Webseiten dürfen so lang sein, wie es interessanter Inhalt hergibt.
Beweis? Hier auf Deutsch: “Niemand scrollt auf Webseiten“, und hier auf Englisch: “Life, below 600px“. Und hier nochmal etwas drastischer
Webseiten dürfen so lang sein, wie es interessanter Inhalt hergibt.
Beweis? Hier auf Deutsch: “Niemand scrollt auf Webseiten“, und hier auf Englisch: “Life, below 600px“. Und hier nochmal etwas drastischer
Ich habe gerade in diesem Video entdeckt: In Inkscape kann man Bezierkurven nicht nur über die Kontrollpunkte verändern! Einfach im „Punktbearbeitungsmodus“ auf die Kurve selbst klicken und in die gewünscht Form bringen.
Wenn man mehr Kontrollpunkte braucht, erhält man diese einfach durch einen Doppelklick auf die Kurve.
Auch wenn mein Motorola Milestone (und auch das Flipout meiner Frau) eine Harware-Tastatur hat: Es gibt schöneres, als URL einzutippen. Deshhalb habe ich mir das Firefox-Plugin “Mobile Barcoder” installiert.

Es fügt der Statusleiste des FF ein kleines schwarz-weißes Quadrat hinzu. Wenn man den Mauszeiger darüber schiebt, wird ein QR-Code mit der URL der geöffneten Webseite eingeblendet. Dieser kann dann mit dem Handy eingelesen werden.
Ganz praktisch, wenn man eine Website vom Desktop “mitnehmen” will.
Schon seit der ersten Beta von Swype für Android war ich neugierig, aber nun kann ich es endlich ausprobieren: Swype-Beta kann jetzt Deutsch.
Also, ab sofort wird die Onscreen-Tastatur gestreichelt statt geklickt.
An RFID werden wir wohl nicht mehr vorbeikommen. Und genügend beängstigende Szenarien sind ja schon beschrieben worden. Warum denkt aber keiner an die Anwendungen, die entstehen könnten, wenn jeder einen kompakten portablen RFID-Empfänger besitzen würde. Am besten im Handy integriert so wie der Webbrowser und die Fotokamera. “RFID for the Masses” sozusagen…
Bestimmt gibt es noch mehr praktische Anwendungen für einen RFID-Chip im Handy. Die wirklich interessanten werden wahrscheinlich erst erdacht, wenn die technik verfügbar ist. Ich fänd’s jedenfalls klasse, wenn die RFID-Technik nicht nur den totalen Verlust der Privatsphäre mit sich bringen würde (das wird sicher geschehen), sondern auch für jeden direkt nützlich wäre.
Habt ihr noch andere “RFID-Anwendungen für die Masse”?
(Dieser Artikel wurde inspiriert von meinem Kommentar bei Tourismuszukunft)
Die ganze Familie grinst mich an und sagt: “Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen…” – Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung!
Angeschlossen & Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version.
Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat – ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank. Somit habe ich das Ubuntu-ISO auf DVD-RAM gebrannt und keinen DVD-Rohling dauerhaft verloren.
Die Installation klappte – jedoch nicht ganz reibungsfrei: Der Ubuntu-Installer hat die Vista-Partition verkleinert, konnte dann aber dem Kernel die Änderung am der Partitionstabelle nicht ordnungsgemäß mitteilen. Daher startete ich Rechner und Installation von Neuem, teilte die Partitionen selbst ein (genügend Platz war ja), und alle lief gut.
Lediglich die Bildschirmauflösung war mit 800×640 Punkten nicht ganz so berauschend. Das Ubuntu-Modul zur konfiguration proprietärer Treiber erkannte die NVIDIA Gforce GT 220 nicht. Daher musste ich den Treiber von NVIDIA direkt herunterladen. Vor dessen Einrichtung habe ich dann noch die anstehenden Updates und das Paket “build-essential” installiert.
Wer noch nie einen NVIDIA-Treiber von Hand aufgespielt hat:
/etc/init.d/gdm stop – spätestens jetzt sind alle Anwendungen weg ./NVIDIA-Linux-x86-185.18.36-pkg1.runAlles in allem macht der ALDI-PC Medion Akoya E7330 D einen ganz ordentlichen und flotten Eindruck – sofern ich das nach der kurzen Zeit schon sagen kann.
Und jetzt muss ich schauen, ob ich noch ein paar Daten und Einstellungen von den alten Festplatten retten kann. Die wichtigen Dinge sind zwar auf dem Server, aber dieses und jenes wäre doch nett, wenn man es noch hätte.
Hier ist eine Sammlung von WordPress-Tips, die ich mir für “das nächste Redesign” merken möchte:
Da die offenen Tabs in meinem Browser zu viel werden, gibt es jetzt ein Paar Artikel, in denen ich die wichtigen Links thematisch sortiert zusammenfasse. Heute:
Da die offenen Tabs in meinem Browser zu viel werden, gibt es jetzt ein Paar Artikel, in denen ich die wichtigen Links thematisch sortiert zusammenfasse. Heute:
Webdesign im Allgemeinen und WordPress im Besonderen
Update 18. Mai 2010: Eine Aktuelle Version dieses Artikels (Stand: Mai 2010) befindet sich hier: ZDF-Mediathek Videos herunterladen (Download) – Mai 2010
Update (26.09.2009): Der Kommentar von Ronald Wölfel stellt den momentanen Stand der Dinge sehr gut dar und ist sicherlich hilfreicher als der Artikel selbst!
Update: Das ZDF hat sein Seitenlayout geändert. Inzwischen sind keinerlei Hinweise auf .ASX oder MMS: mehr im Seitenquelltext enthalten. Anscheinend übernimmt das Flash-Plugin nun das Dekodieren der Stream-URL – eine möglichkeit zum Download gibt es anscheinend micht. Wer einen Tip hat kann ja diesen in den Kommentaren hinterlassen.
Wie man Youtube-Videos auf die eigene Festplatte speichert, ist ja schon hinlänglich bekannt: Pwnyoutube ist wohl die einfachste Option. Und wie man die FLV-Dateien in ein brauchbares Format wandelt steht in “How to convert YouTube videos to DivX or XviD”
Aber wie bekommt man die Videos aus der ZDF-Mediathek ins eigene Archiv, bevor die Sendungen nach 14 Tagen wieder aus dem Netz genommen werden? Auch kein Problem
Wie paedda1 erklärt, benötigt man die URL des gestreamten Videos, welche wiederum in einer ASX-Datei versteckt ist. Im Gegensatz zur verlinkten Erklärung muss man aber keine DLLs aus zweifelhaften Quellen installieren. Das ZDF zeigt den Link zur ASX direkt mit an:
Somit reicht es, den Link mit einem Rechtsklick und dem entsprechenden Menüpunkts in die Zwischenablage zu kopieren. Und diese URL fügt man dann in folgenden BASH-Einzeiler ein:
curl http://wstreaming.zdf.de/zdf/veryhigh/090421_1816_hko.asx | grep mms: | cut -d" -f4 | xargs -n1 mplayer -dumpstream -dumpfile zdf-mediathek.wmv
Wobei die URL “http://…asx” mit derjenigen des gewünschten Videos und der Dateiname “zdf-mediathek.wmv” mit dem gewünschten Speicherort zu ersetzen ist.
Voraussetzungen sind “curl” und “mplayer“, welche aber bei den meisten Linux-Distributionen dabei sein sollten, und eigentlich auch auf Apple Mac laufen sollten. (Den Tip mit dem mplayer habe ich bei HowtoForge gefunden)
Schade, dass der Link offensichtlich im Flash-Teil der Webseite ist, und somit nicht im Seitenquelltext erscheint. Sonst könnte man den Zwischenschritt über die ASX-URL sparen.