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Feiertage – Urlaub – Mistwetter. Wer zu viel Zeit hat, der kann sich gerne bei meiner Liste von „Dingen, die man zwischen den Jahren ausprobieren sollte“ bedienen: Wassermelonenschleuder bauen. Alternativ auch: Schneemänner. Angry Birds auf dem Desktop im Emulator Einen Tag ohne Online (sorry, kein Link 😉 Ausschlafen. Einen Roboter programmieren. Zumindest einen Virtuellen. Chatroulette (nix für Kinder!) Bei einem Online-Netzwerk ein Fake-Profil anlegen und Trollen bis der Arzt kommt. Ego-Googling. Den Aprilscherz 2011 vorbereiten – man will ja nicht am 31.
2010-12-24
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Ganz einfache Frage – wenn man einen superaktuellen Browser hat und weiß, wie die Milz auf Englisch oder Latein heißt. Google hat einen „Body Browser“ in reinem HTML5 entwickelt – Google-Maps für den menschlichen Körper. Man kann die einzelnen Lagen (Haut, Muskeln, Knochen,…) nacheinander einblenden, oder für jede die gewünschte Transparenz festlegen. Sehr schönes Spielzeug für lange Winterabende. Apropos lange Winterabende…
2010-12-18
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Man mag ja von den neusten (letzten?) Wikileak-Enthüllungen halten, was man will. Es mag auch sein, dass die wirklich wichtigen Enthüllungen in der Die-haben-gesagt-der-Guido-sei-doof-Hysterie untergegangen sind. Und es mag auch sein, dass die Sache mit den Netzsperren auch über den JMStV und seiner Filtersoftware auf Providerebene ganz offiziell kommt. Aber was wir jetzt schon sehen können ist, was passiert, wenn Webseiten gefiltert werden: Wikileaks wird zunächst aus dem Amazon-Wölkchen geworfen (nicht Zensur, sondern um die Amazon-Infrastruktur vor DDoS-Angriffen zu schützen.
2010-12-03
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Nein. Denn erstens schreibe ich dieses Blog so, dass ich es ohne Bedenken meinen Kindern zeigen kann – auch dem Jüngsten. Andererseits zeichnen sich neben der kompletten Abschaltung auch auch noch andere, gangbare(re) Alternativen ab: „Klagen statt sperren„. Auch eine neue Vokabel durfte ich hierbei kennenlernen: „Shitstorm“ – zum Glück ist gerade Nacht, da kann ich ja auf die Wikipedia zugreifen…
2010-12-01
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Es sind schon ein paar Ecken, die mich zur Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse? gebracht haben. Trotzdem ist es doch immer wieder ein spannendes Thema, dem ich mich gerne aus der Richtung von OpenSource – also eigentlich der ersten ernstzunehmenden Crowdsourcing-Bewegung nähern möchte. Für mich sind zwei Punkte für den Erfolg oder Mißerfolg von Crowdsourcing entscheidend: „Erwartungen“ und „Belohnungen“. Crowdsourcing ist nicht „professionell“ Warum sollen die Massen an meinem Projekt – oder gar an meinem Produkt – mitarbeiten?
Heute morgen hat mich ein iPhone von der Titelseite des Handelsblatt angelächelt. Dieser Heilsbringer der Verlagsbranche ist dann auch das richtige Foto, wenn es darum geht, den neuen Trend zu Bezahlinhalten in der Verlagsbranche zu preisen. Eigentlich macht das schon Sinn, dass man für Qualitätsjournalismus auch bezahlt. Da spreche ich gar nicht dagegen. Aber beim folgendem Satz musste ich dann doch schmunzeln: „Das beste Restaurant der Stadt geht unter, wenn es am Hintereingang Speisen verschenkt“
Er: „Guten Tag, mein Name ist vom Vermessungsbüro . Ich rufe an wegen dem Bauprojekt BM-17/2010 in Ihrer Nähe“ Ich: „Um was geht es?“ „Es geht dabei um den Club, der bei Ihnen in der Straße gebaut werden soll.“ „Aha.“ „Der Bau antrag wurde ja schon genehmigt, und wir wurden von den Gegnern des Clubs beauftragt, den Bau zu stoppen.“ „So.“ „Die einzige Möglichkeit diesen genehmigten Club in Ihrer Nähe zu verhindern ist es, im Bauantrag sachliche Mängel zu finden.
2010-10-29
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Man mag von den neuen Facebook-Gruppen ja halten, was man mag: Die Diskussionen sind sehr viel näher am „Chat“ als bei den alten Gruppen. Das Problem, das viele nun haben: Das Drücken der Return-Taste bewirkt nicht (wie sonst auch bei FB üblich) einen Zeilenvorschub, sondern schickt den Diskussionsbeitrag sofort zur Gruppe. Das schadet dem Schriftbild (Absätze strukturieren einen Text), kann auch recht peinlich sein (Ein zweites Mal lesen ist speziell bei hitzigen Diskussionen sicher wichtig!) – mindestens ist es jedoch ärgerlich, wenn der Beitrag auf zwei oder mehr Abschnitte verteilt wird:
Bei Online-PR geht es darum, Teil der Gemeinschaft zu werden! Online-PR ohne Spam Das Zauberwort ist „Relevanz“
Auch wenn mein Motorola Milestone (und auch das Flipout meiner Frau) eine Harware-Tastatur hat: Es gibt schöneres, als URL einzutippen. Deshhalb habe ich mir das Firefox-Plugin „Mobile Barcoder“ installiert. Es fügt der Statusleiste des FF ein kleines schwarz-weißes Quadrat hinzu. Wenn man den Mauszeiger darüber schiebt, wird ein QR-Code mit der URL der geöffneten Webseite eingeblendet. Dieser kann dann mit dem Handy eingelesen werden. Ganz praktisch, wenn man eine Website vom Desktop „mitnehmen“ will.
2010-10-15
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Also, im Klartext: Wir (Facebook) können Deine Daten verkaufen, wenn wir das wollen. Und wir können Dir den Zugriff auch Deine Daten verweigern. Und da fragt man mich ernsthaft, warum ich ein zwiespältiges Verhältniss zu SaaS habe… Es wird höchste Zeit, dass es eine Alternative gibt…
2010-10-05
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Wenn Oracle klug ist, kann es das Ansehen (und den eigenen Markenwert?) erheblich steigern, wenn sie nicht an der Marke OpenOffice festhalten, sondern diese an die „The Document Foundation“ weitergeben -> Aus OpenOffice wird LibreOffice (Siehe auch IBM, SCO, Sun, MySQL, etc.)
2010-09-29
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Nach über (oder ist es nur „fast“) einem Jahr habe ich nun endlich den Schritt gewagt, und habe mein Motorola Milestone „ge-root-et“. Das bedeutet, ich bin nun nicht mehr nur „User“ meines Handys, sondern kann jederzeit Administratorrechte erlangen. Warum interessiert mich diese „Freiheit zum Unbrauchbarmachen“ so sehr? Ko****mplett-Backup des Systems, der Anwendungen und der Daten (Eigentlich geschieht dies in „Recovery-Modus“, bevor man das Handy rootet. Aber wenn man die Vorarbeiten für das Backup erledigt hat, ist der Rest nur noch einen Klick entfernt) Network Time Protocol.
Dieses Video steckt schon irgendwo in diesem Blog – aber ich finde es nicht mehr. Also hier nochmal mit all den Keywords, die ich für die Sucher verwedet habe… Das Einbetten ist nicht möglich, also kurz Inhaltsangabe: Der Verkäufer bietet eine absolut sicher und einfach zu handhabende Gelenkleiter an – und erlebt einen absoluten GAU! http://www.youtube.com/watch?v=6ZhMfzc9RbU So eine Leiter will ich auch haben! 🙂
2010-07-26
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Timer ★ Die ultimative Eieruhr – für Mittagsschläfchen, um Kinder rechtzeitig abzuholen, und für alles, was nicht vergessen werden soll. K-9 Mail Gute Alternative zum eingebauten E-Mail Programm. Kann mehere IMAP-Accounts und auch Google-Mail TasKiller free Braucht man nicht oft, aber gut, wenn man ihn hat Seesmic Da Tweetdeck sich ganz dem iPhone verschrieben hat… Guter Twitter-Client für mehrere Accounts NetaShare RSS-Reader mit Schnittstelle zum Google-Reader. WiFinder Sehr praktisch, wenn man die WLANs suchen und wechseln will.