geschäftliches

Virtuelle Welten sind doch nur eine andere Erscheinungsform des echten Lebens. Virtuelle Einnahmen sind nicht virtuell, wenn sich die Währung (wie L$) in echtes Geld tauschen läßt. Virtuelle Banken müssen sich den echten Bankenregeln unterstellen und sind damit gar nicht mehr virtuell. Sie sind Banken, die ihre Geschäftsvorgänge in SecondLife abwickeln. Und wie ist es, wenn man in SecondLife für jemanden arbeitet? Dann ist das auch nicht virtuell, sondern es ist echte Arbeit, die verrichtet werden muss.
2008-05-12
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Erfahren habe ich es über Bernd’s Blog, denn wenn im Juni die Lichter auf den PixelExpo Sims ausgehen, dann braucht die RFH Köln einen neuen Platz für ihr German Tutorial. Aber auch das ComMeta Convention Center (aka Corecon Convention Center) wir dann wohl unter einer anderen Adresse zu finden sein. Auf dem ComMeta Blog ist jedenfalls zu lesen, dass es nach einer Pause weitergehen wird. Von einem neuen Standort ist noch nichts zu lesen, aber ich gehe davon aus, dass man die Zeit bis „nach der Sommerpause“ nutzen wird, das CCC andernorts neu zu errichten.
2008-05-10
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Eine „virtuelle Welt“, die meines Erachtens nie eine richtige war[*] verschwindet aus dem Web3.0-Universum: es macht ja keinen Sinn, lange drumherum zu reden: Cyworld.de gibt es bald nicht mehr. Ja, ihr habt richtig gelesen: die deutsche Cyworld-Seite wird zugemacht, abgeschaltet. Aus, Vorbei. Wir ziehen uns, wie man so sagt, vom Markt zurück. Mitte März ist es soweit „Time to say goodbye“ oder „Another one bites the dust“? [*]: „nie eine richtige war“ ist vielleicht etwas grob.
2008-03-10
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Das heutige Verbot von „Bankplay“ in Second Life (siehe auch im Second Life Herald: „Bankplay Banned – High Interest L$ ATMs Must Go !“ zeigt es wieder deutlich: Second Life ist kein Spiel – auch wenn dies manche als solches ansehen. Machen wir uns nichts vor: SL ist keine zweite, vom richtigen Leben losgelöste Welt. SL ist eine technische Möglichkeit die uns das echte Leben bietet. Unsere Handlungen in SL sind immer auch in gewisser Weise real.
Nachdem die Electric Sheep Company und CBS die CSINY-Landfläche von 440 auf 32 Sims redurziert hat, frage ich mich: Was passiert mit den 408 nicht mehr benötigten Sims? Das sind bei normaler Auslastung immerhin 102 Server, die jetzt bei Linden Labs stehen und auf beschäftigung warten. Ein Überangebot kann schnell zu sinkenden Preisen führen, was wiederunm nach sich zieht, dass Landbesitzer, die mit einem gewissen Mindestpreis kalkuliert haben, nun Probleme auf der Einnahmeseite (Vermietung, wg. sinkender Preise) bekommen.
Das „Burj Al-Arab“ wird verkauft, wenn auch nur in Second Life. Wärend das echte Burj Al-Arab sicherlich ein Imposanter Bau an einem hervorragenden Standort ist, kann der SL-Nachbau nicht überzeugen. Und die Bilder, die Arktis in Ihrer E-Bay Auktion zeigen, sind eigentlich auch nicht schlecht. Geht man jedoch näher hin, dann ist der Bau schon nicht mehr so attraktiv. Große Flächen mit grauen Beton-Texturen, sichtbare Prim-Ränder (schlechter Texturübergang) und fragwürdige Innenarchitektur. Warum ist da so vie ungenutzer Platz zwischen den Suiten und dem „Segel“?
2007-08-22
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Jede Wahrheit braucht einen Mutigen, der sie ausspricht. Und dieses Mal war es Lighthunter Lynch: Ich habe jetzt schon desöfteren Arbeitsangebote gesehen, die Avataren bei einer voll abverlangten Konzentration von bis zu 12 Stunden am Stück, umgerechnet so zwischen ein und zwei Euro Stundenlohn versprechen. Natürlich wird das Gehalt in Linden Dollar ausgeschrieben, 500L$ oder 600L$ hört sich ja auch gleich nach viel mehr an. […] Die SL-Arbeit wird also von dem Menschen hinter dem Avatar erledigt.
2007-06-05
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Sehr lesenswerte _notiz aus der Provinz: „Auch die Profis merken, dass „virtuelle“ Währungen reales Geld sind„. Aufgrund von diesem Artikel habe ich nochmal das Zitat rausgesucht, das meiner Meinung nach das beste Argument ist, wenn es um den Themenbereich „virtuelle/echte Güter“, „virtuelles/echtes Geld“ geht: Eines des größten Missverständnisse in diesem Zusammenhang ist vielleicht die Gegenüberstelleng „Virtuelle Güter“ vs. „Reales Geld“. Es gibt kaum etwas Virtuelleres als Geld. Das meiste Geld besteht heutzutage nur noch aus abstrakten Zahlen in Datenbanken – wie ein virtuelles Haus.
„Anshe Chung Studios, SLinside.de und Play Vanilla, planen ein spannendes Experiment. Drei Second Life-Residents erhalten jeweils ein 2000 m² großes Grundstück und 25000 Linden Dollar Startkapital, um ihre virtuellen Geschäftsideen in die Tat umzusetzen. Nach genau 21 Tagen folgt der Kassensturz. Wer wird sein Kapital vermehren? Wer steht am Ende mit leeren Taschen da?“ Nähere Infos bei SLinside.de. Also: Wenn noch jemand für seine Idee einen „Traffikmagneten“ braucht, dann würde ich mein In-World-Blogging Projekt für Euch aus der Schublade holen… 🙂
2007-05-12
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Weitere Artikel über Behavioral Targeting habe ich in meinem „anderes Blog“ veröffentlicht. Ich denke, dort passen sie von der Thematik besser hin. Alle bisherigen Artikel der Serie über Behavioral Analysis: Behavioral-Targeting (schon älter) Sicherheit, Überwachung, Flash-Cookies und Behavioral Analysis (schon älter) Die Schöne Neue Welt der Werbung – RFID here we come! (hier im Second Life Blog) Manipuliertes Vertrauen Opt-out ist auch ein Profil Nachteile von Behavioral Targeting für Werber
Update (27.04.2007): Habe die von Sebastian erwähnten Korrekturen eingebracht. Sebastian hat wieder einmal Neuigkeiten über sein Inworld Advertising Network IAN. Die Sache nimmt Form an. Wie von Sebastian zu erwarten, hat er auch schon einige richtig große Kunden aus der echten Welt. Doch welche Technik steckt dahinter und was bedeutet das für „den Rest von uns“? Dass die Überwachung der Konsumenten, die im echten Leben erst mit flächendeckender Einführung von RFID-Scanners Einzug halten wird, in Second Life schon Realität ist.
Die Electric Sheep Company hat eine Suchemaschiene entwickelt, mit der man Objekte in Second Life suchen kann. Dies funktioniert ähnlich wie bei Web-Suchmaschienen mithilfe eines sogenanten „Bots“. Dieser programmgesteuerte Avater mit dem Name „Grid Shepherd“ erstellt einen Index, der unter search.sheeplabs.com abgefragt werden kann. Es werden nur Objekte in die Suche aufgenommen, die zum Verkauf stehen. Prokofy Neva sieht in der neuen Suche eine Verletzung der Privatsphäre. Ob es hilft, Grid Shepherd von seinem Land zu verbannen, weiß ich nicht.
2007-04-10
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Zumindest scheint Erik Pöhler auf einer entsprechenden Spur zu sein. Ich bin gespannt, wie die Sache sich entwickelt…
2007-03-21
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Hier eine Seite, die jeder lesen sollte, bevor er wegen dem Geld ins Grid stürmt: Second Life als Pyramiden-Geschäft? Einige Zitate eines Finanzberaters, der laut eigener Aussage einiges an Geld in Second Life eingebracht und rausgeholt hat: „Die erzielten Gewinne aus diesen Geschäften waren stets um den aktuellen Sparzins herum angesiedelt“ „Der Hype entsteht nicht um Max Muster, der online ins Casino gehen kann, oder sich einen tollen Avatar erstellen kann. Der Hype dreht sich um Anshee und um andere, die echte Millionen verdienen.
Eigentlich wollte ich diesen Event ja totschweigen, aber was Kitten Lulu da fand, ist einfach zu köstlich, um nicht darüber zu schreiben! (Update: Ich war sogar dort. Der Bericht über das Event auf „Innocence“ findet Ihr auf meinen anderen Blog)Der Verkaufsstart von Windows Vista wird in Second Life an zehn Orten offiziell gefeiert. Davon sind, wie Kitten zu berichten weiß, fünf eher auf der, ähäm, „schlüpferigen Seite des Metaverses“ zu finden. Kitten Lulu’s Erklärung dafür?
2007-01-30
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Hallo und guten Morgen, habe gestern einen Kurzbericht im TV/WDR über SL gesehen und war begeistert. Kannnst Du mir Fragen beantworten oder schreiben, wen ich fragen kann?: Ich kanns mal versuchen 🙂 Vieles kann man auch auf verschiedenen Webseiten erlesen. Manchmal ist das jedoch ein wenig verwirrend. Welche Voraussetzungen müssen bei mir vorhanden sein, damit ich dort ‚leben‘ kann und auch reales Geld verdienen kann? Die technischen Voraussetzungen sind ein PC mit unterstützter 3D-Grafikkarte und eine schnelle Internetverbindung.
2007-01-30
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Mitch Kapor: „Die Absicht, dass die Leute ihre eigenen Server betreiben können, wurde klar zum Ausdruck gebracht!“ Erfolgsfaktoren für SecondLife 🙂 (via Prokofy Neva’s Second Thoughts)
Das war ein „Spontankauf“ wie er im Buche steht. Da im Neon, der „unkommerziellen“ Disco gerade nichts los war, wollte ich die große Wasserrutsche ausprobieren. Ich habe nur kurz die Orientierung verloren, und bin prompt ins neue Kaufrausch-Sim gestolpert. Dort ist gerade das neue „Centro Commercial Faro“ am entstehen. Vom Layout her eine große Mall mit vielen kleinen und auch zwei großen Shops. Nicht nur der Name erinnert an den letzten Spanienurlaub: Im Hintergrund die große Disco, am blauen Himmel scheint die ewige Sommersonne, und am Boden spricht man deutsch.
2007-01-16
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Sie haben mein Blogposting gelesen! Sie haben sich an meine Ratschläge gehalten! Nein, haben sie nicht – wahrscheinlich sind die Lindens selbst schlau genug, um es selbst herauszufinden – ohne meine Einbildung 🙂 „Wir sind nicht verzweifelt, und wir begrüßen das Unausweichliche mit offenen Armen.“ Phoenix Linden Wow, wow, wow und nochmal wow! Alles scheint da zu sein: Mailingliste, Anleitung zum kompilieren, alles. Hier noch ein paar Zitate aus Phoenix‘ Blogpost: „Ein großer Teil der momentanen Second Life Entwicklungsarbeit ist darauf ausgerichtet, das Second Life Grid zu bauen – eine Vision eines weltweit verflochtenen Grids mit Clients und Servern die von verschiedenen Gruppen veröffentlicht und geleitet werden“ „Die aktuelle Veröffentlichung des Quellcodes ist unsere nächste Einladung an die Welt beim Bau dieses Globalen Raums der Kommunikation, des Marktes und der Unterhaltung mitzuhelfen.
Die Faktoren, die darüber entscheiden, wer der künftige Marktführer in der virtuellen Realität werden wird sind nicht Geschwindigkeit und Qualität der 3D-Grafik, sondern Offenheit und Integration. Widerstand ist zwecklos… Mehr dazu auf meinen „ernsten Blog„…
Der Webmontag traf sich heute nicht nur in Stuttgart, sondern auch in SecondLife. Corecon stellte hierfür sein neu errichtetes Corecon Convention Center zu Verfügung. Ich war ungefähr eine Stunde vor Begin der Veranstaltung dort und habe mir meinen Platz gesichert. Anfangs lief das ganze sehr geordnet und reibungslos ab. Sebastian Otaared (aka Pixelsebi) erzählte (richtig, mit Ton) wie er dazu kam, das Convention Center zu bauen. Nach und nach kamen dann aber immer mehr Teilnehmer, so das die maximal möglich Anzahl der Anwesenden (40) erreicht wurde.
2006-10-23
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Heute war ich im Kuula, auf dem New Citicens Plaza (NCP). Im Gegensatz zum Freebie Warehouse kann man hier sehr viel besser zwischen den Geschenken auswählen. In meiner kurzen Zeit in SecondLife habe ich schon erkannt, dass nicht die Größe des Inventars zählt, sondern die Qualität. Im NCP bekommt man auch „Vending machines“, also Verkaufsautomaten geschenkt. Sehr nützlich für alle, die in SecondLife Geld verdienen möchten. Aber das wirklich Gute hier sind die Informationen, die man bekommt.
2006-10-22
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Da ist man nun in der anderen Welt, und hat nichts anzuziehen, nichts zu wohnen und auch kein Auto… also, gehen wir einkaufen. Wenn da nur das Problem mit dem Geld nicht wäre. Zumindest am Anfang will man ja den Überblick behalten (bzw. erst einmal bekommen), und nicht gleich das Geld in den erstbesten Laden tragen. Erst mal ein Gefühl für Preise in SecondLife entwickeln. Also ist es doch gar nicht so schlecht, wenn man etwas Geschenkt bekommt.
2006-10-20
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