Best Practice

Diese Links sind hauptsächlich für mich. Wer sie trotzdem interessant findet, darf sie gerne behalten: Microformats POSHformats.org – Möchtegern-Microformats (oder eben gerade nicht) Get started with Microformats – es ist ganz einfach! Plain Old Semantic HTML (POSH) – Die Einstiegsanforderungen sind aber doch recht hoch. Man muss recht viele Hausaufgaben machen, bis man „wirklich mitspielen“ darf… OpenID Identity In The Browser – Weave für Firefox 3.5 OpenID for DokuWiki – Per Plugin PHP OpenID Library – für eigene PHP-Websites MyOpenID – Damit man nicht gleich mit einem Server anfangen muss 🙂 OpenID for non-SuperUsers – So verbindet man die OpenID auf einem fremden Server mit der eigenen URL
Der Tourismusbesprechungsraum in Ischgl war klasse! Zum Ablauf und Programm wurde schon einiges geschrieben, das brauch ich hier nicht nocheinmal zu wiederholen – auch wenn das Rahmenprogramm so schnell nicht zu überbieten ist. Vielen Dank an Michael Mrazek für die Einladung, an Florian & Daniel, Stefan für die Durchführung, an Doris Wild, der Fotografin aus Salzburg für Videos und Bilder, und alle im Hintergrund Beteiligten für dieses einzigartige Wochenende! Und doch bleibe ich dabei: Alpenhaus, Idalp, Yscla, Pacha und Kylie Minogue waren zwar klasse, aber das Wichtigste am Wochenende war der Erfahrungs- und Gedankenaustausch.
Beim Tourismus-Castlecamp in Zell am See – Kaprun kam es zur Sprache: Wie bewirbt man seine Online-Aktionen in einer traditionellen Branche – wie es der Tourismus immer noch zum großen Teil ist? Eine Antwort darauf war: Mit Drucksachen! Visitenkarten, Prospekte, Briefpapier – überall muss die Internetadresse drauf. Zell am See – Kaprun machte mit Lesezeichen (!) Werbung für sein Blog/Podcast und hat damit anscheinend ganz ordentlich Erfolg gehabt. Und so lange man genau einen Web-Auftritt hat, klappt das auch ganz prima -> http://Krone-Neuenburg.
2009-04-29
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Waiterrant.net war das erste Gastroblog, das ich gelesen habe. Insiderberichte eines New Yorker Kellners. So schonungslos und ehrlich, wie man sie nur anonym – und somit in Deutschland nicht – schreiben kann. „The Waiter“ hat seinen Job als Kellner inzwischen an den Nagel gehängt – und sein Blog zum Buch gemacht. Ich wünsche ihm, dass er damit ordentlich Erfolg haben wird. Someone recently told me that quitting the restaurant business is like quitting smoking. You may think you’ve quit forever – but there’s always the possibility you’ll suffer a relapse.
„Controlling“ bedeutet entgegen allgemeiner Annahme nicht „Kontrolle“, sondern „Steuerung“. Auch – oder speziell – in der Unternehmensführung.
Das Gipfelblog hat nach Frühjahrsschlaf seinen Betrieb wieder aufgenommen! Unter www.gipfelnews.de findet man kurze, informative, unterhaltsame Videos zum Feldberg. Diese werden von Berit – der BA-Studentin der Feldberg Touristik – produziert. (Das muss ich der BA-Studentin hier in Neuenburg auf der Touristen-Information auch mal zeigen.) Das macht Lust, dort Urlaub zu machen! (Ich könnte ja erzählen, dass ich auf Malle bin – dann rufen sie mich auch nicht wegen jeder Kleinigkeit am PC an… 🙂
OpenStreetMap.org ist das neue Lieblingsspielzeug vieler Touristiker. Auch ich habe mich vor einer Weile angemeldet und damit begonnen, Neuenburg am Rhein ein paar Details hinzuzufügen. Denn wenn OSM wirklich die Wikipedia unter den Landkarten werden soll, dann ist noch viel Arbeit notwendig. Aber diese wird getan werden. Denn mit der Zeit werden immer mehr Geschäftsleute (wie ich) oder Tourismusdestinationen oder auch einfach Städte merken, dass es einen Vorteil bietet bei OSM mit möglichst genauen Daten geführt zu werden.
Folgende Benachrichtigung kam per E-Mail herein. Super – endlich jemand, der meine Leistungen erkennt und würdigt. Vielleicht bekomme ich dafür ja auch noch eine Medaille Hervorragend: Stefan Waidele als „Branchenkenner par Excellence 2008“ ausgezeichnet Der Matthaes Verlag Stuttgart und die AHGZ haben, unter nahezu 50.000 Fach- und Führungskräften sämtlicher Arbeitsfelder aus Gastronomie und Hotellerie, Stefan Waidele als „Branchenkenner par Excellence 2008“ prämiert. „Wir haben Brancheninsider gesucht, die durch ihre professionellen Kontakte ständig auf dem neuesten Wissensstand sind“, so Verlagsleiter Joachim Eckert vom Matthaes Verlag Stuttgart, „nur wer immer über Aktuelles Bescheid weiß, kann auch zukunftsorientiert arbeiten.
Denn wenn die Flasche leer ist, will man ja neuen bestellen. Idealerweise wären dann doch die Bestelldaten auf dem Flaschenetikett untergebracht. Also nicht nur Name und Adresse des Weinguts, sondern auch Telefonnummer und Internetadresse. Aber selbst auf der Homepage ist die Telefonnummer nicht unter „Kontakt“ zu finden, sondern nur im Impressum versteckt. Ich finde das gehört einfach aufs Etikett. Aber anscheinend bin ich da alleine, sonst wäre mein persönliches Telefonbuch nicht schon so voll 🙂
Ist das hier zu technisch formuliert? Durchwahl Sie können direkt von Ihrem Zimmer ohne Vermittlung über die Rezeption nach außen telefonieren. Von aussen sind Sie unter 07631/7039–xx erreichbar, wobei xx für die letzten beiden Ziffern Ihrer Zimmernummer steht. (Zimmer 427: 07631/7039–27) Bisher dachte ich, das sei verständlich – aber mindestens ein Gast hat damit echt Probleme gehabt. Also, Quizfrage: Wie lautet die Durchwahl des Zimmer 543?
Nicht die Schilder – die Designer der Schilder 🙂 Eine Pecha Kucha Präsentation (20 Slides, jeweils 20 Sekunden), die wirklichen Mehrwert bringt, wenn man Hinweise (oder gar Verbote) an Menschen (oder gar Kunden) richtet. Die beschriebene Methode Verständniss zu wecken und Verständniss zu ermuntern ist auch sehr empfehlenswert, wenn man mit Gästen/Kunden/Menschen direkt, und nicht durch Schilder spricht. (via Besser geht immer) Denn wenn man die Gründe für eine Beschränkung kennt, akzeptiert man diese eher, ohne sich gleich „willkürlich schlechter“ behandelt vorzukommen.
Die Mitarbeiterin kam mit folgendem Anliegen zu mir: „Da ist ein Herr, der wollte sich Kondome ziehen, und der Automat hat seine drei Euro geschluckt. Können Sie sich bitte darum kümmern?“ Klar. Beim Zigarettenautomat kommt es ab und zu vor, dass dieser das Geld schluckt und keine Zigaretten ausspuckt. Dann geben wir dem Gast das Geld aus unserer Kasse und holen es uns vom Automatenbetreiber wieder zurück. Klappt reibungslos, meistens, wenn wir den Mitarbeiter morgens treffen und ihn darauf ansprechen.
In was für einer Welt leben wir eigentlich, wenn wir einen Bericht über die „Wünscheerfüllerin“ lesen, und dabei als erstes an die Begriffe HACCP und WKD denken? Aber die Geltscherbloggerin hat schon recht: Man kann Kindern (eigentlich allen Gästen) eine große Freude machen, wenn man auf Ihre Wünsche eingeht. Ein Blick hinter die Kulissen ist oft ein Highlight des Restaurantbesuchs.
Manchmal sind es die kleinen Dinge, die ganz erhebliche Wirkung haben. Wer entdeckt den Fehler in diesem Bild? Ruft jetzt an – es sind 3 Gewinnleitungen offen 🙂 Die Auflösung folgt nach diesem Link:
2008-04-14
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Aufkleber mit der Aufschrigt „Bei uns ist der Kunde König“ landeten per Werbepost bei mir auf dem Schreibtisch. Zusammen mit folgender Empfehlung: Unser Tipp: Kleben Sie den Aufkleber an Ihre Eingangstür oder ins Schaufenster und zeigen Sie ihren Kunden die hohe Wertschätzung ihnen gegenüber. Sie werden sehen, dass Ihre Kunden diese Wertschätzung zu danken wissen. Ich finde, solche Aufkleber sind zu aller Letzt für Kunden. Wenn ich meinen Gast und Kunden wertschätze und wie einen König behandle, dann merkt er das schon selbst.
Dieser Artikel bezieht sich auf „Elevator Pitch – 00 – Durchflussbegrenzer“ sowie die Diskussion darüber bei Robert. Nachdem mir von Manuel die Serie Raindance von Hansgrohe empfohlen wurde, habe ich beschlossen, diese auf Duschvergnügen und Wasserersparniss zu testen. Bei der Ebay-Auktion war ich ein wenig zu knauserig (hatte 15,05€ geboten, für starke 30€+Versand ging sie weg). Also beim „Blechner meines Vertrauens“ eine bestellt. „Hansgrohe Raindance E 100 Air“ – mit dreierlei Strahlarten wie es vom DeHoGa für 3-Sterne auch gefordert wird.
Ob ein Pizzabringdienst eine Internetseite braucht oder nicht, darüber kann man streiten. Was aber heutzutage zur Mindestausstattung eines Lieferfahrzeuges gehören sollte, ist ein Navigationsgerät und ein Handy. Und auf jeden Bestellschein die Telefonnummer des Kunden. So könnte man nämlich verhindern, dass die folgende Szene in der Rezeption des Kollegen (also: bei mir) abspielt: Sie (leicht verlegen): „Guten Tag, ich bin neu beim Pizzaservice angestellt, und finde die Vogelstraße nicht.“ Ich (grinsend): „Vogelstraße gibt es in Neuenburg nicht.
2008-03-04
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