Kronenblog

Ich kann es nicht leiden, wenn ein Verkäufer „ganz genau weiß, was ich brauche“. Das weiß ich meist selbst nicht so recht. Aber die Annahmen und Unterstellungen vom „Verkäufer des Monats“ liegen oft noch weiter von der Realität entfernt, als mein Tipp von den tatsächlichen Lottozahlen. Und doch müssen wir im Umgang mit Gästen und Kunden immer wieder Annahmen treffen. Wenn ein neuer Gast ins Hotel kommt, habe ich nur wenige Sekunden Zeit um abzuschätzen: Welche Zimmerkategorie ist wohl die passende für diesen Kunden?
Keine Ahnung warum, aber Evernote sorgt momentan in meinem Umfeld ziemlich für Aufsehen: Gestern als „Entschleunigungstip“ in der SWR3 Kai Karstens Show, heute mit vielbeachteten Posts von Robert Basic drüben auf Facebook. Also, springen wir auf den Hype auf 🙂 Ich nutze Evernote um Dokumente einzuscannen. Dadurch habe ich eine „Volltextsuche durch meinen Papierstapel“, der ja dann nicht mehr Papier ist. Das Handling von unterschiedlichen Accounts ist bei dabei nicht so prickelnd. Aber warum sollte ein vernünftig denkender Mensch mit zwei Evernote-Accounts arbeiten wollen?
Eigentlich bin ich durch Zufall über TeamViewer gestolpert – und seither habe ich ihn an fast jeder Ecke wiederentdeckt. Sowohl der Support des von uns eingesetzten Hotelprogramms als auch der Restaurantkasse arbeitet damit. Mit Teamviewer kann man einen anderen Rechner über das Internet fernsteuern. Das ist an sich ja noch nichts besonderes. Allerdings geschieht dies mit einer Geschwindigkeit, bei der man tatsächlich arbeiten kann und nicht auf jeden Klick einzeln warten muss. Für den „Ferngesteuerten“ Rechner fallen keine Lizenzkosten an.
2011-02-16
2 min read
Alle die beim Marketing (oder sonstwofür) auf Facebook setzen, sollten sich dessen bewusst sein, dass man im Zweifelsfall der Willkür dieser Firma ausgesetzt ist. Deshhalb gibt es nur Ergänzungen, aber keine Alternative zur selbst gehosteten Website.
Nein, natürlich nicht. Aber als ich diese Statistik einer meiner Fanpages gesehen habe, fiel mir auch gleich wieder der passende Artikel bei Mashable ein: „10 Musts for Marketing to Women on Facebook“ Und wenn man jetzt weiß, dass diese ganzen „Interaktionen“ sich auf einen Hinweis zum Verkaufsoffenen Sonntag beziehen, dann muss man hier trotz aller Emanzipation schon schmunzeln, oder? Ideen für das Konzept Auch wenn Mashable fünf Ideen verspricht – es sind nur drei: Interaktion, Website in Facebook und Sonderangebote.
Vorerst letzes Update, 13.01.2010: Es funktioniert einfach nicht. Eigentlich ein Armutszeugniss, dass solch Grundlegende Funktionen nicht implementiert sind, auch wenn die Software schon 10 Jahre alt ist. Auch damals gab es schon verschiedene Mehrwertsteuersätze, und eigentlich hätte man dort schon das Lunchpaket entsprechend zu 7% verbuchen können. Aber wir haben ja keine Arrangements mit Lunchpaket angeboten, und deshhalb haben wir die fehlende Funktionalität nicht bemerkt. Nun gut, nach 10 Jahren ist das wohl kein Garantiefall mehr.
2009-12-27
5 min read
Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer. Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen. (Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009) Grund genug, die Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia zu aktualisieren: Volksrepublik China: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % der Weltbevölkerung) Indien: 1.171 Mio. (etwa 17,2 %) Europäische Union: 500 Mio. Facebook: 350 Mio. (2. Dezember 2009) USA: 307 Mio.
2009-12-02
1 min read
Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim #Hotelcamp sicher den großen Raum benötigt. 😉 Aber die Session fiel aus – wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich mir alle Haare zu Berge gestellt, als in der Pause danach ein Fotograf über die äußerst eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten seiner Fotos sprach: „Nur für die werbliche Darstellung des Hotels“
2009-11-17
4 min read
Ich habe im Archiv gestöbert und verloren geglaubte Artefakte wiedergefunden. Schätze aus der Urzeit der digitalen Revolution, handgemeißelt mit dem Windows-Notepad in Dateien, die als Typbezeichnung nur die drei Buchstaben .HTM hatten. Die allererste Homepage des Hotel Krone entstand als Hobbyprojekt. Ich wollte dieses neue HTML lernen, mit dem man dieses Internet-Ding füttern sollte. Also habe ich mir ein Buch gekauft. Und um etwas Sinnvolles zu schaffen, übertrug ich unser Hotelprospekt auf den PC. Ja, auf den PC (Escom, 486er mit 170MB Festplatte und 4MB RAM).
Es ist ein Dilemma: Wer als Hotelier oder Restaurantbesitzern WLAN anbietet muss in einen von zwei sauren Äpfel beissen: Entweder man stellt einen ungesicherten Access Point auf, und lässt die Gäste über die eigene Flatrate surfen. Dann kann es sein, dass einen schönen Tages die Polilzei vor der Tür steht, und behauptet, man hätte böse Dinge im Internet angestellt. Oder man delegiert die Haftung an einen Hotspot-Betreiber. Dieser lässt sich das dann aber ganz ordentlich bezahlen – entweder vom Gastgeber, oder vom Gast.
2009-10-28
3 min read
…so etwas sollte man nicht mit dem dienstlichen Twitter bzw. Facebook Account machen: Für solche Sachen wird man von manchen Leuten direkt ent-followed. (Nicht von mir – ich blogge nur darüber 😉
Mein alter PC war gut genug – aber er ging kaputt. Also habe ich mir einen neuen gekauft. Die unausweichlich Frage: „Wie ist er, der neue Computer?„. Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte! Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten. Es hat sich nichts grundlegendes verändert. Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das „Social Web“ niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.
Die ganze Familie grinst mich an und sagt: „Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen…“ – Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen & Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version. Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat – ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank.
2009-09-28
2 min read
Die ganze Familie grinst mich an und sagt: „Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen…“ – Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen & Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version. Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat – ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank.
Das glaubt mir eh‘ keiner, dass ausgerechnet heute mein Büro-PC kaputt geht. Es ist aber wirklich so… Firefox ist installiert, und Ubuntu 9.04 ist auch schon fast auf dem Rohling 🙂 Ach ja: Das „Lizenzkostenfreie Update“ auf Windows 7 kostet 20€ Porto und Verpackung…
2009-09-28
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Hier ist eine Sammlung von WordPress-Tips, die ich mir für „das nächste Redesign“ merken möchte: Delicious Recipes for WordPress Page Menus and Page Listings 5 Useful And Creative Ways To Use WordPress Widgets Localizing WordPress Themes and Plugins WordPress 2.8 Single Post Navigation Widget Contact Form 7 bzw. direkt How To Integrate Facebook With WordPress 10 Things to remember before launching a website… Building a Website (1 of 3): Photoshop Mockup Building a Website (2 of 3): HTML/CSS Conversion Die Dritte Folge fehlt noch… 🙂 Overriding The Default Text Selection Color With CSS HTML & CSS – The VERY Basics
Anleitungen für Saeco-Kaffeeautomaten findet man entgegen aller Erwartung nicht bei Saeco.de, sondern hier: Saeco Bedienungsanleitungen Trotzdem war es uns nicht möglich, die Saeco Office Royal zu entlüften. Wenn man das Ding ein mal braucht…
Meine Anmeldung zum Hotelcamp hat prompt erstaute Reaktionen hervorgerufen: Du zahlst echt Geld für ein Barcamp?? Interessant! Ja, das tue ich. Und Ihr auch. Hotel, Anreise, Verpflegung (außer das obligatorisch gesponsorte Mittagessen), etc. Kein Barcamp-Besuch ist wirklich umsonst. Was im Vorfeld des Hotelcamps für Mißstimmung sorgte, war aber die Teilnahmegebühr von 149€, welche „strukturelle Rahmenbedingungen“ erhoben wird. ... Und anscheinend ist es tatsächlich so, dass auf Barcamps normalerweise kein „Eintritt“ kassiert wird. Was durch die verbindlichere Form der Anmeldung sicher geschehen wird: Die Zahl der NoShows wird wohl deutlich geringer ausfallen als normalerweise – ich rechne damit, dass wohl fast alle kommen werden.
Wie manche vielleicht mitbekommen haben, hatte ich über das Wochenende etwas Stress mit meinem Webserver. Das ging dann so weit, dass ich das komplette System neu aufgesetzt habe. Hier die Liste von Programmen, Websites und Tutorials, die mir dabei geholfen haben: MySQLdump: Datenbank sichern! (Machen wir ja alle regelmäßig, oder? 🙂 ) Anleitung dazu gibt es im MySQL-Referenzhandbuch – bzw. kurz: Auf dem alten System: mysqldump --all-databases > alle_datenbanken.sql die Datei auf das neue System rüberkopieren, und mit
Dieser Artikel wurde auf Anraten unseres Anwaltes entfernt. Wir bitten um Ihr Verständniss 😉
2009-07-28
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Drüben bei Tourismuszukunft ist gerade eine heiße Diskussion über das Web 2.0 im Tourismus und im allgemeinen, aber auch um die Skittles-Homepage im Gange. Und prompt kann ich mit einem Beispiel dienen, wie Gäste schon heute – und in Zukunft immer mehr – ihre Reisen planen. Das schönste dabei ist, dass ich bei der ganzen Geschichte nicht touristischer Abieter bin, sondern Urlauber. Ich nehme also die vielbeschworene „Gästesicht“ ein. Vor ca. einer Woche haben wir unseren Sommerurlaub durchgeplant.
2009-07-10
4 min read
Wer sich (wie ich gerade eben) eine halbe Stunde mit der Installation von osCommerce herumschlägt (trotz Meldung: „The installation and configuration was successful!„), und an der doch so einfachen, webbasierten Installationsroutine scheitert, der sollte seinem Browser erlauben, JavaScript auszuführen. Dann klappts wie geschmiert 🙂 Fehlermeldungen vorher: 1146 – Table ‚oscom.configuration‘ doesn’t exist select configuration_key as cfgKey, configuration_value as cfgValue from configuration [TEP STOP] und Warning: mysql_num_rows(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in …/catalog/install/includes/functions/database.
2009-06-16
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Da die offenen Tabs in meinem Browser zu viel werden, gibt es jetzt ein Paar Artikel, in denen ich die wichtigen Links thematisch sortiert zusammenfasse. Heute: Öffentliche Surfstationen, Kiosk Browsing, etc. Running a script when the GNOME login screen displays keine Ahnung, was mir an dieser Seite wichtig war… Surfstation Hier werden einige Tips zum Kiosk-Mode des Firefox Browsers gegeben Ewiger Firefox Hier habe ich selbst beschrieben, wie ich den Firefox immer wieder neu mit „jungfräulicher Konfiguration“ starten lasse.
Auf meiner Arbeitsstation setze ich die Beta von Thunderbird 3.0 (aka „Shredder“) schon seit einiger Zeit ein. Heute bin ich auch auf dem „Rezeptionscomputer“ von der stabilen Version auf „Shredder“ umgestiegen. Der Name kann einem zwar Angst machen, aber es gibt zwei Features in der neuen Version des Donnervogels, die ich nicht mehr missen möchte: Schnelle Archivierung der Nachrichten Ich behalte fast alle E-Mails. Außer Spam. Bisher habe ich gelesene Nachrichten in einer thematisch gegliederten Ordnerstruktur abgelegt.
2009-05-26
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Warum ist es jedes Mal wieder ein Kampf, bis VMware auf aktuellen Distributionen läuft… Also, VMware 1.09 läuft auf Ubuntu 9.04 nach folgenden Schritten: Update, 20.08.2009 – Bis auf eine kleine Änderung im „apt-get install“ funktioniert diese Anleitung immer noch. Ob es neue Versionen von VMserver gibt oder nicht, habe ich nicht überprüft. sudo apt-get install build-essential linux-libc-dev xinetd wget http://download3.vmware.com/software/vmserver/VMware-server-1.0.9-156507.tar.gz http://www.insecure.ws/warehouse/vmware-update-2.6.27-5.5.7-2.tar.gz tar xvzf VMware-server-1.0.9-156507.tar.gz tar xvzf vmware-update-2.6.27-5.5.7-2.tar.gz cd vmware-server-distrib/ sudo ./vmware-install.pl Achtung: „vmware-config.pl“ nicht starten lassen!
2009-05-25
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Der Tourismusbesprechungsraum in Ischgl war klasse! Zum Ablauf und Programm wurde schon einiges geschrieben, das brauch ich hier nicht nocheinmal zu wiederholen – auch wenn das Rahmenprogramm so schnell nicht zu überbieten ist. Vielen Dank an Michael Mrazek für die Einladung, an Florian & Daniel, Stefan für die Durchführung, an Doris Wild, der Fotografin aus Salzburg für Videos und Bilder, und alle im Hintergrund Beteiligten für dieses einzigartige Wochenende! Und doch bleibe ich dabei: Alpenhaus, Idalp, Yscla, Pacha und Kylie Minogue waren zwar klasse, aber das Wichtigste am Wochenende war der Erfahrungs- und Gedankenaustausch.
Beim Tourismus-Castlecamp in Zell am See – Kaprun kam es zur Sprache: Wie bewirbt man seine Online-Aktionen in einer traditionellen Branche – wie es der Tourismus immer noch zum großen Teil ist? Eine Antwort darauf war: Mit Drucksachen! Visitenkarten, Prospekte, Briefpapier – überall muss die Internetadresse drauf. Zell am See – Kaprun machte mit Lesezeichen (!) Werbung für sein Blog/Podcast und hat damit anscheinend ganz ordentlich Erfolg gehabt. Und so lange man genau einen Web-Auftritt hat, klappt das auch ganz prima -> http://Krone-Neuenburg.
2009-04-29
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If all you have is a hammer, everything starts to look like a nail Manche Werkzeuge können andere ersetzen. Manchmal ganz gut, manchmal weniger gut. So ist das auch mit dem Web-Werkzeug „Content Management System“ („System zur Verwaltung von Inhalten/Webseiten“, kurz CMS), das vor einigen Jahren in zwei Spezialwerkzeuge aufgespalten wurde: Blogs und Wikis. Neben den spezialisierten Varianten, die zusammen das Web 2.0 ausmachen, gibt es weiterhin den klassischen Zweig, der sich für allgemeine Webseiten, meist nach Ausprägung des „Web 1.
2009-03-23
6 min read
Der längster Spam-Kommentar, den ich bisher erhalten habe: 296 Worte 4183 Zeichen 138 Links Und das ganze sieht dann so aus: Und: Jetzt ist er weg 🙂
2009-02-10
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Das „Freiburger Bloggertreffen“, das normalerweise im „Eimer“ zu Hause ist, findet diesen Monat in Neuenburg am Rhein statt. Datum: Samstag, 31. Januar 2009 Uhrzeit: ab 19:00 Uhr Ort: Restaurant Krone (Wegbeschreibung: Worte, Bilder, Video) Wer ist eingeladen? Alle die Bloggen, Podcasten, Videobloggen oder Twittern und die in Freiburg und Umgebung wohnen – oder sich gerade hier aufhalten. Damit wir wissen, für wie viele wir reservieren sollen, bitten wir um eine „Anmeldung“ in den Kommentaren zu diesem Artikel Es wäre prima, wenn viele vorbeischauen!
2009-01-19
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Mit meinen Azubis (und auch den Ex-Azubis) pflege ich recht moderne Kommunikation. Da werden Dienstplanänderungen mal kurz per SMS abgemacht. Auch eine Einladung zum Vorstellungsgespräch habe ich neulich über SMS ausgesprochen (Na gut: Es war eine Aufforderung, mich wegen des Termins anzurufen. Aber ich finde das zählt 🙂 Nun ging es aber noch einen Schritt weiter: Urlaubsantrag im Social Network. Ich find’s klasse: Warum die nur alle bei MeinVZ abhängen und nicht bei Facebook ist mir ein Rätsel…
2008-12-17
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Da habe ich mich wohl zu sehr an die Debian-Releases gewöhnt. Seit ein paar Wochen überlege ich mir, ob ich für die Krone ein neues Template für WP2.6 entwickeln soll (also dieses hier weiterzumachen) oder ob ich mir die WP 2.7beta installieren, und das Design direkt darauf zu entwickeln. Heute morgen Überrascht mich die Meldung auf ProLinux.de: „WordPress 2.7 »Coltrane« freigegeben“ Nun brauche ich keine Angst zu haben, mit einem fertigen Theme auf eine Beta umstellen zu müssen.
Auch nicht schlecht: An meinem freien Samstagmorgen (also nur der Morgen wäre frei gewesen), weckt mich unsere Mitarbeiterin um kurz nach sechs per Handy: „Junior, hier steht die Bundespolizei…“ In Gedanken habe ich mir schon einmal überlegt, wie ich meine Alibis belegen kann, denn ich habe eigentlich ein recht reines Gewissen. Es ging um aber um einen Kindesentzug, und ein eventuelles Fluchtfahrzeug stand direkt vor der Rezeption. Hat sich dann als falscher Alarm herausgestellt.
Gast: Sie nehmen noch Kreditkarten? Trotz Finanzkrise? Ich: So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Sie meinen, falls die Kartengesellschaft hops geht, bevor wir die Gutschrift bekommen? Gast: Ja, genau. Vielleicht denken die Leute: Lassen wir die Karte durchziehen und warten ab, ob noch eine Rechnung kommt… 🙂 Aber gehen wir doch mal davon aus, dass die Rechnungen noch verschickt würden, auch wenn keine Gutschriften mehr rausgehen täten. Hm…heute haben nur zwei Gäste bar bezahlt…
Bin momentan für die Krone ganz auf dem Web 2.0 – Social Network Trip. Habe mich die Krone tatsächlich im Rahmen des Umbaus der Homepage auf Twitter angemeldet und den vergessenen Wer-kennt-wen-Account wiederbelebt. Bei MeinVZ war ich schon ein paar Wochen, weil sich dort meine Azubis tummeln und Facebook habe ich schon lange mal ausprobiert… OVERKILL! Auf dem Tourismus-Barcamp habe ich als Anregung/Erinnerung mitgenommen: Alle Kommunikationskanäle sind wichtig. Also wollte ich in WKW eine Gruppe für die Krone anlegen.
So, jetzt ist hier im Blog auch ein Plugin installiert, das ich in anderen Blogs sehr schätze bzw. vermisse. Je nach dem, ob es eben vorhanden ist oder nicht: Subscribe to Comments Das einzige Problem bei der Installation war, dass mein Webserver keine E-Mail versendet. Kann er nicht, soll er nicht. Und genau da hilft dann ein weiteres Plugin mit dem Namen „Configure SMTP“ (via Webfaction.com) In anbetracht der Masse an Fragen im WP-Forum zum Thema „Mein WP sendet keine E-Mails“ ist es eigentlich verwunderlich, dass sich diese Funtionalität noch nicht im Core wiederfindet.
Hier eine kleine Linksammlung, die ich mehr für mich selbst als für sonst jemanden mache. Für die neue Homepage der Krone verwende ich bislang folgende Software: WordPress Das Starscape-Theme – Da muss ich hier und da noch Hand anlegen. Die Krone nach links, die Texte eindeutschen und oberhalb des Suchfeldes kommt eine Anzeige von wechselnden Bildern hin. Aber im Großen und Ganzen gefällt mir das schon gut. Das Nextgen-Gallery Plugin, mit dem zugehörigen Sidebar-Widget und den Erweiterungen NextGEN FlashViewer und dem Airtight Autoviewer (Der TiltViewer ist zwar cool ohne Ende, aber pass nicht so ganz zur Zielgruppe 🙂 ) Das Random Image Widget behalte ich im Hinterkopf – ich gehe aber davon aus, dass ich mit NextGEN hinkommen werde.
Hier eine Liste von Links, die ich wohl in nächster Zeit noch mehrmals aufsuchen werde: Starscape Theme – Sehr komplex, aber auch sehr schön. Ich habe vor, den Drachen durch eine Krone zu ersetzen. Simple:Press Forum – Ein Forum-Plugin für WordPress. Wäre ich ein „Foren-Typ“, dann wäre das wohl schon installiert 🙂 Sub-Page Links – Macht „Unterseiten“ in WordPress sichtbar. Wird leider nicht mehr weiterentwickelt – von daher bin ich mir nicht sicher, ob ich es einsetzen werde.
2008-09-20
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Nostalgie im Feedreader – gerade bin ich über einen alten Blog-Eintrag von mir gestolpert. Und zwar den vom 9. Juni 2008 über Own-Hotel.com. Also, mal schnell rübergesurft und nachgeschaut, was denn da so läuft. Anscheinend nicht viel. Die 99€ Kapitaleinlage wurden inzwischen zu einem jährlichen Mitgliedsbeitrag… Der letzte Blogeintrag ist vom 23. Juni 2008, also zwei Wochen nach meinem Artikel. Das sind jetzt ein viertel Jahr her. In der Seitenleiste des Blog sehe ich, dass der Stephan Waltl (der Initiator von Own-Hotel) aus Zell am See kommt.
2008-09-20
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Nur weil ich die Nummer selbst gerade gebraucht habe: 11899 Dann finde ich die nächstes Mal auch schneller 🙂
2008-09-19
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Vom Castlecamp hier in Kaprun gäbe es viel zu berichten. Aber alle touristschen Highlights verblassen gegenüber diesem authentischen österreichischer Stück zeitgenössischer Folklore: Motorboot, Motorboot! Da es bei YouTube unter diesen Stichworten erstaunlich viel Mist zu finden gibt, habe ich das richtige Video für Euch recherchiert: Für alle, die der Österreichsichen Sprache nicht ganz mächtig sind, hier eine Zusammenfassung: Ein Jüngling der Alpenrepublik hat das unbeschreibliche Glück, im Preisausschreiben ein Motorboot zu gewinnen. Er geht davon aus, in Zukunft nicht mehr Rudern zu müüsen, und wenn überhaupt, dann höchstens in einem sehr unwahrscheinlichen Notfall („Ruadan dua iih nua zua Noat“).
2008-09-13
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Bin in Richtun Zell am See/Kaprun unterwegs, zun Tourismus-Barkamp. Eigentlich wollte ich entlang der A8 einige Orte „alter Schandtaten“ (aka. berufsschule Bad Überkingen) und nebenbei einige Geocaches heben. heute morgen um 6:00 ist dann aber bei Stuttgart ein schwerer Unfall passiert – lt. polizei dauern die Aufrämarbeiten bis zum Mittag… 🙁 Also: Das Höllental hoch, und dann am Bodensee entlang. So spare ich wenigstens die Schweizer Vignette. Die geplanten Caches hebe ich dann wohl am Montag bei der Rückfahrt.
2008-09-12
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Durch die Glastüre sehe ich einen Gast, der offensichtlich in die Rezeption kommen will. Ich erkenne, dass er an Krücken geht und beeile mich, ihm die Türe zu öffnen. Soweit alles klar. Durch ungeschicktes Timing jedoch ziehe ich ihm gerade in dem Moment den Türgriff weg, als er eine der Krücken in die andere Hand bugsiert hat, und sich auf den Türgriff stützen will… Da wir hier im echten Leben und nicht im Slapstick sind, ging die Sache gut.
2008-09-11
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Dieser Artikel ist auf unser Geocaching-Blog umgezogen.
2008-09-08
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So, die erste Woche der Blogparade „Urlaub zu Hause – Ferientips in meiner Region“ ist vorüber, und es sind auch schon einige Beiträge eingetrudelt: Steffi führt uns an eine ganze Reihe von Zielen in und um Zürich – angereichert mit Hamburg–Tips. Als Hamburgerin, die seit starken zwei Monaten in der Schweiz lebt, kann sie ohne weiteres beide Orte als Wohnort für sich in Anspruch nehmen. Hans bringt uns einen der weniger vergnüglichen Teil der deutschen Geschichte nahe, indem er uns weg vom Strom der Sommertouristen zur Burg Vogelsang in der Eifel „schickt“.
Ich versuche gerade mir eine Meinung über Urinale zu bilden, die ohne Wasser funktionieren. Im (gar nicht witzigen) Comic der neuen Gastrotel wird die Geruchsproblematik angesprochen. Bisher habe ich die Wasserlosen Urinale nur in Autobahnraststätten und McDonalds gesehen. Eigentlich immer ohne unangenehmen Geruch. Andererseits habe ich schon Bedenken, dass es trotz Trennflüssigkeit oder ausgeklügelter Mechanik als Geruchssperre eventuell zu negativen Effekten kommen könnte. Was bringt mir die Wasserersparniss, wenn ich dafür mehr Duftspray einsetzen muss? Zumal dieses das Problem ja nur übertüncht und nicht löst.
2008-08-02
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Ja, Baden–Württemberg ist spät dran. Andernorts sind die Ferien schon fast wieder rum. Aber für diese Blogparade ist es nicht zu spät! Was bitteschön ist eine Blog–Parade? Wikipedia weiß es 🙂 So funktioniert es Alle Teilnehmer schreiben in ihren eigenen Blogs ihre Artikel. Und zwar während das Projekt läuft: Es beginnt ab sofort und endet mit dem Ende der Sommerferien in Baden–Württemberg, also am 7. September 2008. Ihr habt also sechs Wochen Zeit zur Vorbereitung und um Euren Artikel zu veröffentlichen.
2008-07-29
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„Neuenburg am Rhein“ ist die einzige Stadt Deutschlands, die „Neuenburg“ heisst. Warum also dieses Rumgehacke auf dem Fluß, der seit Tulla vom Ortskern aus gar nicht sichtbar ist? Speziell im Gespräch mit englischsprachigen Gästen gibt es immer noch Mißverständnisse: Gast: „So, where is the real city?“ Ich: „You mean the one with the christmas market?“ Gast: „Yes, right. Where they also have the race track…“ Und da ist Neuenburg in der Schweiz (bei Google immer ganz vorne), noch Neuenbürg, noch die Ortsteile von Zetel (wo es wie hier einen Neuenburger Hof gibt – die Hochzeit war hier per Fax bestellt und die Gäste standen 750km nördlich vor einem unvorbereitetem Wirt) und von Löffingen (wo es auch ein Hotel Krone mit Metzgerei und Parkplatz hinter dem Haus gibt.
2008-07-28
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Ein nettes Paar, der nicht das erste Mal bei uns im Haus wohnt, war letzt Nacht bei uns zu Gast. Sie wollte ein Zimmer im hinteren Gebäude, weil man da so schön ins Grüne schauen kann. Er will das Zimmer im vorderen Gebäude, weil ihm dort der Balkon besser gefällt. (Außerdem versteckt sich hinter „dem Grünen“ die Autobahn und das Industriegebiet, aber das erzähle ich niemandem 🙂 Man einigt sich in der Zimmerfrage und geht anschließend auf die Gartenterrasse zum Abendessen.