Opinons

Oliver hat Ute ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil diese einen Adblocker verwendet. Das mag ich – auch wenn ich Ute nicht kenne – nicht so einfach stehen lassen. Also eile ich (ebenfalls in einem fiktiven Dialog) zu Hilfe: Ich: Hey, Oliver, das war aber nicht nett, der Ute ein schlechtes Gewissen zu machen. Lass sie doch ihren Adblocker nutzen, wenn sie will. Oliver: Unter keinen Umständen. Adblocker sind böse, lassen Bloggerkinder verhungern und gefährden durch Schmarotzertum das freie Internet an sich.
davon abgesehen, dass ich Euch schon immer lieber als „Kontakte“ denn als „Freunde bezeichnet habe: Ich möchte gerne mit Euch in Verbindung bleiben. Facebook macht es einfach, Dinge mit anderen zu Teilen. Manchmal mit Freunden, manchmal mit der eigenen Familie, und manchmal eben auch mit Bekannten, die man auf einer Tagung, auf der Straße oder einfach im Internet kennen gelernt hat. Wenn Ihr wollt, dass die Dinge, die Ihr mir mitteilt unter uns bleiben, dann schreib es nicht in Deine Status-Box.
Am interessantesten finde ich den Vergleich zwischen den Umsätzen der Industriezweige mit Plagiatstradition und der Musik/Buch/Filmindustrie: Ja, ich weiß, dass man digitale Produkte nicht mit echten Gegenständen vergleichen kann. Ein Lied ist keine Kartoffel.Aber trotzdem zeigt der Vortrag schön, dass Kopieren, Teilen und Remixen die Gesellschaft weiter bringt als das Verhindern und Wegsperren. Interessante Diskussion auch bei 11k2… Und wenn wir gerade bei dunklen Geheimnissen sind: „Das System GEMA„
2012-06-28
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Yes, the Internet is cool. It did change the world big time! But the change that will be coming will go far beyond the internet. Our lives will be changed much more than we nerds (or „Imagineers„) have planned, and the internet will provide nothing more than mere plumming. Ok, let’s call that „infrastructure“. The picture that has been shared on Facebook these days might look ridiculous, but so did the idea of sending textmessages from cellphones.
„The world is not divided between East and West. You are American, I am Iranian, we don’t know each other, but we talk and we understand each other perfectly. The difference between you and your government is much bigger than the difference between you and me. And the difference between me and my government is much bigger than the difference between me and you. And our governments are very much the same.“ Marjane Satrapi, Iranian Graphic Novelist Oder auf deutsch:
2012-03-28
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Volker Remy erklärt den Untergang von Thomas Gottschalk und Harald Schmidt. Allerdings stimme ich mit seiner Aussage, dass Gottschalk nie internetaffines Publikum ansprach nicht ganz überein. Ich denke bei Gottschalks Erfolg mit „Wetten dass..?“ und sein Mißerfolg mit … wie nennt sich die neue Sendung überhaupt … hängt damit zusammen, dass seine Zielpublikum wohl zum großen Teil aus ganzen Familien bestand. In der Rückschau gab es zwei Phasen, in denen ich „Wetten dass..?“ regelmäßig angeschaut habe: Als Kind bzw.
Das Kurzinterview wurde zur flammenden Rede gegen Google, YouTube und das Internet an sich. Und Fritz Effenberger erklärt warum das Mist ist. Ich weiß immer noch nicht, wer die beiden sind. Aber wer die Piratenpartei ist, das weiß ich 🙂 Update: Ausführlicher gibt’s das ganze auf Netzpolitik.
2012-03-23
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Da wurden also Tweets und Ihre Click-Through-Rates analysiert, und am Ende kommt dabei heraus, dass Kurznachrichten mit dem Wort „Marketing“ beim Klickverhalten der Leser sehr schlecht abschneiden. Jene mit dem Wörtchen „via“ jedoch sind wahre CTR-Superhelden. Warum wundert mich das nicht? Wenn sich 6,4% einer Nachricht mit Werbung beschäftigen, dann bedeutet das für die restlichen 131 Zeichen, dass es sich eben entweder direkt um Werbung handelt, oder sie beschäftigen sich mit Werbung. Da kann man von „Relevanz“ für den Endverbraucher“ reden so lange man will: Nur die wenigsten holen sich Werbung freiwillig auf den Bildschirm.
Zumindest für mich. Auch wenn neue Dienste und soziale Netzwerke immer wieder sehr verlockend sind: Meine Artikel kommen auf’s Blog. Denn nur da habe ich sie noch, wenn Google irgendwann mal „nicht mehr ist“. 😉 Egal, ob Sperre wg. TOS (Pseudonym) oder Einstellung des Dienstes (WAVE sollte auch schon einmal Blogs ablösen), oder einfach weil der nächste coole Dienst um die Ecke kommt: Was bei mir auf dem Server ist, bleibt bei mir. Etwas anderes ist es, per Zusammenfassung hier bei G+ (und auch FB, Twitter & MySpace) die interessierte Leser zu den Artikeln zu bringen – und auch die Diskussion in den Netzwerken statt in den Blogkommentaren zu führen.
So, da ist es also: Google-Plus, oder eben G+. Es ist besser. Cooler. Man ist wieder unter sich. Early-Adaptors und wer gerne einer sein möchte. Und alle schwärmen vom Plus an Kontrolle, die man mit Google im Vergleich zu Facebook hat. Und tatsächlich: Wärend bei Facebook die Standarteinstellung so ist, dass man für alle „Freunde“ (also Kontakte) schreibt, so kann und muss man bei Google-Plus angeben, wer das jeweilige Update sehen kann. „Circles“ werden diese Gruppen genannt, in die man seine Kontakte einteilen kann.
…aber die Reaktionen der Apple-Nutzer darauf. Die machen mir Angst.
2011-04-21
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Webseiten dürfen so lang sein, wie es interessanter Inhalt hergibt. Beweis? Hier auf Deutsch: „Niemand scrollt auf Webseiten„, und hier auf Englisch: „Life, below 600px„. Und hier nochmal etwas drastischer 🙂
„Zwei ungarische Journalisten, Zsolt Bogár und Attila Mong, legten im öffentlich-rechtlichen Radio eine Schweigeminute ein – und wurden suspendiert.“ Bogár erklärt nun in einem Interview, wie Zensur funktioniert, und dass es sogar ohne konkrete Gesetze geht.
2011-01-13
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So, das Jahr 2010 ist vorrüber, das Neue wird nur noch zweistellig geschrieben. Es ist ein wenig so, als hätte das Jahr-2000-Problem nie existiert. Und doch sollte Zeit sein, nochmal zurück zu schauen. Nicht in einem der vielen Jahresrückblicke, sondern in einem Rückblick auf das eigene Blog. Was hat mich im letzten Jahr so sehr bewegt, dass ich einen Artikel geschrieben habe? Und welche Artikel finde ich auch jetzt noch gut und zutreffend? Ich habe meine Favoriten aus jedem Jahr in der Sidebar dieses Blogs herausgehoben (bzw.
2011-01-05
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Eigentlich dürfte es die „Brot statt Böller App“ gar nicht geben. Schade. Hoffentlich drückt Apple ein Auge zu. Bei Wikileaks war Apple deutlich strenger und hat die Spendenapp ganz schnell aus dem Angebot genommen. Kann natürlich auch sein, dass der wahre Grund die Ankündigung des US-Verteidigungsministeriums war, nach der für die Truppen Smartphones gekauft werden sollten. Oder man hat den Inhalt von Wikileaks tatsächlich so beurteilt, dass dieser „einzelne oder Gruppen in Gefahr bringt„. Trotzdem kann Apple laut den Nutzungsbedingungen jederzeit den Böller zünden und den Geldhahn zudrehen.
Dylon Horrocks – Ein offener Brief an Journalisten bezüglich Wikileaks Da der Kampf gegen Wikileaks inzwischen den Siedepunkt erreicht hat, wurde aus der Angelegenheit etwas viel größeres als die einzelnen Details des Cablegate-Leaks bzw. ob man der Meinung ist, die Veröffentlichung sei ein Fehler, oder der Inhalt sei unwichtig. Denken wir zurück an die „Pentagon-Papiere“ und stellen wir uns die Frage: Hätten wir lieber Nixon bei seinen Versuchen Daniel Ellsberg, Neil Sheehan und die Washington Post zu unterdrücken, verfolgen und zu belästigen unsterstützt?
Netzpolitik bringt es auf den Punkt: DDoS-Attacken sind […] das plumpeste, ineffektivste und kontraproduktivste, was man im Internet tun kann. Wenn dir gar nichts anderes mehr einfällt, dann eben DDoS oder Steinewerfen. Insofern war es prinzipiell amüsant, sich anzuschauen, wie Wikileaks in den letzten Tagen geDDoSt wurde – zeigte es doch, dass seinen Gegnern nichts besseres mehr einfiel. […]Irgendwo sitzen ein paar picklige Teenager und halten sich für die rechte Hand Julian Assanges. Sie merken nicht, wie sehr sie Wikileaks und generell der “guten Sache” damit schaden.
Man mag ja von den neusten (letzten?) Wikileak-Enthüllungen halten, was man will. Es mag auch sein, dass die wirklich wichtigen Enthüllungen in der Die-haben-gesagt-der-Guido-sei-doof-Hysterie untergegangen sind. Und es mag auch sein, dass die Sache mit den Netzsperren auch über den JMStV und seiner Filtersoftware auf Providerebene ganz offiziell kommt. Aber was wir jetzt schon sehen können ist, was passiert, wenn Webseiten gefiltert werden: Wikileaks wird zunächst aus dem Amazon-Wölkchen geworfen (nicht Zensur, sondern um die Amazon-Infrastruktur vor DDoS-Angriffen zu schützen.
2010-12-03
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Also, zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens hat Wikipedia offensichtlich nichts zu sagen (hier, hier). Also werde ich wohl wie auch schon beim Blogstöckchen einspringen… Shitstorm: Eine Vorgehensweise, die eigentlich einem guten Zweck dienen sollte, jedoch zu einer chaotischen und unkontrollierbaren Situation führt, die auch nicht ohne weiteres zu Erklären ist. (Quelle: UrbanDictionary.com) Als Beispiel kann z.B. die Reaktion auf die Entscheidung der Grünen dienen, aus parlamentarischen Gründen für den JMSV zu stimmen, obwohl man eigentlich inhaltlich gegen die Regelung ist.
2010-12-01
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Es sind schon ein paar Ecken, die mich zur Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse? gebracht haben. Trotzdem ist es doch immer wieder ein spannendes Thema, dem ich mich gerne aus der Richtung von OpenSource – also eigentlich der ersten ernstzunehmenden Crowdsourcing-Bewegung nähern möchte. Für mich sind zwei Punkte für den Erfolg oder Mißerfolg von Crowdsourcing entscheidend: „Erwartungen“ und „Belohnungen“. Crowdsourcing ist nicht „professionell“ Warum sollen die Massen an meinem Projekt – oder gar an meinem Produkt – mitarbeiten?
Bei Online-PR geht es darum, Teil der Gemeinschaft zu werden! Online-PR ohne Spam Das Zauberwort ist „Relevanz“
„Es genügt nicht, dass man Überzeugungen in Frage stellt. Man muss auch mit Überzeugung sprechen“ Oder deutlich eingängiger im englischen Orginal: (via Kommentar bei Nerdcore)
2010-10-19
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Also, im Klartext: Wir (Facebook) können Deine Daten verkaufen, wenn wir das wollen. Und wir können Dir den Zugriff auch Deine Daten verweigern. Und da fragt man mich ernsthaft, warum ich ein zwiespältiges Verhältniss zu SaaS habe… Es wird höchste Zeit, dass es eine Alternative gibt…
2010-10-05
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Wenn Oracle klug ist, kann es das Ansehen (und den eigenen Markenwert?) erheblich steigern, wenn sie nicht an der Marke OpenOffice festhalten, sondern diese an die „The Document Foundation“ weitergeben -> Aus OpenOffice wird LibreOffice (Siehe auch IBM, SCO, Sun, MySQL, etc.)
2010-09-29
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Timer ★ Die ultimative Eieruhr – für Mittagsschläfchen, um Kinder rechtzeitig abzuholen, und für alles, was nicht vergessen werden soll. K-9 Mail Gute Alternative zum eingebauten E-Mail Programm. Kann mehere IMAP-Accounts und auch Google-Mail TasKiller free Braucht man nicht oft, aber gut, wenn man ihn hat Seesmic Da Tweetdeck sich ganz dem iPhone verschrieben hat… Guter Twitter-Client für mehrere Accounts NetaShare RSS-Reader mit Schnittstelle zum Google-Reader. WiFinder Sehr praktisch, wenn man die WLANs suchen und wechseln will.
Eigentlich wollte ich nicht über Flattr schreiben – denn das tun ja schon genügend andere. Warum ich es nun doch tue? Weil ich durch die eigene Nutzung gemerkt habe, wie unglaublich praktisch Flattr ist. Für mich ist Flattr innerhalb weniger Tage zu einer Art Zeitschriften-Sammelabo geworden, so wie man es vom Print her als „Lesezirkel“ kennt: Für einen moderaten Betrag erhält man eine große Auswahl an Artikeln. Nun bekommt man die im Web natürlich auch kostenlos geliefert.
Aus der Benutzerperspekive ist es auf den ersten Blick schwer, etwas in den heutigen Ankündigungen zu finden, für das man Facebook kritisieren kann. Diese Kritik wird jedoch zweifellos geäußert werden, sobald man sich über die Einzelheiten Gedanken gemacht hat. Prinzipiell wird Facebook jedoch so sehr im Internet gegenwärtig sein, dass dies ein echter Grund zur Sorge sein kann. Zentralisation ist gefärlich, und Facebook ist ein junges Unternehmen, das gezeigt hat, dass es seine Vereinbarungen mit den Benutzern bricht.
Es ist sehr schwer, sich Google zu entziehen. Weil es so praktisch ist. Trotzdem sollte man sich immer wieder den Preis für den Online-Kalender, das coolste Telefon, das beste Videoportal und die beste Suchmaschine vor Augen halten: (Gelesen bei „The Next Web“ in meinem…ihr wisst schon wo…)
2010-03-09
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Auch „Pseudonymes Bloggen“ wäre ja schon klasse. Denn nicht alles will man gleich mit der eigenen Person in Verbindung gebracht haben. Das ist nicht immer unbedingt gleich „Illegales“ oder „Schweinskram“. Das kann zum Beispiel auch eine Geschichte sein, die Rückschlüsse auf Familie oder Freunde zulässt. Und nun wurde ein anonym bloggender Richter von einem unter echtem Namen bloggenden Anwalt in die Öffentlichkeit gezerrt. Ich finde, das hat nicht unbedingt Stil – aber über die rechtlichen Belanbge können die Herren ohne weiteres selbst streiten.
2010-02-17
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An RFID werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und genügend beängstigende Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. „RFID for the Masses“ sozusagen… **Tourismus: ** Sehenswürdigkeiten, Statuen, Historische Bauwerke – alles touristisch Interessante könnte mit einem RFID-Chip getaggt werden. Über die eindeutige „ID“ des Chips kann das Handy nach den Informationen suchen, und den Benutzer darauf aufmerksam machen.
…so etwas sollte man nicht mit dem dienstlichen Twitter bzw. Facebook Account machen: Für solche Sachen wird man von manchen Leuten direkt ent-followed. (Nicht von mir – ich blogge nur darüber 😉
Mein alter PC war gut genug – aber er ging kaputt. Also habe ich mir einen neuen gekauft. Die unausweichlich Frage: „Wie ist er, der neue Computer?„. Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte! Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten. Es hat sich nichts grundlegendes verändert. Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das „Social Web“ niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.
Was mich an den Netbooks der ersten Generation (also an meinem Eee-PC und auch meinem OLPC-XO) begeistert, ist ihre Größe. Oder besser gesagt ihre „Kleine„. Der Asus Eee PC 701 ist so klein, dass er auf dem Besprechungstisch nicht stört. Er passt ohne weiteres in die Hantasche meiner Frau – und sogar in die Tasche der Jeans meines Sohnes. Aufgrund der vollständigen Abwesenheit von beweglichen Teilen (Festplatte, CD-Laufwerk) kann man meinen Eee PC auch ohne weiteres wärend des Betriebs herumtragen.
Meine Anmeldung zum Hotelcamp hat prompt erstaute Reaktionen hervorgerufen: Du zahlst echt Geld für ein Barcamp?? Interessant! Ja, das tue ich. Und Ihr auch. Hotel, Anreise, Verpflegung (außer das obligatorisch gesponsorte Mittagessen), etc. Kein Barcamp-Besuch ist wirklich umsonst. Was im Vorfeld des Hotelcamps für Mißstimmung sorgte, war aber die Teilnahmegebühr von 149€, welche „strukturelle Rahmenbedingungen“ erhoben wird. ... Und anscheinend ist es tatsächlich so, dass auf Barcamps normalerweise kein „Eintritt“ kassiert wird. Was durch die verbindlichere Form der Anmeldung sicher geschehen wird: Die Zahl der NoShows wird wohl deutlich geringer ausfallen als normalerweise – ich rechne damit, dass wohl fast alle kommen werden.
Mein Nokia E90 wird bald zwei Jahre alt. Das kleine Außendisplay hat vor ca. 1/2 Jahr einen Knacks bekommen – selbst schuld, wenn man Handy und Schlüsselbund in der gleichen Hosentasche rumträgt. Also stellt sich die Frage, welches Handy bis zum Herbst 2011 mein Begleiter sein wird. Wer hier mitliest, der weiß, dass das Palm Pre, ein Android-Gerät (aka Googlephone) und das iPhone um meine Gunst buhlen. **Palm Pre ** Neben der Tatsache, dass es das Palm Pre in Deutschland noch gar nicht gibt, hat mich auch meine USA-Reise sehr an dem Gerät zweifeln lassen.
Wie manche vielleicht mitbekommen haben, hatte ich über das Wochenende etwas Stress mit meinem Webserver. Das ging dann so weit, dass ich das komplette System neu aufgesetzt habe. Hier die Liste von Programmen, Websites und Tutorials, die mir dabei geholfen haben: MySQLdump: Datenbank sichern! (Machen wir ja alle regelmäßig, oder? 🙂 ) Anleitung dazu gibt es im MySQL-Referenzhandbuch – bzw. kurz: Auf dem alten System: mysqldump --all-databases > alle_datenbanken.sql die Datei auf das neue System rüberkopieren, und mit
Rebecca hat’s getwittert gefacebooked – ich bin so frei und übersetze: Facebook nutzt die Bilder der Nutzer in Anzeigen, die bei „befreundeten“ Nutzern eingeblendet werden. Das ist ganz schön harter Tobak, finde ich. Aber man kann das ausschalten, und zwar so: Diesen Link in einem neuen Fenster oder Tab öffnen. (Bzw. bei Facebook einloggen, dann Einstellungen -> Privatsphäre-Einstellungen -> Facebook-Werbeanzeigen) Einstellung auf „Niemand“ ändern Mit beklommenem Gefühl abwarten, was Facebook als nächstes mit den eigenen Daten machen wird…
…oder „Große Unternehmen und Communities – Passt das?“ Herkömmliches Print-Design lässt sich nicht ins Web übertragen. So sagt man zumindest. Denn das Web ist anders, es ist fließend – verbunden – direkt. Aber wie ist es mit Erfolgen im Web? Lassen diese sich einfach so in die „alten Medien“ integrieren? Warum fällt es vielen großen Unternehmen schwer, erfolgreich in Communities Fuß zu fassen? Besonders interessant finde ich, dass sich dieses Wochenende (mindestens) drei PR-Desaster bezüglich „Neuen Medien“ aka.
Ich mag Frau Schnutinger. Und ich beneide sie gar nicht um die Situation, in die sie sich gebracht hat. [Weitere Ausführungen wegen Belanglosigkeit wieder verworfen und gelöscht] Ich habe es ja schon im Oktober 2007 gesagt: Schnutinger wurde von Außerirdischen entführt, welche nun in ihrer Gestalt Presse, Funk und Fernsehen unterwandern: http://stefan.waidele.info/2007/10/30/the-schnutinger-conspiracy/ Viel wichtiger als den Artikel im Vodafone-Blog finde ich den Artikel, den sie vom Toonblog wieder runtergenommen hat. Und wärend ich „Das HCM Magic mit Internetanschluss und wenig Knöpfen“ für die Hookline schlechthin halte, bin ich beim Stöbern im Toonblog tatsächlich auf einem Video-Podcast gestoßen, der belegt, dass Schnutinger schon immer ein Problem mit dem Handyknöpfen hatte 🙂
When I received an E-Mail from Peter Thoeny (original author of TWiki), with the request to vote for „the open source TWiki“ in the SourceForge.net Community Choice Awards, and about a new code of conduct for twiki.org (which is claimed to make it possible to „to scale the community“) I did not remember exactly why it made me suspicious. But a quick search for „twiki fork“ brought FOSwiki back into memory. Seems to me that TWiki.
2009-07-20
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Da kommt ja so einiges aus dem Hause Google. Täglich neue Ankündigungen und Releases. Und ich sehe ind den Puzzleteilen recht interssante Möglichkeiten (für Google). Die Hauptfrage, die zu ChromeOS gestellt wird ist: „Will it run Word and Photoshop?„, also „Läuft auf Chrome OS auch Word? Läuft auf Chrome OS auch Photoshop?“. Und diese beiden Fragen hat Google diese Woche beantwortet: „Yes, it will run Word and Photoshop – more or less.“ „Word“ ist bei vielen Nutzern inzwischen das Wort für „Textverarbeitung“.
(The german version of this article is also available on my blog) Finally, Google does what many of us were expecting for a while: The new and improved, revolutionary „Google Chrome OS“ is announced. Why am I not overwhelmed by the news? Maybe because the buzzwords in the announcement are pretty overused: Faster, better, more web-oriented, less virus-prone, more usable – we have heard all of this before. They tell us the systems which run today’s webbrowser were developed without the internet.
(Due to many visitors from Googleblog, I translated this article into english.) So, nun macht Google endlich, was schon lange erwartet wird: Das neue, revolutionäre, einfach bessere „Google Chrome OS“ ist angekündigt. Warum haut mich das gar nicht vom Hocker? Vielleicht, weil das was in der offiziellen Ankündigung steht, inzwischen ziemlich ausgelutscht ist: Schneller, besser, Web-orientierter, virenfreier, benutzerfreundlicher – das Übliche. Soso, die Betriebssysteme, auf denen Webbrowser laufen, wurden angeblich ohne das Internet entwickelt. Das stimmt so nicht ganz.
Update: Habe soeben gelernt, dass die Piratenpartei nicht für die Abschaffung des Urheberrechts ist. Trotzdem stimmt das hier gesagt grundsätzlich trotzdem 🙂 Ein wichtiger Punkt bei der Diskusion um „Freiheit der Kultur“ ist, dass die Freien Lizenzen (GPL, CC, …) ein wirksames und starkes Urheberrecht benötigen, um die Kontinuität eben dieser Freiheit zu sichern. Denn nur aufgrund eines wirksamen Urheberrechts konnte z.B. GPL-violations.org erzwingen, dass sich auch die „Großen und Mächtigen“ an die Lizenzen halten, die die Programmierer bestimmt haben.
2009-06-26
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Warum ist Linux (so gut wie?) komplett von den neuen Netbooks verschwunden? Pamela Jones von Groklaw hat die Antwort gefunden: „They want to promote open source and Linux. But if you begin from the PC you are afraid of Microsoft. They try to go to the smart phone or PDA to start again.” oder „Sie wollen Open Source und Linux voranbringen. Aber wenn man dies vom PC beginnend tut, dann hat man Angst vor Microsoft.
2009-06-20
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“Geht es nicht eher um Netzzensur und die Implementierung einer unkontrollierten Überwachungsmaschinerie, während die eigentlich beanstandeten Inhalte weiterhin verfügbar bleiben?” Also, nochmal kindgerecht, bzw. kinderhilfegerecht. Denn danach besteht offensichtlich Bedarf: Das geplante Gesetz entfernt keine Kinderpornografie aus dem Internet. Das geplante Gesetz wird selbst von Mißbrauchsopfern kritisiert. (siehe auch: Beitrag im NDR-Magazin „Zapp“) Die bestehenden Gesetze reichen für die wirkungsvolle Bekämpfung von Kinderpornografie im Internet aus. „Auf der norwegischen Sperrliste, die das Bundeskriminalamt unter anderem verwenden will, sind beispielsweise auch 25 deutsche Server verzeichnet, mit 70 genuinen Domain-Namen.
2009-05-24
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Gerade bin ich (nach der Eingabe meines Kommentars) auf diesen Hinweis gestoßen: Ihr Kommentar enthielt keinen gültigen Session-Hash. Kommentare auf diesem Blog können nur mit aktivierten Cookies hinterlassen werden, und Sie müssen bereits eine weitere URL des Blogs geöffnet haben, bevor Sie einen Kommentar absenden können! Kommentar wurde nicht hinzugefügt, da Kommentare für diesen Eintrag entweder deaktiviert sind, Sie ungültige Eingaben gemacht haben oder Anti-Spam-Maßnahmen angewendet wurden. Schade. Denn offensichtlich mag Olivers System meinen Kommentar nicht, nur weil ich direkt vom Feedreader zum Artikel gehüpft bin, und noch keinen Cookie von ihm akzeptiert habe (oder weil diese immer wieder automatisch gelöscht werden).
2009-05-20
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Ooops! Der „Deutsche Kinderschutzbund“ und die „Deutsche Kinderhilfe“ sind offensichtlich zwei unterschiedlich Organisationen. Der zynische Ton dieses Artikels ist auf die Verwechslung der beiden zurückzuführen. Ich Entschuldige mich bei Deutschen Kinderschutzbund hierfür. Den Orginaltext des Artikels lasse ich stehen – ich will eigene Fehler ja nicht verstecken: Ich bin seit ein paar Minuten Mitglied der WkW-Gruppe „DeutscherKinderschutzbund RPK“. Ich wurde dazu eingeladen 🙂 Obwohl die Gruppe schon über 1000 Mitglieder hat, ist noch nicht viel „Action“ dabei.
2009-05-20
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“Internet-Sperren sind nutzlos im Kampf gegen Kinderpornographie im Internet: Entsprechendes Material im Internet zu finden ist schwerer als Sperren jeglicher Art zu umgehen. Wir fordern daher statt wirkungsloser Sperren die Abschaltung einschlägiger Webseiten” Alles weitere bei Netzpolitik.org und Nerdcore hat auch ein interessantes Detail herausgepickt. PS: Obige Grafik kann gerne von den Unterzeichnern der Petition „Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009“ genutzt werden. Sobald ein besseres, griffigeres, schöneres Logo vorhanden ist, sollte jedoch dieses verwendet werden.
2009-05-18
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„Ja, ich stimme für das Gesetz gegen Kinder’pornographie’ im Internet” Zum Glück ist das Gesetz auch schon lange beschlossen. Kinderpornographie ist in Deutschland (und in der meisten Zivilisierten Welt) verboten. Schon lange. Und das ist gut so. Ach ja, und ich bin nicht nur gegen „KiPo“. Ich bin auch gegen geheime Sperrlisten und den Aufbau einer Zensur-Infrastruktur nach dem Muster von totalitären Staaten. Was es darüber zu wissen gibt, kann man bei Netzpolitik kurz und bündig nachlesen.
2009-05-16
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