Alltagsweisheiten

Apple hat’s behauptet – und ich habe es geglaubt. Denn eigentlich ist viel wahres an der Aussage dran: „Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.“ Als ich vor ca. zwei Jahren meiner „großen Canon“ überdrüssig wurde (sie war schwer, unhandlich und der Autofokus entwickelte sich immer mehr zur Diva), griff ich also zu kompakten Superzoom von Panasonic. Und ich war begeistert. Klar, trotz 12MP reichten die Bilder von der Qualität nicht ganz an die 5MP heran.
Manchmal wirkt etwas wertvoller, nur weil ein Preis daran klebt… Und das hier passt eigentlich auch dazu…
“Anything that is in the world when you’re born is normal and ordinary and is just a natural part of the way the world works. Anything that’s invented between when you’re fifteen and thirty-five is new and exciting and revolutionary and you can probably get a career in it. Anything invented after you’re thirty-five is against the natural order of things.” frei übersetzt „All das, was in der Welt ist wenn man geboren wird empfinden wir normal und gewöhnlich, einfach ein natürlicher Teil der Welt, wie sie sein sollte.
davon abgesehen, dass ich Euch schon immer lieber als „Kontakte“ denn als „Freunde bezeichnet habe: Ich möchte gerne mit Euch in Verbindung bleiben. Facebook macht es einfach, Dinge mit anderen zu Teilen. Manchmal mit Freunden, manchmal mit der eigenen Familie, und manchmal eben auch mit Bekannten, die man auf einer Tagung, auf der Straße oder einfach im Internet kennen gelernt hat. Wenn Ihr wollt, dass die Dinge, die Ihr mir mitteilt unter uns bleiben, dann schreib es nicht in Deine Status-Box.
….oder „Warum das Touch-Interface nicht die Zukunft der Mensch-Maschine Interaktion sein sollte“ In „A brief rant on the future of interaction design“ erklärt Bret Victor, dass uns für die Zukunft bessere Dinge ausdenken sollten, als mit dem Finger über eine Glasoberfläche zu wischen. (Auch wenn ich das auf dem iPad immer noch ziemlich cool finde). Victor betrachtet in seinem Artikel Benutzeroberflächen nicht aus Sicht des zu lösenden Problems, sondern aus Sicht des Menschen, der das Werkzeug zur Lösung bedienen muss.
Schon klar, ich weiß schon: Verantwortungsbewusste Eltern setzten Ihre Babys nicht vor die Kiste. Selbst wenn man damit erstaunliche Ergebnisse erzielen kann. Wir haben unsere Kinder mit recht wenig TV großgezogen. Den ältesten sogar anfangs ganz ohne, später nur mit selektierten Videos. Wohlgemerkt auf einem Gerät mit nach GEZ-Vorgaben verplombtem Antenneneingang! Aber aus Babys werden Kinder, und aus Kindern werden Teenager. Und Teenagererziehung wurde doch schon immer ausgelagert, oder? Zunächst ins Internat. Später dann wurde an die Bravo delegiert.
Schon in den 80ern, als Textverarbeitung massentauglich wurde, gab es einige witzige Ersetzungsvorschläge, die die Runde machten. Damals wurden aber die Verschlimmbesserung nicht ungefragt eingesetzt. Und wenn, dann konnte man davon ausgehen, dass das Druckerzeugnis noch einmal kurz überflogen wurde. (Ja, ich weiß: Es wurde nicht korrekturgelesen. Aber man hatte wenigstens die Chance.) In Zeiten von Mini-Touchscreen-Tastaturen und SMS sind die Folgen jedoch um einiges gravierender – und noch lustiger. Ich bezweifle zwar, dass Steve Jobs bzw.
Wer (wie ich) sehnsüchtig auf das Android Update auf 2.3 (aka Gingerbread) wartet – es gibt nun einige der Features auch schon für ältere Versionen des Google-Handybetriebssystem erhältlich. Die Live-Hintergründe, der Programmstarter und die Onscreen Tastatur sind im Market erhältlich. Und wenn ich meinen Akku heute nich schon vorzeitig mit einem drehenden Globus hinter meinen Icons leer gemacht hätte, gäbe es auch noch einen Screenshot 🙂 Näheres bei The Next Web.
„Es genügt nicht, dass man Überzeugungen in Frage stellt. Man muss auch mit Überzeugung sprechen“ Oder deutlich eingängiger im englischen Orginal: (via Kommentar bei Nerdcore)
2010-10-19
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„May, the 4th be with you!“ (via)
2010-05-04
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Bei Facebook stellt Reinhard Lanner die Frage: Warum sich Tripadvisor für eine reduzierte Mobile-Site anstelle einer iphone App entschieden hat? Keine Ahnung, auf jeden Fall ist die Seite am iphone sehr, sehr ansprechend. Für mich ist die Antwort so klar, dass ich sie gerade nochmal hier verbloggen muss: Warum Mobile-Site statt iPhone-App? Ist doch klar: Die Mobile-Site funktioniert auch auf Android-Handy, und dem Pre, und Symbian, und… iPhone-Apps funktionieren genau dort: Auf dem iPhone.
Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner rügt Facebook wegen deren AGB. So weit so gut. Die Facebook-AGB hat so manches, was rügenwert ist. Jedoch hat auch Frau Aigners Kritik einen entscheidenenden Fehler: Mit solchen Entscheidungen könne ein Unternehmen auf Dauer kein Vertrauen gewinnen. (Zitat vom Zitat…ganz großer Journalismus… 😉 Also, die Sache mit Facebook, Google und diesem ganzen „Internet Ding von dem alle so viel reden“ ist folgende: Vertrauen ist schlecht! Vertrauen ist das Grundübel beim Datenschutz.
Peter Glaser von der Stuttgarter Zeitung hat die 10 x 10 Gebote der Digitalen Welt zusammengetragen. Er kommt somit auf voll 100 Regeln, die doch ein wenig unübersichtlich sind. Ich sage: Wenn schon digital, dann richtig. Und deshalb interpretiere ich die Zahlen einfach mal binär, und komme auf eine sehr überschaubare Zahl von 10 x 10 = 100 Regeln 00 – Man fängt bei Null an zu Zählen. 01 – Das Web vergisst nichts. Auch dann nicht, wenn Du es gerne hättest.
Ja, ich weiß: Wenn man einen Vertrag unterschreibt, dann sollte man ihn gelesen haben. Und wenn die Unterschrift schon lange zurückliegt, sollte man sich nochmal ganz genau über die Kündigungsfristen erkundigen, bevor man einen ähnlichen Vertrag mit einem anderen Unternehemen abschließt. Jedenfalls sollte man nicht den Auskunft des Kabel-BW Verkäufers über die Kündigungsfristen bei der Telekom glauben. Telekom / DSL-Verträge verlängern sich nämlich automatisch um ein Jahr, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Also nichts da mit kurzfristigem Wechsel zu einem anderen DSL-Anbieter.
2009-11-05
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Wie lange ist ein Tweet? Die klassische Antwort hierauf ist: „Höchstens 140 Zeichen“ – Und für die meisten Kurznachrichten ist dies auch gut genug. Aber manchmal schreibt man den ganz besonderen Tweet – ein Geistesblitz in wenigen Worten. Und man verwendet für die Formulierung mehr Zeit, als für einen durchschnittlichen Blogpost. Da wird an Wortwahl, an den Abkürzungen und auch an der Zeichensetzung gefeilt, bis es passt. Und man ist sich sicher, der Twittersphere mit genau diesem Update zu bereichern.
…so etwas sollte man nicht mit dem dienstlichen Twitter bzw. Facebook Account machen: Für solche Sachen wird man von manchen Leuten direkt ent-followed. (Nicht von mir – ich blogge nur darüber 😉
Na klasse! Da hat man seit langem mal wieder etwas bei ebay gekauft – und dann kommt die Ware nicht. Das ist ärgerlich, selbst wenn es sich nur um ein Kinderbuch für 2,50€ handelt. Nun empfielt ebay inzwischen hier nicht gleich mit einer negativen Bemerkung loszuschießen sondern hat ein Schlichtungsverfahren parat. Also haben wir den Fall gemeldet, nochmal geschildert, nochmal auf die Antwort der Verkäuferin gewartet – und keine erhalten. Die 2,50€ haben wir abgeschrieben – da kommt wohl nichts mehr.
2009-08-16
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So muss das sein: Wohlgemerkt: Das ist nicht irgendeine VIP-Lounge. Das ist das Pacha in Ischgl… Leider eine Flash-Seite, sonst könnte ich direkt auf das Bild verlinken, auf dem Paris Hilton auf der gleichen Bank wie ich sitzt… (nicht zur gleichen Zeit 🙂 Mehr (und ersthaftere) Einsichten zum Tourismus-Besprechungsraum werden folgen.
Ich schmeiß mich weg: Bei besonders anspruchsvollen Sicherheitskriterien empfiehlt sich der Einsatz des Triple-ROT13-Algorithmus (3ROT13), sowie des Triple-ROT5-Algorithmus (3ROT5).
Da der entsprechende Wikipedia-Artikel wegen „Irrelevanz“ gelöscht wurde – hier meine Defnition (Verbesserungsvorschläge gerne in den Kommentaren): Ein Blogstöckchen (kurz: Stöckchen) ist eine Aktion mit dem Ziel Blogs und Blogger besser miteinander zu vernetzen, und dabei ein bestimmtes Thema gemeinsam zu bearbeiten. Im Gegensatz zur Blogparade, bei der das Thema von den Teilnehmern in der Regel recht offen interpretiert werden kann, sind Blogstöckchen stärker organisiert. Folgende Elemente sind meist Bestandteile eines Stöckchens: Vorgegebene Fragen
Zu Grundschulzeiten habe ich gestrickt. Eigentlich ganz gerne. Meinen Opa hat es ganz enorm belustigt, wie ich die Nadeln verkrampft umeinandergewickelt habe. Da es damals noch keine bezahlbaren Videokameras und erst recht kein YouTube gab, kann ich leider keine entsprechenden Beweise einbetten. Nun gut, ich habe mich dann auch bald wieder anderen Hobbies zugewandt – und im Internet ist man ja auf der sicheren Seite. Und dann bin ich über mehr Zwischenstationen, als man eigentlich erklärn kann auf diesen Anblick in Coolcats Blogroll gestoßen:
2009-04-24
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Bei Netzwertig widmet man der Tatsache zurecht einen ganzen, empörten Artikel: Das social Network joinR empfielt seinen Benutzern, unsichere Passwörter zu verwenden: was soll das Getue eigentlich? Warum nicht einfach 12345? Sind wir in Fort Knox? Muss man jeden Mist mitmachen??? Schauen wir mal, wie viele Profile mit dem Passwort 12345 zu knacken sind 🙂 Für alle Vergesslichen, die sich trotzdem ein sicheres Passwort merken möchten, habe ich schon vor einer ganzen Weile bei LinuxBasics.
Nachdem ich vor kurzem einen kurzen, nicht ganz erst gemeinten Artikel über den Klimawandel auf dem Jupiter hier im Blog hatte, bin ich bei Nerdcore über Hinweis auf die sehr interessante Videoreihe von Peter Sinclair aka Greenman3610 gestolpert. Sinclair widerlegt die Argumente all derer, die einen Klimawandel leugnen und durch ihre laute Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit Maßnahmen verhindern, die diesen bremsen könnten. Greenman3610’s bringt es Woche für Woche auf den Punkt: Climate change is real, we’re doing it, the consequences are dire, and we need to stop.
„Wir haben den Blitz gehört und sind vom Donner getroffen worden!“ _(Philosophische Gemeinschaftsblödelei am Frühstückstisch) _
Gefunden bei Roger. Prima Idee: Anstatt sinnvollerweise etwas zu machen, wie die kostenlosen Kleinanzeigen zu durchstöbern, einfach mal spaßeshalber bei Google nach seinem eigenen Vornamen und dem Verb “braucht” suchen. Beides zusammen in Anführungszeichen eingeschlossen. Hier die (wenig schmeichelhaften) Ergebnisse für „Stefan braucht“ Stefan braucht … halt seine Spritze, Tabletten und Hilfe Zum Glück ich nicht – weder im anscheinenden Zusammenhang der Drogensucht, noch im Tatsächlichen Kontext der Krankheit. Anscheinend hat es meine Namensvetter heftig erwischt!
2009-03-31
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Kommende Nacht werden zum Begin der Sommerzeit die Uhren von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr vorgestellt. Die Träger von Funkarmbanduhren und Co müssen da nicht groß nachdenken. Für alle anderen: wir schlafen eine Stunde kürzer. (Außer diejenigen, die Nachtschicht haben: Die arbeiten eine Stunde weniger) Oder wie es sich die Amerikaner merken: Spring forward, fall back! Allgemein: Am letzten Sonntag im März wird die Uhr vorgestellt, am letzten Sonntag im Oktober wird die Uhr zurückgestellt.
2009-03-28
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Zumindest der „Kriminologe Pfeiffer“ fordert dies in einer N24 – Reportage „Süchtig nach PC Games – Jeder sechste 15-jährige ist abhängig“ (Unter mediencenter.n24.de, dann „Panorama“). Als Begründung nennt er das hohe Suchtpotential. Das muss in diesem Fall herhalten, weil WoW nämlich nicht als „besonders gewalttätig“ gilt, und somit in der Diskussion um Killerspiele nicht wirklich „helfen kann“. Also, wenn „hohes Suchtpotential“ für eine Altersfreigabe ab 18 herhalten muss, dann bin ich dafür auch andere Dinge mit ebendiesem hohen Suchtpotential zu verbieten.
Bin gerade beim Lösen von GCGYQN auf die Website „Mathematik – Hintergründe im täglichen Leben“ von Werner Brefeld gestoßen. Auf solchen Seiten kann man seine Mittagspause ohne weiteres durchbringen! Meine Lieblings-Aufgaben bzw. Erklärungen: Teilbarkeit Hochzusammengesetzter Zahlen – warum 12, 60 und 360 eine solch große Bedeutung in unserer Kultur haben Zehnstellige Zahl und die Anzahl der verschiedenen Ziffern – 6210001000 statt 42? Strategien für höhere Lottogewinne – wobei ich als „Nichtspieler“ gar nicht gewinnen kann… Und eine kleine Geschichtsstunde ist die Website auch noch: Kinder, so war das Web damals, in den 90ern!
Erst wenn die letzte Zeitung eingestampft ist, der letzte Kiosk nur noch Süßigkeiten und Alkohol verkauft, das letzte Verlagshaus pleite ist, werdet ihr feststellen, dass man mit Blogs keinen Kamin anfeuern kann! Oder was Spiegel Online darüber denkt. (via @RobGreen)
2009-02-23
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Mein Hotelprogramm begrüßt den Frühdienst seit neustem mit der Meldung: Und dann findet sich der Hinweis auf dieses „Lied“ in meiner Inbox: (Nein, es ist nicht Rick Astley. Auch wenn Montag ist… 🙂
ReadWriteWeb berichtet, dass „mehr Erwachsene als jemals zuvor“ in bei Sozialen Netzwerken angemeldet sind. (Ist ja eigentlich nicht überraschend…SNs sind ja auch noch sehr neu. 🙂 35% der erwachsenen US-Bevölkerung sind bei einem Dienst wie Facebook, Linkedin oder Myspace angemeldet. Die deutschen Pendants Schüler/Studi/MeinVZ, Wer-kennt-Wen und Xing wachsen auch ganz ordentlich. Die Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren nutzt SNs mit 95% sogar noch umfassender als Jugendliche. Und daran liegt es wohl zumindest zum Teil, dass der Erwachsenenanteil ansteigt: Jugendliche werden i.
Auch wenn es keine besonders „wichtigen“ Dienste sind, so bestätigt die Liste der Webanwendungen, die von Google nicht mehr weiter unterstützt werden (Google Video, Notebook, Jaiku, Dodgeball und Catalog Search) doch meine Meinung, dass jeder seine eigene Wolke für’s Cloud Computing haben sollte. Wenn die Software bei mir läuft, dann bestimme ich, wenn die Lichter ausgehen.
Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit. Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang. Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du. Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei. Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe. Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit! Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???
2008-12-27
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Wer gewinnt bei Facebook-Connect? Diese Frage stellt sich Christian Scholz aka. Mr. Topf und kommt zum Schluss: Facebook, sonst niemand! Der Benutzer stellt sich schlechter, da er sein „Ein-Passwort-für-Alles“ von einem Anbieter abhängig macht. Bei OpenID gibt es mehrere Anbieter, zwischen denen man leicht wechseln kann. Die Webseiten, die FB-Connect integrieren machen sich von einem Anbieter abhängig – sowohl was die Reputation angeht, aber auch durch das Outsourcing der Kundendaten. (FB down -> Fremdangebot auch down) Ein Wechsel weg von FB-Connect wäre mit einem „Löschen“ der Kundendatei gleichzusetzen!
Ich bin Fett? Du bist doof! Ich kann abnehmen.
2008-12-02
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Du hast Dich bei zu vielen Communities angemeldet, wenn …Du Dich bei TripsByTips anmelden willst… …dort deine „Standartbenutzername“ schon vergenem ist (stwaidele)… …Du Dir einen anderen Namen auswählst… …die Fehlermeldung erscheint: E-Mail Adresse bereits vorhanden… …und Du dann erst bemerkst, dass Du schon registriert bist. Ich habe mir dann ein neues Passwort zuschicken lassen 🙂
Bei Robert wird gerade heiß diskutiert, ob ein Gründer/Blogger 4 Wochen Urlaub nehmen darf/soll, obwohl er mit seinem Blog auf monatlich 1000 US$ Werbeeinnahmen kommen will. So wie ich David verstanden habe, ist sein Einkommen eigentlich ausreichend, er will herausfinden, ob es wirklich so einfach ist, einen Tausender ohne viel Aufwand dazuzuverdienen. Und in diesem Zusammenhang ist es eigentlich selbstverständlich, auch Urlaub zu machen. Denn sonst ist das nicht mehr „nebenher“. Auch wenn 1000€ (oder meinetwegen 1000$) pro Monat mehr oder weniger sicher einen ziemlichen Unterschied machen, so ist die Frage, wie viel einem die Zeit mit Freunden, Familien und nicht zuletzt auch zum Ausspannen wert ist.
Die Namen aller Kontinente enden mit dem Buchstaben, mit dem sie auch beginnen. Nein? Aber auf englisch stimmt das: „The name of all the continents ends with the same letter that they start with.„
2008-10-26
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Auch nicht schlecht: An meinem freien Samstagmorgen (also nur der Morgen wäre frei gewesen), weckt mich unsere Mitarbeiterin um kurz nach sechs per Handy: „Junior, hier steht die Bundespolizei…“ In Gedanken habe ich mir schon einmal überlegt, wie ich meine Alibis belegen kann, denn ich habe eigentlich ein recht reines Gewissen. Es ging um aber um einen Kindesentzug, und ein eventuelles Fluchtfahrzeug stand direkt vor der Rezeption. Hat sich dann als falscher Alarm herausgestellt.
„Cameras don’t shoot people – people shoot people„ 😉
2008-10-22
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Be careful what you say, it might remind me of a song that needs to be sung. (Via Facebook „Flair-App“)
2008-10-13
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Gast: Sie nehmen noch Kreditkarten? Trotz Finanzkrise? Ich: So habe ich das noch gar nicht betrachtet. Sie meinen, falls die Kartengesellschaft hops geht, bevor wir die Gutschrift bekommen? Gast: Ja, genau. Vielleicht denken die Leute: Lassen wir die Karte durchziehen und warten ab, ob noch eine Rechnung kommt… 🙂 Aber gehen wir doch mal davon aus, dass die Rechnungen noch verschickt würden, auch wenn keine Gutschriften mehr rausgehen täten. Hm…heute haben nur zwei Gäste bar bezahlt…
Das beunruhigende an der Bankenkrise ist, dass nun schon zwei mal in den Nachrichten versichert wurde, dass Sparer sich bezüglich ihrerer Guthaben keine Sorgen machen müssen. Das macht mir Sorgen…
2008-10-06
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Bin momentan für die Krone ganz auf dem Web 2.0 – Social Network Trip. Habe mich die Krone tatsächlich im Rahmen des Umbaus der Homepage auf Twitter angemeldet und den vergessenen Wer-kennt-wen-Account wiederbelebt. Bei MeinVZ war ich schon ein paar Wochen, weil sich dort meine Azubis tummeln und Facebook habe ich schon lange mal ausprobiert… OVERKILL! Auf dem Tourismus-Barcamp habe ich als Anregung/Erinnerung mitgenommen: Alle Kommunikationskanäle sind wichtig. Also wollte ich in WKW eine Gruppe für die Krone anlegen.
Die genaue Erklärung gibt‘s drüben beim Roger. – Und als Beleg die Wikipedia. Solche Weisheiten finde ich immer wieder super. Ähnlich wie das Jahrtausend/Jahrhundert/Jahrzehnt das nicht mit der Null in der Jahreszahl beginnt, sondern erst ein Jahr später.
2008-08-08
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Was ist schlimmer: Unwissenheit oder Gleichgültigkeit? Kein Ahnung. Ist mir auch egal… (via StumbleUpon) So, da haben wir den August gleich mit einer geballten Ladung Philosophie begonnen 🙂
2008-08-01
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If you grew up in the 80’s you shouldn’t need instructions!! Und an diejenigen, die in den 80ern noch zu Jung waren: Die Ode an die 80er…