CDR

Update: Habe soeben gelernt, dass die Piratenpartei nicht für die Abschaffung des Urheberrechts ist. Trotzdem stimmt das hier gesagt grundsätzlich trotzdem 🙂 Ein wichtiger Punkt bei der Diskusion um „Freiheit der Kultur“ ist, dass die Freien Lizenzen (GPL, CC, …) ein wirksames und starkes Urheberrecht benötigen, um die Kontinuität eben dieser Freiheit zu sichern. Denn nur aufgrund eines wirksamen Urheberrechts konnte z.B. GPL-violations.org erzwingen, dass sich auch die „Großen und Mächtigen“ an die Lizenzen halten, die die Programmierer bestimmt haben.
2009-06-26
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Kürzlich habe ich bei Phlow deren „Compilations“ entdeckt. Es lohnt sich eben doch, ab und zu auf die Seiten zu gehen, und nicht nur die Feeds zu lesen. Die Lieder lassen sich im Browser hören, oder als ZIP-Datei runterladen. Mit dem Umweg über die jeweiligen Rezensionen kommt man auch an die direkten Links zu den MP3s, die man nutzen kann, um Blip.fm mit legaler Musik zu füttern. Bis jetzt durchweg hörbar!
2009-05-30
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Oder nicht vorhanden ist? Scheinbar schaut man da mit legalen Mitteln recht dumm in die Röhre – oder installiert Linux (Was aber auch nicht für jeden als Windows-Ersatz recht ist). Ich habe jedenfalls diese Anfrage bekommen: […] habe ich einen grossen Fehler gemacht und die Partition gelöscht, auf der die Recovery Information von meinem Pavilion s7749.de war… 🙁 Ich habe im Internet gesucht und Ihr blog gefunden, wo steht, dass Sie auch den gleichen Computer haben.
2009-04-20
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(via ProLinux.de: Mozilla-Chefin erklärt Pläne zur Datensammlung) Die Mozilla-Vorsitzende Mitchell Baker hat einige Beispiele gegeben, welche Daten Firefox sammeln könnte. Die Datenmenge, die bestimmte Websites ausliefern. Popularität von Websites (in Form von Visits und Pagehits) Download Statistiken MaMrs. Baker schwingt sich sogar zum Retter des freien Internets auf: Ohne diese Daten wären die Vorgänge im Internet nicht zu verstehen. „Geheimnisstuerische Firmen“ erhebten diese bereits (stimmt). Man bräuchte sie aber öffentlich. Welche Daten will Mozilla also da erheben?
Der Artikel ist eigentlich nicht so besonders. Die Kommentare haben es echt in sich! Das reicht für mehr als einen langen Winterabend am Kamin. 🙂
2008-05-02
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Drei Artikel, die sich aus ganz unterschiedlichen Richtungen kommen, aber im Prinzip doch vom gleichen Thema handeln: Musik Charts 2.0 Olivers Antwort darauf: Wer bestimmt, was ‚top‘ ist – und wie? und schließlich Gwyn, die sich über Digitalem Conten im allgemeinen und in Second Life im Besonderen Gedanken macht: Content Theft, Avatar Rights, and the RIAA. Drei schöne, lange Artikel, für die man sich Zeit nehmen sollte.
2008-03-16
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(Ach ja: Filme lade ich auch keine runter. Aber das tut nichts zur Sache.)
2008-01-30
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Die EU-Vorgaben, die auch im deutschen Urheberrechtsgesetz in Kraft sind, verbieten einen „wirksamen Kopierschutz“ zu umgehen. Na gut. Nun hat erstmals ein Gericht die Frage klären müssen, was ein wirksamer Schutz ist. Das Gericht erklärte, dass das für verschlüsselte DVDs eingesetzte Content Scrambling System (CSS) den Schutz nicht mehr erfüllt (und somit eigentlich zur anfertigung von Privatkopien umgangen werden dürfte…ABER: Ich bin kein Anwalt – also nicht auf mich berufen, wenn Sony/MGM/Disney/whoever an Eurere Tür klopft!
2007-05-26
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…it’s only a legal defense. Das hab ich aus dem äußerst lehrreichen, lustigen und manchmal schwer verständlichem (wg. zusammengestückeltem Englisch) Film der Stanford University gelernt. Sehenswert (via BoingBoing)
2007-05-19
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Achtung: An den Link zu mp3net.de bin ich via Blogpay.eu gekommen. Den Betrag, den ich für die Vorstellung dieses Dienstes gutgeschrieben bekommen würde werde ich nicht annehmen. Denn es fühlt sich beschissen an, für Geld zu bloggen. So, jetzt geht’s mir wieder besser 🙂 Now playing: „Plea_From_A_Cat_Named_Virtue.mp3“ Das kann man ja sogar anhören. Im Gegensatz zu dem, was ich auf einigen Second Life Tanzflächen hören musste! Aber dies ist ja auch das gute alte Web 1.
2007-03-19
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Zumindest für die Hersteller von Abspielgeräten. Apple’s Rechtemanagement bindet iTunes-Kunden effektiv an Apple-Hardware. Da für den iPod gekaufte Musik auf keinem anderen Player abgespielt werden kann, muss bei einem Systemwechsel die gesamte Sammlung neu gekauft werden. Und wenn die Sammlung fast so teuer war wie das neue Abspielgerät, dann überlegt man sich, was man kauft. Tja, hätte man besser tun sollen, bevor man den iPod (und Steve’s Geldbeutel) gefüllt hat. (via BoingBoing)
Die MPAA stiehlt Patric Robins preisgünstige Software nur vorrübergehend und zu Testzwecken: http://www.patrickrobin.co.uk/default.asp?Display=4 und http://www.patrickrobin.co.uk/default.asp?Display=5 via http://www.boingboing.net/2007/02/17/mpaa_rips_off_freewa.html Die MPAA ist der Piraterie schuldig (und zwar nach ihren eigenen Maßstäben!) http://www.slumdance.com/blogs/brian_flemming/archives/001953.html Warner Music: Kinder unserer Geschäftsführer werden anders behandelt als ander Leute Kinder: http://www.boingboing.net/2006/12/02/edgar_bronfman_jr_ow.html
2007-02-18
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Wenn an einem einzigen Tag gleich drei driftige Gründe ins Haus flattern, warum ich Wndows Vista kaufen sollte, dann muss ich das doch gleich an Euch weitergeben: Keine Microsoft-Software auf dem World Social Forum Also, wenn eizelne Firmen so unfair vom Wettbewerb ausgeschlossen werden, dann muss man diese doch unterstützen! Microsoft hat bestimmt enorme Umsatzeinbußen erlitten, und ich will Bill Gates helfen, aus diesem Tal hinauszukommen… (via ProLinux) Die EICS warnt vor Vista > Bereits im Jahr 2004 hatte die Europäische Kommission Microsoft für schuldig befunden, seine Monopolstellung illegal ausgenutzt zu haben.
2007-01-26
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Wie auf BoingBoing zu lesen ist, verbreitet jetzt auch EMI (zumindest in Brasilien) einen Kopierschutzmechanismus, der sich ohne die Einwilligung des Besitzers hartnäckig auf dessen Computer festsetzt: „After reading all the above, I decided to reject it, and pressed the „reject“ button. Immediately a screen with the word „Initializing“ appeared, the proprietary software was installed, and the music started to play in my computer using the proprietary EMI player, as if I had „accepted“ the whole thing.
2006-03-25
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Bei Telepolis ist ein interesanter Artikel erschienen, der die Möglichkeiten und Gefahren von modernen Kopieschutzmechanismen bei Unterhaltungselektronik aufzeigt: „Bei DVD-Spielern fürs Wohnzimmer, die gar keinen Internetanschluss haben, werden diese Listen über die eingelegten Medien nachgeladen: wer sich eine neue Scheibe kauft und in sein Gerät schiebt, füttert dieses, bevor auch nur das erste Pixel des Filmbilds erscheint, mit einem Update. Wenn er Pech hat, stellt er anschließend fest, dass seine älteren Scheiben nicht mehr laufen oder gar das ganze Gerät scheinbar den Geist aufgegeben hat.
2006-03-18
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Die Idee war ja ganz nett, die in Burkhard Schneiders blog „Best Practice Business“ erwähnt wurde: Ein inoffizieller Lieferent für Fanartikel. Nun ja, entweder war die Seite von Yasmin Abdul Hack und Birgit Schweyer zu erfolgreich für den hereinbrechenden Traffic, oder die Idee war zu erfolgreich für die FIFA, die ja sogar die deutsche Rechtschreibung ändern kann, indem sie in ihrer Wortmarke „Fussball“ statt „Fußball“ schreibt. (Als Verfechter der Innovativen deutschen Rechtschreibung hätte es nicht einmal gemerkt, aber ich schweife ab…)
2006-02-21
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In the commentary „Control of creativity? Fashion’s secret„, David Bollier and Laurie Racine point out some interesting point regarding „Intelectual Property“, (il)legal copying and the „theft of ideas“: For virtually all players in fashion, some form of derivation, recombination, imitation, revival of old styles, and outright knockoff is the norm. Few denounce, let alone sue, the appropriator for „creative theft.“ They’re too busy trying to stay ahead of the competition through the sheer power of their design and marketing prowess.
2006-02-21
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„Musikfans zu verklagen, ist nicht die Lösung, sondern das Problem“ Terry McBride, C.E.O Nettwerk Music Group und „Rechtsstreitigkeiten sind keine „Künstlerförderung“. Sie sind Gift für Kreativität und Leidenschaft und verletzen das Geschäft, das ich liebe. Die momentanen Aktionen der RIAA sind nicht im Interesse meiner Künstler.“ Terry McBride, C.E.O Nettwerk Music Group spricht ziemlich für sich, oder? Hier noch die Links zum Artikel von Telepolis, zur Nettwerk Music Group und zu Avril Lavigne. Und ich muß mir jetzt dringend das Album kaufen… 🙂
2006-01-27
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Sony, als Konzern der (unter Anderem) mit dem Verkauf von Musik Geld verdient gehört zu den Firmen, die sogenanntes “Geistiges Eigentum” (“Intellectual Property” ? IP) lizensieren. Zu diesem Schlag von Firmen gehören auch große Softwarekonzerne im klassischen Sinne, sowie die Filmindustrie. Die Verflechtungen zwischen diesen Industrien sind anscheinend nicht zu unterschätzen. Gesetze wie die deutsche Urheberrechtsnovelle oder der us-amerikanische DMCA stärken die Position dieser großen IP-Firmen gegenüber Ihren Kunden und kleinen Konkurenten. Die Einführung von Patenten auf Software und Geschäftspraktiken in den USA (welche auch für die EU angestrebt wird) gibt diesen großen IP-Firmen eine noch mächtigere Waffe zur Hand.
2005-11-21
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Can you trust your computer? „Treacherous computing“ is a more appropriate name, because the plan is designed to make sure your computer will systematically disobey you. In fact, it is designed to stop your computer from functioning as a general-purpose computer. Every operation may require explicit permission.�
2003-12-23
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CDR – Welcom page �[�] companies publish guides telling consumers what they cannot do in the digital world. For these companies, consumers have no rights in buying CDs, DVDs or other digital material – apart from a few generously bestowed exceptions! [�] The time has come to guarantee consumers certain basic rights in the digital world, and to tell them what they can do with their digital hardware/content.�
2003-12-23
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OpenP2P.com: Piracy is Progressive Taxation, and Other Thoughts on the Evolution of Online Distribution �We don�t have a substantial piracy problem in the US and Europe.�
2003-12-23
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TP: Home Taping Saves Music �In einem Kommentar dazu berichten die Erben eines puertoricanischen Musikers davon, dass sie �ber 100 Werke ihres Vaters nur �ber Sammler wieder fanden, da die zugeh�rigen Plattenfirmen l�ngst nicht mehr existierten. Die nach Ansicht der Plattenbranche illegalen Sammler und Tauscher erhalten also kulturelle Werte, die sich mit modernem DRM und Kopierschutz l�ngst selbst zerst�rt h�tten��
2003-12-23
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10 Big Myths about copyright explained �This document is still protected by you-know-what even though it has no copyright notice.�
2003-12-23
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A brief intro to copyright �Copyright law secures for the creator of a creative effort the exclusive right to control who can make copies, or make works derived from the original work. There are a lot of subtleties and international variations but that�s the gist of it. If you create something, and it fits the definition of a creative work, you get to control who can make copies of it and how they make copies, with some important exceptions.
2003-12-23
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