Business

Wie kann man ein Projekt nur F.E.T.I.S.H. nennen???!!! Und dann auch noch bei der Object Management Group veröffentlichen! Jetzt muss ich nach „OMG Fetish“ googeln, wenn ich was über Referenzmodelle im Tourismusbereich wissen will… http://www.omg.org/news/meetings/workshops/presentations/WebServices_2002/11-2_Herzum-Case_Study_in_Tourism-Mar_2002.pdf
Gestern habe ich die TERP10–Prüfung bestanden und darf mich nun „SAP Certified – Associate Business Foundation & Integration with SAP ERP 6.0 EHP5“ nennen. Viele aus meinem persönlichen Umfeld haben mich gefragt: „Warum?“. Viele Kommilitonen bei der AKAD haben mich gefragt: „Wo? Wie? War‘s gut?“ Das Warum ist eigentlich recht schnell abgehandelt: Als Fernstudent der Wirtschaftsinformatik beschäftige ich mich intensiv mit der Abbildung von Geschäftsprozessen in Software. Marktführer bei dieser Art von Software (ERP—Systeme) ist SAP.
Manchmal wirkt etwas wertvoller, nur weil ein Preis daran klebt… Und das hier passt eigentlich auch dazu…
Fluid war sch…lecht. Haben zumindest die Designer gesagt. Und manchmal habe ich ihnen geglaubt. Aber nur manchmal. Meistens waren meine liebsten Maßangaben in Prozent. Aber jetzt ist Responsive Web Design total en vogue – sogar Designer sind begeistert. Klar, denn jetzt haben sie die Möglichkeit für eine Website nicht nur ein festes Layout zu definieren, sondern gleich beliebig viele! Und vor lauter Begeisterung macht es auch nichts, wenn diese Designs dann Fluid oder Liquid sind 🙂
Ich kann es nicht leiden, wenn ein Verkäufer „ganz genau weiß, was ich brauche“. Das weiß ich meist selbst nicht so recht. Aber die Annahmen und Unterstellungen vom „Verkäufer des Monats“ liegen oft noch weiter von der Realität entfernt, als mein Tipp von den tatsächlichen Lottozahlen. Und doch müssen wir im Umgang mit Gästen und Kunden immer wieder Annahmen treffen. Wenn ein neuer Gast ins Hotel kommt, habe ich nur wenige Sekunden Zeit um abzuschätzen: Welche Zimmerkategorie ist wohl die passende für diesen Kunden?
Am interessantesten finde ich den Vergleich zwischen den Umsätzen der Industriezweige mit Plagiatstradition und der Musik/Buch/Filmindustrie: Ja, ich weiß, dass man digitale Produkte nicht mit echten Gegenständen vergleichen kann. Ein Lied ist keine Kartoffel.Aber trotzdem zeigt der Vortrag schön, dass Kopieren, Teilen und Remixen die Gesellschaft weiter bringt als das Verhindern und Wegsperren. Interessante Diskussion auch bei 11k2… Und wenn wir gerade bei dunklen Geheimnissen sind: „Das System GEMA„
2012-06-28
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Gute Frage. Ich versuche sie für mich gerade zu beantworten. Es geht darum, eine kleine Anzahl von Computern mit synchronen Daten zu versorgen. Hierbei kommt es weniger auf sekundengenaue Aktualität, sondern eher darauf an, dass geänderte Daten nach einer Weile überall korrekt ankommen. Die Computer sind nicht immer gleichzeitig an – im Gegenteil: Normalerweise ist der eine an, wenn der andere aus ist… Windows-Offlinedateien sind also nicht wirklich geeignet. Dropbox oder Google-Drive wären also ideal. Wenn da beim „Kunden“ nicht eine gewisse Abneigung gegen „die Cloud“ wären.
2012-05-05
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Yes, the Internet is cool. It did change the world big time! But the change that will be coming will go far beyond the internet. Our lives will be changed much more than we nerds (or „Imagineers„) have planned, and the internet will provide nothing more than mere plumming. Ok, let’s call that „infrastructure“. The picture that has been shared on Facebook these days might look ridiculous, but so did the idea of sending textmessages from cellphones.
Keine Ahnung warum, aber Evernote sorgt momentan in meinem Umfeld ziemlich für Aufsehen: Gestern als „Entschleunigungstip“ in der SWR3 Kai Karstens Show, heute mit vielbeachteten Posts von Robert Basic drüben auf Facebook. Also, springen wir auf den Hype auf 🙂 Ich nutze Evernote um Dokumente einzuscannen. Dadurch habe ich eine „Volltextsuche durch meinen Papierstapel“, der ja dann nicht mehr Papier ist. Das Handling von unterschiedlichen Accounts ist bei dabei nicht so prickelnd. Aber warum sollte ein vernünftig denkender Mensch mit zwei Evernote-Accounts arbeiten wollen?
Das Kurzinterview wurde zur flammenden Rede gegen Google, YouTube und das Internet an sich. Und Fritz Effenberger erklärt warum das Mist ist. Ich weiß immer noch nicht, wer die beiden sind. Aber wer die Piratenpartei ist, das weiß ich 🙂 Update: Ausführlicher gibt’s das ganze auf Netzpolitik.
2012-03-23
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Ja, ich bin schwach geworden. Ich habe mir die 30-Tage-Testversion der Adobe Creative Suite heruntergeladen…und nach dem zweiten Tag war mir klar, dass ich die Programme unbedingt haben muss 🙂 Um jedoch den „betriebswirtschaftlichen Nutzen“ der 3000+ € Anschaffungskosten rechtfertigen zu können, reichte meine Fantasie dann doch nicht ganz aus. Jedoch kam da der ganz frische Studentenausweis gerade recht – [die Studentenversion der Adobe Suite ist tatsächlich erschwinglich][2]. Hier einige Links und Tutorials, die bislang nützlich waren:
Da wurden also Tweets und Ihre Click-Through-Rates analysiert, und am Ende kommt dabei heraus, dass Kurznachrichten mit dem Wort „Marketing“ beim Klickverhalten der Leser sehr schlecht abschneiden. Jene mit dem Wörtchen „via“ jedoch sind wahre CTR-Superhelden. Warum wundert mich das nicht? Wenn sich 6,4% einer Nachricht mit Werbung beschäftigen, dann bedeutet das für die restlichen 131 Zeichen, dass es sich eben entweder direkt um Werbung handelt, oder sie beschäftigen sich mit Werbung. Da kann man von „Relevanz“ für den Endverbraucher“ reden so lange man will: Nur die wenigsten holen sich Werbung freiwillig auf den Bildschirm.
….oder „Warum das Touch-Interface nicht die Zukunft der Mensch-Maschine Interaktion sein sollte“ In „A brief rant on the future of interaction design“ erklärt Bret Victor, dass uns für die Zukunft bessere Dinge ausdenken sollten, als mit dem Finger über eine Glasoberfläche zu wischen. (Auch wenn ich das auf dem iPad immer noch ziemlich cool finde). Victor betrachtet in seinem Artikel Benutzeroberflächen nicht aus Sicht des zu lösenden Problems, sondern aus Sicht des Menschen, der das Werkzeug zur Lösung bedienen muss.
via Jens Oellrich auf Facebook: Fenster oder Gang? Hühnchen oder Lasagne? Beim Fliegen kann man sich vieles aussuchen, nur den Sitznachbarn nicht. Was bisher dem Zufall überlassen ist, will KLM nun planbar machen – mittels sozialer Netzwerke wie Facebook. Denken wir das einmal ganz konsequent zu Ende, in einer Zeit, in der man bei manchen Fluggesellschaften nicht überrascht wäre, wenn eine seperate Toilettengebühr erhoben würde: Beim Check-In wird man nicht nur freundlich auf die Möglichkeiten des Priority Boarding hingewiesen, sondern auch auf das Priority Social Seating: ‎“In unserem Standardpreis ist das Social-Seating mithilfe von Facebook oder Google+ inbegriffen.
heute morgen wird im Radio die IAA besprochen. Ein „Zukunftsforscher“ erklärt, dass Gadgets bei Jugendlichen das Auto als Statussymbol abgelöst haben. Die Vertreter der Automobilindustrie haben aber noch keine Angst: Neuwagen werden hauptsächlich von 30 bis 40-jährigem gekauft. Und ausserdem ist man ja voll im Trend: Facebook ist ins Armaturenbrett integriert und das Navigation ist herausnehmbar und App-Fähig. (Ich glaube, fast wäre dem Herren der Ausdruck „neumodischer Kram“ herausgerutscht) Kann es sein, dass nach der Musikindustrie, den Buch- und Zeitungsverlagen eine weitere Industrie das Internet bzw.
Crowdsourcing – speziell per Wiki oder Blog – hat mich schon immer fasziniert. Kein Wunder konnte ich meinen Mund nicht halten konnte, als es eine entsprechende Blogparade gab. Nun arbeiten Michael und Felicitas an Ihrer Masterarbeit genau zu diesem Thema. Und IMO machen die beiden schon einmal das Grundlegende dabei richtig: Sie nutzen selbst Crowdsourcing! Neben einigen interessanten Videos zum Thema gibt es auf Ihrem Blog einen Ideewettbewerb: „Wie können wir möglichst viele Leute dazu bringen, an unserer Umfrage, die wir für die Masterarbeit benötigen, teilzunehmen?
2011-09-09
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Bei Facebook wird gerade das Seitenlayout geändert. Speziell die Navigation am linken Rand wurde überarbeitet. Die Änderungen könnten sich als gut für die Sichtbarkeit von Gruppen und Fanpages herausstellen. Bereits mit Einführung der „neuen Gruppenfunktion“ wurden Benachrichtigungen aus Gruppen in der linken Spalte angezeigt. Da Gruppenmeldungen nicht im normalen Nachrichtenfluss angezeigt werden, war das die einzige Möglichkeit entsprechende News mitzubekommen. Meine persönliche Erfahrung ist, dass dieser Platz nicht besonders vorteilhaft ist – was auch im Artikel „Eyetracking: Kaum Unterschiede zwischen Google+ und Facebook“ bestätigt wird.
2011-08-18
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Es ist mal wieder Hype-Cycle-Zeit. Wo würdet Ihr selbst den Gartner Hype-Cycle platzieren?
Letztes Wochenende fand in Hamburg in den Räumen der ISM das Destinationcamp 2011 (Hashtag: #DC11) statt. Der Name lehnt sich an die aus dem technischen Umfeld kommenden Barcamps an. Das #DC11 steht damit in einer Reihe mit den bereits seit einigen Jahren etablierten Tourismuscamps, Castlecamps, Hotel-, MICE-, Kartoffel- und warscheinlich noch einigen anderen Camps, die die Prinzipien der „Unkonferenz“ mit dem Tourismus zusammengebracht haben. Aber in einigen Punkten wurde das Konzept des Barcamps dann doch verändert.
2011-05-21
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Eigentlich bin ich durch Zufall über TeamViewer gestolpert – und seither habe ich ihn an fast jeder Ecke wiederentdeckt. Sowohl der Support des von uns eingesetzten Hotelprogramms als auch der Restaurantkasse arbeitet damit. Mit Teamviewer kann man einen anderen Rechner über das Internet fernsteuern. Das ist an sich ja noch nichts besonderes. Allerdings geschieht dies mit einer Geschwindigkeit, bei der man tatsächlich arbeiten kann und nicht auf jeden Klick einzeln warten muss. Für den „Ferngesteuerten“ Rechner fallen keine Lizenzkosten an.
2011-02-16
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Es sind schon ein paar Ecken, die mich zur Blogparade: Crowdsourcing, Contests, Open Innovation – gut oder böse? gebracht haben. Trotzdem ist es doch immer wieder ein spannendes Thema, dem ich mich gerne aus der Richtung von OpenSource – also eigentlich der ersten ernstzunehmenden Crowdsourcing-Bewegung nähern möchte. Für mich sind zwei Punkte für den Erfolg oder Mißerfolg von Crowdsourcing entscheidend: „Erwartungen“ und „Belohnungen“. Crowdsourcing ist nicht „professionell“ Warum sollen die Massen an meinem Projekt – oder gar an meinem Produkt – mitarbeiten?
Heute morgen hat mich ein iPhone von der Titelseite des Handelsblatt angelächelt. Dieser Heilsbringer der Verlagsbranche ist dann auch das richtige Foto, wenn es darum geht, den neuen Trend zu Bezahlinhalten in der Verlagsbranche zu preisen. Eigentlich macht das schon Sinn, dass man für Qualitätsjournalismus auch bezahlt. Da spreche ich gar nicht dagegen. Aber beim folgendem Satz musste ich dann doch schmunzeln: „Das beste Restaurant der Stadt geht unter, wenn es am Hintereingang Speisen verschenkt“
Alle die beim Marketing (oder sonstwofür) auf Facebook setzen, sollten sich dessen bewusst sein, dass man im Zweifelsfall der Willkür dieser Firma ausgesetzt ist. Deshhalb gibt es nur Ergänzungen, aber keine Alternative zur selbst gehosteten Website.
Bei Online-PR geht es darum, Teil der Gemeinschaft zu werden! Online-PR ohne Spam Das Zauberwort ist „Relevanz“
Wenn Oracle klug ist, kann es das Ansehen (und den eigenen Markenwert?) erheblich steigern, wenn sie nicht an der Marke OpenOffice festhalten, sondern diese an die „The Document Foundation“ weitergeben -> Aus OpenOffice wird LibreOffice (Siehe auch IBM, SCO, Sun, MySQL, etc.)
2010-09-29
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So, da muss man also Facebook überlisten, dass man Places ausprobieren kann. (Danke @BenjaminBuhl und @Stefan_Niemeyer) Also gut, ein VPS-Service in den USA muss her. Aber HotspotShield funktioniert nur auf dem iPhone 🙁 Und die einzigen Suchtreffer für „HotspotShield Android“ sind Jammerpostings, dass es nicht funktioniert. Klasse. Die Suche nach einem anderen Service brachte USAIP.eu hervor. Diese haben eine Anleitung für Android – aber ohne die zugehörige Serveradresse. Und die Serveradresse in der Ubuntu-Anleitung funktioniert nicht.
2010-09-21
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Dieses Video steckt schon irgendwo in diesem Blog – aber ich finde es nicht mehr. Also hier nochmal mit all den Keywords, die ich für die Sucher verwedet habe… Das Einbetten ist nicht möglich, also kurz Inhaltsangabe: Der Verkäufer bietet eine absolut sicher und einfach zu handhabende Gelenkleiter an – und erlebt einen absoluten GAU! http://www.youtube.com/watch?v=6ZhMfzc9RbU So eine Leiter will ich auch haben! 🙂
2010-07-26
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Mit WordPress-MU hatte ich es schon einmal versucht, nun habe ich es mit WordPress 3.0 geschafft: Mehrere Blogs, die unter verschiedenen Domain laufen, auf einer einzigen, zentralen Installation zu hosten. Welche Vorteile hat dies, gegenüber mehreren selbstständigen WP-Installationen? Hier der größte und wichtigste: Zentrales Update aller Blogs, Plugins und Themes - ein großes Plus an Bequemlichkeit und Sicherheit Aber zuvor muss WordPress entsprechend konfiguriert werden. Dies ist (im Nachhinein) nicht wirklich einfach, aber machbar. Vorbereitungen:
Eigentlich wollte ich nicht über Flattr schreiben – denn das tun ja schon genügend andere. Warum ich es nun doch tue? Weil ich durch die eigene Nutzung gemerkt habe, wie unglaublich praktisch Flattr ist. Für mich ist Flattr innerhalb weniger Tage zu einer Art Zeitschriften-Sammelabo geworden, so wie man es vom Print her als „Lesezirkel“ kennt: Für einen moderaten Betrag erhält man eine große Auswahl an Artikeln. Nun bekommt man die im Web natürlich auch kostenlos geliefert.
Aus der Benutzerperspekive ist es auf den ersten Blick schwer, etwas in den heutigen Ankündigungen zu finden, für das man Facebook kritisieren kann. Diese Kritik wird jedoch zweifellos geäußert werden, sobald man sich über die Einzelheiten Gedanken gemacht hat. Prinzipiell wird Facebook jedoch so sehr im Internet gegenwärtig sein, dass dies ein echter Grund zur Sorge sein kann. Zentralisation ist gefärlich, und Facebook ist ein junges Unternehmen, das gezeigt hat, dass es seine Vereinbarungen mit den Benutzern bricht.
Bei Facebook stellt Reinhard Lanner die Frage: Warum sich Tripadvisor für eine reduzierte Mobile-Site anstelle einer iphone App entschieden hat? Keine Ahnung, auf jeden Fall ist die Seite am iphone sehr, sehr ansprechend. Für mich ist die Antwort so klar, dass ich sie gerade nochmal hier verbloggen muss: Warum Mobile-Site statt iPhone-App? Ist doch klar: Die Mobile-Site funktioniert auch auf Android-Handy, und dem Pre, und Symbian, und… iPhone-Apps funktionieren genau dort: Auf dem iPhone.
Nein, natürlich nicht. Aber als ich diese Statistik einer meiner Fanpages gesehen habe, fiel mir auch gleich wieder der passende Artikel bei Mashable ein: „10 Musts for Marketing to Women on Facebook“ Und wenn man jetzt weiß, dass diese ganzen „Interaktionen“ sich auf einen Hinweis zum Verkaufsoffenen Sonntag beziehen, dann muss man hier trotz aller Emanzipation schon schmunzeln, oder? Ideen für das Konzept Auch wenn Mashable fünf Ideen verspricht – es sind nur drei: Interaktion, Website in Facebook und Sonderangebote.
Es ist sehr schwer, sich Google zu entziehen. Weil es so praktisch ist. Trotzdem sollte man sich immer wieder den Preis für den Online-Kalender, das coolste Telefon, das beste Videoportal und die beste Suchmaschine vor Augen halten: (Gelesen bei „The Next Web“ in meinem…ihr wisst schon wo…)
2010-03-09
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An RFID werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und genügend beängstigende Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. „RFID for the Masses“ sozusagen… **Tourismus: ** Sehenswürdigkeiten, Statuen, Historische Bauwerke – alles touristisch Interessante könnte mit einem RFID-Chip getaggt werden. Über die eindeutige „ID“ des Chips kann das Handy nach den Informationen suchen, und den Benutzer darauf aufmerksam machen.
Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer. Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen. (Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009) Grund genug, die Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia zu aktualisieren: Volksrepublik China: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % der Weltbevölkerung) Indien: 1.171 Mio. (etwa 17,2 %) Europäische Union: 500 Mio. Facebook: 350 Mio. (2. Dezember 2009) USA: 307 Mio.
2009-12-02
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Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim #Hotelcamp sicher den großen Raum benötigt. 😉 Aber die Session fiel aus – wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich mir alle Haare zu Berge gestellt, als in der Pause danach ein Fotograf über die äußerst eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten seiner Fotos sprach: „Nur für die werbliche Darstellung des Hotels“
2009-11-17
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Nun gut – nicht ohne Auflösung. Irgendeine habe die ja schon. Was mich aber nervt, ist dass die Bildschirmauflösung immer mehr aus Produktbeschreibungen und vor allem Werbeanzeigen verschwunden ist. Da kommt es schon mal vor, dass in einer Anzeige ein 19″ und ein 21″ Display angeboten werden, und beim näheren Hinschauen zeigt sich, dass das größere zwar etwas teurer ist, aber doch nur die gleiche Auflösung hat. (Obwohl doch in der IT gilt: Kleiner bei gleicher Leistung ist teurer herzustellen…)
2009-11-07
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Ja, ich weiß: Wenn man einen Vertrag unterschreibt, dann sollte man ihn gelesen haben. Und wenn die Unterschrift schon lange zurückliegt, sollte man sich nochmal ganz genau über die Kündigungsfristen erkundigen, bevor man einen ähnlichen Vertrag mit einem anderen Unternehemen abschließt. Jedenfalls sollte man nicht den Auskunft des Kabel-BW Verkäufers über die Kündigungsfristen bei der Telekom glauben. Telekom / DSL-Verträge verlängern sich nämlich automatisch um ein Jahr, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Also nichts da mit kurzfristigem Wechsel zu einem anderen DSL-Anbieter.
2009-11-05
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Es ist ein Dilemma: Wer als Hotelier oder Restaurantbesitzern WLAN anbietet muss in einen von zwei sauren Äpfel beissen: Entweder man stellt einen ungesicherten Access Point auf, und lässt die Gäste über die eigene Flatrate surfen. Dann kann es sein, dass einen schönen Tages die Polilzei vor der Tür steht, und behauptet, man hätte böse Dinge im Internet angestellt. Oder man delegiert die Haftung an einen Hotspot-Betreiber. Dieser lässt sich das dann aber ganz ordentlich bezahlen – entweder vom Gastgeber, oder vom Gast.
2009-10-28
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Mein alter PC war gut genug – aber er ging kaputt. Also habe ich mir einen neuen gekauft. Die unausweichlich Frage: „Wie ist er, der neue Computer?„. Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte! Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten. Es hat sich nichts grundlegendes verändert. Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das „Social Web“ niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.
Die ganze Familie grinst mich an und sagt: „Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen…“ – Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen & Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version. Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat – ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank.
Das glaubt mir eh‘ keiner, dass ausgerechnet heute mein Büro-PC kaputt geht. Es ist aber wirklich so… Firefox ist installiert, und Ubuntu 9.04 ist auch schon fast auf dem Rohling 🙂 Ach ja: Das „Lizenzkostenfreie Update“ auf Windows 7 kostet 20€ Porto und Verpackung…
2009-09-28
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Was mich an den Netbooks der ersten Generation (also an meinem Eee-PC und auch meinem OLPC-XO) begeistert, ist ihre Größe. Oder besser gesagt ihre „Kleine„. Der Asus Eee PC 701 ist so klein, dass er auf dem Besprechungstisch nicht stört. Er passt ohne weiteres in die Hantasche meiner Frau – und sogar in die Tasche der Jeans meines Sohnes. Aufgrund der vollständigen Abwesenheit von beweglichen Teilen (Festplatte, CD-Laufwerk) kann man meinen Eee PC auch ohne weiteres wärend des Betriebs herumtragen.
Aus technischen Gründen habe ich meinen Webserver von einem Hetzner-Rootserver auf einen anderen umgezogen. Bis ich herausfand, warum meine Webseiten nicht mehr erreichbar waren, hatte ich die Konfiguration so zerschossen, dass es einfach keinen anderen Ausweg mehr gab. Jedenfalls habe ich nun einen Rootserver „zu viel“ angemietet, und bis zum 31. Oktober bezahlt. Was also tun, mit ordentlich Rechenpower und „unlimited Bandwidth“? Das Webtop-Experiment Wie praktikabel ist es, den gesamten Arbeitsbereich ins Web zu verlagern? Access Anywhere.
Meine Anmeldung zum Hotelcamp hat prompt erstaute Reaktionen hervorgerufen: Du zahlst echt Geld für ein Barcamp?? Interessant! Ja, das tue ich. Und Ihr auch. Hotel, Anreise, Verpflegung (außer das obligatorisch gesponsorte Mittagessen), etc. Kein Barcamp-Besuch ist wirklich umsonst. Was im Vorfeld des Hotelcamps für Mißstimmung sorgte, war aber die Teilnahmegebühr von 149€, welche „strukturelle Rahmenbedingungen“ erhoben wird. ... Und anscheinend ist es tatsächlich so, dass auf Barcamps normalerweise kein „Eintritt“ kassiert wird. Was durch die verbindlichere Form der Anmeldung sicher geschehen wird: Die Zahl der NoShows wird wohl deutlich geringer ausfallen als normalerweise – ich rechne damit, dass wohl fast alle kommen werden.
Na klasse! Da hat man seit langem mal wieder etwas bei ebay gekauft – und dann kommt die Ware nicht. Das ist ärgerlich, selbst wenn es sich nur um ein Kinderbuch für 2,50€ handelt. Nun empfielt ebay inzwischen hier nicht gleich mit einer negativen Bemerkung loszuschießen sondern hat ein Schlichtungsverfahren parat. Also haben wir den Fall gemeldet, nochmal geschildert, nochmal auf die Antwort der Verkäuferin gewartet – und keine erhalten. Die 2,50€ haben wir abgeschrieben – da kommt wohl nichts mehr.
2009-08-16
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Dieser Artikel wurde auf Anraten unseres Anwaltes entfernt. Wir bitten um Ihr Verständniss 😉
2009-07-28
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Rebecca hat’s getwittert gefacebooked – ich bin so frei und übersetze: Facebook nutzt die Bilder der Nutzer in Anzeigen, die bei „befreundeten“ Nutzern eingeblendet werden. Das ist ganz schön harter Tobak, finde ich. Aber man kann das ausschalten, und zwar so: Diesen Link in einem neuen Fenster oder Tab öffnen. (Bzw. bei Facebook einloggen, dann Einstellungen -> Privatsphäre-Einstellungen -> Facebook-Werbeanzeigen) Einstellung auf „Niemand“ ändern Mit beklommenem Gefühl abwarten, was Facebook als nächstes mit den eigenen Daten machen wird…
…oder „Große Unternehmen und Communities – Passt das?“ Herkömmliches Print-Design lässt sich nicht ins Web übertragen. So sagt man zumindest. Denn das Web ist anders, es ist fließend – verbunden – direkt. Aber wie ist es mit Erfolgen im Web? Lassen diese sich einfach so in die „alten Medien“ integrieren? Warum fällt es vielen großen Unternehmen schwer, erfolgreich in Communities Fuß zu fassen? Besonders interessant finde ich, dass sich dieses Wochenende (mindestens) drei PR-Desaster bezüglich „Neuen Medien“ aka.
Ich mag Frau Schnutinger. Und ich beneide sie gar nicht um die Situation, in die sie sich gebracht hat. [Weitere Ausführungen wegen Belanglosigkeit wieder verworfen und gelöscht] Ich habe es ja schon im Oktober 2007 gesagt: Schnutinger wurde von Außerirdischen entführt, welche nun in ihrer Gestalt Presse, Funk und Fernsehen unterwandern: http://stefan.waidele.info/2007/10/30/the-schnutinger-conspiracy/ Viel wichtiger als den Artikel im Vodafone-Blog finde ich den Artikel, den sie vom Toonblog wieder runtergenommen hat. Und wärend ich „Das HCM Magic mit Internetanschluss und wenig Knöpfen“ für die Hookline schlechthin halte, bin ich beim Stöbern im Toonblog tatsächlich auf einem Video-Podcast gestoßen, der belegt, dass Schnutinger schon immer ein Problem mit dem Handyknöpfen hatte 🙂