Overhyped Plastic Gadgets

⊕ Ich hab‘ meinem Macbook pro ein ordentliches OS verpasst 😉 Hier die Links zu den Seiten, die ich Momentan im Browser offen habe: Emulator: http://www.dirkwhoffmann.de/virtualc64/index.html (via http://www.aptgetupdate.de/2012/07/03/virtualc64-commodore-64-emulator-fr-den-mac/ ) Software: http://www.gb64.com/ Infos: https://www.c64-wiki.de/index.php/Hauptseite 6502 Assembler-Programmierung: http://www.retro-programming.de/?page_id=334 bzw. http://codebase64.org/doku.php?id=base:machine_language_tutorial_part_3 CBM-Studio gibt’s leider nur für Windows: http://www.retro-programming.de/?page_id=844 Introduction to Programming C-64 Demos: http://www.antimon.org/code/Linus/demo_prog.html#SECTION00051000000000000000 C-Programmierung mit CC65: https://github.com/cc65/wiki/wiki #include <stdio.h> #include <peekpoke.h> void color(int r, int h, int z) { POKE(0xd020, r); POKE(0xd021, h); POKE(646,z); } void main(void) { int screen; int i; for(i=0; i<16; i++) { for(screen=1024; screen<2024; screen++) { // *(unsigned *) screen = i; __asm__("
oder auch komplett: Untersuchung der Möglichkeiten zur digitalen Kontaktaufnahme im Endkundenbereich für kleine Unternehmen des Gastgewerbes Mit dieser stetig steigenden Verbreitung von Smartphones in der Bevölkerung nehmen auch die Möglichkeiten der digitalen Kontaktaufnahme zu. Ein stark wachsender Anteil von 27% der Reisenden informieren sich während ihrer Reise über das mobile Internet. Ganze 36% der Reisendenden teilen ihre Reiseerlebnisse im Social Web. Somit ist das Thema für das Gastgewerbe, also Hotellerie und Gastronomie, ein Zukunftsthema, das auch schon heute relevant ist.
Wie kann man ein Projekt nur F.E.T.I.S.H. nennen???!!! Und dann auch noch bei der Object Management Group veröffentlichen! Jetzt muss ich nach „OMG Fetish“ googeln, wenn ich was über Referenzmodelle im Tourismusbereich wissen will… http://www.omg.org/news/meetings/workshops/presentations/WebServices_2002/11-2_Herzum-Case_Study_in_Tourism-Mar_2002.pdf
Gestern habe ich die TERP10–Prüfung bestanden und darf mich nun „SAP Certified – Associate Business Foundation & Integration with SAP ERP 6.0 EHP5“ nennen. Viele aus meinem persönlichen Umfeld haben mich gefragt: „Warum?“. Viele Kommilitonen bei der AKAD haben mich gefragt: „Wo? Wie? War‘s gut?“ Das Warum ist eigentlich recht schnell abgehandelt: Als Fernstudent der Wirtschaftsinformatik beschäftige ich mich intensiv mit der Abbildung von Geschäftsprozessen in Software. Marktführer bei dieser Art von Software (ERP—Systeme) ist SAP.
Mein iPad 2 ist nun schon über zwei Jahre alt. Es war mein Einstieg in die schöne, neue Apple-Welt. Das iPhone 5 folgte dann letztes Jahr. Wie zu erwarten war, hat dieses dann auch das iPad als „Immer-dabei-iOS-Device“ abgelöst. Und zwischenzeitlich überlegte ich schon, ob der iPad-Kauf ein Fehler war. Aber auch wenn ich es nicht mehr täglich nutze, so würde ich doch nicht auf das Tablett verzichten wollen. Denn auch nach zwei Jahren Dienstzeit ist es für einige Dinge unschlagbar.
Details bei der Berliner Morgenpost, bei Cicero Online und beim Spiegel Online 1, 2, 3, beim Handelsblatt, … Ich glaube Herr Thierse, dass er das weder böse noch fremdenfeidlich gemeint hat. Wobei Peter Eich in seinem Kommentar auf Facebook wohl recht hat: Wäre der Schwabe ein Türke, wäre Thierse ein Nazi und müsste zurücktreten. Mal schauen, wer stärker ist: Thierse oder der Shitstorm. Aber an den „Schwabenskandal“ wird man sich wohl noch eine Weile erinnern…
…bzw. am besten schon studiert haben? Zu Beginn des neuen Jahres bin ich auf zwei interessante Links aufmerksam geworden, die beide eine Richtung der Entwicklung aufzeigen: Social Media Manager werden durch Datenanalysten ersetzt. (via Michael Mrazek) Die Aussage ist nicht von mir, sondern vom L2Thinktank. Als Zeitrahmen ist 2013 vorgesehen. Puh, da bin ich mit meinem Wirtschaftsinformatikstudium fast zu spät dran. Naja, in Europa werden wir wohl noch ein paar Jahre warten 😉 Datenanalysten werden durch Sprachforscher ersetzt bzw.
Die meisten kennen es, aber wo bitteschön ist das Video mit den beiden Basketball-Teams, den zu zählenden Pässen und dem Gorilla, den man nicht sieht? Na hier:
Fluid war sch…lecht. Haben zumindest die Designer gesagt. Und manchmal habe ich ihnen geglaubt. Aber nur manchmal. Meistens waren meine liebsten Maßangaben in Prozent. Aber jetzt ist Responsive Web Design total en vogue – sogar Designer sind begeistert. Klar, denn jetzt haben sie die Möglichkeit für eine Website nicht nur ein festes Layout zu definieren, sondern gleich beliebig viele! Und vor lauter Begeisterung macht es auch nichts, wenn diese Designs dann Fluid oder Liquid sind 🙂
Oliver hat Ute ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil diese einen Adblocker verwendet. Das mag ich – auch wenn ich Ute nicht kenne – nicht so einfach stehen lassen. Also eile ich (ebenfalls in einem fiktiven Dialog) zu Hilfe: Ich: Hey, Oliver, das war aber nicht nett, der Ute ein schlechtes Gewissen zu machen. Lass sie doch ihren Adblocker nutzen, wenn sie will. Oliver: Unter keinen Umständen. Adblocker sind böse, lassen Bloggerkinder verhungern und gefährden durch Schmarotzertum das freie Internet an sich.
Echt nicht. Und deshalb sehen meine Handy nach den üblichen zwei Jahren… nun ja, sagen wir „ziemlich gebraucht“ aus. Das war bei meinem Nokia Communicator so, das war bei meinem Milestone/Droid so. Eigentlich ist das iPad das einzige Gerät, das dauerhaft in einer Schutzhülle ist. Das kam mir günstiger vor, als die vom Händler angebotene Garantieverlängerung 😉 Und trotzdem habe ich auch brav für mein neues iPhone gleich zwei Schutzhüllen (und eine Displayschutzfolie) gekauft. Und beide liegen jetzt unbenutzt zu Hause rum.
davon abgesehen, dass ich Euch schon immer lieber als „Kontakte“ denn als „Freunde bezeichnet habe: Ich möchte gerne mit Euch in Verbindung bleiben. Facebook macht es einfach, Dinge mit anderen zu Teilen. Manchmal mit Freunden, manchmal mit der eigenen Familie, und manchmal eben auch mit Bekannten, die man auf einer Tagung, auf der Straße oder einfach im Internet kennen gelernt hat. Wenn Ihr wollt, dass die Dinge, die Ihr mir mitteilt unter uns bleiben, dann schreib es nicht in Deine Status-Box.
Gerade per Mail: Kannst Du in Punkto SSD-Festplatte was Empfehlen, eine Marke oder ein bestimmter Typ ? Gerne, auch wenn sich meine Erfahrung nur auf eine einzige Platte stützt, und somit sicherlich nicht statistisch untermauert sind: Ich habe die hier in meinem Laptop: Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)Bin sehr zufrieden damit, nur dass sie ein bisserl zu klein ist… Es ist die einzige Platte im Laptop und hat noch nie rumgezickt.
Yes, the Internet is cool. It did change the world big time! But the change that will be coming will go far beyond the internet. Our lives will be changed much more than we nerds (or „Imagineers„) have planned, and the internet will provide nothing more than mere plumming. Ok, let’s call that „infrastructure“. The picture that has been shared on Facebook these days might look ridiculous, but so did the idea of sending textmessages from cellphones.
Keine Ahnung warum, aber Evernote sorgt momentan in meinem Umfeld ziemlich für Aufsehen: Gestern als „Entschleunigungstip“ in der SWR3 Kai Karstens Show, heute mit vielbeachteten Posts von Robert Basic drüben auf Facebook. Also, springen wir auf den Hype auf 🙂 Ich nutze Evernote um Dokumente einzuscannen. Dadurch habe ich eine „Volltextsuche durch meinen Papierstapel“, der ja dann nicht mehr Papier ist. Das Handling von unterschiedlichen Accounts ist bei dabei nicht so prickelnd. Aber warum sollte ein vernünftig denkender Mensch mit zwei Evernote-Accounts arbeiten wollen?
Ja, ich bin schwach geworden. Ich habe mir die 30-Tage-Testversion der Adobe Creative Suite heruntergeladen…und nach dem zweiten Tag war mir klar, dass ich die Programme unbedingt haben muss 🙂 Um jedoch den „betriebswirtschaftlichen Nutzen“ der 3000+ € Anschaffungskosten rechtfertigen zu können, reichte meine Fantasie dann doch nicht ganz aus. Jedoch kam da der ganz frische Studentenausweis gerade recht – [die Studentenversion der Adobe Suite ist tatsächlich erschwinglich][2]. Hier einige Links und Tutorials, die bislang nützlich waren:
Bis vor kurzem war ich ja der Meinung, dass man für ein Smartphone auch dringend einen Mobilfunkvertrag mit Datenflat benötigt. Bis das erste nun Smartphone der Familie durch das iPhone 4s ersetzt wurde. Seither freut sich Sohnemann über sein Motorola FlipOut inkl. Congstar-Karte. Telefonieren kann er für 9Cent die Minute, mobiles Internet ist ausgeschaltet, und zu Hause, bei Freunden und bei Oma/Opa geht’s per WLAN ins Netz. So weit so gut. Was ist aber, wenn man dann mal das iPhone weitergeben will?
Da wurden also Tweets und Ihre Click-Through-Rates analysiert, und am Ende kommt dabei heraus, dass Kurznachrichten mit dem Wort „Marketing“ beim Klickverhalten der Leser sehr schlecht abschneiden. Jene mit dem Wörtchen „via“ jedoch sind wahre CTR-Superhelden. Warum wundert mich das nicht? Wenn sich 6,4% einer Nachricht mit Werbung beschäftigen, dann bedeutet das für die restlichen 131 Zeichen, dass es sich eben entweder direkt um Werbung handelt, oder sie beschäftigen sich mit Werbung. Da kann man von „Relevanz“ für den Endverbraucher“ reden so lange man will: Nur die wenigsten holen sich Werbung freiwillig auf den Bildschirm.
Schon klar, ich weiß schon: Verantwortungsbewusste Eltern setzten Ihre Babys nicht vor die Kiste. Selbst wenn man damit erstaunliche Ergebnisse erzielen kann. Wir haben unsere Kinder mit recht wenig TV großgezogen. Den ältesten sogar anfangs ganz ohne, später nur mit selektierten Videos. Wohlgemerkt auf einem Gerät mit nach GEZ-Vorgaben verplombtem Antenneneingang! Aber aus Babys werden Kinder, und aus Kindern werden Teenager. Und Teenagererziehung wurde doch schon immer ausgelagert, oder? Zunächst ins Internat. Später dann wurde an die Bravo delegiert.
Schon in den 80ern, als Textverarbeitung massentauglich wurde, gab es einige witzige Ersetzungsvorschläge, die die Runde machten. Damals wurden aber die Verschlimmbesserung nicht ungefragt eingesetzt. Und wenn, dann konnte man davon ausgehen, dass das Druckerzeugnis noch einmal kurz überflogen wurde. (Ja, ich weiß: Es wurde nicht korrekturgelesen. Aber man hatte wenigstens die Chance.) In Zeiten von Mini-Touchscreen-Tastaturen und SMS sind die Folgen jedoch um einiges gravierender – und noch lustiger. Ich bezweifle zwar, dass Steve Jobs bzw.
„Pusemuckeldorf im hintersten Heideland“ hat das Zeug, die nächste Hommingberger Gepardenforelle zu werden.
Während das ZDF eine schicke Mediathek-App anbietet, ist die ARD-App auf die Tagesschau beschränkt. Wer jedoch seine tägliche Dosis „Rote Rosen“ oder Fürstenhof auf das iPad bekommen will, der braucht aber nicht verzweifeln. Der Alternative Webbrowser „Skyfire“ kann Flash-Videos in iOS anzeigen. Skyfire ist im Appstore für knapp 4Euro zu haben. Die Videos werden dann über einen separaten Knopf angezeigt. Dies funktioniert nicht nur bei der ARD-Mediathek, sondern auch bei anderen Videoportalen. Welche genau unterstützt werden, ist unter http://skyfire.
Traumschiff verpasst? Die Heute-Show unterwegs anschauen? Kein Problem. Mit der ZDF-Mediathek App für Apples iPad geht das recht problemlos. Warum bei „Lena – Liebe meines Lebens“ auf dem iPad allerdings kein Play-Button erscheint, ist mir rätselhaft. Immerhin wird es in der „normalen Mediathek“ angeboten…     
Um mit iOS4 vom iPad zu drucken gibt es ja reichlich Hilfe. Ein PC mit OSX, Windows oder Linux dient hierbei als Airprint-fähiger Printserver. Allerdings funktioniert die Kombination von Bonjour für Windows und der Airprint.zip (aus zweifelhafter Herkunft) nicht mehr unter iOS5. Schade auch… Aber wir haben uns ja schnell daran gewöhnt, dass man Geld ausgeben muss, um die von Apple errichteten Zäune um Industriestandarts wie CUPS zu überspringen. In diesem Fall ist das das kleine, feine Programm „Fingerprint“ für Mac oder Windows.
My top 10 list of things to do during those „7 minutes“ of waiting for iOS5 to download: Post a screenshot on Facebook Like and/or comment on other adict’s screenshots Restart the PC (THAT is SOOOO 1990!) Walk through the restaurant and greet guests Prepare dinner for the family. Walk through the restaurant and check if guests are satisfied. Have dinner with the family. Pre-Order the iPhone 5 iPhone 4S Walk grandmother’s dog.
Seit ungefähr drei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines iPad 2. Da wird es wohl Zeit, die Webseiten hier aufzulisten, die mir in dieser Zeit geholfen haben, mich im Apple-Universum zu recht zu finden: PDFs in iBooks – Das habe ich erst herausgefunden nachdem ich den GoodReader gekauft hatte: Einfach die PDFs auf die iTunes-Bibliotek ziehen – auch wenn es dort keinen Ordner für Bücher gibt. Nach dem Syncronisieren finden sich die PDFs in der gleichnamigen Gruppe in iBooks.
heute morgen wird im Radio die IAA besprochen. Ein „Zukunftsforscher“ erklärt, dass Gadgets bei Jugendlichen das Auto als Statussymbol abgelöst haben. Die Vertreter der Automobilindustrie haben aber noch keine Angst: Neuwagen werden hauptsächlich von 30 bis 40-jährigem gekauft. Und ausserdem ist man ja voll im Trend: Facebook ist ins Armaturenbrett integriert und das Navigation ist herausnehmbar und App-Fähig. (Ich glaube, fast wäre dem Herren der Ausdruck „neumodischer Kram“ herausgerutscht) Kann es sein, dass nach der Musikindustrie, den Buch- und Zeitungsverlagen eine weitere Industrie das Internet bzw.
Was ist dünn, nackt & verloren? Ganz klar, das neue iPhone. Und einen rechteckigen Bauchnabel hat es auch 😉
Es ist mal wieder Hype-Cycle-Zeit. Wo würdet Ihr selbst den Gartner Hype-Cycle platzieren?
Die Wahrheit. Rein, ganz, und nichts als…
Zumindest für mich. Auch wenn neue Dienste und soziale Netzwerke immer wieder sehr verlockend sind: Meine Artikel kommen auf’s Blog. Denn nur da habe ich sie noch, wenn Google irgendwann mal „nicht mehr ist“. 😉 Egal, ob Sperre wg. TOS (Pseudonym) oder Einstellung des Dienstes (WAVE sollte auch schon einmal Blogs ablösen), oder einfach weil der nächste coole Dienst um die Ecke kommt: Was bei mir auf dem Server ist, bleibt bei mir. Etwas anderes ist es, per Zusammenfassung hier bei G+ (und auch FB, Twitter & MySpace) die interessierte Leser zu den Artikeln zu bringen – und auch die Diskussion in den Netzwerken statt in den Blogkommentaren zu führen.
So, da ist es also: Google-Plus, oder eben G+. Es ist besser. Cooler. Man ist wieder unter sich. Early-Adaptors und wer gerne einer sein möchte. Und alle schwärmen vom Plus an Kontrolle, die man mit Google im Vergleich zu Facebook hat. Und tatsächlich: Wärend bei Facebook die Standarteinstellung so ist, dass man für alle „Freunde“ (also Kontakte) schreibt, so kann und muss man bei Google-Plus angeben, wer das jeweilige Update sehen kann. „Circles“ werden diese Gruppen genannt, in die man seine Kontakte einteilen kann.
[Rivva]2 ist mit dem Relaunch nun in der Rekursion angekommen: Ein Newsdienst, der selbst zur Top-News wird…
Update: Angry Birds kann jetzt als normales Windows-Programm heruntergeladen werden. Endlich: Das Kultspiel für iPhone & Android gibt es jetzt auch für den Desktop: Wer den Chrome-Browser nutzt, kann über den App-Store AngryBirds kostenlos installieren. Gerade rechtzeitig: So habe ich auf der Zugfahrt nach Hamburg zum Destinationcamp genug zu tun 🙂 (via The Next Web) Der Google-Webstore ist unter „Chromium“ nicht freigegeben. Aber inzwischen gibt es den Google-Browser ja auch für Linux. Und dann funktioniert AngryBirds auch unter Ubuntu Linux.
powered by Fotopedia Als ich heute morgen aufwachte, wusste ich nicht, welch besonderer Tag der 7. April 2011 ist. Aber QWiki.com hat es mir verraten: Heute wird das Internet 42 Jahre alt. Am 7. April 1969 wurde RFC 1 verabschiedet. Und wenn man es dem Titel „Request for Comments“ nicht direkt zutraut: Diese Regeln definieren immer noch, wie das Internet funktioniert. Na dann, alles gute zum Geburtstag!
(Update am Ende des Artikels) Es ist nicht zu fassen! Diesem Mann ist wohl nichts heilig, außer der Informationsfreiheit. Wie Julian Assange heute in einer Pressekonferenz mitteilte, wurden ihm Details des C’t Aprilscherz 2011 zugespielt. Er will, wie bei Wikileaks üblich, diese Informationen mit namhaften und anerkannten Redaktionen auswerten, überprüfen und in für den Normalbürger verträglichen Happen über die Presse an die Kioske bringen. Zeitgleich sollen die Enthüllungen auch auf Youtube, Twitter und Facebook bereit stehen.
Seit einigen Tagen ist ein „Facebook-Virus“ im Umlauf, bei dem man durch einen unbedarften Klick auf ein Video dieses sofort „liked“ – also mit „Gefällt mir“ markiert. Facebook-Kontakte sehen dies, sind schokiert, dass ein Freund einen solchen Schweinkram auf der Liste hat und klicken selbst. Zu spät, schon steht es bei einem selbst unter „Gefällt mir.“ Bedauerlicher Weise hat Facebook keinen einfach ersichtlichen Weg, wie man diesen Link wieder schnell von der eigenen Seite entfernen kann.
Wer (wie ich) sehnsüchtig auf das Android Update auf 2.3 (aka Gingerbread) wartet – es gibt nun einige der Features auch schon für ältere Versionen des Google-Handybetriebssystem erhältlich. Die Live-Hintergründe, der Programmstarter und die Onscreen Tastatur sind im Market erhältlich. Und wenn ich meinen Akku heute nich schon vorzeitig mit einem drehenden Globus hinter meinen Icons leer gemacht hätte, gäbe es auch noch einen Screenshot 🙂 Näheres bei The Next Web.
Eigentlich dürfte es die „Brot statt Böller App“ gar nicht geben. Schade. Hoffentlich drückt Apple ein Auge zu. Bei Wikileaks war Apple deutlich strenger und hat die Spendenapp ganz schnell aus dem Angebot genommen. Kann natürlich auch sein, dass der wahre Grund die Ankündigung des US-Verteidigungsministeriums war, nach der für die Truppen Smartphones gekauft werden sollten. Oder man hat den Inhalt von Wikileaks tatsächlich so beurteilt, dass dieser „einzelne oder Gruppen in Gefahr bringt„. Trotzdem kann Apple laut den Nutzungsbedingungen jederzeit den Böller zünden und den Geldhahn zudrehen.
Dylon Horrocks – Ein offener Brief an Journalisten bezüglich Wikileaks Da der Kampf gegen Wikileaks inzwischen den Siedepunkt erreicht hat, wurde aus der Angelegenheit etwas viel größeres als die einzelnen Details des Cablegate-Leaks bzw. ob man der Meinung ist, die Veröffentlichung sei ein Fehler, oder der Inhalt sei unwichtig. Denken wir zurück an die „Pentagon-Papiere“ und stellen wir uns die Frage: Hätten wir lieber Nixon bei seinen Versuchen Daniel Ellsberg, Neil Sheehan und die Washington Post zu unterdrücken, verfolgen und zu belästigen unsterstützt?
Netzpolitik bringt es auf den Punkt: DDoS-Attacken sind […] das plumpeste, ineffektivste und kontraproduktivste, was man im Internet tun kann. Wenn dir gar nichts anderes mehr einfällt, dann eben DDoS oder Steinewerfen. Insofern war es prinzipiell amüsant, sich anzuschauen, wie Wikileaks in den letzten Tagen geDDoSt wurde – zeigte es doch, dass seinen Gegnern nichts besseres mehr einfiel. […]Irgendwo sitzen ein paar picklige Teenager und halten sich für die rechte Hand Julian Assanges. Sie merken nicht, wie sehr sie Wikileaks und generell der “guten Sache” damit schaden.
Es sind schon ein paar Ecken, die mich zur Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse? gebracht haben. Trotzdem ist es doch immer wieder ein spannendes Thema, dem ich mich gerne aus der Richtung von OpenSource – also eigentlich der ersten ernstzunehmenden Crowdsourcing-Bewegung nähern möchte. Für mich sind zwei Punkte für den Erfolg oder Mißerfolg von Crowdsourcing entscheidend: „Erwartungen“ und „Belohnungen“. Crowdsourcing ist nicht „professionell“ Warum sollen die Massen an meinem Projekt – oder gar an meinem Produkt – mitarbeiten?
Heute morgen hat mich ein iPhone von der Titelseite des Handelsblatt angelächelt. Dieser Heilsbringer der Verlagsbranche ist dann auch das richtige Foto, wenn es darum geht, den neuen Trend zu Bezahlinhalten in der Verlagsbranche zu preisen. Eigentlich macht das schon Sinn, dass man für Qualitätsjournalismus auch bezahlt. Da spreche ich gar nicht dagegen. Aber beim folgendem Satz musste ich dann doch schmunzeln: „Das beste Restaurant der Stadt geht unter, wenn es am Hintereingang Speisen verschenkt“
Alle die beim Marketing (oder sonstwofür) auf Facebook setzen, sollten sich dessen bewusst sein, dass man im Zweifelsfall der Willkür dieser Firma ausgesetzt ist. Deshhalb gibt es nur Ergänzungen, aber keine Alternative zur selbst gehosteten Website.
Man mag von den neuen Facebook-Gruppen ja halten, was man mag: Die Diskussionen sind sehr viel näher am „Chat“ als bei den alten Gruppen. Das Problem, das viele nun haben: Das Drücken der Return-Taste bewirkt nicht (wie sonst auch bei FB üblich) einen Zeilenvorschub, sondern schickt den Diskussionsbeitrag sofort zur Gruppe. Das schadet dem Schriftbild (Absätze strukturieren einen Text), kann auch recht peinlich sein (Ein zweites Mal lesen ist speziell bei hitzigen Diskussionen sicher wichtig!) – mindestens ist es jedoch ärgerlich, wenn der Beitrag auf zwei oder mehr Abschnitte verteilt wird:
Bei Online-PR geht es darum, Teil der Gemeinschaft zu werden! Online-PR ohne Spam Das Zauberwort ist „Relevanz“
Nach über (oder ist es nur „fast“) einem Jahr habe ich nun endlich den Schritt gewagt, und habe mein Motorola Milestone „ge-root-et“. Das bedeutet, ich bin nun nicht mehr nur „User“ meines Handys, sondern kann jederzeit Administratorrechte erlangen. Warum interessiert mich diese „Freiheit zum Unbrauchbarmachen“ so sehr? Ko****mplett-Backup des Systems, der Anwendungen und der Daten (Eigentlich geschieht dies in „Recovery-Modus“, bevor man das Handy rootet. Aber wenn man die Vorarbeiten für das Backup erledigt hat, ist der Rest nur noch einen Klick entfernt) Network Time Protocol.
Timer ★ Die ultimative Eieruhr – für Mittagsschläfchen, um Kinder rechtzeitig abzuholen, und für alles, was nicht vergessen werden soll. K-9 Mail Gute Alternative zum eingebauten E-Mail Programm. Kann mehere IMAP-Accounts und auch Google-Mail TasKiller free Braucht man nicht oft, aber gut, wenn man ihn hat Seesmic Da Tweetdeck sich ganz dem iPhone verschrieben hat… Guter Twitter-Client für mehrere Accounts NetaShare RSS-Reader mit Schnittstelle zum Google-Reader. WiFinder Sehr praktisch, wenn man die WLANs suchen und wechseln will.
Mit WordPress-MU hatte ich es schon einmal versucht, nun habe ich es mit WordPress 3.0 geschafft: Mehrere Blogs, die unter verschiedenen Domain laufen, auf einer einzigen, zentralen Installation zu hosten. Welche Vorteile hat dies, gegenüber mehreren selbstständigen WP-Installationen? Hier der größte und wichtigste: Zentrales Update aller Blogs, Plugins und Themes - ein großes Plus an Bequemlichkeit und Sicherheit Aber zuvor muss WordPress entsprechend konfiguriert werden. Dies ist (im Nachhinein) nicht wirklich einfach, aber machbar. Vorbereitungen:
Digital Natives, Digital Imigrants, Generation Wasauchimmer – ich habe den Vorgeschmack auf die nächste Generation erlebt: Generation „Always On“ Neulich auf der Autobahn, auf der Fahrt von Hanau nach Neuenburg kommen wir am Frankfurter Flughafen und somit auch am „Rosinenbomber“ vorbei. Der Kleine (1. Klasse) frägt, ob der wirklich mit Rosinen geschossen hat und bis Heidelberg dreht sich das Gespräch im Auto über die Nachkriegszeit, die Belagerung Berlins, die Luftbrücke, die deutsche Teilung, die Vorgänge in der Westdeutschen Botschaft in Ungarn und das wohl folgenreichste Mißverständniss, das jemals bei einer Pressekonferenz vorgekommen ist.