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PimpmEee-Scripts nicht mehr im Angebot

Einige meiner Scripts gehen von Vorraussetzungen aus, die sich inzwischen geändert haben.

Deshalb biete ich diese Scripts nicht mehr an.

Da offensichtlich weder Asus noch Xandros Interesse daran haben, das Eee-PC-Linux richtig abheben zu lassen, habe auch ich meine Motivation dazu verloren.

Wer die alten – potentiell kaputten Skripts noch anschauen möchte, kann dies unter http://pimpmeee.de/scripts-disabled/ tun – ein automatischer Download wird aber nicht mehr unterstützt.

PimpmEee-Scripts nicht mehr im Angebot

Einige meiner Scripts gehen von Vorraussetzungen aus, die sich inzwischen geändert haben.

Deshalb biete ich diese Scripts nicht mehr an.

Da offensichtlich weder Asus noch Xandros Interesse daran haben, das Eee-PC-Linux richtig abheben zu lassen, habe auch ich meine Motivation dazu verloren.

Wer die alten – potentiell kaputten Skripts noch anschauen möchte, kann dies unter http://pimpmeee.de/scripts-disabled/ tun – ein automatischer Download wird aber nicht mehr unterstützt.

PimpmEee-Scripts nicht mehr im Angebot

Einige meiner Scripts gehen von Vorraussetzungen aus, die sich inzwischen geändert haben.

Deshalb biete ich diese Scripts nicht mehr an.

Da offensichtlich weder Asus noch Xandros Interesse daran haben, das Eee-PC-Linux richtig abheben zu lassen, habe auch ich meine Motivation dazu verloren.

Wer die alten – potentiell kaputten Skripts noch anschauen möchte, kann dies unter http://pimpmeee.de/scripts-disabled/ tun – ein automatischer Download wird aber nicht mehr unterstützt.

Große Dialogfenster verschieben

Wer Opera auf dem Asus Eee installiert, wird direkt beim ersten Start mit einem Dialogfenster konfrontiert, welches nicht auf den kleinen Bildschirm passt:

Hier muss man sich mit einem kleinen Trick behelfen: Man hält die Alt-Tast gedrückt und klickt an irgendeinen Punkt des zu großen Fensters. Der Mauspfeil wird dann zum “Verschiebepfeil” und man kann das Fenster über die Bildschirmgrenzen hinweg verschieben. So erscheint dann auch der “I agree”-Knopf, mit dem man Opera dann endlich starten kann :)

Große Dialogfenster verschieben

Wer Opera auf dem Asus Eee installiert, wird direkt beim ersten Start mit einem Dialogfenster konfrontiert, welches nicht auf den kleinen Bildschirm passt:

Hier muss man sich mit einem kleinen Trick behelfen: Man hält die Alt-Tast gedrückt und klickt an irgendeinen Punkt des zu großen Fensters. Der Mauspfeil wird dann zum “Verschiebepfeil” und man kann das Fenster über die Bildschirmgrenzen hinweg verschieben. So erscheint dann auch der “I agree”-Knopf, mit dem man Opera dann endlich starten kann :)

Bildschirmphotos

Der Asus Eee PC bietet (wie so ziemlich jeder Linux-Computer) eine einfache Möglichkeit, Screeenshots zu speichern:

Ein Druck auf die “Druck”-Taste genügt. (Beim Eee: Fn+Einfg), und das entsprechende Hilfprogramm wird gestartet. Hier kann man den soeben genommenen Screenshot speichern, oder mit entsprechenden Einstellungen (wie Aufnahmeverzögerung) ein neues Bild aufnehmen.

Beim Speichern kann man den gewünschten Dateityp ganz einfach durch Anhängen der entsprechenden Erweiterung wählen. Wer also lieber JPG statt PNG will, der nennt sein Bild einfach “Bildschirmphoto.jpg

Bildschirmphotos

Der Asus Eee PC bietet (wie so ziemlich jeder Linux-Computer) eine einfache Möglichkeit, Screeenshots zu speichern:

Ein Druck auf die “Druck”-Taste genügt. (Beim Eee: Fn+Einfg), und das entsprechende Hilfprogramm wird gestartet. Hier kann man den soeben genommenen Screenshot speichern, oder mit entsprechenden Einstellungen (wie Aufnahmeverzögerung) ein neues Bild aufnehmen.

Beim Speichern kann man den gewünschten Dateityp ganz einfach durch Anhängen der entsprechenden Erweiterung wählen. Wer also lieber JPG statt PNG will, der nennt sein Bild einfach “Bildschirmphoto.jpg

wget: Webseiten für Unterwegs

(Update: siehe Kommentar 1 & 2)

Leser dieses Blogs haben “wget” schon als Befehl kennengelernt, der Dateien aus dem Internet herunterlädt. Wget hat aber eine große Zahl an Optionen, die eine riesige Funktionalität bereitstellen.

Wer eine ganze Website mit auf die Reise nehmen möchte, der sollte folgendes Ausprobieren:

wget --mirror --page-requisites --convert-links http://solitudr.com
oder in der Kurzform
wget -mpk http://solitudr.com

Dies spiegelt die komplette Website (“–mirror” bzw “-m”), lädt auch alle zur Anzeige der Seiten benötigten externen Elemente (“–page-requisites” bzw. “-p”) und wandelt die Hyperlinks so um, dass sich das Resultat von der lokalen Platte durchsurfen lässt (“–convert-links” bzw. “-k”).

Das gespeicherte Resultat öffnet man einfach in Dateibrowser. Auf diese Weise kann man sich Webseiten bequem auf seinem Asus Eee PC “mitnehmen” und in Ruhe betrachten/lesen. Es erfordert etwas an Vorausplanung, aber kann den GPRS-Adapter für die eine oder andere Zugfahrt ersetzen.

Die mirror-Option sollte jedoch nur sehr vorsichtig gebraucht werden. Es ist nicht nett, unnötig viel Seiten von einem fremden Server zu saugen. Dass das Spiegeln zum Weitervertrieb ohne Einwilligung des Urhebers nicht erlaubt ist, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, oder?

Sehr empfehlenswert ist die sogenante “Manpage” für wget, die alle Optionen sehr detailiert beschreibt. Man ruft diese mit “man wget” auf. Am Anfang und am Schluß sind darin allgemeinverständliche Tipps und Beispiele zu finden – also nicht vom technischen Jargon dazwischen einschüchtern lassen.

wget: Webseiten für Unterwegs

(Update: siehe Kommentar 1 & 2)

Leser dieses Blogs haben “wget” schon als Befehl kennengelernt, der Dateien aus dem Internet herunterlädt. Wget hat aber eine große Zahl an Optionen, die eine riesige Funktionalität bereitstellen.

Wer eine ganze Website mit auf die Reise nehmen möchte, der sollte folgendes Ausprobieren:

wget --mirror --page-requisites --convert-links http://solitudr.com
oder in der Kurzform
wget -mpk http://solitudr.com

Dies spiegelt die komplette Website (“–mirror” bzw “-m”), lädt auch alle zur Anzeige der Seiten benötigten externen Elemente (“–page-requisites” bzw. “-p”) und wandelt die Hyperlinks so um, dass sich das Resultat von der lokalen Platte durchsurfen lässt (“–convert-links” bzw. “-k”).

Das gespeicherte Resultat öffnet man einfach in Dateibrowser. Auf diese Weise kann man sich Webseiten bequem auf seinem Asus Eee PC “mitnehmen” und in Ruhe betrachten/lesen. Es erfordert etwas an Vorausplanung, aber kann den GPRS-Adapter für die eine oder andere Zugfahrt ersetzen.

Die mirror-Option sollte jedoch nur sehr vorsichtig gebraucht werden. Es ist nicht nett, unnötig viel Seiten von einem fremden Server zu saugen. Dass das Spiegeln zum Weitervertrieb ohne Einwilligung des Urhebers nicht erlaubt ist, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, oder?

Sehr empfehlenswert ist die sogenante “Manpage” für wget, die alle Optionen sehr detailiert beschreibt. Man ruft diese mit “man wget” auf. Am Anfang und am Schluß sind darin allgemeinverständliche Tipps und Beispiele zu finden – also nicht vom technischen Jargon dazwischen einschüchtern lassen.

wget: Webseiten für Unterwegs

(Update: siehe Kommentar 1 & 2)

Leser dieses Blogs haben “wget” schon als Befehl kennengelernt, der Dateien aus dem Internet herunterlädt. Wget hat aber eine große Zahl an Optionen, die eine riesige Funktionalität bereitstellen.

Wer eine ganze Website mit auf die Reise nehmen möchte, der sollte folgendes Ausprobieren:

wget --mirror --page-requisites --convert-links http://solitudr.com
oder in der Kurzform
wget -mpk http://solitudr.com

Dies spiegelt die komplette Website (“–mirror” bzw “-m”), lädt auch alle zur Anzeige der Seiten benötigten externen Elemente (“–page-requisites” bzw. “-p”) und wandelt die Hyperlinks so um, dass sich das Resultat von der lokalen Platte durchsurfen lässt (“–convert-links” bzw. “-k”).

Das gespeicherte Resultat öffnet man einfach in Dateibrowser. Auf diese Weise kann man sich Webseiten bequem auf seinem Asus Eee PC “mitnehmen” und in Ruhe betrachten/lesen. Es erfordert etwas an Vorausplanung, aber kann den GPRS-Adapter für die eine oder andere Zugfahrt ersetzen.

Die mirror-Option sollte jedoch nur sehr vorsichtig gebraucht werden. Es ist nicht nett, unnötig viel Seiten von einem fremden Server zu saugen. Dass das Spiegeln zum Weitervertrieb ohne Einwilligung des Urhebers nicht erlaubt ist, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen, oder?

Sehr empfehlenswert ist die sogenante “Manpage” für wget, die alle Optionen sehr detailiert beschreibt. Man ruft diese mit “man wget” auf. Am Anfang und am Schluß sind darin allgemeinverständliche Tipps und Beispiele zu finden – also nicht vom technischen Jargon dazwischen einschüchtern lassen.