MyBlog

Der Kelch ging zwar an mir vorrüber, aber nur ganz knapp. Daher hier eine Sammlung von Links, die das Verwalten von Word-, Excel- oder auch OpenDocument-Dateien mit Git erleichtern: Wie so oft: Der Start bei StackOverflow: How to perform better document version control on Excel files and SQL schema files Der Trick liegt in der richtigen Verwendung von Git Hooks: Customizing Git – Git Hooks Ganz allgemein geht es ja darum, gezipptes XML zu verwalten: Managing ZIP-Based File-Formats in Git Oder eben doch nicht: Versioning PDF-Files with Git Hier nochmal eine Anleitung für Excel, die aber auch allgemein für alle Dateiformate geeignet ist, so lange es ein whatever2txt-Konverter gibt: Git-Diffing Excel-Files Der letzte Link ist sicher am hilfreichsten, da hier auch die Diff-Ansichten hilfreich sind.
2017-05-01
1 min read
⊕ After updating to the new version of the Mobirise Website Designer, the GUI looked ugly. There was obviously a wrong font, making all GUI–labels and other displayed text unreadable. Luckily, the default footer of the demo website uses the same font. Checking with the developer tool in Chrome browser, I found its name: „Raleway“. Conveniently, it the „League of Movable Type“ published under a free license, so downloading and installing was easy. Font available on the system, problem fixed.
2016-10-14
1 min read
Die ersten Schritte an der Fernuniversität habe ich ja bereits geschildert. Heute kann ich über einen weiteren ständigen Begleiter im Studium berichten: Termine Feste Termine gab es auch beim Studium an der AKAD: Klausuranmeldung 2 Wochen vor der Klausur, Einreichtermine für Assignments, die Bachelorarbeit musste 2 Monate vor dem gewünschten Kolloquium eingereicht sein, etc. Aber diese Termine waren hauptsächlich selbst steuerbar. An der Fernuniversität in Hagen ist das Bestehen einer der beiden Einsendearbeiten pro Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung.
2015-12-08
3 min read
⊕ Ich hab‘ meinem Macbook pro ein ordentliches OS verpasst 😉 Hier die Links zu den Seiten, die ich Momentan im Browser offen habe: Emulator: http://www.dirkwhoffmann.de/virtualc64/index.html (via http://www.aptgetupdate.de/2012/07/03/virtualc64-commodore-64-emulator-fr-den-mac/ ) Software: http://www.gb64.com/ Infos: https://www.c64-wiki.de/index.php/Hauptseite 6502 Assembler-Programmierung: http://www.retro-programming.de/?page_id=334 bzw. http://codebase64.org/doku.php?id=base:machine_language_tutorial_part_3 CBM-Studio gibt’s leider nur für Windows: http://www.retro-programming.de/?page_id=844 Introduction to Programming C-64 Demos: http://www.antimon.org/code/Linus/demo_prog.html#SECTION00051000000000000000 C-Programmierung mit CC65: https://github.com/cc65/wiki/wiki #include <stdio.h> #include <peekpoke.h> void color(int r, int h, int z) { POKE(0xd020, r); POKE(0xd021, h); POKE(646,z); } void main(void) { int screen; int i; for(i=0; i<16; i++) { for(screen=1024; screen<2024; screen++) { // *(unsigned *) screen = i; __asm__("
Wo komme ich her, wo gehe ich hin? Ich habe mir schon immer gerne selbst Wissen angeeignet, egal ob mit Fachzeitschriften, Büchern oder Kursen im Internet. Im Rahmen von BasicLinux.net bzw. später LinuxBasics.org habe ich auch schon Onlinekurse selbst geleitet. Vor ein paar Jahren entschloss ich mich, das Lernen in geordnetere Bahnen zu lenken damit die investierte Zeit und das Engagement auch in einem offiziellen Abschluss münden. Aufgrund einer persönlichen Empfehlung entschied ich mich für ein Fernstudium bei der AKAD University.
2015-10-30
5 min read
oder auch komplett: Untersuchung der Möglichkeiten zur digitalen Kontaktaufnahme im Endkundenbereich für kleine Unternehmen des Gastgewerbes Mit dieser stetig steigenden Verbreitung von Smartphones in der Bevölkerung nehmen auch die Möglichkeiten der digitalen Kontaktaufnahme zu. Ein stark wachsender Anteil von 27% der Reisenden informieren sich während ihrer Reise über das mobile Internet. Ganze 36% der Reisendenden teilen ihre Reiseerlebnisse im Social Web. Somit ist das Thema für das Gastgewerbe, also Hotellerie und Gastronomie, ein Zukunftsthema, das auch schon heute relevant ist.
Gestern habe ich die TERP10–Prüfung bestanden und darf mich nun „SAP Certified – Associate Business Foundation & Integration with SAP ERP 6.0 EHP5“ nennen. Viele aus meinem persönlichen Umfeld haben mich gefragt: „Warum?“. Viele Kommilitonen bei der AKAD haben mich gefragt: „Wo? Wie? War‘s gut?“ Das Warum ist eigentlich recht schnell abgehandelt: Als Fernstudent der Wirtschaftsinformatik beschäftige ich mich intensiv mit der Abbildung von Geschäftsprozessen in Software. Marktführer bei dieser Art von Software (ERP—Systeme) ist SAP.
Quick & dirty… wenn Bild und Aufzählung nicht harmonieren. Was besonders bei Liquid Layout bzw. Responsive Layout schon mal vorkommen kann. So sieht das (manchmal) nicht gut aus: Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Fusce tincidunt nec urna ac condimentum. Donec libero mi, convallis sit amet tortor et, tincidunt dapibus mi. Integer ut congue sapien, a fermentum nibh. Proin mattis viverra tincidunt. Nam non posuere lectus. Morbi condimentum quam feugiat interdum rutrum.
2014-01-29
1 min read
Am 23. Dezember 2003, also vor genau zehn Jahren habe ich angefangen zu bloggen. Damals noch in einem Wiki-System und eher „Twitter-Style“, aber wer wird schon so kleinlich sein. Ich habe diese „Linksammlungs-Posts“ auf einer Webseite gesammelt. Der erste war ein Link zu einem interessantem Artikel über den Übergang vom Großrechnerzeitalter zur Ära der PCs. Nach weiteren Links folgte dann auch bald (im Januar 2004) das erste, was man als „richtigen Blogpost“ bezeichnen könnte: Ein Rant über die Massentauglichkeit von Linux.
2013-12-23
1 min read
Wer hat denn ernsthat erwartet, dass man mit einer Akkuladung direkt nach dem iOS 7-Update durch den Tag kommt? So viel, wie man da am Handy rumfingert – das geht nicht. Aber auch im Normalbetrieb, also nachdem der Sensationsfaktor nicht mehr einbezogen werden musste, war die Laufzeit deutlich kürzer als vor dem Update. Zum Glück sind hierfür anscheinend hauptsächlich zwei Funktionen verantwortlich, die man auch abschalten kann: 1. Das „Parallax-Scrolling“ Parallaxe ist der Effekt, dass nahe Objekte scheinbar schneller an einem vorbeihuschen als solche, die weit weg sind.
2013-09-27
2 min read
Mein iPad 2 ist nun schon über zwei Jahre alt. Es war mein Einstieg in die schöne, neue Apple-Welt. Das iPhone 5 folgte dann letztes Jahr. Wie zu erwarten war, hat dieses dann auch das iPad als „Immer-dabei-iOS-Device“ abgelöst. Und zwischenzeitlich überlegte ich schon, ob der iPad-Kauf ein Fehler war. Aber auch wenn ich es nicht mehr täglich nutze, so würde ich doch nicht auf das Tablett verzichten wollen. Denn auch nach zwei Jahren Dienstzeit ist es für einige Dinge unschlagbar.
Das Panorama wurde am Dienstag nach dem Grand Prix aufgenommen. Das Orginal wurde aus 18 Einzelaufnahmen zusammengerechnet und bringt es auf knappe 90 Megapixel 😉
2013-06-19
1 min read
Apple hat’s behauptet – und ich habe es geglaubt. Denn eigentlich ist viel wahres an der Aussage dran: „Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.“ Als ich vor ca. zwei Jahren meiner „großen Canon“ überdrüssig wurde (sie war schwer, unhandlich und der Autofokus entwickelte sich immer mehr zur Diva), griff ich also zu kompakten Superzoom von Panasonic. Und ich war begeistert. Klar, trotz 12MP reichten die Bilder von der Qualität nicht ganz an die 5MP heran.
& „Adresse von“ „Inhalt an der Adresse“ ohne „Inhalt von“ ` int Zahl = 23; int *p_Zahl = &Zahl;
2013-02-11
1 min read
Manchmal wirkt etwas wertvoller, nur weil ein Preis daran klebt… Und das hier passt eigentlich auch dazu…
Aaron Schwartz wollte die Forschung befreien. Oder zumindest wollte er 4,8 Millionen wissenschaftliche Papiere frei verteilen. Diese sind normalerweise hinter der Paywall JSTOR versteckt. Und deshalb war er mit einer Klage konfrontiert, die ihm 1.000.000 US-Dollar und 35 Jahre im Gefängnis hätte einbringen können. Aaron Schwarz beging Selbstmord. Und wärend Anonymous beschuldigend mit dem Finger auf das MIT zeigt, entsteht als Reaktion der geschockten Öffentlichkeit ein Internet-Meme, welches nun genau das erreichen könnte, was Schwartz wollte: wissenschaftliche Dokumente, die tatsächlich allen interessierten zur Verfügung stehen.
2013-01-17
1 min read
Antje Schrupp bringt es bei Carta auf den Punkt: Die Geringschätzung der Bedeutung des Kommentarbereichs […], bedroht derzeit meiner Ansicht nach die Schönheit des Internets viel mehr, als eventuelle Netzssperren, Leistungsschutzrechte und gated Communities
2013-01-09
1 min read
Details bei der Berliner Morgenpost, bei Cicero Online und beim Spiegel Online 1, 2, 3, beim Handelsblatt, … Ich glaube Herr Thierse, dass er das weder böse noch fremdenfeidlich gemeint hat. Wobei Peter Eich in seinem Kommentar auf Facebook wohl recht hat: Wäre der Schwabe ein Türke, wäre Thierse ein Nazi und müsste zurücktreten. Mal schauen, wer stärker ist: Thierse oder der Shitstorm. Aber an den „Schwabenskandal“ wird man sich wohl noch eine Weile erinnern…
…bzw. am besten schon studiert haben? Zu Beginn des neuen Jahres bin ich auf zwei interessante Links aufmerksam geworden, die beide eine Richtung der Entwicklung aufzeigen: Social Media Manager werden durch Datenanalysten ersetzt. (via Michael Mrazek) Die Aussage ist nicht von mir, sondern vom L2Thinktank. Als Zeitrahmen ist 2013 vorgesehen. Puh, da bin ich mit meinem Wirtschaftsinformatikstudium fast zu spät dran. Naja, in Europa werden wir wohl noch ein paar Jahre warten 😉 Datenanalysten werden durch Sprachforscher ersetzt bzw.
Im Rahmen meines Wirtschaftsinformatik-Studiums habe ich die Prozesse und Integrationsstufen in einem kleinen Hotel- und Restaurantbetrieb untersucht: Modul ANS09 — Betriebswirtschaftliche Standardsoftware und Enterprise Application Integration (EAI) Assignment Integrationsanforderungen von Informationssystemen am Beispiel eines Hotel– und Restaurantbetriebs Ziel dieser Arbeit ist die Analyse und Bewertung der Integrationsanforderungen des Hotelinformationssystems anhand definierter Anforderungsstufen und Integrationsgegenständen. In dieser Arbeit soll das Hauptaugenmerk auf zwei Kernprozesse im Unternehmen gelegt werden, anhand derer die Integrationsanforderungen in einem kleinen Betrieb deutlich werden.
2013-01-03
1 min read
Diese Tabs habe ich noch offen: http://www.independent.co.uk/news/science/brighter-than-a-full-moon-the-biggest-star-of-2013-could-be-ison–the-comet-of-the-century-8431443.html http://mashable.com/2012/12/26/facebook-privacy-fail/ http://www.spreeblick.com/2012/12/28/2013-das-web-zuruck-erobern/ http://www.art-for-eye.de/2012/12/wie-erzahlt-man-geschichten-online/ http://www.buzzfeed.com/peggy/34-insanely-simple-two-ingredient-recipes/ http://lifehacker.com/5936339/servers-ultimate-turns-your-old-android-phone-into-a-tiny-multipurpose-server/ http://thepioneerwoman.com/cooking/2011/06/perfect-iced-coffee/ http://css-tricks.com/styling-texty-inputs-only/ Jetzt nicht mehr. Dafür habe ich hier eine To-Do Liste für Januar 😉
2012-12-31
1 min read
Kleine Linksammlung zu Dingen, die mir beim erstellen meines Assignments geholfen haben: Bzgl. Literatur & Zitate: BibLaTeX: Ersatz/Ergänzung zu BibTeX, bei dem Layoutänderungen einfacher sind. FAQ zu BibLaTeX bei der DANTE Ausführliche Erklärung zu BibLaTeX mit Erläuterungen der Zitierstile Noch eine handvoll Tipps zu den Themen Plagiate vermeiden, Versionsverwaltung und effizientes Zitieren. Sonstiges: Auch wenn ich nichts gegen Hurenkinder oder Schusterjungen habe: Alleinstehende Zeilen am Seitenanfang- oder Ende sehen nicht schön aus. Vielleicht sollten sich hier tatsächlich die eingedeutschten Englischen Begriffe durchsetzen: „Witten und Waisen“.
2012-12-31
1 min read
Die meisten kennen es, aber wo bitteschön ist das Video mit den beiden Basketball-Teams, den zu zählenden Pässen und dem Gorilla, den man nicht sieht? Na hier:
Vor Kurzem habe ich die Pflege einer Website, die mit NetObjecs erstellt wurde übernommen. Nun ja, was soll ich sagen: Mühsam. Kann aber auch einfach daran liegen, dass ich mich mit NetObjects schon eine ganze Weile nicht mehr beschäftigt habe. Also: Redesign mit Typo3 – denn das wollte ich (trotz meiner Vorliebe für WordPress) schon lange ausprobieren. Hat auch ganz ordentlich geklappt, „Einstieg in TYPO3 4.5“ von Gallileo Computing war mein Freund, auch wenn inzwischen Typo3 V6 unter der Haube schnurrt.
2012-12-21
1 min read
Fluid war sch…lecht. Haben zumindest die Designer gesagt. Und manchmal habe ich ihnen geglaubt. Aber nur manchmal. Meistens waren meine liebsten Maßangaben in Prozent. Aber jetzt ist Responsive Web Design total en vogue – sogar Designer sind begeistert. Klar, denn jetzt haben sie die Möglichkeit für eine Website nicht nur ein festes Layout zu definieren, sondern gleich beliebig viele! Und vor lauter Begeisterung macht es auch nichts, wenn diese Designs dann Fluid oder Liquid sind 🙂
“Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.” frei übersetzt „All das, was in der Welt ist wenn man geboren wird empfinden wir normal und gewöhnlich, einfach ein natürlicher Teil der Welt, wie sie sein sollte.
Oliver hat Ute ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil diese einen Adblocker verwendet. Das mag ich – auch wenn ich Ute nicht kenne – nicht so einfach stehen lassen. Also eile ich (ebenfalls in einem fiktiven Dialog) zu Hilfe: Ich: Hey, Oliver, das war aber nicht nett, der Ute ein schlechtes Gewissen zu machen. Lass sie doch ihren Adblocker nutzen, wenn sie will. Oliver: Unter keinen Umständen. Adblocker sind böse, lassen Bloggerkinder verhungern und gefährden durch Schmarotzertum das freie Internet an sich.
So, nachdem ich offensichtlich meinen ersten Platz bei der Google-Suche nach dem Begriff „Blogstöckchen“ wieder verloren habe, möchte ich selbst eines starten. Ich bin vor kurzem auf folgenden Cartoon gestoßen. Ich finde die Idee vom „Bild im Bild im Bild im …“ klasse. **Also: Wie viele Bilder im Bild schaffen wir? ** Einfach den Links unter diesem Artikel zum neusten Beitrag folgen, den Bildschirm abfotografieren, ins eigene Blog posten, das Bild mit dem Abfotografierten Artikel verlinken und (optional) den Trackback hierhin setzen.
2012-11-26
1 min read
Echt nicht. Und deshalb sehen meine Handy nach den üblichen zwei Jahren… nun ja, sagen wir „ziemlich gebraucht“ aus. Das war bei meinem Nokia Communicator so, das war bei meinem Milestone/Droid so. Eigentlich ist das iPad das einzige Gerät, das dauerhaft in einer Schutzhülle ist. Das kam mir günstiger vor, als die vom Händler angebotene Garantieverlängerung 😉 Und trotzdem habe ich auch brav für mein neues iPhone gleich zwei Schutzhüllen (und eine Displayschutzfolie) gekauft. Und beide liegen jetzt unbenutzt zu Hause rum.
Einer der großen Kritikpunkte, die ich an Windows habe ist die Tatsache, dass bei der Datenablage keine Ordnung herrscht. Alles kommt auf die große Fetsplatte C: Nur was tun, wenn C: nun mal nicht so groß ist? Wer unter Win7 mit Offline-Dateien arbeitet, kann diese ganz – nun ja, zumindest relativ – einfach auf eine andere Platte speichern lassen. Die Anleitung dazu steht im dertechblog. Brauche ich hier nicht nochmal schreiben. Einfach alle Schritte nacheinander befolgen und gut ist 😉
2012-11-18
1 min read
Anscheinend ist das Problem bekannt, aber trotzdem kann man drüber stolpern: Das ISO-Image von Ubuntu 12.10 ist zu groß für eine normale 700MB CD. Und sowohl der „Windows7-Brenner für Datenträgerabbilder“ als auch Nero Essentials weigern sich zunächst, das ISO-Image auf eine DVD zu brennen. Lösung: Bei Nero muss man im Brenndialog bei „Disktyp“ angeben, dass es sich um eine DVD handelt. Dann wird ohne zu meckern gebrannt. Ich hatte schon befürchtet, ich muss mir 2012 tatsächlich neue CD-Rohlinge kaufen…
2012-10-23
1 min read
Es ist mal wieder so weit: Eine Neuinstallation meines Laptops mit Windows 7 steht an. In Anlehnung an meinen XP-Artikel hier meine persönliche Linksammlung: Was muss auf den Windows 7 PC, damit man einigermaßen damit arbeiten kann? Google Chrome hat inzwischen Firefox als meinen Lieblingsbrowser abgelöst. Speziell die Synchronisation über mehrere PCs und Plattformen hinweg ist sehr praktisch. Microsoft Security Essentials sind ja wohl notwendig Mozilla Thunderbird für die E-Mails Win7 Library Tool Damit man die Datenordner dahin legen kann, wo man es selbst will OpenOffice.
2012-10-19
1 min read
Gegeben sind die Stückkosten bei 100 und 1000 produzierten/verkauften Einheiten, sowie der Preis von 50€ pro Einheit. Die variablen Stückkosten sind konstant. Gefordert ist die grafische und rechnerische Ermittlung des Breakeven-Points (aka. Break-Even-Punkt / Kostendeckungspunkt / Gewinschwelle / … ) Grafisch ermittelt man den Break-Even-Punkt in dem man die Gesamtkostengerade und die Erlösgerade zeichnet. Am Schnittpunkt ist der Break-Even. Die Gesamtkostengerade erhält man, wenn man die gegebenen Stückkosten bei 100 bzw. 1000 Stück in Gesamtkosten umrechnet und dann die daraus resultierenden Punkte K100(100|24000) und K1000(1000|30000) einzeichnet und verbindet.
2012-09-30
3 min read
davon abgesehen, dass ich Euch schon immer lieber als „Kontakte“ denn als „Freunde bezeichnet habe: Ich möchte gerne mit Euch in Verbindung bleiben. Facebook macht es einfach, Dinge mit anderen zu Teilen. Manchmal mit Freunden, manchmal mit der eigenen Familie, und manchmal eben auch mit Bekannten, die man auf einer Tagung, auf der Straße oder einfach im Internet kennen gelernt hat. Wenn Ihr wollt, dass die Dinge, die Ihr mir mitteilt unter uns bleiben, dann schreib es nicht in Deine Status-Box.
Am interessantesten finde ich den Vergleich zwischen den Umsätzen der Industriezweige mit Plagiatstradition und der Musik/Buch/Filmindustrie: Ja, ich weiß, dass man digitale Produkte nicht mit echten Gegenständen vergleichen kann. Ein Lied ist keine Kartoffel.Aber trotzdem zeigt der Vortrag schön, dass Kopieren, Teilen und Remixen die Gesellschaft weiter bringt als das Verhindern und Wegsperren. Interessante Diskussion auch bei 11k2… Und wenn wir gerade bei dunklen Geheimnissen sind: „Das System GEMA„
2012-06-28
1 min read
Wer’s noch nicht mitbekommen hat: Ich studiere nebenher Wirtschaftsinformatik bei der AKAD. Das Studienmodul „WIM03 – Differenzialrechnung“ hat mich zur Einsicht gebracht: Manche Dinge muss man bis zum Umfallen üben, und manche Dinge muss man bis zum Umfallen pauken. Und zum Pauken sind Karteikarten ganz nützlich. Und wie schreibt man wunderschön leserliche Karteikarten mit Mathematischen Formeln? Richtig: Mit LaTeX. Hier als mein LaTeX-Baukasten für Mathematik: LaTeX für Windows: MiKTeX Mathematische Formeln für Word und LaTeX setzen mit MathType Untereinander stehende Formeln am Gleichheitszeichen ausrichten Fallunterscheidungen bei Funktionsdefinitionen Übersicht über die mathematischen Symbole: Bei Matheraum und in der Wikipedia-Hilfe Karteikarten, Vorlage 1 (habe ich nicht benutzt) Karteikarten, Vorlage 2 (habe ich verwendet) Eigene TeX-Befehle definieren Unterschied: frac vs dfrac TrueType-Fonts in LaTeX, damit die Assignments nicht so 08/15 aussehen 😉 Sonstige Links rund um Mathe:
2012-05-25
1 min read
Die Debian-Paketverwaltung ist ein Prachtstück. „apt-get update && apt-get upgrade“ und gut ist. Normalerweise. Nur bei Kernel-Updates verschluckt sie sich manchmal. Manchmal muss man dann eben den Bootloader & die Init-RAM-Disk manuell nacharbeiten. Tja, der Bootloader GRUB…den mag ich gar nicht. Und er mich nicht. Ist aber egal – er tut seine Arbeit, ich tue meine und wir lassen uns in Ruhe. Normalerweise. Software-RAID ist eine prima Sache. Auch wenn Sie mir immer noch Respekt beibringt.
2012-05-05
1 min read
Gute Frage. Ich versuche sie für mich gerade zu beantworten. Es geht darum, eine kleine Anzahl von Computern mit synchronen Daten zu versorgen. Hierbei kommt es weniger auf sekundengenaue Aktualität, sondern eher darauf an, dass geänderte Daten nach einer Weile überall korrekt ankommen. Die Computer sind nicht immer gleichzeitig an – im Gegenteil: Normalerweise ist der eine an, wenn der andere aus ist… Windows-Offlinedateien sind also nicht wirklich geeignet. Dropbox oder Google-Drive wären also ideal. Wenn da beim „Kunden“ nicht eine gewisse Abneigung gegen „die Cloud“ wären.
2012-05-05
2 min read
Gerade per Mail: Kannst Du in Punkto SSD-Festplatte was Empfehlen, eine Marke oder ein bestimmter Typ ? Gerne, auch wenn sich meine Erfahrung nur auf eine einzige Platte stützt, und somit sicherlich nicht statistisch untermauert sind: Ich habe die hier in meinem Laptop: Crucial CT128M4SSD2 128GB interne SSD-Festplatte (6,4cm (2,5 Zoll), SATA)Bin sehr zufrieden damit, nur dass sie ein bisserl zu klein ist… Es ist die einzige Platte im Laptop und hat noch nie rumgezickt.
Yes, the Internet is cool. It did change the world big time! But the change that will be coming will go far beyond the internet. Our lives will be changed much more than we nerds (or „Imagineers„) have planned, and the internet will provide nothing more than mere plumming. Ok, let’s call that „infrastructure“. The picture that has been shared on Facebook these days might look ridiculous, but so did the idea of sending textmessages from cellphones.
„The world is not divided between East and West. You are American, I am Iranian, we don’t know each other, but we talk and we understand each other perfectly. The difference between you and your government is much bigger than the difference between you and me. And the difference between me and my government is much bigger than the difference between me and you. And our governments are very much the same.“ Marjane Satrapi, Iranian Graphic Novelist Oder auf deutsch:
2012-03-28
2 min read
Volker Remy erklärt den Untergang von Thomas Gottschalk und Harald Schmidt. Allerdings stimme ich mit seiner Aussage, dass Gottschalk nie internetaffines Publikum ansprach nicht ganz überein. Ich denke bei Gottschalks Erfolg mit „Wetten dass..?“ und sein Mißerfolg mit … wie nennt sich die neue Sendung überhaupt … hängt damit zusammen, dass seine Zielpublikum wohl zum großen Teil aus ganzen Familien bestand. In der Rückschau gab es zwei Phasen, in denen ich „Wetten dass..?“ regelmäßig angeschaut habe: Als Kind bzw.
Das Kurzinterview wurde zur flammenden Rede gegen Google, YouTube und das Internet an sich. Und Fritz Effenberger erklärt warum das Mist ist. Ich weiß immer noch nicht, wer die beiden sind. Aber wer die Piratenpartei ist, das weiß ich 🙂 Update: Ausführlicher gibt’s das ganze auf Netzpolitik.
2012-03-23
1 min read
Ja, ich bin schwach geworden. Ich habe mir die 30-Tage-Testversion der Adobe Creative Suite heruntergeladen…und nach dem zweiten Tag war mir klar, dass ich die Programme unbedingt haben muss 🙂 Um jedoch den „betriebswirtschaftlichen Nutzen“ der 3000+ € Anschaffungskosten rechtfertigen zu können, reichte meine Fantasie dann doch nicht ganz aus. Jedoch kam da der ganz frische Studentenausweis gerade recht – [die Studentenversion der Adobe Suite ist tatsächlich erschwinglich][2]. Hier einige Links und Tutorials, die bislang nützlich waren:
**Spotify ist da! Endlich auch in Deutschland! **Und trotzdem melde ich mich nicht an. Der Spotify-Account ist anscheinend nur in Verknüpfung mit dem Facebook-Account zu haben. Und auch wenn ich dort angeben kann, dass nur ich (und nicht die ganze Welt) erfahren darf was ich höre: „Nur ich“ bedeutet in diesem Fall doch „Nur Facebook & ich“. Und speziell bei der Musik ist es doch so, dass man alleine mit dem „Soundtrack of my Life“ sehr viel preisgibt.
Bis vor kurzem war ich ja der Meinung, dass man für ein Smartphone auch dringend einen Mobilfunkvertrag mit Datenflat benötigt. Bis das erste nun Smartphone der Familie durch das iPhone 4s ersetzt wurde. Seither freut sich Sohnemann über sein Motorola FlipOut inkl. Congstar-Karte. Telefonieren kann er für 9Cent die Minute, mobiles Internet ist ausgeschaltet, und zu Hause, bei Freunden und bei Oma/Opa geht’s per WLAN ins Netz. So weit so gut. Was ist aber, wenn man dann mal das iPhone weitergeben will?
Da wurden also Tweets und Ihre Click-Through-Rates analysiert, und am Ende kommt dabei heraus, dass Kurznachrichten mit dem Wort „Marketing“ beim Klickverhalten der Leser sehr schlecht abschneiden. Jene mit dem Wörtchen „via“ jedoch sind wahre CTR-Superhelden. Warum wundert mich das nicht? Wenn sich 6,4% einer Nachricht mit Werbung beschäftigen, dann bedeutet das für die restlichen 131 Zeichen, dass es sich eben entweder direkt um Werbung handelt, oder sie beschäftigen sich mit Werbung. Da kann man von „Relevanz“ für den Endverbraucher“ reden so lange man will: Nur die wenigsten holen sich Werbung freiwillig auf den Bildschirm.
….oder „Warum das Touch-Interface nicht die Zukunft der Mensch-Maschine Interaktion sein sollte“ In „A brief rant on the future of interaction design“ erklärt Bret Victor, dass uns für die Zukunft bessere Dinge ausdenken sollten, als mit dem Finger über eine Glasoberfläche zu wischen. (Auch wenn ich das auf dem iPad immer noch ziemlich cool finde). Victor betrachtet in seinem Artikel Benutzeroberflächen nicht aus Sicht des zu lösenden Problems, sondern aus Sicht des Menschen, der das Werkzeug zur Lösung bedienen muss.