwischen ein Update für das schicke aber bisher unbrauchbare Berlitz-Wörterbuch Deutsch-Englisch. Eine Update-Anleitung gibt es bei Günther, die muss ich nicht nochmal hier reintippen 🙂 Was mich an der Geschichte erfreut, ist die Tatsache, dass man mit eben dieser Anleitung das Wörterbuch auch unter anderen Linux-Distributionen installieren kann. Zumindest unter den Debian-basierten. Einfach die Schritte ab “ Es geht auch fixer, wenn man sich mit der Konsole auskennt“ befolgen und das Wörterbuch kann mit „xlex“ von der Kommandozeile aufgerufen werden.
2008-04-18
1 min read
Zum Artikel „Kooldock – Das andere Startmenü“ kam per Kommentat die Frage rein: „Wie kann ich die Textverarbeitung einbinden?“. Dies läuft auf die allgemeinere Fragestellung hinaus: „Wo liegen die Programme unter Linux, und wie kann ich selbst herausfinden?“. Die kurze Antwort zuerst: Die Textverarbeitung von OpenOffice hört auf den Namen „oowriter“ und der volle Pfad lautet „/usr/bin/oowriter“ Wenn man sich nicht ganz sicher ist, wie der genaue Programmname lautet, kann man auf der Kommandozeile (Strg+Alt+T) die ersten paar Buchstaben eingeben und dann die Tabulatortaste drücken.
2008-03-19
2 min read
Jedes mal, nach einem F9-Boot bin ich am Suchen. Wie war das nochmal mit dem Advanced Desktop Mode? Eigentlich doch ganz einfach: <br /> sudo apt-get update<br /> sudo apt-get install kicker ksmserver<br /> …und gut ist. Warum kann ich mir die beiden Pakete nicht auswendig merken? Warscheinlich kann ich es – jetzt 🙂 Oder einmal hier klicken, und anschließend hier. Oder aber per PimpmEEE-Skript: „pimpmEEE install-fulldesktop“ Und wie man dann das deutsche Tastatur-Layout einstellt, das habe ich ja schon hier geschrieben (und wieder vergessen 🙂
2008-03-12
1 min read
Der Ausu Eee PC bietet mit dem „Easy Mode“ eine schöne, einfache Benutzeroberfläche, die es erlaubt, den Computer zu nutzen, ohne etwas vom darunter installierten Linux zu merken. Wem jedoch die vorinstallierten Programme nicht ausreichen, oder wenn man alternative Lösungen ausprobieren will, bleibt es dem Eee-Besitzer nicht erspart, sich mit Linux auseinanderzusetzen. Hier auf pimpmEEE.de sollen diese Grundlagen denen vermittelt werden, die sich auf das Abenteuerland Linux einlassen wollen. Alle anderen – die den Eee „einfach nur Benutzen“ wollen finden hier die PimpmEEE-Scripts!
Als alter Linuxer will ich natürlich zuerst einmal ein Paar Textbefehle abfeuern. Bei der PC-Welt gibt es den Tip, im Dateimanager Alt-T zu drücken. Dies startet auch „Konsole“, die Eingabeaufforderung des KDE-Projektes. Aber je nach gerade geöffneten Fenstern ist das recht fiddelig: Häuschen-Taste, Arbeiten-Tab, Dateimanager starten, und dann die Tastenkombination. Und wenn man bedenkt, dass die „shell“ (so heißt die Kommandoeingabe unter Linux) mit ein wenig Übung den Dateimanager eigentlich ersetzt, dann ist es doppelt umständlich.
2008-01-25
1 min read