SecondLife

Nur eine kleine Notiz, zur Dokumentation: Mein altes SecondLife Blog, welches lange Zeit unter sl.stots.de/blog beheimatet, und auch schon eine Weile nicht mehr zugänglich war, ist jetzt hier integriert. Ebenso mein Eee-PC Blog, das bisher unter pimpmEEE.de lief. Ich habe die Artikel, Kommentare und Bilder hier ins mein Allerweltsblog importiert – vielleicht ist ja das eine oder andere dabei, was noch interessant ist. Zum Wegwerfen war’s jedenfalls zu schade. (Interessant: Sogar der eine Spamkommentar wurde importiert 🙂
2008-12-13
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Robert Basic hat in seinem Artikel das Thema „Gestreamte Spiele“ angeschnitten und damit einiges an Reaktionen hervorgerufen, die eigentlich alle in Richtung „Geht nicht!“ gehen. Stimmt, Leute – ihr habt alle recht: Das geht nicht und wird nie gehen. Genauso wenig wie Filme oder gar Fernsehen über’s Internet. Oder Internetsurfen auf’m Handy. Alles zu langsam und zu teuer. Lasst uns Heim gehen. Ach ja: Ich bin dem Link gefolgt. Für mich sieht das so aus, als würde des Gamers PC das Spiel ganz exakt für eben diesen Gamer streamen.
Ich bin scheinbar ein Experte für Barbiegirls geworden: Bei der Suche nach BarbieGirls.de bin ich sogar noch vor BarbieGirls.com gelistet! (Schickes Beispiel dafür, dass man Webseiten nicht nur mit Flash machen sollte). Der Traffic, den ich über Google auf diesen Artikel bekomme zeigt, wie viele Leute die Adresszeile ihres Browsers gar nicht mehr wahrnehmen, und die URLs direkt ins Google-Suchfeld ihrer Startseite eintragen. BarbieGirls beim Standard Bereits am 31. August 2007 hat sich die österreichische Zeitung „Der Standard“ mit dem Online-Angebot von Matell auseinander.
Wer sich ein Synonym, Pseudonym, Künslernamen oder einfach eine andere Identität zulegen will, der findet beim Real Name Creator sicher eine Anregung. Witzig ist auch die Möglichkeit, nach den zufällig generierten Namen zu googlen. Beispiel gefällig? Bitteschön: ****
2007-10-08
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… in my Barbie-World! Life in plastic – it’s fantastic! … Eigentlich sollte dieser Artikel auf rosarotem Hintergrund erscheinen. Ich muss mich nämlich momentan (aus familiären Gründen) mit BarbieGirls.de auseinandersetzen. BarbieGirls.de ist eine Quietschrosa Mischung zwischen Virtueller Welt und Sozialem Netzwerk, wobei die Hauptzielgruppe offensichtlich Mädchen im Grundschulalter sein dürften. Zuerst und durchgängig ist zu beanstanden, dass die Welt von einem aufdringlichen Marketing durchzogen ist. Wer Matell-Produkte kauft (oder zumindest Werbung dazu anschaut), der hat „im Spiel“ Vorteile.
Da haben die Jungs von Second Life die wahrscheinlich größten Serverfarmen diesseits von Google(*), aber ihr Blog ist outgesourced. Vielleicht ganz sinnvoll, wenn man bedenkt, dass das Blog auch (vor allem?) dazu da ist, SL-Ausfälle den wütenden Benutzern zu melden (eigentlich unnötig – das merken die selbst), mitzuteilen, dass man an Lösungen arbeitet (eigentlich unnötig – das sollte selbstverständlich sein) und wann man wieder mit einem funktionierenden Grid rechnen kann (eigentlich unnötig – es dauert eh immer länger :).
2007-08-25
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Der Artikel auf BoingBoing bzw. William Gibson selbst bringt die Sache auf den Punkt: Kinofilme sind nicht die ultimative Form der Kreativität! Wie lange warte ich schon auf die Kinofassung des Neuromacers? Und wie würde die dann Aussehen? Die Enttäusching wäre doch riesig! Arthur C. Clarke hat 2001 für das Kino und als Buch paralel entwickelt, und trotzdem hat der Film nicht die Klasse des Buches. Kino-Liebhaber werden mir wahrscheinlich wiedersprechen, aber das Buch kann alleine bestehen (und der Leser kann es verstehen).
2007-05-21
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…dann würde die Welt auch nicht untergehen. Denn inzwischen haben die echten hard-core SL-Bewohner haben längst Mittel und Wege gefunden, das Inventar ins echte Leben zu exportieren. Wer braucht noch eigene Metaverse-Server, wenn man das ganze doch auch Wirklichkeit werden kann: Acht Gründe, warum Frauen lieber alleine bleiben (via Things you don’t see every day)
2007-05-16
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Auch Tao macht sich Gedanken über Behavioral Analysis in Second Life. Er geht dabei auf die Datenschutzerklärungen ein, die auf vielen Webseiten versteckt sind. Er ist der Meinung (die ich teile), dass Datenschutzerklärungen im „Covenant“ (also sozusagen den Nutzungsbedingungen für Land in SL) nicht gelesen werden. Wahrscheinlich eher nicht, wobei dies ja keinen Unterschied zum Web darstellt. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen der Datenerfassung im Web und in SL: In Second Life werde ich (d.
In seinem Vortrag zählt Brian Behlendorf „10 Dinge, die man über Open Source wissen sollte…“ auf. „2. Durch Apache blieb das Web „flach und umsonst“ Das Apache-Projekt wurde 195 gestartet, als Netscape der vorherrschende Webbrowser war, und als man Angst haben musste, das eine einzige Firma sowohl den Browsermarkt als auch den Servermarkt bestimmen könnte und dadurch von anderen Firmen eine „Steuer“ verlangen könnte, wenn sie Webserver betreiben wollten. Die Gründung von Apache verfolgte zwei Ziele: Den pragmatischen Ansatz, gemeinsam etwas besseres entwickeln zu können und den idealistischen Ansatz das Hypertext Transfer Protokol (HTTP) als offenen Standart zu sichern.
2007-04-25
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Viereinhalb Minuten, die es auf den Punkt bringen, warum Wikis, Blogging und Virtuelle Welten so beliebt sind: (via „The Click Heard Around the World„)
(Dieser Artikel ist als Teil meines In-World Blogging Projektes auch in Second Life zu finden.) Bin gearade über die Webseiten des „Erfinders der Netzwerk E-mail“ gestolpert. Grandios unspektakulär, was Ray Tomlinson selbst zu dem Thema zu sagen hat! Frage: „Warum haben Sie das gemacht?“ (Anm. d. Bloggers: Netzwerk E-Mail erfunden) R. Tomlinson: „Hauptsächlich weil es eine nette Idee war. Wir hatten keinen Auftrag „Geht hin und erfindet E-Mail!“. Das ARPANET war eine Lösung, die nach einem Problem suchte.
Wir müssen beginnen herauszufinden, wie wir “klassische Inhalte” wie zum Beispiel Wikis und Blogs in Second Life verbreiten können. Mehr im Second Life Blog…
2007-02-09
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Auf Sat 1 läuft gerade ein Bericht über deutsche Auswanderer, die sich in Thailand niedergelassen haben. Das ist es ja „soooo suuuper!“: Das Wetter ist schön, das Nachtleben prima (rein kulturell, natürlich), die Frauen sind schön (und machen freiwillig die Hausarbeit!), und die Männer verdienen gut, auch wenn sie keine Arbeitsgenehmigung haben. Weltklasse! Irgendwie erinnert mich der Bericht an den Hype der auch um Second Life gemacht wird: Schnelles Geld, schönes Wetter, da ist alles prima.
2007-02-08
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Kann sein, dass ich mich mit diesem Artikel ziemlich weiit aus dem Fenster lehne. Schließlich bin ich ja kein gelernter Marketing-Experte. Aber ich bin Verbraucher und Zielgruppenmitglied. Außerdem habe ich die für mein Umfeld schwierige Eigenschaft, Werbekampagnen zu erkennen und zu durchschauen um sie dann anschließend auf fast peinliche Weise zu boykottieren. Aber was soll’s, los geht’s! Virales Marketing ist ja im Moment der Renner bei den Werbetreibenden. Ist ja auch verständlich, schließlich spart man sich ja eine Menge Geld wenn die Kunden selbst die Werbung machen.
Eigentlich wollte ich diesen Event ja totschweigen, aber nachdem ich schon auf meinem Second Life Bloggeschrieben habe, ist es eh schon zu spät 🙂Da heute Abend Second Life sehr langsam war, habe ich mal in Innocence vorbeigeschaut, was denn bei MS so los ist. Anzutreffen war hauptsächlich eine Menge von Linux-Enthusiasten, die „Bad Vista“ Schilder trugen und verteilten. Daniela DeSantis, eine Reporterin von secondlife-news.net hat versucht, jemanden von Microsoft zu sprechen, aber offensichtlich war niemand Offizielles anwesend.
Ich habe auf meinem Second Life Blog bereits über die SL-Parodie „Get A First Life“ berichtet. Dies hier ist aber „ernst genug“ für mein „richtiges Blog“: LindenLab hat auf die Parodie offiziell reagiert. Und zwar nicht, wie die Urheber der Parodie erwartet hatten, mit einem „Cease and Desist Letter“, was wohl der deutschen Abmahnung entsprechen dürfte. Sondern mit einer Prise Humor, Selbstironie und der Erlaubniss, das abgeänderte SL-Logo auf T-Shirts drucken zu lassen! Wow – davon könnten sich manch andere Firmen oder Kommitees eine Scheibe abschneiden!
2007-01-24
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Call it vanity, but I just need to answer these posts (1st – 2nd) by Prokofy Neva. Even though he probably does not believe me, but I do assume his worries about SL are genuine and the OSS-bashing he’s doing have their origin in real concerns. But I also think that OSS-concepts are well-tested and proven „griever-resistant“ for large public projects. The whole internet runs on OSS, so why should SL be doomed if it is open-sourced.
2007-01-10
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Oder auch nicht. Jedenfalls hörtsich das was beim letzten „Townhall Meeting“ mit Cory Linden und auch im Artikel von Zero Linden verkündet wurde doch sehr nach Schritten in die richtige Richtung an. „We’ve just completed and passed the first phase of the “sim-caps” project. As Cory alluded to in his Town Hall, this project enables the simulator and viewer to communicate using a collection of standard technologies: TCP, HTTP, SSL/TLS and XML. These offer a better match of performance characteristics for much of the viewer communications, and benefit from the many years of development these technologies have had.
2006-12-22
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Die englische Übersetzung meines Artikels Erfolgsfaktoren für SecondLife wurde im SecondLife Herald veröffentlicht: Taking Second Life to the next level Das erste Flame ist auch schon eingetrudelt. Aber die Finger habe ich mir noch nicht verbrannt 🙂
2006-11-03
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oder: Was benötigt der künftige Web 3d-Marktführer? Es ist ein offenes Geheimniss, dass der SecondLife Client so manchen Rechner in die Knie zwingt. Matias und Frank vom VisualBlog beschreiben ihr „User Experience“, dass diesen Namen nicht wirklich verdient. Robert Basic bemängelt in Second Life: Die Schattenseiten der Technik mangelnde technische Qualität, speziell im Vergleich zu anderen MMPORPGs wie World of Warcraft, sowie die Tatsache, dass SecondLife dem Hype der momentan generiert wird, nicht gerecht werden kann.
2006-10-28
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