Archive | Web3.0

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Das eingesperrte Web 2.0

Mein alter PC war gut genug – aber er ging kaputt.
Also habe ich mir einen neuen gekauft.
Die unausweichlich Frage: “Wie ist er, der neue Computer?“.
Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte!
Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten.
Es hat sich nichts grundlegendes verändert.

Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das “Social Web” niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.

Die meisten der “professionellen User” nutzen Facebook, Blog und Twitter genau so, wie die Firmenhomepage in den 90ern! Vielleicht noch schlimmer: Wir übersetzen unsere alte Plakat/Flyer/Anzeige-Denke ins sogenannte Web 2.0 und vor lauter kleinen, schnellen Erfolgen merken wir gar nicht, wie zurückgeblieben unsere “tollen Angebote” doch sind. Weil sie die neuen Möglichkeiten eben nicht ausschöpfen, sondern doch wie bisher nur dazu da sind, unsere Angebote in die Welt hinaus zu schreien. Das konnten auch schon die Marktschreier vor 500 Jahren gut.

Um tatsächlich einen Schritt weiter zu kommen, muss man dem Web 2.0 ermöglichen, dass über die Marke “gesprochen” werden kann. Nicht wir müssen über uns und unser Produkt sprechen, sondern unsere “Fans” sollen sich über uns unterhalten. Und zwar in der gleichen freien und ungezwungenen Art, wie dies im “echten Leben” geschehen kann. Leider ist dies oftmals nicht der Fall. Am deutlichsten wird dies beim Beispiel “Kulturmarketing im Web 2.0″ sichtbar.

In der sehr guten Foliensammlung “Workshop Kulturmarketing2.0″ erklärt Karin Janner an vielen Beispielen, welche Möglichkeiten das Web Museen, Orchestern und Künstlern gibt. Aber genau hier lauern doch die Fallen, in die schon so viele im “Mitmachweb” gestolpert sind: Copyright und Markenschutz

Es ist sicher eine wunderbare Sache, wenn Videos von Proben und Konzerten auf YouTube gepostet werden. Aber wehe, es wird hier das Stück eines Komponisten gespielt, der bei der GEMA registriert ist.
Es ist sicher eine wunderbare Sache, Fotos einer Ausstellungshalle hochzuladen. Aber wehe man überschreitet damit die engen Grenzen dessen, was die Künstler an Veröffentlichung erlauben.

Als Veranstalter, Kunsthalle oder Museum kann man sich hier sicher mit den Rechteinhabern arrangieren. Aber die Videos auf dem Account der Theaters oder die Flickr-Bilder direkt vom Museum sind Web 1.0 – einer sendet, viele empfangen. (Sogar Skittles und Oberstaufen – zurecht oft als Vorzeige-Homepages im Web 2.0 gepriesen – binden nur die eigenen YouTube-Videos ein – Bei Twitter und Flickr wird UGC über Tags eingebunden)

Um wirklich im Web 2.0 anzukommen, müssen wir es den Konzertbesuchern erlauben, selbstaufgenommene Videos hochzuladen. Wir müssen es den Museumsbesucher erlauben die Ausstellungsstücke zu fotografieren und die aufgenommenen Bilder dann auch verbreiten zu dürfen. Remixe und “ungeahnte Einsatzzwecke” tun unseren Produkten gut!

Denn nur wenn meine Kunden, Gäste, Besucher anfangen, ungezwungen über mich im Netz zu schreiben kann die Begeisterung entstehen, die echte Viralität erzeugt.

Und genau dies zu fördern ist die große Herausforderung des Marketings im Web 2.0


Dieser Artikel ist der Zweite Teil der Serie: Das eingesperrte Web 2.0“, “Freie Lizenzen als Basis für Social Media & Viralität”, “Das Ende der Kontrolle” und “Beziehungsmarketing gone sour”

Iran vs. Twitter, Zensur vs. Freiheit, Sperrt die Politiker aus!

Da wird in den Medien gerade dieses “Internet-Ding” und dieses “Twitter-Forum” als ultimatives Instrument zur Verteidigung der Demokratie gepriesen. Das SWR3-Topthema heute ist: “Wie das Internet die Macht der Zensur bricht“. Irgendwo soll es auf SWR3.de sogar eine Anleitung geben, wie man Iranischen Freiheitskämpfern Server in der westlichen Welt zur Verfügung stellen kann.

Warum stellt niemand die Verbindung nach Deutschland her, wo gerade ein Mechanismus zur Zensur auf breiter Ebene eingeführt wird? Schließlich sind die Demonstranten im Iran Gesetzesbrecher – zumindest für die Unterdrücker. Und das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

Wo wäre der Protest im Iran, wenn die Regierung dort schon lange eine ausgereifte Zensurmachinerie installiert hätte – natürlich nur gegen Kinderpornos und Urheberrechtsverletzungen und Bombenbauanleitungen und so. Dann sähe die Sache nämlich eher so aus, wie in China. Dort hat die Opposition nämlich nicht den Vorsprung, von dem die iranische Opposition momentan noch profitiert.

Da die Volksvertreter auch hier bei uns offensichtlich auf die Meinung der Regierten pfeiffen, gibt es jetzt ein WP-Plugin, mit dem sie eben diese Meinung auch nicht mehr lesen dürfen. Endlich wurde die IP-Liste, die von Ueberwach.de gepflegt wird für etwas sinnvolles genutzt. Die Ursprüngliche Aufgabe (nämlich Regierungsorganisationen zu überwachen und öffentlich anzuprangern) fand ich nicht so koscher. Aber das “Zensiert zurück!” Plugin ist klasse. Finde ich.

Ich habe die Protestseite noch ein wenig umgestaltet, dass auch etwas Text ausgegeben wird: “Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Das Internet ist aber auch kein grundrechtsfreier Raum!

Linksammlung: Microformats, POSHify, OpenID

Diese Links sind hauptsächlich für mich. Wer sie trotzdem interessant findet, darf sie gerne behalten:

Microformats

OpenID

12. März 2009: Welttag gegen Internetzensur

Für heute haben die Reporter ohne Grenzen den “Welttag gegen Internetzensur”  ausgerufen (via @insideX). Auch wenn dass momentan sicher keine sehr populäres Thema ist, so ist es doch sehr wichtig. Für uns alle, für unsere Kinder und für die Gesellschaft.

So, und inzwischen gibt es auch die Pressemitteilung dazu: “Welttag gegen Internetzensur / ROG-Internetbericht: 12 „Feinde des Internets“ / Auch demokratische Regierungen überwachen das Netz

Passend dazu:

  • Wolfgang Schäubles Meinung zum Bundesverfassungsgericht.
  • BMI-Interna zu Internet-Sperren: Kommentar dazu bei odem: “Und Interessanterweise stehen die Server nahezu ausschließlich in Ländern, in denen die Verbreitung von Kinderpornographie verfolgt wird: Deutschland ist auf der finnischen Liste auf Platz drei, und auch ansonsten vorne mit dabei.”
  • Es geht also gar nicht um den Kinderschutz, sondern um das Sperren von Internetseiten, wie auch eine weitere Seite belegt: “Einer meiner Leser hat dem Hoster von [gelöscht] eine Email geschrieben und 10 Minuten später war die Seite offline. Geht doch, warum kann so was das BKA nicht, wo sie doch praktisch ein Jahr Zeit gehabt hätten die Zensurliste ihrer finnischen Kollegen mal durchzugehen und die Server in DE ‘ermitteln’.
  • Warum ich obige Quelle nicht verlinke? Weil diese auf eben diese finnische Liste verlinkt. Und die verlinkt auf illegale Seiten. Und dafür ist schon jemand belangt worden (Sorry, hab’ den Link nicht mehr parat).
    So weit sind wir schon – Angst, Unsicherheit, Zweifel als Mittel des Staats gegenüber seiner Bürger.

Facebook will DICH!

Deshhalb hatte ich meine Blogposts nicht bei Facebook integriert. Da war IIRC schon so eine Klause in den TOS.

Jetzt will Facebook alles, was ich dort reinstelle.

Und da beschweren sich Leute darüber, dass die GPL “viral” wäre. Wie nennt sich dann obiges Verhalten?

Please retweet:

Facebook Now Owns Literally Everything You Put on Facebook. For Ever. Seriously. http://is.gd/jFKL Please retweet

Bei Rebelreflex gibt es das ganze dann auch noch übersetzt.

Social Networks und Marktforschung

Was haben diese Meldungen miteinander zu tun:

Ganz einfach: Zwei “Soziale Netzwerke” werden wohl bald aus Marktforscher-Blickwinkel genutzt werden. Das eine “öffentlich, als Service”, und das andere unter der Haube eines Fernsehsenders. Aber eigentlich ist das ja auch ziemlich egal. Der gläserne Soziale Graph schreit immer mehr nach einem dezentralen Social Network. Oder wie es Don Alphonso kommentiert: Kundendatenverkauf bei Facebook

Soziale Netzwerke werden Erwachsen

ReadWriteWeb berichtet, dass “mehr Erwachsene als jemals zuvor” in bei Sozialen Netzwerken angemeldet sind. (Ist ja eigentlich nicht überraschend…SNs sind ja auch noch sehr neu. :)

35% der erwachsenen US-Bevölkerung sind bei einem Dienst wie Facebook, Linkedin oder Myspace angemeldet. Die deutschen Pendants Schüler/Studi/MeinVZ, Wer-kennt-Wen und Xing wachsen auch ganz ordentlich.

Die Altersgruppe zwischen 18 und 24 Jahren nutzt SNs mit 95% sogar noch umfassender als Jugendliche. Und daran liegt es wohl zumindest zum Teil, dass der Erwachsenenanteil ansteigt: Jugendliche werden i.d.R. erwachsen. Dadurch kommen automatisch Erwachsene Nutzer zu den Diensten, und Jugendliche “verschwinden”. In sofern ist die Strategie mit SchülerVZ -> StudiVZ -> MeinVZ eigentlich eine ganz gute Einrichtung. Zumindest für MeinVZ.

Und dann kommen natürlich auch noch die “not-quite-so-early Adopters” mit dazu, die von ihren Kindern und Freunden in das jeweils angesagte Netzwerk “hineingezerrt” und “angefixt” werden.

Mein Bekanntenkreis teil sich dummerweise auf die Netzwerke von Facebook, Xing, MeinVZ und Wer-kennt-Wen auf. Wobei WkW erst seit kurzem (aber dafür recht heftig!) hier in Neuenburg aufgeholt hat.

So und wer jetzt noch errät, warum ich die Dienste in obiger Reihenfolge genannt habe, und warum nur Facebook und Xing verlinkt sind, der darf mich in seine Kontaktliste aufnehmen – auch bei VZ und WkW :)

Social-Media-Bestandteile einer Event-Homepage

Sei es ein Barcamp, ein Messestand, der Launch eines Programmes oder ein Event anderer Art – heute werden diese Veranstaltungen immer im Internet beworben. Doch es steht auch ein ganzer Werkzeugkasten mit Programmen bereit, die eine Event-Homepage zur Planungszentrale und zum Dreh und Angelpunkt der Öffentlichkeitsarbeit werden lassen können. In den letzten Tagen habe ich mir darüber Gedanken gemacht, wie eine Event-Homepage aussehen sollte, damit möglichst viele Effekte des “Mitmachwebs” ermöglicht, gefördert und maximiert werden können.

Hierbei geht es nicht darum, möglichst viele Buzzwords in einer Eventankündigung unterzubringen. Es geht darum, Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich zu Informieren und sich mit anderen zu vernetzen, ohne dass das Organisationsteam selbst vermittelnd tätig werden muss.

Auch wenn es sehr unterschiedlich gelagerte Veranstaltungen gibt, so sollten folgende Elemente auf der Startseite (ohne zu klicken und ohne zu scrollen) schnell zu finden sein:

  • Name, Ort und Zeit der Veranstaltung
  • Link zu “weiteren Offiziellen Seiten” (z.B. Cache-Listing bei einem Geocaching-Event)
  • Link zum Blog und RSS-Feed
  • Link zum Wiki
  • Kontaktinformationen

    Diese Kontaktmöglichkeiten sollten aber nur dann angegeben werden, wenn sie auch tatsächlich schon genutzt werden und für die Zielgruppe zumindest ansatzweise relevant sind. Und: Nicht nur wegen des Events registrieren und dann ungepflegte Accountleichen verlinken.
    Bei zu vielen unterschiedlichen Diensten kann man auch einen Link auf eine entsprechende Seite angeben.

  • Gemeinsames Tag für Seiten wie Flickr
    Dieses sollte recht eindeutig mit der Veranstaltung zusammenhängen. “Tourismuscamp09” ist hier zum Beispiel eine gute Wahl, denn es kommt meist nicht auf die Anzahl der Buchstaben an. Bonuspunkte bekommen alle, die die Bilder mit diesem Tag auch irgendwo in der Seite einbetten.
  • Kurzes Hashtag für Twitter.com
    Dieses sollte in erster Linie kurz sein, damit die 140 Zeichen Nachrichtenlänge nicht unnötig gefüllt werden. Dies kann auch zu Lasten der Eindeutigkeit gehen – man sollte nur auf “saisonale Eindeutigkeit” achten.
    So würde #tcamp 10 Zeichen pro Nachricht sparen – das sind über 7%! Verwechslungen zum Tourismuscamp 2008 oder 2010 wären nicht zu befürchten, da Twitter eine sehr kurzlebige Plattform ist. Bei einer Zeitgleichen durchführung eines “Taubenzüchtercamps”, “Tenniscamps” oder eines “Twittercamps” wäre eine andere Lösung zu finden (oder man muss den Kanal durch schiere Masse dominieren :)
    Auch Tweets kann man in die Seitenleiste der Webseite einbinden -> Bonus
  • Informationen für Blogger als Blogartikel
    • Ja, es muss ein Blog erstellt werden.
    • Es sollte einen “Projektartikel” geben, in dem alle wichtigen Punkte zusammengefasst und die zentralen Informationsseiten verlinkt werden.
    • Blogger sollten dazu eingeladen werden, in ihren Blogs auf diesen Artikel zu verweisen.
    • Diese Seite fungiert als Sammelstelle für eingehende Trackbacks zu Event im Allgemeinen und macht somit eine manuelle Zusammenstellung der verlinkenden Seiten sehr viel einfacher – vielleicht sogar unnötig.
    • In regelmäßigen Abständen sollten Zusammenfassungen der Planungsfortschritte in diesem Blog erscheinen.

    Da man sowieso ein Blogsystem pflegen muss, bietet es sich auch an, dieses für die Erstellung des gesamten Internetauftritts zu verwenden.Dadurch erleichtert sich auch die Erstellung eines RSS-Feeds

  • Wiki
    • Ja, es muss ein Wiki erstellt werden. :)
    • Intern kann ein geschützter Bereich des Wikis zu Planungszwecken genutzt werden.
    • Man kann die Teilnehmer schon sehr früh in die Planung einbeziehen.
      (z.B. Sessionvorschläge, oder Wer-bringt-was-mit)
    • Die Teilnehmer können sich selbst organisieren
      (z.B. Mitfahrgelegenheiten)

Mit diesen Komponenten sollte man eigentlich ganz gut aufestellt sein. Man bietet interessierten die Möglichkeit, im Web 2.0 über die Veranstaltung zu berichten und sich mit anderen zu vernetzen, ohne dass das Organisationsteam selbst vermittelnd tätig werden muss.

Die Informationen sollten so ins Design/Theme/Template der Seite integriert sein, dass sie – zumindest als Link – auf jeder Seite erscheinen, denn es ist nicht gesagt, dass die Besucher immer durch den Haupteingang kommen.

Ausblick:

Bein einem solch umfangreichem Pflichtenheft ist es gut zu wissen, dass alles, was ich oben aufgeführt kostenlos in guter Qualität Verfügbar ist. Man kann sich die Software auf der eigenen Webpräsenz installieren, oder Dienste in Anspruch nehmen. Ersteres bietet mehr Möglichkeiten, ein einheitliches Design realisieren zu können – letzteres bietet den Vorteil, dass man sich nicht um die Technik kümmern muss.

Somit steht eigentlich einem gut vernetzen Event nichts mehr im Wege. Wenn das Angebot nun noch ein Attraktives ist, dann kann doch eigentlich nichts mehr schief gehen, oder?

Fahrplan:

  1. Domain registrieren – oder auch nicht
  2. Blogsoftware installieren
  3. Theme/Template/Design auswählen
  4. Wikisoftware installieren
  5. Wiki ins Blog integrieren
  6. Tag/Hashtag auswählen
  7. Alle Daten ins Layout

Hört sich das wie eine Artikelserie an? Ich verspreche vorerst noch nichts…

SSHFS hängt nach einer Weile – gelöst!

Meinen Frust über Ubuntu 8.10 habe ich ja hier lautstark kundgetan – jetzt will ich auch nicht die Lösung verschweigen:

In die Datei ~/.ssh/config muss man folgende Zeile eintragen:

ServerAliveInterval 15

Bei mir existierte die Datei nicht einmal.

Jetzt klappt die Sache auch – mein Webserver ist im Dateisystem eingehängt wie eine lokale Festplatte und ich kann ohne Umwege darauf zugreifen. So macht Cloudcomputing Spaß :)

Die Lösung habe ich übrigens in den FAQ des SSHFS-Projekts gefunden. Schade dass diese Seite beim Googeln nach den Begriffen “SSHFS hangs after a while” nicht besser plaziert ist. Vielleicht hilft ja mein Link ein wenig.

PS: Durch diesen Fix gehe ich davon aus, dass weitaus weniger Programme hängen bleiben werden. Da ich meinen Webserver direkt im Hauptverzeichniss einhänge “/NET”, sind vom hängenden sshfs nämlich alle Programme betroffen, die auf das Hauptverzeichnis zugreifen. Dann bleibt nur noch das Problem mit dem PDF-Export bei Inkscape. Wenn das auch noch gelöst wird, steht meinem Weihnachtsglück nicht mehr viel im Wege!

Urlaubsantrag 2.0

Mit meinen Azubis (und auch den Ex-Azubis) pflege ich recht moderne Kommunikation. Da werden Dienstplanänderungen mal kurz per SMS abgemacht. Auch eine Einladung zum Vorstellungsgespräch habe ich neulich über SMS ausgesprochen (Na gut: Es war eine Aufforderung, mich wegen des Termins anzurufen. Aber ich finde das zählt :)

Nun ging es aber noch einen Schritt weiter: Urlaubsantrag im Social Network. Ich find’s klasse:

Screenshot MeinVZ-Chat

Warum die nur alle bei MeinVZ abhängen und nicht bei Facebook ist mir ein Rätsel…