gartis

Wer in Second Life zu den landbesitzern gehört, der kann ohne weiteres auf dem eigenen Grundstück Gegenstände und Gebäude bauen. Wer kein Land besitzt oder gemietet hat, oder nicht mehr genügend Prims darauf unterbringen kann, der entwickelt seine Bauwerke in einem Sandkasten, oder in SL-Slang: In der Sandbox. In regelmäßigen Abständen werden die hinterlassenen Prims gelöscht bzw. zurückgegeben („returned“). Höflicher ist es jedoch, wenn man seine Gegenstände nach dem Bauen wieder selbst aufräumt. Auch das German Tutorial der RFH-Köln hat seit neustem eine solche Sandbox, in der es ausdrücklich erlaubt ist, zu bauen.
2007-06-12
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Super3Boy, ein zehnjähriger Junge erklärt Blender: Die zweite Folge gibt es auch schon: Überhaupt sind auf YouTube viele Videos über Blender zu finden. Vielleicht lerne ich es doch noch, mit dem Programm umzugehen, dann werden auch die Sculpies besser als mein erstes Sektglas 😉
Mit dem heutigen Update gibt es in Second Life nun auch „Sculpted Prims“ oder kurz „Sculpies“. Mit dieser neuen Art von Primitives lassen sich unregelmäßig geformte Körper erstellen. Hierfür ist entweder ein hochklassiges 3D-Programm zusammen mit einschlägiger Erfahrung, oder das kostenlose Programm Rokuro. Damit lassen sich zwar „nur“ Rotationskörper erstellen, dafür geht das so einfach, dass sogar Leute wie ich damit umgehen können… 🙂 Also, Rokuro heruntergeladen, auf der virtuellen Drehbank mein erstes Sektglas hergestellt, und die Textur erstellt.
2007-05-23
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Mr. Topf und Tao Takashi berichten fast zeitgleich über ein Hilfsmittel zur Erstellung von Sculpted Prims. (Würde zu gerne wissen, wer da bei wem abgeschrieben hat… 😉 Mit „ROKURO(lathe) for win32 -Sculpted Prim Maker version 0.5“ lassen sich Rotationskörper erstellen. Obwohl das Programm recht flexibel erscheint (z.B. lassen sich auch „eckige Rotationskörper“ erstellen), so kann es selbstverständlich nicht die 3D-Packete wie Blender ersetzen. Aber wer (wie ich) nicht mit Blender & Co umgehen kann, der hat so doch eine Möglichkeit beeindruckende Sculpties zu erstellen.
2007-05-21
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Also, gestern war Calli bei Stefan Raab und hat Werbung für sich und sein „Calli Island“ in Second Life gemacht. Und ich muss sagen, seine Art damit umzugehen hat mir gefallen. Er nimmt die Sache nicht zu ernst, will nicht durch SL reich werden und macht im Gegensatz zu anderen „Promis“ tatsächlich den Eindruck, selbst hinter seinem Avatar zu stehen. Also, nichts wie hin nach „Calli Island“. Schon in der Suche fallen die hohen Trafficzahlen auf.
2007-05-15
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Mr. Topf erwähnt es nur in einem Schlußsatz seines Berichtes über den neuen Beta-Client. Dabei ist es eine Meldung, die vielen von uns Geld sparen wird, bzw. die es uns „Hobby-Designern“ überhaupt erst ermöglicht, die neuen, coolen Sculpted Prims zu erzeugen. Offiziell braucht man dafür die 3D-Software Maya, die für USD2000 über den Ladentisch geht. Unter amandalevitsky.googlepages.com/sculptedprims ist jetzt eine Methode beschrieben, wie man mit der freien Software Blender die notwendigen UV-Texturen erzeugen kann. So, jetzt muss ich mich nur noch in die doch etwas eigenwillige Bedienung von Blender einarbeiten.
2007-05-05
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Zumindest scheint Erik Pöhler auf einer entsprechenden Spur zu sein. Ich bin gespannt, wie die Sache sich entwickelt…
2007-03-21
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Neu.de hat in Second Life eine Depandance eröffnet. (Pixelsebi und andere berichteten) Also ich heute wieder einmal im Metavers unterwegs war, habe ich dort vorbeigeschaut, und das übliche Bild von „Firmenauftritten in SL“ vorgefunden: Ein schön eingerichtetes Sim, das ziemlich leer war. Die für deutsche Projekte offensichtlich zum guten Ton gehörenden Werbetafeln durften natürlich auch nicht fehlen. (Aber das ist ja auch beim Webauftritt von Neu.de der Fall: Nur weil ich kein „Premium Mitglied“ bin (sorry, ich brauch Eure Dienste nicht), kanllen die mir eine Bildschirmfüllende Otto-Werbung ins Gesicht!
2007-03-16
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Wozu in die Ferne schweifen – das Gute liegt doch so nah. In unmittelbarer Nähe des In-World-Blogs liegt ein wunderbarer kleiner Strand. Alles ist komplett: Die Standbar, Liegestühle, das Floß. Zum gemütlichen „Plausch“ kann man sich hier in angenehmer Atmosphäre treffen. Das Angebot wird durch einen Geldbaum (Moneytree), Camp-Chairs und Dancepads abgerundet, bei denen man sich nebenbei noch ein paar L$ abholen kann. Hier kann man es aushalten! Was mir hier in Westerstrand besonders gefällt ist die Mischung zwischen Geschäften und Appartments, die ich so eigentlich das erste Mal sehe.
2007-02-19
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Nachdem schon niemand beim Autokorso mitfuhr, habe ich Heiner Brand wenigstens in Second Life Tribut gezollt: Den Bart gibt’s natürlich zur Feier des Tages umsonst. Als ich jedoch die fertigen Plakate in meinem Shop anbringen wollte, war es unmöglich in SL einzuloggen. Tja Sonntag abend ist inzwischen ein beliebter Zeitpunkt für einen Besuch im Metaverse. Also, wer auch so einen Bart will, muss sich noch gedulden, bis ich wieder in-world war… Solange können wir ja im „Guten alten Web“feiern: Bei der Wikipedia oder direkt bei Heiner Brand.
2007-02-04
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So, nun bin ich endlich dazu gekommen, mir dieses Ding einmal genauer anzuschauen. Bereits vor einigen Wochen habe ich eine Mail erhalten, dass http://sl.stots.de/blog im SL-Toolbar verlinkt sei, und dass es „Asmus“ sehr freuen würde, wenn ich doch auch einen Link zurück setzten würde. Habe ich hiermit getan. Es stellt sich mir nur die Frage, für was ich diesen Toolbar benötige… Im Toolbar ist eine Suche bei verschiedenen SL-bezogenen Webseiten, ein Chatroom, ein RSS-Reader, eine Linksammlung (WWW und SLURL), Links zu diversen Shops, ein E-Mail-Melder und ein Wetter-Applet enthalten.
2007-02-03
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Bin heute bei der Suche nach einem schonen „Platz zum Campen“ auf „The Lava Pit“ (Kiva Island 75,26,39) gestoßen . Neben den üblichen Camp-Chairs im Club selbst gibt es vor dem Eingang etwas einfallsreichere Varianten. Hier kann man für L$2 pro 10 Minuten Blumenbeete pflegen, Scheiben putzen, den Bürgersteig fegen oder Straßenmusik machen. Ich habe eine Karriere als Gitarist begonnen. Direkt unter mir floß die Lava durch. Heiße Sache… 🙂
2006-12-27
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Heute war ich im Kuula, auf dem New Citicens Plaza (NCP). Im Gegensatz zum Freebie Warehouse kann man hier sehr viel besser zwischen den Geschenken auswählen. In meiner kurzen Zeit in SecondLife habe ich schon erkannt, dass nicht die Größe des Inventars zählt, sondern die Qualität. Im NCP bekommt man auch „Vending machines“, also Verkaufsautomaten geschenkt. Sehr nützlich für alle, die in SecondLife Geld verdienen möchten. Aber das wirklich Gute hier sind die Informationen, die man bekommt.
2006-10-22
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Da ist man nun in der anderen Welt, und hat nichts anzuziehen, nichts zu wohnen und auch kein Auto… also, gehen wir einkaufen. Wenn da nur das Problem mit dem Geld nicht wäre. Zumindest am Anfang will man ja den Überblick behalten (bzw. erst einmal bekommen), und nicht gleich das Geld in den erstbesten Laden tragen. Erst mal ein Gefühl für Preise in SecondLife entwickeln. Also ist es doch gar nicht so schlecht, wenn man etwas Geschenkt bekommt.
2006-10-20
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