Quellensammlung

So, es steht also fest, Robert vertickt sein Blog. (bei ebay) Da kommt natürlich die Frage auf, was mit meinen Artikel geschehen soll, die ich im Sommer 2006 auf Basicthinking.de veröffentlicht habe. Robert fragte damals, ob nicht jemand Lust hätte, bei ihm als Gastblogger mitzubloggen. Ich habe mich in einem Anflug von Größenwahn gemeldet, und tatsächlich eine Artikelreihe über Linux angefangen. Diese Reihe verlief sich dann im Sande. Dafür habe ich tatsächlich mein Gastrecht gemissbraucht, um zwei Themenfremde Artikel einzustellen: Einen zur Fußball-WM und einen weiteren in der Reihe „Night“.
„Warten auf Godot“ in der Wissenswerkstatt: Wohl kein anderer Titel eines Theaterstück ist so sprichwörtlich geworden wie derjenige des Jahrhundertstücks »Warten auf Godot«. Heute vor 55 Jahren fand in Paris die Uraufführung von Samuel Becketts Tragikomödie statt und begründete sowohl den Weltruhm ihres Autors als auch den Durchbruch des »absurden Theaters«. Bildblog über Jugendkriminalität: Reusch selbst hat seinen Vortrag vor der Hanns-Seidel-Stiftung übrigens mit dem Hinweis beendet, dass „Juristenkollegen“ seine Vorschläge allesamt für verfassungswidrig oder zumindest unvereinbar mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes halten könnten.
2008-01-06
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Zumindest wenn man diesem Artikel und den zugehörigen Kommentaren glauben schenken darf. Hey, wenigstens eine Superlative, die ich mir zu eigen machen kann! Ich habe keine Lust, über Sinn und Unsinn, oder gar über die Wirkung der Free Burma Aktion zu diskutieren. Love it or hate it. Die Sache ist durch. Wozu ich hier aber Stellung nehmen möchte sind die Angriffe auf meine Person und die Vorwürfe, die mir wegen meiner Beteiligung an dieser Aktion von hemanden gemacht wurden, der mich und meine Blogs offensichtlich gar nicht kennt.
2007-12-22
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So beginnen die alten Märchen: „Es war einmal vor langer Zeit…“ – und man weiß auf was man sich einstellen kann: Eine lustige, spannende, lehrreiche Geschichte, die trotz aller erzieherischen Absichten in erster Linie der Unterhaltung dienen soll. Gerade viel mir auf, dass diese Märcheneröffnung ein jüngeres Geschwisterchen bekommen hat. Die Einleitung für moderne Märchen. „Eine Gruppe von Wissenschaftlern führten folgendes Experiment durch: …“ – und was dann folgt bleibt ohne jegliche Quellen-, Zeit- oder Ortsangabe.
Folgender Hilferuf ging kürzlich bei mir per E-Mail ein – wer helfen kann soll sich bitte direkt hier melden: Wer den Absender zunächst genauer kennen lernen will, bevor er mit jemandem zusammenarbeitet, der kann sich hier ein genaueres Bild von Dr. J. M. machen. Auch hier und hier gibt es noch genauere Informationen über die dessen Vertrauenswürdigkeit. (Namen sind von mir unkenntlich gemacht): Ich bin Dr. J. M. und ich bin der Leiter des Research Department
Ich bin scheinbar ein Experte für Barbiegirls geworden: Bei der Suche nach BarbieGirls.de bin ich sogar noch vor BarbieGirls.com gelistet! (Schickes Beispiel dafür, dass man Webseiten nicht nur mit Flash machen sollte). Der Traffic, den ich über Google auf diesen Artikel bekomme zeigt, wie viele Leute die Adresszeile ihres Browsers gar nicht mehr wahrnehmen, und die URLs direkt ins Google-Suchfeld ihrer Startseite eintragen. BarbieGirls beim Standard Bereits am 31. August 2007 hat sich die österreichische Zeitung „Der Standard“ mit dem Online-Angebot von Matell auseinander.
Regel Nr. 1: Die Gruppe hat immer recht. Regel Nr. 2: Sollte die Gruppe einmal nicht recht haben, tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft! Nebenbei wird auch erklärt, warum die angestrebte Überwachung für eine wirklich freie Meinungsäußerung schädlich ist. (via Stephan List)
Bin über einen Artikel bei Bernd Röthlingshöfer (plus dazugehörigen Kommentar) an die Anektode des „niemals endenden September“ erinnert worden. In den Anfangsjahren des Internets wie wir es kennen, war der September eines jeden Jahres durch einen Anstieg der Nutzerzahlen gekennzeichnet. Dies hing mit den neuen Studenten zusammen, die auf der Universität erstmals einen Internetzugang hatten. Diese Neulinge kannten die Benimmregeln im damaligen Usenet (aka Netiquette) noch nicht, wurden von den älteren Nutzern jedoch recht schnell an diese herangeführt.
2007-07-04
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Die Johannesburger Zeitung „The Sowetan“ erregt in Südafrika mit diesem Radio-Spot zum „Freedom Day“ aufsehen. Das Orginal kann man hier hören oder auch anschauen: Beide Versionen (das Orginal von MLK oder die „Parodie“ vom Sowetan) machen bewusst, dass man Frieden und Freiheit nicht geschenkt bekommt, und dass jede Generation sich einsetzen muss, um die beiden zu bewahren. (via Cherryflavor und Wikipedia)
2007-04-27
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Definition der Wikipedia: „Mit Schweigespirale ist gemeint, dass die faktische Minoritätsmeinung (Minderheitsmeinung) durch Medien parallel und gehäuft als Mehrheitsmeinung dargestellt wird. Aus Angst isoliert zu werden, unterlassen es Anhänger der eigentlichen Mehrheitsmeinung, ihre Meinung öffentlich zu äußern. […]Jeder Mensch [ist] ständig damit beschäftigt, seine Umwelt zu beobachten. Dadurch erfährt er, welche Meinungen und Einstellungen öffentlich geäußert werden können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen.“ Via Thilo Baum, der damit die Blogosphäre kritisiert. Warum fällt mir bei der Sache spontan auch die Raucherkampagne mancher lautstarken Wirte und auch diverse Trainerdiskussionen in der Bundesliga ein?
2007-04-13
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Wieder einmal ein Spaziergang durch die Wikipedia: Bohème: …bezeichnet eine non-konforme, oft „wilde“, „schillernde“ Art zu leben neben oder sogar gegen gesellschaftliche Konventionen… Fin de siècle: …Diese Zeit ist geprägt von einem Schwanken zwischen Aufbruchsstimmung, Zukunftseuphorie, diffuser Zukunftsangst (siehe Degeneration) und Regression, Endzeitstimmung, Lebensüberdruss, Weltschmerz, Faszination von Tod und Vergänglichkeit, Leichtlebigkeit, Frivolität und Dekadenz… Annett Louisan: …Ihre Texte thematisieren das in der modernen Gesellschaft stark politisierte Thema des weiblichen Selbst- und Rollenverständnisses und provozieren dabei durch eine vielschichtige Ambivalenz, vor allem in Text und Interpretation….
2007-03-14
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Ich bin offensichtlich Mitglied der „Generation Inbetween“: Zu spät geboren, um die 68er miterlebt zu haben. Zu jung, um mich wirklich noch an den deutschen Linksterrorismus erinnern zu können. Anti-Atomkraft-Demos und Startbahn-West flimmerten zwar über den Bildschirm, als ich schaute – die Politik dahinter habe ich jedoch damals nicht verstanden. Die Anfänge der Neuen Deutschen Welle habe ich auch verpasst (und bin erst mit Nena und Peter Schilling mitgeschwommen – Ideal, Extrabreit und DAF waren da schon wieder am verebben).
2007-01-21
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