Mobile Web

oder auch komplett: Untersuchung der Möglichkeiten zur digitalen Kontaktaufnahme im Endkundenbereich für kleine Unternehmen des Gastgewerbes Mit dieser stetig steigenden Verbreitung von Smartphones in der Bevölkerung nehmen auch die Möglichkeiten der digitalen Kontaktaufnahme zu. Ein stark wachsender Anteil von 27% der Reisenden informieren sich während ihrer Reise über das mobile Internet. Ganze 36% der Reisendenden teilen ihre Reiseerlebnisse im Social Web. Somit ist das Thema für das Gastgewerbe, also Hotellerie und Gastronomie, ein Zukunftsthema, das auch schon heute relevant ist.
Während das ZDF eine schicke Mediathek-App anbietet, ist die ARD-App auf die Tagesschau beschränkt. Wer jedoch seine tägliche Dosis „Rote Rosen“ oder Fürstenhof auf das iPad bekommen will, der braucht aber nicht verzweifeln. Der Alternative Webbrowser „Skyfire“ kann Flash-Videos in iOS anzeigen. Skyfire ist im Appstore für knapp 4Euro zu haben. Die Videos werden dann über einen separaten Knopf angezeigt. Dies funktioniert nicht nur bei der ARD-Mediathek, sondern auch bei anderen Videoportalen. Welche genau unterstützt werden, ist unter http://skyfire.
Traumschiff verpasst? Die Heute-Show unterwegs anschauen? Kein Problem. Mit der ZDF-Mediathek App für Apples iPad geht das recht problemlos. Warum bei „Lena – Liebe meines Lebens“ auf dem iPad allerdings kein Play-Button erscheint, ist mir rätselhaft. Immerhin wird es in der „normalen Mediathek“ angeboten…     
Auch wenn mein Motorola Milestone (und auch das Flipout meiner Frau) eine Harware-Tastatur hat: Es gibt schöneres, als URL einzutippen. Deshhalb habe ich mir das Firefox-Plugin „Mobile Barcoder“ installiert. Es fügt der Statusleiste des FF ein kleines schwarz-weißes Quadrat hinzu. Wenn man den Mauszeiger darüber schiebt, wird ein QR-Code mit der URL der geöffneten Webseite eingeblendet. Dieser kann dann mit dem Handy eingelesen werden. Ganz praktisch, wenn man eine Website vom Desktop „mitnehmen“ will.
2010-10-15
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So, da muss man also Facebook überlisten, dass man Places ausprobieren kann. (Danke @BenjaminBuhl und @Stefan_Niemeyer) Also gut, ein VPS-Service in den USA muss her. Aber HotspotShield funktioniert nur auf dem iPhone 🙁 Und die einzigen Suchtreffer für „HotspotShield Android“ sind Jammerpostings, dass es nicht funktioniert. Klasse. Die Suche nach einem anderen Service brachte USAIP.eu hervor. Diese haben eine Anleitung für Android – aber ohne die zugehörige Serveradresse. Und die Serveradresse in der Ubuntu-Anleitung funktioniert nicht.
2010-09-21
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Digital Natives, Digital Imigrants, Generation Wasauchimmer – ich habe den Vorgeschmack auf die nächste Generation erlebt: Generation „Always On“ Neulich auf der Autobahn, auf der Fahrt von Hanau nach Neuenburg kommen wir am Frankfurter Flughafen und somit auch am „Rosinenbomber“ vorbei. Der Kleine (1. Klasse) frägt, ob der wirklich mit Rosinen geschossen hat und bis Heidelberg dreht sich das Gespräch im Auto über die Nachkriegszeit, die Belagerung Berlins, die Luftbrücke, die deutsche Teilung, die Vorgänge in der Westdeutschen Botschaft in Ungarn und das wohl folgenreichste Mißverständniss, das jemals bei einer Pressekonferenz vorgekommen ist.
Bei Facebook stellt Reinhard Lanner die Frage: Warum sich Tripadvisor für eine reduzierte Mobile-Site anstelle einer iphone App entschieden hat? Keine Ahnung, auf jeden Fall ist die Seite am iphone sehr, sehr ansprechend. Für mich ist die Antwort so klar, dass ich sie gerade nochmal hier verbloggen muss: Warum Mobile-Site statt iPhone-App? Ist doch klar: Die Mobile-Site funktioniert auch auf Android-Handy, und dem Pre, und Symbian, und… iPhone-Apps funktionieren genau dort: Auf dem iPhone.
Bei meinem letzten Besuch in Harvard, habe ich zufällig den Android App Inventor entdeckt. Mit dem App-Inventor kann man Android-Anwendungen nach dem Lego-Prinzip zusammenbauen. Auch der Entwurf der GUI scheint sehr viel geschmeidiger zu funktionieren, als mit dem Eclipse-Plugin. Außerdem ist der Inventor (wie Calenar, Mail, Docs, etc.) als Web-Anwendung ausgelegt und zeigt damit, wie sehr Google auf die Cloud setzt, aber auch was mit JavaScript möglich ist. Das ganze basiert aufist „Scratch„, einer Smalltalk-IDE die auch auf dem OLPC-XO und normalen PCs läuft, nachempfunden.
2010-01-27
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An RFID werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und genügend beängstigende Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. „RFID for the Masses“ sozusagen… **Tourismus: ** Sehenswürdigkeiten, Statuen, Historische Bauwerke – alles touristisch Interessante könnte mit einem RFID-Chip getaggt werden. Über die eindeutige „ID“ des Chips kann das Handy nach den Informationen suchen, und den Benutzer darauf aufmerksam machen.
Ich habe mich ja schon lange damit auseinandergesetzt, welches mein nächstes Handy wird. Das Nokia E90 habe ich mir gekauft, kurz bevor das iPhone herauskam. Somit hatte ich nun zwei Jahre Zeit, mich damit auseinander zu setzen. Ganz grob gesagt, waren die Argumente die folgenden: iPhone: Cool, ausgereift -> aber Apple, mit dem ganzen goldenen Käfig, der mit der Benutzerfreundlichkeit kommt. Android: Geeky, Linux, offen -> aber Google, man holt sich Big Brother in die Hosentasche Palm Pre: Offen, schön, weder Google noch Apple – eigentlich perfekt.
Was mich an den Netbooks der ersten Generation (also an meinem Eee-PC und auch meinem OLPC-XO) begeistert, ist ihre Größe. Oder besser gesagt ihre „Kleine„. Der Asus Eee PC 701 ist so klein, dass er auf dem Besprechungstisch nicht stört. Er passt ohne weiteres in die Hantasche meiner Frau – und sogar in die Tasche der Jeans meines Sohnes. Aufgrund der vollständigen Abwesenheit von beweglichen Teilen (Festplatte, CD-Laufwerk) kann man meinen Eee PC auch ohne weiteres wärend des Betriebs herumtragen.
Hier ist eine Sammlung von WordPress-Tips, die ich mir für „das nächste Redesign“ merken möchte: Delicious Recipes for WordPress Page Menus and Page Listings 5 Useful And Creative Ways To Use WordPress Widgets Localizing WordPress Themes and Plugins WordPress 2.8 Single Post Navigation Widget Contact Form 7 bzw. direkt How To Integrate Facebook With WordPress 10 Things to remember before launching a website… Building a Website (1 of 3): Photoshop Mockup Building a Website (2 of 3): HTML/CSS Conversion Die Dritte Folge fehlt noch… 🙂 Overriding The Default Text Selection Color With CSS HTML & CSS – The VERY Basics
Aus technischen Gründen habe ich meinen Webserver von einem Hetzner-Rootserver auf einen anderen umgezogen. Bis ich herausfand, warum meine Webseiten nicht mehr erreichbar waren, hatte ich die Konfiguration so zerschossen, dass es einfach keinen anderen Ausweg mehr gab. Jedenfalls habe ich nun einen Rootserver „zu viel“ angemietet, und bis zum 31. Oktober bezahlt. Was also tun, mit ordentlich Rechenpower und „unlimited Bandwidth“? Das Webtop-Experiment Wie praktikabel ist es, den gesamten Arbeitsbereich ins Web zu verlagern? Access Anywhere.
Mein Nokia E90 wird bald zwei Jahre alt. Das kleine Außendisplay hat vor ca. 1/2 Jahr einen Knacks bekommen – selbst schuld, wenn man Handy und Schlüsselbund in der gleichen Hosentasche rumträgt. Also stellt sich die Frage, welches Handy bis zum Herbst 2011 mein Begleiter sein wird. Wer hier mitliest, der weiß, dass das Palm Pre, ein Android-Gerät (aka Googlephone) und das iPhone um meine Gunst buhlen. **Palm Pre ** Neben der Tatsache, dass es das Palm Pre in Deutschland noch gar nicht gibt, hat mich auch meine USA-Reise sehr an dem Gerät zweifeln lassen.
Eigentlich wurde es mir schon ein wenig mulmig: Da habe ich kurz vor der Abreise in den Urlaub mir heute den Surfstickgekauft und erst hinterher gegoogelt, ob das Ding auch unter Ubuntu läuft. In diversen Foren habe ich dann auch Lösungsansätze mit UTMSmon gefunden. Aber da es keine Garantien gibt, wollte ich die Verbindung schon zu Hause testen – so lange ich noch über normales DSL zur Verfügung habe. Und siehe da: Trotz aller Problembeschreibungen hat es auf anhieb funtioniert: Einstecken und der Dialog zur automatischen Konfiguration startet.
2009-07-31
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Da kommt ja so einiges aus dem Hause Google. Täglich neue Ankündigungen und Releases. Und ich sehe ind den Puzzleteilen recht interssante Möglichkeiten (für Google). Die Hauptfrage, die zu ChromeOS gestellt wird ist: „Will it run Word and Photoshop?„, also „Läuft auf Chrome OS auch Word? Läuft auf Chrome OS auch Photoshop?“. Und diese beiden Fragen hat Google diese Woche beantwortet: „Yes, it will run Word and Photoshop – more or less.“ „Word“ ist bei vielen Nutzern inzwischen das Wort für „Textverarbeitung“.
Warum ist Linux (so gut wie?) komplett von den neuen Netbooks verschwunden? Pamela Jones von Groklaw hat die Antwort gefunden: „They want to promote open source and Linux. But if you begin from the PC you are afraid of Microsoft. They try to go to the smart phone or PDA to start again.” oder „Sie wollen Open Source und Linux voranbringen. Aber wenn man dies vom PC beginnend tut, dann hat man Angst vor Microsoft.
2009-06-20
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Da wird in den Medien gerade dieses „Internet-Ding“ und dieses „Twitter-Forum“ als ultimatives Instrument zur Verteidigung der Demokratie gepriesen. Das SWR3-Topthema heute ist: „Wie das Internet die Macht der Zensur bricht„. Irgendwo soll es auf SWR3.de sogar eine Anleitung geben, wie man Iranischen Freiheitskämpfern Server in der westlichen Welt zur Verfügung stellen kann. Warum stellt niemand die Verbindung nach Deutschland her, wo gerade ein Mechanismus zur Zensur auf breiter Ebene eingeführt wird? Schließlich sind die Demonstranten im Iran Gesetzesbrecher – zumindest für die Unterdrücker.
2009-06-16
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Heute ist CSS-Naked Day. Zumindest schon in einigen Teilen der Welt. Deshalb hier nochmal kurz die wichtigsten Links: CSS-Naked-Day Das Gleiche auf Deutsch Das CSS-Naked-Day-Plugin für WordPress – via WP-Engineer Ich habe (zumindest designtechnisch) schon mal die Hosen runtergelassen – außer der Erklärung am Seitenanfang und den beiden vertraglich vereinbarten Links ist alles so, wie es ohne CSS aus WP rauskommt 🙂
Ich hab’s bisher immer verpasst – für 2009 mach mir ich jetzt aber eine Erinnerung per „Modified Timestamp“: CSS Naked Day 2009 ist am 9. April! Where did my Design go? The idea behind this event is to promote Web Standards. Plain and simple. This includes proper use of (x)html, semantic markup, a good hierarchy structure, and of course, a good ‚ol play on words. It’s time to show off your .
Auch unterwegs ist es praktisch, wenn man auf die Inhalte seines Wikis zugreifen kann. Dies kann man mit folgenden Vorgehensweisen realisieren: Das Wiki liegt auf einem Server im Internet, und ist somit vom Büro und von unterwegs aus erreichbar. Nachteil: Man benötigt einen funtionierenden Internetzugang. Dieser ist unterwegs noch nicht immer zuverlässig bzw. kostengünstig vorhanden. Das Wiki liegt auf dem Laptop. Dies ist jedoch nur für „persönliche Wikis“ praktikabel, da man mit dem Laptop das Wiki mitnimmt – dieses ist dann im Büro nicht mehr vorhanden.
ich finde es richtig klasse, aber auch immer erstaunlicher mit welchen Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten man Euch eine Freude machen kann. Jetzt habt ihr also Copy’n’Paste und seit neustem auch die Vorfreude auf Multitasking. Aber das hat ja auch auf dem Mac ein wenig länger gedauert, als bei anderen Betriebssystemen. Viele Grüße, Euer Stefan
Auch wenn es keine besonders „wichtigen“ Dienste sind, so bestätigt die Liste der Webanwendungen, die von Google nicht mehr weiter unterstützt werden (Google Video, Notebook, Jaiku, Dodgeball und Catalog Search) doch meine Meinung, dass jeder seine eigene Wolke für’s Cloud Computing haben sollte. Wenn die Software bei mir läuft, dann bestimme ich, wenn die Lichter ausgehen.
Sei es ein Barcamp, ein Messestand, der Launch eines Programmes oder ein Event anderer Art – heute werden diese Veranstaltungen immer im Internet beworben. Doch es steht auch ein ganzer Werkzeugkasten mit Programmen bereit, die eine Event-Homepage zur Planungszentrale und zum Dreh und Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit werden lassen können. In den letzten Tagen habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie eine Event-Homepage aussehen sollte, damit möglichst viele Effekte des „Mitmachwebs“ ermöglicht, gefördert und maximiert werden können.
Manche Ideen setzten sich einfach superschnell durch. So ist das auch bei den Tweetbacks! Und eigentlich ist es ja nur logisch, die Medien „Blog“ und „Twitter“ besser miteinander zu vernetzen. Zuerst habe ich mich zum Affen gemacht, indem ich Florian anmailte, ob ich an der „Closed Alpha“ teilnehmen dürfte. Steht ja auch noch in seinem Blog: This is a placeholder for the soon-to-be-released Tweetback Plugin for WordPress. It is already in “closed alpha” stage, needs some more testing and code cleanup, and will be released in some days.
2009-01-09
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Dieser Artikel ist nun auf unserem Geocaching-Blog zu finden.
2008-12-05
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Dieser Artikel ist auf unser Geocaching-Blog umgezogen.
2008-09-21
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Bin in Richtun Zell am See/Kaprun unterwegs, zun Tourismus-Barkamp. Eigentlich wollte ich entlang der A8 einige Orte „alter Schandtaten“ (aka. berufsschule Bad Überkingen) und nebenbei einige Geocaches heben. heute morgen um 6:00 ist dann aber bei Stuttgart ein schwerer Unfall passiert – lt. polizei dauern die Aufrämarbeiten bis zum Mittag… 🙁 Also: Das Höllental hoch, und dann am Bodensee entlang. So spare ich wenigstens die Schweizer Vignette. Die geplanten Caches hebe ich dann wohl am Montag bei der Rückfahrt.
2008-09-12
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Warum nennt Google sein Web-Betriebssystem eigentlich so, wie Mozilla schon seit langem seine UI-Komponente bezeichnet? Bills Steve wünscht sich wohl momentan „Burning Chrome„… 😉
2008-09-08
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Einer der viel genannten Vorteile von Opera gegenüber Firefox war bisher, dass die Zoomfunktion bei Firefox nur den Text, jedoch nicht die Bilder vergrößerte oder verkleinerte. Die Grafiken blieben gleich groß. Opera ermöglichte als erster Browser (?) das Zoomen des gesamten Inhalts, wodurch das Seitenlayout erhalten bleibt. Firefox 3 kann dies nun auch. Per Druck auf Strg++ bzw. Strg+– wird die Seite gezoomt. Wie bei den meisten Programmen üblich, ist das Zoomen auch durch das Scrollrad der Maus bei gedrückter Strg-Taste möglich.
2008-07-20
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Schon lange bei keiner Blogparade mehr mitgemacht. Da kommt mir diese hier von Prinzess Allerlei ganz gelegen (via Nerdtainment) 1. Welche Firefox-Version nutzt Du? 3.0 – Ehrensache 🙂 2. Welche AddOns sind für Dich ein absolutes MUSS und warum? NoScript! – unter anderem deshalb EditCSS – Herrlich um Änderungen im Seitenlayout direkt zu sehen WYSIWYG-Webdesign 🙂 Sitzungs-Manager – Herrlich praktisch, um Seiten „für später einmal“ aufzuheben, und dann nie wieder anzuschauen… 3.
guest: „Ich sitze hier gerade in der Mathearbeit ung komme nicht weiter…“ me: „Um was geht es denn?“ … Zu abgehoben? Der Schritt ist nicht mehr weit. Sehr vorbildlich, wie Oliver das ganze gelöst hat. War ja auch keine Arbeit 🙂
2008-07-06
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Der Werbeclip „Time Theft“ von Vodafone zeigt, wie es einem gehen kann, wenn man immer und überall erreichbar ist – auch per E-Mail. Was ich nicht verstehe ist, dass die Macher tatsächlich die Botschaft umbiegen und ins Gegenteil verkehren. Stell Dir vor, Du bist beim Mittagessen mit Deiner Liebsten (Deinem Liebsten) und bekommst jede Geschäftsmail direkt in Deine Hosentasche – „Piep-Piep-Pieieiep, Piep-Piep-Pieieiep“. Da ist mir der Trend „E-Mail freie Tage“ doch viel sympatischer. Aber vielleicht ist der Werbespott ja auch für Arbeitgeber gemacht 🙂
Robert Basic hat in seinem Artikel das Thema „Gestreamte Spiele“ angeschnitten und damit einiges an Reaktionen hervorgerufen, die eigentlich alle in Richtung „Geht nicht!“ gehen. Stimmt, Leute – ihr habt alle recht: Das geht nicht und wird nie gehen. Genauso wenig wie Filme oder gar Fernsehen über’s Internet. Oder Internetsurfen auf’m Handy. Alles zu langsam und zu teuer. Lasst uns Heim gehen. Ach ja: Ich bin dem Link gefolgt. Für mich sieht das so aus, als würde des Gamers PC das Spiel ganz exakt für eben diesen Gamer streamen.
Opera 9.5 gibt es schon, ganz frisch von hier zum Download. Wenn es schon Closed-Source sein muss, dann sollte das überall so sein, wie bei Opera: Es werden fertige Pakete für viele Distributionen angeboten, und die Sache passt einfach. Gar nicht schlecht. Dahingegen soll Firefox 3.0 nächsten Dienstag fertig sein. Firefox ist mein Lieblingsbrowser – von daher wird Opera wohl nicht über den Status „Mal anschen“ hinauskommen. Die Mozilla Foundation will mit Firefox 3.0 den Weltrekord im Software-Download aufstellen.
Nachdem ich zum Geburtstag mein GPS geschenkt bekommen habe, haben wir in den Pfingstferien so richtig mit dem Geocaching loslegen können. Christoph und Edda sind uns zwar um ein paar Tage zuvorgekommen, aber wie heißt das so schön: Great minds run in the same circles 🙂 Inzwischen haben wir nicht nur 6 Schätze gefunden, sondern wir haben auch schon einige Ideen, wo man in und um Neuenburg welche verstecken könnte. Den ersten habe ich heute realisiert: „Nepomuk und das versunkene Münster“ – Müsste für Ortskundige auch ohne GPS zu finden sein.
2008-05-26
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Drei Blogger aus meiner Feedlist machen sich Gedanken über das, was man oft leichtfertig im Web 2.0 von sich preis gibt (oder feil bietet?). Warscheinlich machen sich noch mehr darüber Gedanken, aber bei diesen drei ist es mir besonders aufgefallen, weil die Personen an sich wohl kaum unterschiedlicher sein könnten, und trotzdem die Artikel innerhalb eines Tages hier reinkamen. 1. Don in der Blogbar: Er sieht die Absonderungen am Kritischsten und beschreibt Twitter sogar schon als Informationsquelle für ganz reguläre Einbrecher.
Vor kurzem bin ich aufgrund meines Eee-PC Blogs „PimpmEEE“ von einem Verlag (Von einem richtigen, den ich aus richtigen Buchhandlungen kenne!) angesprochen worden, ob ich mir vorstellen könnte ein Buch über den Asus Eee-PC zu schreiben. Klar kann ich mir das Vorstellen. Schreibe ich doch schon eine ganze Weile über Linux im Allgemeinen und den Eee im Besonderen. Also, Ideen gesammelt, Verdienstaussichten abgecheckt, Mindmap erstellt und diese in eine erste Gliederung überführt. Viel weiter kam ich dann aber doch nicht – denn es kam das Gerücht auf, dass das neue Modell nur noch mit Windows auf den Markt kommen würde (bzw.
Ich habe den G1G1-XO als Urlaubsbegleiter hergerichtet: Da mir die Oberfläche „Sugar“ nicht besonders gefallen hat, habe ich kurzerhand Xubuntu auf eine SD-Karte installiert. Jetzt kann man damit wie auf dem Desktop-Rechner die Bilder daraufkopieren, anschauen und auch diejenigen, die nichts geworden sind gleich löschen. Das einzige Problem ist jetzt: Mein Sohn geht damit in den Urlaub, nicht ich 🙁 Die Anleitungen für die Installation sind übrigens hier, und die anschließenden Anpassungen hier.
Eigentlich habe ich meinen Eee nur gekauft, weil er so süß war und Linux drauf hatte. Nach einigen Experimenten mit der von Asus vorinstallierten Easy-Mode Oberfläche und dem darunter werkelnden Xandros wurde das spielen damit aber immer uninteressanter. Jedoch habe ich immer öfter „den Kleinen“ zum Arbeiten benutzt. Egal ob Tourismuscamp, Verkehrsvereinssitzung, dem Treffen mit dem Steuerberater, Besprechung der neuen Speisekarte oder Seminar für Unternehmensnachfolger – der Eee war dabei. Meine Notizen direkt in den PC einzugeben hat den vorteil, dass ich sie auch tatsächlich archiviere und wiederfinde – im Gegensatz zu den sonst so geschriebenen Seiten auf dem Notizblock.
Über ProLinux.de bin ich auf das Projekt OpenStreetMap.org gestoßen. Hier werden Kartendaten von Freiwilligen zusammengetragen und weiterverarbeitet. Diese Daten sind unter der CC-by-sa-2.0 lizenziert, d.h. man kann sie auch kommerziell weiterverwenden. OSM.org ist ein äußerst spannendes Projekt, da es das Potential hat für Landkarten und Navigation das zu werden, was Linux bei Betriebssystemen und die Wikipedia bei Lexika ist: Eine ernstzunehmende, freie Alternative. Neuenburg ist als Stadt auch schon auf der Karte, wobei noch nicht so viele Straßen vorhanden sind.
2008-04-07
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Der Teaser mit den Kopfhörern für Marsianer hat mich dazu bewegt, den Artikel „Martian Headsets“ von Joel Spolsky zu lesen. Die Stellen, die mich am meisten angesprachen, haben aber nichts mit dem Mars, Kopfhörern oder auch nur mit dem eigentlichen Thema des Artikels zu tun. And this is where Jon Postel caused a problem, back in 1981, when he coined the robustness principle: „Be conservative in what you do, be liberal in what you accept from others.
Gestern abend wurde der von der GDL für heute angekündigte und von der Bahn per Notfallfahrplan vorbereitete Lokführerstreik abgesagt. Und wärend am Freiteg die Bahn noch behauptete: „Montag wird nach Notfallfahrplan gefahren, egel was kommt!“, hieß es gestern: „Die Bahn fährt fast normal.“ Also, heute morgen schnell noch auf Bahn.de nachgeschaut: Keine Meldungen für die Strecke Basel – Freiburg – Offenburg. Zumindest keine, die sich durch die Suche nach „Freiburg auf der Seite hätte finden lassen.
2008-03-10
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Die momentan so erfolgreichen Verbrechens -Aufklärungs-Krimiserien habe ich gestern aben in zwei Gruppen eingeteilt: Gruppe A – Die ermittelnden Personen bekommen mit der Zeit Probleme. Sie kommen immer sschlechter mit den Anforderungen ihres Berufes klar. Diese Entwicklung zieht sich durch die jeweilige Staffel oder auch die ganze Serie. Beispiele: CSI, CSI New York, Criminal Intent, Law and Order. Und Gruppe B: Die Helden haben von der ersten Folge „einen Schuss“. Diese- Störung wird benutzt, um die Handlung der einzelnen Folgen voranzutreiben.
2008-03-07
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Dieser Artikel schlummert schon seit einer Weile ein Dasein als „Entwurf“. Da habt ihr Ihn, macht was draus 🙂 Heute morgen am Bahnhofskiosk, im Regal mit den Computerspielen, in der Reihe mit den Videospiel-„Fachzeitschriften“ grinste sie mich an: Die Gee. Ich musste schmunzeln und ein Beweisphoto schießen: Und damit wären wir beim eigentlichen: Ich wollte auf die nette Artikelserie bei Roger verlinken. Ging aber nicht. Zumindest nicht auf meinem Nokia E90 mit Symbian OS fand ich keine Möglichkeit, die URL der angezeigten Webseite in die Zwischenablage zu kopieren.
2008-03-07
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Moblogging wird ja gemeinhin als „Bloggen von unterwegs aus“ definiert. Auf dem Tourismuscamp in Eichstätt haben wir das ganze auf die Spitze getrieben: Auf meinem Nokia Communicator E90 haben wir nicht nur gebloggt, sondern das passende Blog zuerst noch erstellt. Ein gutes Beispiel dafür, dass man seine Webseiten für variable Bildschrimgrößen und Browserfähigkeiten entwerfen sollte. Die User kommen schon auf Ideen, die das dann ausnutzen 🙂 (Warum ich darüber jetzt schreibe? Weil ich meine Inbox aufräume, und dort die Mail wiedergefunden habe, mit der mir Monika erlaubt, das Bild zu verwenden.
2008-03-04
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(Now playing „Money for nothing“ – no pun intended, it just goes with the melody 😉 Wer traut sich das, was David Pogue da mit dem XO macht mit seinen Kleinen von Asus? – Ich nicht! Einen Vergleich zwischen dem Asus Eee PC und dem OLDC-XO mit vielen Bildern findet ihr auf Groklaw.net. Ich fürchte, dass sobald mein XO endlich hier ist, der Eee PC einen ganz schweren Stand bekommen wird…
Na, da bin ich ja einmal gespannt, was aus meinem OLPC-XO wird, das ich Mitte Februar, Anfang März erwarte! Aber dafür hat mir Negroponte persönlich geschrieben 🙂 Subject: Update On Your XO Laptop Date: Wed, 30 Jan 2008 22:44:40 -0800 From: OLPC Customer Care service@laptopgiving.org{.moz-txt-link-rfc2396E} To: myfriend@newyork.ny{.moz-txt-link-abbreviated} Dear StefansFriendInNY,, Please accept my apologies for the delay in receiving your XO laptop. Give One Get One was such a phenomenal success that we over-taxed our
Formulare im Web ausfüllen ist nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung – und damit bin ich nicht alleine. (Link zu BasicThinking solbald ich an einem richtigen Rechner bin) Unabhängig von der Studie, die Robert da entdeckt hat, ist mir selbst aufgefallen, wie „teuer“ schlecht durchdachte Formulare für Webdienste sein können – bzw. wie gut gemachte Sign-Up Lösungen zur „spontanen Viralität“ beitragen können. Zunächst das gut gemachte Beispiel: WordPress.com: Wir sitzten in fröhlicher Runde im Gasthaus Trompete und reden über die Themen des Tourismuscamps.
So, das Tourismuscamp in Eichstätt habe ich erfolgreich hinter mich gebracht. Es gab prima Sessions – das Zusammentreffen von Akteuren aus den verschiedensten Bereichen des Tourismus war super interessant! Es waren Einzelgastronomen, Reisevermittler, Reiseportale, und Destinationen anwesend. Aber auch technische Anbieter, touristische Consultants und Studenten nahmen am Tourismus Barcamp teil. Und genau diese Mischung machte die Gespräche, Diskussionen und Vorträge so interessant. Meine Mitschriften aus den Sessions werde ich jetzt nach und nach hier im Blog veröffentlichen – weitgehend unbearbeitet und mit dem Timestamp der jeweiliigen Session versehen.
2008-02-11
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