Erziehung

…und ich nicht? (via GeeWiz)
2008-07-23
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Unheimliche Dinge passieren im Dunkeln. Davon sind auch Hundebesitzer nicht verschont: (via Cherryflava) Ach ja – der Tip aus der Hundeschule: Wenn Wuffi angst hat, soll man nicht darauf eingehen, sondern durch eigene Stärke und Sicherheit zeigen, dass die Situation nicht beunruhigend ist. So ungefähr wie die Durchsage im Radio (oder besser noch vom Lautsprecher des Polizeiautos): „Bitte bewaren Sie Ruhe – es besteht keinerlei Gefahr für die Bevölkerung!“
2008-04-01
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Heute war in der Hundeschule Clickertraining. Es war ein sehr lehrreicher Vormittag. Ich hätte nicht gedacht, das Ruby innerhalb von ca. 10 min. (ohne Worte oder sonstige Befehle) kapieren würde, dass sie einen Sandkastenlastwagen ziehen soll, doch sie tat es. Es war interessant zu sehen, dass der Hund nur durch positives Verstärken der Dinge, die man möchte an einen bestimmten Punkt kommen kann. Ruby hat das Training auch sichtlich Spass gemacht, doch hinterher war sie total geschafft.
2008-02-20
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Es scheint so, als ob unsere Ruby und unsere Mauzi ganz gut miteinander auskommen werden. Letzte Nacht haben wir das erste Mal die Türen offen gelassen, die die beiden normalerweise voneinander trennen, wenn wir nicht aufpassen können. Mauzi hat gleich den Stuhl im Badezimmer eingenommen. Ruby hat das Ganze beobachtet und anscheinend auch akzeptiert. Kurz nach dem Phototermin hat sie ihre Tigerfreundin dann aber wieder durch die Wohnung gejagt. Zum Glück hat Mauzi genügend Fluchgtmöglichkeiten…
2008-02-16
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Zufällig lief gestern im Aufenthaltsraum „Daheim & Unterwegs“ (WDR) – mit dem Thema Hunde. Michael Bolte gab dort als Hundetrainer Tips und beantwortete Fragen. Hierbei lag er mit den Trainerinnen in Ruby’s Hundeschule (also Hundeschule Conny) auf einer Linie – also kann die Sendung gar nicht schlecht sein. 🙂 Nur in einem Punkt gab es dann doch unterschiede: Bei der Frage, woran denn die Leine am besten festgemacht werden sollte. Bolte empfahl ein „Geschirr“, dass den Zug auf den Brustkorb verteilt anstatt Druck auf den Kehlkopf auszuüben.
2008-01-22
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Auch so ein Punkt, an den man sich erst gewöhnen muss, und auf den mann immer wieder achten sollte: Immer vor dem Hund durch Türen, Tore oder andere Verengungen gehen. Bei Kindern handhabt man es ja oft so, dass man diese „vor sich hertreibt“, um dann selbst als „letzer Esel“ das Licht ausmacht, die Tür zuschließt, und einfach nochmal nach dem Rechten sehen kann. Bei den Hunden ist es aber genu umgekehrt: Der Ranghöhere geht zuerst durch die Tür.
2008-01-21
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Ruby ist inzwischen im „Rackeralter“ angelangt. Konkret bedeutet dies, dass sie die anfangs hergestellte Rangfolge – in der sie ja ganz unten steht – nicht mehr so ohne weiteres akzeptiert. Letzte Woche hat sie es mit der „Wunderwaffe“ im Rangfolgekampf versucht: „Ignorieren“. Wann auch immer ich Ruby ein Kommando gab, stellte sie sich vor mich, aber nur um dann demonstrativ wegzuschauen. Aber was Ruby kann, kann ich auch: Aufrecht hinstehen, und wegschauen. Damit ich die Pubertierende trotzdem im Auge haben konnte, habe ich mich so gedreht, dass ich anhand unserer Schatten sehen konnte, wenn sie mich wieder beachtete.
2008-01-18
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