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	<title>stefan.waidele.info</title>
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	<description>My Virtual Press - because the freedom of press applies only to those who have one.</description>
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		<title>Mit Bauklötzen Android-Apps programmieren (oder: wie wird man Google Trusted Tester?)</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2010/01/27/mit-bauklotzen-android-apps-programmieren-oder-wie-wird-man-google-trusted-tester/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Tech-Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei meinem letzten Besuch in Harvard, habe ich zufällig den Android App Inventor entdeckt. Mit dem App-Inventor kann man Android-Anwendungen nach dem Lego-Prinzip zusammenbauen. Auch der Entwurf der GUI scheint sehr viel geschmeidiger zu funktionieren, als mit dem Eclipse-Plugin. Außerdem ist der Inventor (wie Calenar, Mail, Docs, etc.) als Web-Anwendung ausgelegt und zeigt damit, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem <a href="http://wiki.cs50.net/Seminars">letzten Besuch in Harvard</a>, habe ich zufällig den <a href="http://sites.google.com/site/appinventor/home">Android App Inventor</a> entdeckt. Mit dem App-Inventor kann man Android-Anwendungen nach dem Lego-Prinzip zusammenbauen. Auch der Entwurf der GUI scheint sehr viel geschmeidiger zu funktionieren, als mit dem Eclipse-Plugin. Außerdem ist der Inventor (wie Calenar, Mail, Docs, etc.) als Web-Anwendung ausgelegt und zeigt damit, wie sehr Google auf die Cloud setzt, aber auch was mit JavaScript möglich ist.</p>
<p>Das ganze <del datetime="2010-01-27T17:35:49+00:00">basiert auf</del>ist &#8220;<a href="http://scratch.mit.edu/">Scratch</a>&#8220;, einer Smalltalk-IDE die auch auf dem OLPC-XO und normalen PCs läuft, nachempfunden.</p>
<p><strong>Leider ist der Zugang bislang nur für &#8220;Google&#8217;s Trusted Testers&#8221;.</strong> Schade auch, aber <a href="http://cdn.cs50.net/2009/fall/seminars/AndroidAppsWithAppInventor.flv?play">das Video macht doch wirklich Appetit</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple Tablet &#8211; First hand-on report</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2010/01/27/apple-tablet-first-hand-on-report/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 09:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[MyBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Overhyped Plastic Gadgets]]></category>

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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitpic.com/zz5we"><img src="http://twitpic.com/show/thumb/zz5we.jpg" width="100%" alt="Hands on Apple Tablet"/></a></p>
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		</item>
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		<title>Die 10 x 10 = 4 Gebote der Digitalen Welt</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2010/01/15/die-10-x-10-4-gebote-der-digitalen-welt/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:36:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[MyBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Peter Glaser von der Stuttgarter Zeitung hat die 10 x 10 Gebote der Digitalen Welt zusammengetragen. Er kommt somit auf voll 100 Regeln, die doch ein wenig unübersichtlich sind.
Ich sage: Wenn schon digital, dann richtig. Und deshalb interpretiere ich die Zahlen einfach mal binär, und komme auf eine sehr überschaubare Zahl von 10 x 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Glaser von der Stuttgarter Zeitung hat die<a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=26233"> 10 x 10 Gebote der Digitalen Welt</a> zusammengetragen. Er kommt somit auf voll 100 Regeln, die doch ein wenig unübersichtlich sind.</p>
<p>Ich sage: Wenn schon digital, dann richtig. Und deshalb interpretiere ich die Zahlen einfach mal binär, und komme auf eine sehr überschaubare Zahl von 10 x 10 = 100 Regeln</p>
<ul>
<li>00 &#8211; Man fängt bei Null an zu Zählen.</li>
<li>01 &#8211; Das Web vergisst nichts. Auch dann nicht, wenn Du es gerne hättest.</li>
<li>10 &#8211; Am &#8220;anderen Ende der Leitung&#8221; sitzt meistens auch ein Mensch.</li>
<li>11 &#8211; Der &#8220;Overflow&#8221; trifft Dich dann am schlimmsten, wenn Du nicht damit rechnest&#8230;</li>
<li>00 &#8211; Ups</li>
</ul>
<p>Und nun die Quizfrage:</p>
<p><strong>If only the two of us and dead people know hex, how many people know hex?</strong></p>
<p>Wer&#8217;s weiß, der darf den betroffenen Banken erklären, warum nach der neun plötzlich die sechzehn kommt ;)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrwertsteuer-Umstellung mit Fidelio 7.11 &#8211; ohne Support</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/27/mehrwertsteuer-umstellung-mit-fidelio-7-11-ohne-support/</link>
		<comments>http://stefan.waidele.info/2009/12/27/mehrwertsteuer-umstellung-mit-fidelio-7-11-ohne-support/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 17:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
		<category><![CDATA[MyBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorerst letzes Update, 13.01.2010:
Es funktioniert einfach nicht. Eigentlich ein Armutszeugniss, dass solch Grundlegende Funktionen nicht implementiert sind, auch wenn die Software schon 10 Jahre alt ist. Auch damals gab es schon verschiedene Mehrwertsteuersätze, und eigentlich hätte man dort schon das Lunchpaket entsprechend zu 7% verbuchen können. Aber wir haben ja keine Arrangements mit Lunchpaket angeboten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong>Vorerst letzes Update, 13.01.2010:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es funktioniert einfach nicht. Eigentlich ein Armutszeugniss, dass solch Grundlegende Funktionen nicht implementiert sind, auch wenn die Software schon 10 Jahre alt ist. Auch damals gab es schon verschiedene Mehrwertsteuersätze, und eigentlich hätte man dort schon das Lunchpaket entsprechend zu 7% verbuchen können. Aber wir haben ja keine Arrangements mit Lunchpaket angeboten, und deshhalb haben wir die fehlende Funktionalität nicht bemerkt. Nun gut, nach 10 Jahren ist das wohl kein Garantiefall mehr.</p>
<p style="text-align: left;">Wie habe ich das Problem für mich gelöst?</p>
<p style="text-align: left;">Einfach den Preis im &#8220;Preiscode&#8221; zu reduzieren stellt für mich keine Lösung dar, denn dann hat man folgende Probleme:</p>
<ul>
<li>Die Mitarbeiter bekommen in allen Bildschirmmasken den <em>Zimmerpreis ohne Frühstück</em> angezeigt. Da wir aber bewusst die Preise inklusive Frühstück kommunizieren, müsste dieses immer wärend jeden Gastgesprächs im Kopf addiert werden. Hierdurch ergibt sich ein riesiges, dauerhaftes Fehlerpotential. (Die Mitarbeiter können rechnen. Aber man darf es nicht vergessen, und auch der Betrag ist ja je nach Belegung verschieden)</li>
<li>Auch auf den Bestätigungen würde zunächst der Preis ohne Frühstück angegeben. Auch wenn dieses in einem Zusatz erwähnt wird, ist es nicht die Art und Weise, wie wir unsere Preise mitteilen möchten.</li>
</ul>
<p>Also bin ich wie folgt vorgegangen:</p>
<ul>
<li>Ich habe nun 2 Package-Elemente: FR &#8211; Frühstück (19%, in F&amp;B-Warengruppe, seperat drucken, wird zum hinterlegten Preis aufgebucht) und FRIN &#8211; (7%, in Logiswarengruppe, seperat drucken, wird ebenfalls aufgebucht)</li>
<li>Der Preis von &#8220;FR&#8221; ist 5€ pro Person &#8211; unser Frühstücksanteil</li>
<li>Der Preis von &#8220;FRIN&#8221; ist -5€ pro Person &#8211; also der negative Betrag unseres Frühstückanteils</li>
<li>Beide Elemente werden dem Preiscode beigefügt.</li>
<li>Im Preiscode ist der Preis inkl. Frühstück hinterlegt.</li>
</ul>
<p>Hierdurch ist bei jeder Gästekommunikation sichergestellt, dass der korrekte Preis angezeigt wird. Sowohl am Bildschirm als auch in der Bestätigung. Auf der Rechnung erscheinen nun pro Tag 3 Zeilen (z.B. beim Doppelzimmer):</p>
<ul>
<li>Logis &#8230; 85€</li>
<li>Frühstück &#8230; 10€</li>
<li>Frühstück inklusive &#8230; -10€</li>
</ul>
<p>Das ist zwar nicht die schönste Lösung, aber die mit den wenigsten Fehlerquellen. Wenn es beim Check-Outschnell gehen muss, ist die Rechnung in Ordnung (also korrekt), wenn man Zeit hat, kann man noch eine &#8220;schöne&#8221; Rechnung daraus machen, indem man von der Logis den Frühstücksteil absplittet und die beiden &#8220;Hilfsbuchungen&#8221; in ein anderes Rechnungsfenster schiebt.</p>
<p><a href="http://www.hs3-hotelsoftware.de/">Außerdem habe ich mir von HS/3 eine Demo-Version heruntergeladen und ein Angebot angefordert.</a> Denn eines ist sicher: Bei der nächsten Änderung egal welcher Art, fliegt mir mein Fidelio 7 hier um die Ohren. Und für ein Update auf die Suite 8 fehlt mir echt das Vertrauen in den &#8220;Marktführer&#8221;.</p>
<p>Der restliche Artikel ist somit eigentlich hinfällig, ich lasse ihn aber trotzdem stehen &#8211; wer weiß, was kommt :)</p>
<blockquote>
<p style="text-align: center;">Update, 2. Januar 2010: Ich habe den Artikel überarbeitet. So wie hier beschrieben funktioniert es bei mir. Die Änderungen sind <strong><em>Fett &amp; Kursiv</em></strong> hervorgehoben. Kein Grund, Fidelio 7 zum alten Eisen zu werfen :)</p>
<p style="text-align: center;">Update, 3. Januar 2010: Gestern hat&#8217;s funktioniert, heute nicht! Zum Mäusemelken!</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Dieser Artikel ist keine Anleitung, sondern eine Gedankenstütze für mich selbst. Falls er für andere nützlich sein sollte, so freut mich das sehr. Wenn es nicht so klappt, wie ich das denke, dann ist das nicht meine Schuld.</strong></p>
<p>&#8220;Micros Fidelio 7&#8243; ist eine weitverbreitete Buchungssoftware für Hotels. Das Programm wird wohl meistens zusammen mit einem entsprechenden Support-Vertrag verkauft. Diesen habe ich jedoch schon vor einigen Jahren gekündigt, da ich mir meist sehr gut selbst helfen konnte. Bei den beiden Anrufen, bei denen ich wirklich nicht weiter wusste hatte auch die ansonsten sehr kompetente und freundliche Hotline auch keinen wirklichen Rat. Ein mal musste ich hören: &#8220;<em>Windows XP wird von uns nicht unterstützt. Bitte verwenden Sie wie in der Orginalinstallation Windows 95</em>&#8220;. Dieses Problem hat dann der lokale Windows- &amp; Netware Fachmann für mich erledigt. Das andere mal war nach einem Absturz die Datenbank zerschossen. Hier empfahl die Hotline (sichermit gutem Grund): &#8220;<em>Backup zurückspielen</em>&#8220;. Aber mein altes dBase/FoxPro Handbuch hat mich auch hiervor bewahrt. ;)</p>
<p>Nachdem ich dann den Dateiserver von Novell nach Samba migriert hatte, ging ich davon aus, dass mir von offizieller Seite eh&#8217; nicht mehr geholfen wird &#8211; zumindest nicht zu den Standardpreisen :)</p>
<p>Die Euro-Umstellung habe ich dann auch alleine bewältigt. Und heute habe ich auch zusammengesucht, was ich für die Mehrwertsteuer-Umstellung am 1. Januar 2010 benötige.</p>
<p>Die <strong>Preiscodes</strong> (<em>Stammdaten -&gt; Preimanagement -&gt; Preiscodes -&gt; Preisdetails</em>) habe ich bereits an die neuen Preise angepasst (<strong><em>inkl. Frühstück!)</em></strong>. Das <strong>Package-Element &#8220;Frühstück&#8221;</strong> hat den Haken bekommen, dass es seperat gedruckt werden soll (<em>Stammdaten -&gt; Preimanagement -&gt; Package Elemente</em>). Somit wird schon ab heute nach den &#8220;neuen Regeln&#8221; das Frühstück getrennt vom Zimmerpreis ausgewiesen werden. <strong><em>Achtung: Dieses Package-Element darf nicht über die &#8220;</em></strong><em><strong>Preisdetails</strong></em><strong><em>&#8221; sondern über </em></strong><em><strong>Stammdaten -&gt; Preimanagement -&gt; Preiscodes -&gt; Preiscodes editieren</strong></em><strong><em> hinzugefügt werden!</em><span style="font-weight: normal;"> Dann wird auch in der Buchungsmaske und bei den Bestätigungen der richtige Preis inkl. Frühstück angegeben.</span></strong></p>
<p>Bei der<strong> Warengruppe &#8220;Logis&#8221;</strong> (<em>Stammdaten -&gt; Finanzen -&gt; Warengruppen</em>) ist unter MwSt. der Code &#8220;1&#8243; (also 19%) hinterlegt. Diesen muss ich dann am 31.12.2009 dann auf &#8220;2&#8243; (also 7%) ändern. Welcher Steuersatz hinter den Kürzeln verborgen ist, kann man unter <strong>Hoteldaten</strong> (<em>Stammdaten -&gt; Verschiedenes -&gt; Hoteldaten</em>) nachlesen oder auch verändern.</p>
<p>So, dann müsste ja eigentlich alles klappen, mit dem Steuergeschenk zum neuen Jahr &#8211; welches wir übrigens zu 2/5 an unsere Gäste weitergeben.</p>
<p><em>Einen guten Rutsch wünscht</em></p>
<p><em>Stefan</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook &#8211; Mafia Wars &amp; Farmville ausblenden</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/21/facebook-mafia-wars-farmville-ausblenden/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 21:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderweb]]></category>
		<category><![CDATA[MyBlog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich immer einen Bogen um den &#8220;Verbergen&#8221; Knopf umgegangen. Ehrlich gesagt: Ich habe ihn noch nie ausprobiert. Bis heute.
Aber mit zunehmender Anzahl an Kontakten (von denen ich mich weigere, sie &#8220;Freunde&#8221; zu nennen), steigt auch die Anzahl der Mafia Wars, Farmville, Happy Pet, My little Aquarium und Was-weiß-ich-denn Anwendungen (von denen ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich immer einen Bogen um den &#8220;Verbergen&#8221; Knopf umgegangen. Ehrlich gesagt: Ich habe ihn noch nie ausprobiert. Bis heute.</p>
<p>Aber mit zunehmender Anzahl an Kontakten (von denen ich mich weigere, sie &#8220;Freunde&#8221; zu nennen), steigt auch die Anzahl der Mafia Wars, Farmville, Happy Pet, My little Aquarium und Was-weiß-ich-denn Anwendungen (von denen ich mich weigere, sie &#8220;Spiele&#8221; zu nennen).</p>
<p>Also, keine Angst: Wenn man auf &#8220;Verbergen&#8221; klickt, kann man auswählen, ob man die <strong>Person</strong> oder die <strong>Anwendung</strong> verbergen will:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="/bilder/01.png"><img class="aligncenter" src="/bilder/01.png" alt="" width="575" height="228" /></a><br />
<a href="/bilder/02.png"><img class="aligncenter" src="/bilder/02.png" alt="" width="580" height="84" /></a><br />
<a href="/bilder/03.png"><img class="aligncenter" src="/bilder/03.png" alt="" width="566" height="320" /></a>
</p>
<p style="text-align: left;">Endlich Ruhe&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">Bei Facebook habe ich diese Anleitung selbstverständlich auch gepostet: <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=44377&amp;id=1029929607&amp;l=45662df390">http://www.facebook.com/album.php?aid=44377&amp;id=1029929607&amp;l=45662df390</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein RFID-Empfänger für&#8217;s Handy &#8211; RFID for the Masses!</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/19/ein-rfid-empfanger-furs-handy-rfid-for-the-masses/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 14:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[An RFID werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und genügend beängstigende Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. &#8220;RFID for the Masses&#8221; sozusagen&#8230;

Tourismus:
Sehenswürdigkeiten, Statuen, Historische Bauwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RFID">RFID</a> werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und <a href="http://stefan.waidele.info/2008/04/08/behavioral-targeting-revisited/">genügend</a> <a href="http://stefan.waidele.info/2007/04/25/die-schone-neue-welt-der-werbung-rfid-here-we-come/">beängstigende</a> Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. &#8220;RFID for the Masses&#8221; sozusagen&#8230;</p>
<ul>
<li><strong>Tourismus:<br />
</strong>Sehenswürdigkeiten, Statuen, Historische Bauwerke &#8211; alles touristisch Interessante könnte mit einem RFID-Chip getaggt werden. Über die eindeutige &#8220;ID&#8221; des Chips kann das Handy nach den Informationen suchen, und den Benutzer darauf aufmerksam machen. Die Informationen können über das Internet in verschiedenen Sprachen und auch als Audio- oder Videoguide zur Verfügung gestellt werden.<br />
Die Beschränkung auf 10m Empfangsradius pro Chip könnte auf großen Plätzen mit mehreren Chips umgangen werden. Ähnliche Konzepte werden bereits mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code">QR-Codes</a> oder <a href="http://www.ndroidblog.de/2009/12/08/google-goggles-fur-android-ist-da/">per GPS &amp; Kompass (Google Goggle)</a> realisiert - würden mit der RFID-Technik jedoch deutlich benutzerfreundlicher.<br />
Hotelzimmer könnten die Aussicht selbst erklären. Und Hotelflure könnten den Gästen den besten Weg zum Wellnessbereich zeigen. Alles über das Handy, das der Gast selbst mitbringt. (Und natürlich weiterhin durch eine sinnvolle, übersichtliche Beschilderung :)<br />
(Ich sehe gerade, <a href="http://stefan.waidele.info/2009/04/15/tourismus-30-rfid/">ich habe schon vor einem halben Jahr darüber geschrieben</a>)</li>
<li><strong>Qualitätsmanagement &#8211; auch im heimischen Kühlschrank:<br />
</strong>Man stelle sich vor: Einmal das Handy vor den geschlossenen Kühlschrank halten, und man erhält eine Liste mit den darin enthaltenen Verpackungen &#8211; und wie lange die einzelnen Lebensmittel noch haltbar sind. Nur ein weiterer Klick, und man bekommt Rezeptvorschläge, die sich mit den entprechenden Zutaten zubereiten lassen. (Den Füllstand der Packungen muss man allerdings noch selbst bestimmen :)</li>
<li><strong>Schlüsselfinder &#8211; nicht nur für Schlüssel:<br />
</strong>In den 80ern waren sie die Hits: Schlüsselanhänger, die auf den Pfiff  gehorchten! Durch ein Piepsen machten sie auf sich aufmerksam und jeder wusste sofort, wo der Schlüssel war. Mit einem RFID-Handy könnte man im &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Topfschlagen">Topfschlagprinzip</a>&#8221; durch die Wohnung laufen, und verlegte Gegenstände zumindest auf 10m genau orten.</li>
<li><strong>RFID in der Waschmaschine:</strong><br />
Die Trommel erkennt selbst, ob Wolle oder Leinen eingeworfen wurde und <a href="http://www.waschsymbole.de/">stellt das Waschprogramm entsprechend ein</a>. Bei einem einzelnen (oder wenigen) Wollsocken in der Kochwäsche wird entsprechend gewarnt.</li>
</ul>
<p>Bestimmt gibt es noch mehr praktische Anwendungen für einen RFID-Chip im Handy. Die wirklich interessanten werden wahrscheinlich erst erdacht, wenn die technik verfügbar ist. <strong>Ich fänd&#8217;s jedenfalls klasse, wenn die RFID-Technik nicht nur den totalen Verlust der Privatsphäre mit sich bringen würde (das wird sicher geschehen), sondern auch für jeden direkt nützlich wäre.</strong></p>
<p>Habt ihr noch andere &#8220;RFID-Anwendungen für die Masse&#8221;?</p>
<p>(<a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/12/google-earth-im-a8-touristische-relevanz/comment-page-1/#comment-22122">Dieser Artikel wurde inspiriert von meinem Kommentar bei Tourismuszukunft</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Motorola Milestone ist da :)</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/09/das-motorola-milestone-ist-da/</link>
		<comments>http://stefan.waidele.info/2009/12/09/das-motorola-milestone-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 22:13:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[MyBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Overhyped Plastic Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Stuff]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefan.waidele.info/?p=2407</guid>
		<description><![CDATA[Für &#8220;Auspackvideos&#8221; bin ich zu ungeduldig. Aber die gibt es ja bei YouTube. (Wie kann man nur so lange so ruhig bleiben?)
Also, Milestone (aka Droid) ausgepackt, an den Mikro-USB Stecker angeschlossen, um den Akku zu laden, und anschalten. Wie erwartet muss man sich direkt bei seinem Google-Konto anmelden &#8211; und das schlägt direkt fehl!
&#8220;Es kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für &#8220;Auspackvideos&#8221; bin ich zu ungeduldig. Aber die gibt es ja bei <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_6g_ET2ah_M">YouTube</a>. (Wie kann man nur so lange so ruhig bleiben?)</p>
<p>Also, Milestone (aka Droid) ausgepackt, an den Mikro-USB Stecker angeschlossen, um den Akku zu laden, und anschalten. Wie erwartet muss man sich direkt bei seinem Google-Konto anmelden &#8211; und das schlägt direkt fehl!</p>
<blockquote><p>&#8220;Es kann keine stabile Datenverbindung zum Server hergestellt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Telefonieren kann ich, auch der Webbrowser kann auf Internetseiten zugreifen. Da mir die Fehlermeldung nahelegt, beim Kundendienst anzurufen, wähle ich brav die Vodafone-Nummer. Nach ca. 2 x 10 Minuten Warteschleife (1x bin ich rausgeflogen) konnte ich der immer noch ahnungslosen Call-Center-Mitarbeiterin (bzw. dem technischen Mitarbeiter, der im Hintergrund noch nach der Ursache forschte) sagen, worin die Lösung lag: Nach nur <a href="http://lmgtfy.com/?q=motorola+milestone+vodafone+verbindung+zum+google-konto">2 Minuten Googeln</a> war klar: <a href="http://www.android-hilfe.de/motorola-milestone/10770-keine-verbindung-zum-google-konto.html">Zuerst Datum und Uhrzeit stellen, dann verbinden.</a> Das steht zwar auch im Handbuch, allerdings habe ich mich darauf verlassen, dass man der vom Provider übermittelten Daten trauen kann. Kann man nicht. Datum &amp; Uhrzeit also von Hand stellen, dann klappt das auch mit dem Verbinden :)</p>
<p>Und auch den Trick, wie man die <a href="http://www.android-hilfe.de/motorola-milestone/10724-milestone-linux.html">Datenverbindung so einstellt, dass auch Linux auf den Speicher des Milestone zugreifen kann</a>, findet man im gleichen Forum.</p>
<p><strong>Und, wie ist&#8217;s?</strong></p>
<p>Was soll ich sagen: Die Bedienung geht leicht und locker von der Hand, der Google-Kalender wird voll unterstützt Es werden alle Kalender (also die für die 6-Köpfige Familie, der Kronen-Kalender, der <a href="http://www.google.com/calendar/embed?src=sqjpp22cg8va6co423rt6iqh24%40group.calendar.google.com&amp;ctz=Europe/Berlin">Kulturkulinarische Kalender</a> und auch die <a href="http://www.google.com/calendar/embed?src=neuenburg%40berok.de&amp;ctz=Europe/Berlin">Müllabfuhrtermine</a>, <a href="http://www.google.com/calendar/htmlembed?src=bund_7162_%2553%2543%2B%2546reiburg%23sports%40group.v.calendar.google.com&amp;ctz=Europe/Berlin">SC-Freiburg Spielplan</a> und die <a href="http://www.google.com/calendar/embed?src=de.german%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;ctz=Europe/Berlin">Deutsch</a>-<a href="http://www.google.com/calendar/embed?src=de.french%23holiday%40group.v.calendar.google.com&amp;ctz=Europe/Berlin">französischen</a> Feiertage) in jeder beliebigen Kombination anzeigen, wie man das auch von der Weboberfläche gewohnt ist. Auch das Adressbuch von Google-Mail ist immer auf dem aktuellen Stand &#8211; wie praktisch, dass ich vor dem Handy-Wechsel die gespeicherten Telefonnummern vom Nokia E90 Communicator mit GMail syncronisiert habe.</p>
<p>Wie erhofft/erwartet funktioniert beim Milestone (im Gegensatz zum Droid) das vom iPhone bekannte &#8220;Pinch to Zoom&#8221;.</p>
<p><strong>Und welche Apps habe ich als erstes heruntergeladen?</strong></p>
<p>Ganz klar: Als erstes das Kugellabyrinth &#8220;<a href="http://labyrinth.softonic.de/android">Labyrinth Lite</a>&#8220;, das die Bewegungsensoren so schön nutzt. Der Flipper begeistert mich nicht so sehr &#8211; meine &#8220;zarten Fingerlein&#8221; verdecken beim klicken zu viel vom Bildschirm.</p>
<p>Ansonsten finden sich <a href="http://twidroid.com/download/">TwiDroid</a> und <a href="http://twigee.com/">Twigee</a> als Twitter-Clients, der <a href="http://code.google.com/p/connectbot/">ConnectBot</a> als SSH-Client, ein Metronom (leider ohne &#8220;Tap-Funktion&#8221;), der <a href="http://www.pgmsoft.com/">WiFinder</a> und <a href="http://www.opera.com/mini/">Opera Mini</a> (warum eigentlich) sowie &#8220;Calvin and Hobbes&#8221; unter den heruntergeladenen Programmen.</p>
<p>Alles eigentlich ganz brauchbar, zumindest so weit man das nach nur wenigen Stunden so sagen kann. Falls es die eine oder andere Anwendung verdient, werde ich entpsrechende Beiträge hier schreiben.</p>
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		<title>Motorola Milestone aka Droid</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 21:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Web]]></category>
		<category><![CDATA[MyBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Overhyped Plastic Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mich ja schon lange damit auseinandergesetzt, welches mein nächstes Handy wird. Das Nokia E90 habe ich mir gekauft, kurz bevor das iPhone herauskam. Somit hatte ich nun zwei Jahre Zeit, mich damit auseinander zu setzen. Ganz grob gesagt, waren die Argumente die folgenden:

iPhone: Cool, ausgereift -&#62; aber Apple, mit dem ganzen goldenen Käfig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich ja schon lange damit auseinandergesetzt, welches mein nächstes Handy wird. Das Nokia E90 habe ich mir gekauft, kurz bevor das iPhone herauskam. Somit hatte ich nun zwei Jahre Zeit, mich damit auseinander zu setzen. Ganz grob gesagt, waren die Argumente die folgenden:</p>
<ul>
<li><strong>iPhone</strong>: Cool, ausgereift -&gt; aber Apple, mit dem ganzen goldenen Käfig, der mit der Benutzerfreundlichkeit kommt.</li>
<li><strong>Android</strong>: Geeky, Linux, offen -&gt; aber Google, man holt sich Big Brother in die Hosentasche</li>
<li><strong>Palm Pre</strong>: Offen, schön, weder Google noch Apple &#8211; eigentlich perfekt. Aber nicht zu bekommen. Ich sehe keine Chance für Palm, einen relevanten Marktanteil zu bekommen. Und Marktanteil ist wichtig, wenn es um die Anwendungen geht.</li>
<li><strong>Nokia E90 Communicator</strong>: Funktioniert, kann eigentlich alles, was ein Handy braucht, hat einen festen Platz in meiner Hosentasche (und sogar einen ziemlich großen. Aber man merkt dem E90 sein Alter an: Der GPS-Chip ist zwar vorhanden, lieferte aber noch nie ein brauchbares Signal. Der Bildschirm ist klein, der Browser ist mit manchen modernen Websites überfordert, und so weiter, und so fort. Von dem abgeschabten Deckel des Batteriefachs und dem Riss im kleinen Display wollen wir ja noch gar nicht reden&#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Mein Wahl fiel heute auf das Milestone von Motorola</strong>, welches in den USA mit leicht anderen technischen Daten als &#8220;Droid&#8221; im Handel ist. Das Smartphone ist das erste mit Android 2.0 und wohl das Beste, was man im Google-Universum momentan haben kann. Die Bedenken, dann ich meine persönlichen Daten bei Google speichern werde habe ich bei Seite geschoben. In letzten Zeit hat sich der Google-Kalender als sehr praktisch für mich erwiesen &#8211; und mit Wave bin ich schon viel öfter beim großen Bruder angemeldet, als mir das aus Datenschutz-Sicht lieb ist.</p>
<p>Also, das Milestone ist auf dem Weg zu mir &#8211; und ich bin gespannt, wie es sich im Alltag benutzen lassen wird.</p>
<p>Im &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=T8smo0hRYU4">iPhone 3GS vs Motorola Droid: DogFight, Pt 3</a>&#8221; habe ich jedenfalls schon das sehr beruhigende Fazit vernommen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Droid is more geared towards the geek than to the mainstream consumer<br />
[...]<br />
For some people this is the promised land.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wir werden sehen :)</p>
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		<title>Wenn Facebook eine Nation wäre &#8211; If Facebook was a country</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/02/wenn-facebook-eine-nation-ware-if-facebook-was-a-country/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer.
Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen.
(Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009)

Grund genug, die Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia zu aktualisieren:

Volksrepublik China: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % der Weltbevölkerung)
Indien: 1.171 Mio. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics">Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer.</a></p>
<blockquote><p>Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen.</p>
<p style="text-align: right;">(Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009)</p>
</blockquote>
<p>Grund genug, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung#Die_15_bev.C3.B6lkerungsreichsten_Staaten">Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia</a> zu aktualisieren:</p>
<ol>
<li><a title="Volksrepublik China" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China">Volksrepublik China</a>: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % der Weltbevölkerung)</li>
<li><a title="Indien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indien">Indien</a>: 1.171 Mio. (etwa 17,2 %)</li>
<li><a title="Europäische Union" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union">Europäische Union</a>: 500 Mio.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a>: 350 Mio. (2. Dezember 2009)</li>
<li><a title="USA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/USA">USA</a>: 307 Mio. (etwa 4,5 %)</li>
<li><a title="Indonesien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien">Indonesien</a>: 243 Mio. (etwa 3,6 %)</li>
<li><a title="Brasilien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien">Brasilien</a>: 192 Mio. (etwa 2,8 %)</li>
</ol>
<p>Kommt also darauf an, ob man die EU auch als &#8220;Nation&#8221; anerkennt oder nicht: Facebook käme auf Platz 3 oder Platz 4. Deutlich vor den USA.</p>
<p>PS: Wenn wir gerade beim Thema sind: Die Fanpages für meinen <a href="http://www.facebook.com/pages/Neuenburg-am-Rhein/29022858057">Heimatort</a>, mein <a href="http://www.facebook.com/pages/Neuenburg-Am-Rhein-Germany/Hotel-Krone/34428142060">Hotel</a>, meine <a href="http://www.facebook.com/pages/Fruhstuck/178552484025">Lieblingsmahlzeit</a> und meine <a href="http://www.facebook.com/pages/Kaffeeklatsch/193901024084">Lieblingsbeschäftigung</a> könnten noch ein paar Fans gebrauchen, damit es endlich die Vanity-URL gibt ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freie Lizenzen als Basis für Social Media &amp; Viralität</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/11/17/freie-lizenzen-als-basis-fur-social-media-viralitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
		<category><![CDATA[MyBlog]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim #Hotelcamp sicher den großen Raum benötigt. ;)
Aber die Session fiel aus &#8211; wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim <a href="http://Hotelcamp.de">#Hotelcamp</a> sicher den großen Raum benötigt. ;)</p>
<p>Aber die Session fiel aus &#8211; wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich mir alle Haare zu Berge gestellt, als in der Pause danach ein Fotograf über die äußerst eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten seiner Fotos sprach: &#8220;<em>Nur für die werbliche Darstellung des Hotels</em>&#8221;</p>
<p>Und da ist das große Problem, wenn es darum geht, seinen touristischen Betrieb oder die Destination in den sozialen Netzwerken zu plazieren: <strong>Die Rechte am Content</strong>!</p>
<p>Und genau deshalb ist es für alle Touristiker und Hoteliers wichtig, einige Grundlagen zu Freien Lizenzen zu kennen.</p>
<p>Vorab: Ich bin kein Anwalt! Das hier geschriebene habe ich aus verschiedenen Quellen zusammen getragen und es hilft mir dabei, auf der sicheren Seite zu sein, wenn ich Inhalte wieder- und weiterverwende. Es kann sein, dass ich zu vorsichtig bin &#8211; und es kann sein, dass ich nicht alle Fallstricke entdeckt habe.</p>
<h2>Es gibt nichts ohne Lizenz!</h2>
<p>Auch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lizenzfrei"><em>Lizenzfrei</em></a>&#8221; bedeutet: Du hast die Lizenz, das Photo zu benutzen, ohne &#8220;<em>Lizenzgebühren</em>&#8221; zu bezahlen. Mit Erstellung eines Werks entseht automatisch das Urheberrecht, also die Tatsache, dass der Schöpfer über die Verwendung seines Werkes entscheiden kann. Diese Rechte kann er übertragen. Meist geschieht dies gegen Bezahlung.</p>
<p>Aber in jedem Fall müssen wir uns <a href="http://www.gpl-violations.org/">an die Lizenz des Urhebers halten</a>, wenn wir nicht in juristische Schwierigkeiten kommen wollen. Oft sind bei Bildern oder Videos im Internet die Urheber jedoch nicht klar erkennbar &#8211; was auch die Suche nach der Lizenz nicht gerade einfach macht.</p>
<h2>Es ist schwer für den Gast, für uns Werbung zu machen!</h2>
<p>Herkömmliche Lizenzen sind oft für den Benutzer umständlich: &#8220;Nur für Print&#8221; schließt eine Nutzung im Internet &#8211; und somit einer Verbreitung des Prospekts als PDF aus. Bevor er in eine juristische Falle tappt und Abmahngebühren bezahlen muss, nutzt unser Gast das Bild lieber nicht in seinem Blogpost über seinen Traumurlaub &#8211; und schon haben wir eine Chance verpasst, unser Angebot &#8220;viral&#8221; verbreiten zu lassen.</p>
<p>&#8220;Viral&#8221; ist eh&#8217; so ein Wort. Alles soll viral sein &#8211; und dabei kann man das so wenig planen! Viele wirklich virale Videos basieren auf Urheberrechtsverletzungen. Beispiel? Bitteschön: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bhjqI0mQyR0">JK Wedding Entrance Dance</a>&#8221; &#8211; Warum ich hier nur auf den RTL-Bericht zum Hochzeitseinmarsch verlinke? Weil Youtube mir beim Orginal ein freundliches &#8220;<em>Dieses Video ist aufgrund der Urheberrechts-Vorschriften in Ihrem Land nicht zu sehen</em>&#8220;. So viel zum Thema Viralität.</p>
<p>Und selbst wenn ich inzwischen den Marketing-Leiter des &#8220;Hotel friends&#8221; gut genug kenne um sagen zu können, dass er mir keinen Anwalt auf den Hals hetzen würde, <a href="http://www.hotel-friends-koblenz.de/de/bildergaleriehotelfriendsmittelrheinbendorfkoblenz">wenn ich mich an seiner Bildergallerie bedienen würde</a>: Wer schützt mich vor <del>dem Zorn</del> der Rechnung des Fotografen?</p>
<h2>Machen wir es unserem Gast einfach, für uns Werbung zu machen!</h2>
<p>Wenn wir unserem Gast ganz deutlich sagen: &#8220;Du darfst die Bilder von unserer Webpage nehmen, und weiterverwenden&#8221;, dann laden wir Ihn ein, seine Begeisterung in die Welt zu schreien &#8211; oder zumindest in seinem Blog zu schreiben. Idealerweise ist im Text zur Bildergallerie und im ALT-Tag des Bilds die Lizenz erwähnt, unter der die Bilder stehen.</p>
<h2>Creative Commons haben den Vorteil der Bekanntheit</h2>
<p>Für Computerprogramme haben sich die &#8220;<a href="http://www.gnu.de/documents/gpl-3.0.de.html">GNU General Public License &#8211; GPL</a>&#8221; oder auch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BSD-Lizenz">BSD-Style</a>&#8221; etabliert. Viele Programmierer verwenden diese Lizenzen einfach deshhalb, weil sie bekannt sind, und weil auch Nutzer und Mitprogrammierer damit umzugehen wissen, ohne sich für jedes Programm einzeln in die Paragrafen einlesen zu müssen.</p>
<p>Im Bereich von Texten, Bildern, Videos und Musik ist die &#8220;Creative Commons&#8221; Lizenz sehr verbreitet und bekannt. Wobei man nicht von &#8220;der CC-Lizenz&#8221; sprechen sollte. <a href="http://creativecommons.org/choose/">Denn Creative Commons ist ein Lizenzbaukasten, der verschiedene Bedürfnisse abdeckt.</a> Die wichtigsten Bauteile sind hierbei:</p>
<ul>
<li><strong>BY</strong><br />
Nennung des Urhebers (Immer mit dabei &#8211; siehe Kommentar von Johann)</li>
<li><strong>=</strong><br />
ohne Veränderungen</li>
<li><strong>SA</strong> &#8211; Share Alike<br />
Veränderungen bzw. Kombinationen sind erlaubt, das Resultat muss aber unter der gleichen Lizenz weitergegeben werden</li>
<li><strong>NC</strong> &#8211; Non Commercial<br />
keine Geschäftliche Nutzung erlaubt</li>
</ul>
<p>CC-sa ermöglichst somit eine bestmögliche Verbreitung, wobei diese Variante aufgrund mangelnder Nachfrage nicht mehr angeboten wird. CC-by-sa ist somit meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, unsere Bilder und Filme möglichst weit zu verbreiten, und stellt zusätzlich die Zurückverlinkung auf den eigenen Betrieb sicher.</p>
<h2>Was sollte man also bei Bildern des eigenen Betriebs beachten?</h2>
<ul>
<li><strong>Bei Fotoaufnahmen die Rechte mit erwerben</strong><br />
(<strong>Frage: Was kostet das?</strong> Auf dem Hotelcamp habe ich hierrauf nur ein polemisches &#8220;Dann kostet das Foto eben nicht €50 sondern €500!&#8221; als Antwort erhalten)</li>
<li><strong>Offene Quellen unterstützen:</strong><br />
OpenStreetMap, BikeMap, Wikipedia, etc.</li>
<li><strong>Backlinkmöglichkeiten schaffen</strong><br />
und somit Links von Blogs attraktiv machen</li>
</ul>
<hr />Dieser Artikel ist der Zweite Teil der Serie: <em>&#8220;<a href="http://stefan.waidele.info/2009/10/05/das-eingesperrte-web-20/">Das eingesperrte Web 2.0</a>&#8220;, “</em><a href="http://stefan.waidele.info/2009/11/17/freie-lizenzen-als-basis-fur-social-media-viralitat/"><em>Freie Lizenzen als Basis für Social Media &amp; Viralität</em></a><em>”, “Das Ende der Kontrolle” und “Beziehungsmarketing gone sour”</em></p>
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