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Sponsored Blogging

Ich bekam neulich eine Anfrage, ob ich an “Sponsored Blogging” Interesse hätte – sprich, ob ich hier im Blog Artikel gegen Bezahlung veröffentlichen würde.

Meine Antwort darauf?

Kommt drauf an. Also z.B. auf die Themen, die Produkte, die Firmen, die
Texte und die Disclosure-Policy.

Grundsätzlich verneinen würde ich das nicht, aber die Hürden sind hoch.

All zu gute Erfahrungen habe ich mit diesem Thema ja auch nicht wirklich gemacht.

Dabei kam mir allerdings folgende Idee, wie man Sponsored Blogging realisieren könnte, ohne gleich “gekaufte Beiträge” im Blog zu haben, die vom Thema her gar nicht passen – und die den Leser auch stören. Hier mein Konzept:

Blogsponsoren auf Zeit – Das LinkLift-Modell

Über Services wie LinkLift kann man Links in seinem Blog vermieten. Dafür bekommt man einen gewissen Betrag. Abgerechnet wird monatlich. Wenn der Werbekunde nicht mehr bezahlt, dann verschwindet auch der Link. Das ganze geschieht automatisch über ein WP-Plugin und ist echt praktisch.

Mein Vorschlag: Artikelsponsoren

Wenn es einem Kunden hauptsächlich um den dauerhaften Link geht könnte man sich auch über einen Zusatz in verschiedenen Artikeln Gedanken machen.

Nach dem Muster “Dieser Artikel wurde von XYZ gesponsort. Der Artikel stellt die Meinung des Autors dar – XYZ trägt keinerlei Verantwortung für dessen Inhalt.” – Ich weiß, die Formulierung hat noch Potential zur Verbesserung :)

Die entsprechenden Links kommen für einen vorher bestimmten Zeitraum unter jeden Artikel (wahrscheinlich manuell per Copy & Paste) und bleiben dort mindestens für einen festgelegten Zeitraum stehen. (Oder werden dort vergessen, und bleiben noch länger – dann hat der Kunde Glück gehabt)

Die Vorteile?

  • Der Blogleser weiß, dass die Artikel vom Blogger und nicht vom Kunden kommen.
  • Der Blogger bleibt in Themenwahl und Inhalt frei.
  • Der Kunde bekommt mehrere, dauerhafte Links mit frei wählbarem Link-Text.

Die Preise?
Die Preisgestaltung würde von drei Faktoren abhängen:

  1. Dem Ranking des Blogs – Welches Ranking hierbei in Betracht gezogen wird, ist eigentlich egal. Da die meisten Link-Käufer jedoch auf Google’s Pagerank schielen, ist dieser wohl das naheliegenste Bewertungkriterium.
  2. Die Anzahl der Artikel, die mit dem Link versehen werden – Hier könnte ich mir auch Abmachungen wie “Eine Woche, jedoch mindestens 7 Artikel” vorstellen.
  3. Wie lange die Links erhalten bleiben – sozusagen als Mindestdauer. Denn wer kann schon garantieren, dass sein Blog in einem, zwei oder in fünf Jahren noch so existiert wie es das heute tut? Der Blogger braucht einen Zeitpunkt, an dem er sagen kann: “Ich habe meine vertragliche Verpflichtung erfüllt.” Und der Kunde hat eine Zusage: “Bis dahin bleibe ich mindestens verlinkt.

Eure Meinung?

Ist das ein Konzept, das der Bloglandschaft noch fehlt? Oder gibt es das schon und ich habe es einfach nocht nicht entdeckt? Wie hoch müsste der Preis sein – speziell in Relation zu den LinkLift-Preisen? Würde ein solches Modell für Euch als Blogger (oder auch als Kunden) in Frage kommen? Ist das Modell wirklich so “Leserfreundlich” wie ich im Moment annehme?

Problogger empfiehlt versteckten Abo-Vertrag

Screenshot - ProbloggerSo sollte man das nicht machen: Darren “Problogger” Rowse hat in einem Artikel auf “AdSense Secrets 4.0″ hingewiesen. (Was ist das? Ein Buch? Oder Software? Oder was?) hingewiesen. Dumm nur, dass er zwar darauf hinwies, dass auf der Verkaufsseite viel an Marketting-Gewäsch zu finden ist, aber es unterlassen hat zu erwähnen dass mit dem 10-US$-Kauf auch ein 30-US$-pro-Monat-Abo abgeschlossen wird.

Before you visit his sales page – take a deep breath. It’s long, its full of sales talk…. but the product is only $9.95 (his previous ones have been $97). [...] If that’s you just scroll to the bottom of his sales page, skip the sale and click purchase – you’ll save yourself 15 minutes of reading an watching videos in the process!

In den Kommentaren wird er schon ordentlich dafür abgewatscht. Allerdings kam noch niemand darauf, Darren dort zu treffen, wo es ihm wehtut: An seinen Subscriberzahlen. Ich habe jetzt jedenfalls wieder ein Blog weniger im Feedreader :)

Den Artikel selbst werde ich jedoch noch eine Weile beobachten. Mal schauen, wann und wie er sich dazu äußert.

Trackbacks verstoßen gegen die Google-Richtlinien

Update: Auch der Oliver hat noch ein Paar nette Gedanken zusammengetragen.

Im der allgemeinen Aufregung um Googles neue Pagerank-Anpassung wird ein Punkt scheinbar völlig übersehen: Im Zitat des Tages auf F!XMBR lesen wir aus den Google-Richtlinien für Webmaster das auch folgendes “böse” ist:

Excessive reciprocal links or excessive link exchanging (”Link to me and I’ll link to you.”)

(Interessantes Detail: Der Link bei F!XMBR ist defekt, und bringt mich zur SEO/SEM-Spamseite http.com – LOLROTFASTC!)

Link Exchanges sind also Böse. Also kann man damit rechnen, dass Google, wenn es ihnen zugute kommt, alle Blogs abwerten oder rauswerfen kann. Denn was ist die Trackback-Funktion in den Blogsystemem denn? Eine klare Einladung zum “Du verlinkst mich – ich verlinke Dich.” – Ganz automatisch, ohne dass man nachfragen muss. Das ist nähmlich der Hauptgrund warum Blogs überhaupt so hohe Pageranks erreichen.

Werfe ich jetzt LinkLift raus?

Die momentane Diskussion hat mir zum ersten Mal bewusst gemacht, dass LinkLift-Links “nicht ganz unböse” sind. Jedoch wir den LL-Nutzern unter den Blogs doch hauptsächlich PR-Geilheit und Geldgier vorgeworfen.

Und ich finde, diejenigen, die jetzt blitzschnell die bezahlten Links rauswerfen (Wie geht das eigentlich? Da laufen doch Vertäge!) unterstreichen dies nur. Wenn PR und damit verbundene Einnahmen wichtig sind, dann erfülle ich Googles Befehle ganz flott.

LinkLifts Pagerank Dilemma

Ich verdiene mein Geld aber (wie viele Blogger) hauptsächlich mit anderer Arbeit. Die Blogeinnahmen sind ein Extra auf das ich auch verzichten könnte. Und wahrschinlich muss ich das sogar mittelfristig: Denn wenn ich LinkLift (meine Haupteinnahmequelle) nicht rausnehme, dann sinkt mein Pagerank, dann bekomme ich weniger für meine Links und irgendwann gar keine mehr. Und dann ist eben Schluss.

Und nun…?

Ich blogge nicht für LinkLift und nicht für Adsense und nicht für das Ranking und nicht um Traffic zu haben und nicht um Kommentare zu bekommen. Ich blogge, um zu bloggen (Siehe Cems Untertitel). Aber ich freue mich, wenn entsprechende Rückmeldung eintrudelt. Ob das in Form von Geld oder Liebe geschieht ist egal – ich renne keinem von beiden hinterher.

Wie gesagt, dass bezahlte Links ja Suchmaschinenmanipulation und somit SPAM sind, das wurde mir erst mit der jetztigen Diskussion bewusst. Obwohl es ja eigentlich erklärtes Ziel von LinkLift ist. Ich werde es mir schon überlegen, ob ich da mitmachen will oder nicht. Das Ergebniss werde ich Euch dann mitteilen. “Schnell aussteigen” geht eh nicht – die Verträge laufen ja noch.

…und nun zur Werbung:

Mist, Robert hat Google gekickt, bevor ich meinen ersten Scheck in der Hand habe. Macht aber nichts, auch wenn ich eher gar nicht gerne “den Großen” hinterherrenne – und es auch nicht gerne habe, wenn es so aussieht. Die “Best of Queen” habe ich ja inzwischen auch, obwohl ich sie mir eine ganze Weile nicht gekauft hatte. Warum? Gerade als ich den Entschluss gefasst hatte, die CD zu kaufen, starb Freddy Mercury, und alle Welt wollte Queen. Grund für mich, den Kauf aufzuschieben. Aber ich schweife ab.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich Google‘s Datensammelwut gar nicht mag. Somit hatte ich mir schon eine Weile überlegt, dass ich sobald ich meinen Scheck in der Hand habe, Adsense aus meinem Blog entferne. Nun, wie soll ich sagen…es fehlen immer noch 30 US$ bis zur Auszahlungsgrenze.

Inzwischen wollte ich auch einmal sehen, warum alle so von Google Analytics begeistert sind. Abgesehen, dass es geringere Zahlen liefert, als andere Tools (und somit ein “noch seriöseres” Image pflegt), nutze ich jedoch die gebotenen Funktionen nicht. Es ist mir egal, wie dick Eure DSL-Leitung ist.

Und dann wird in der neuen c’t beschrieben, wie Google trotz der demonstrierten Härte gegen “Klickbetrüger” seinen Werbekunden auf der anderen Seite mit erheblicher Geduld begegnet.

Die Moral von der Geschichte? Das Maß ist voll und das Fass ist übergelaufen. Adsense und Analytics fliegen baldmöglichst aus dem Layout, auch auf die Gefahr hin, das ich die bisher aufgelaufenen 70 US$ nicht ausbezahlt bekomme. Ich überlege noch, ob ich versuche über die “Adsense-Empfehlungen” doch noch an den Scheck zu kommen, oder ob ich meinen Adsense-Account kündigen soll. Eigentlich müsste Google doch dann auszahlen, oder?

Also, wer jetzt einen Banner schalten will – bei mir sind die sicher billiger als bei Robert, obwohl ich nicht denke, dass es so schnell gehen wird wie bei ihm.

Ach so, bevor ich es vergesse: Ich habe schon eine ganze Weile ein dreispaltiges Layout… ;)

Blogverdiener und “Full disclosure”

Wieder einmal machen uns diverse Listen den Mund wässrig: Wäre doch prima, wenn wir vom Bloggen alleine leben könnten. (via www.best-practice-business.de/blog)

Und während hier in Deutschland über “Disclosure Policies” diskutiert und philosophiert wird, veröffentlicht Jeremy Schoemaker seine ganz persönliche Richtlinie in Bezug auf bezahlte Blogposts: “Geht davon aus, dass ich für jeden einzelnen Artikel in irgendeiner Weise bezahlt werde.” Auch nicht schlecht :0

Ein unmoralisches Angebot

Robert hat der deutschen Blogosphäre ein unmoralisches Angebot gemacht. Nun ja, zumindest ein unmoralisches Gedankenspiel angeregt. Und nun ist er schockiert, dass viele mitgespielt haben. Hast Du wirklich etwas anderes erwartet?

Was stimmt an der Sache nicht? Nun ja – zum einen ist es eine hypothetische Angelegenheit. Zumindest für die meisten von uns C/D/E-Bloggern. Also kann man da schneller eine Angabe machen, und sich somit als “bestechlich” outen. Wenn dann wirklich die Anfrage da ist, sieht die Sache schon anders aus. Ich denke da würden doch noch viele zurückzucken wenn es an das tatsächliche Schreiben geht. Beispiel gefällig: Gerne – obwohl es hier sogar um “disclosed sponsoring” ging!

Auch wundert sich Robert über den geringen Betrag, für den Blogger sich bestechen lassen würden. 60% der “Bestechlichen” wären schon mit 5000 Euro oder weniger zufrieden. Robert selbst gibt an, ab 50.000 Euro “ins Grübeln zu kommen”.

Aber betrachten wir die Sache doch einmal so: “Roberts 50K” sind bezogen auf seine “ehrlichen Blogeinnahmen” ungefähr das 50-fache. Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass die meisten von uns nicht mit dem Bloggen den Lebensunterhalt bestreiten. Miete, Kleidung, Essen wird von “echter Arbeit” bezahlt. Das was das Blog bringt ist neben Ruhm und Ehre also ein zusätzliches Taschengeld – wenn überhaupt etwas dabei herausspringt.
Ich kenne die Einnahmesituation von anderen Bloggern nicht, aber ich gehe davon aus, dass ich nicht der einzige bin, der schon über ein Jahr darauf wartet, dass Google’s 100-Dollar-Grenze endlich erreicht wird. Da sind 500 Euro – oder gar 5000 Euro – eine echte Steigerung. Wir reden immerhin von Faktor 500!

Ich denke, dass die “Bestechungsgrenze” nicht in Relation zu den Gesamteinnahmen des Bloggers liegen, sondern vom Erfolg des Blogs.

Und ich finde es nicht schlecht, dass 91% der Blogger realistisch und ehrlich sind, denn wie bemerkt Danies Mies bei Robert im Kommentar: “Und wie viele Blogger würden Ihr Blog für 5000 Euro an so gut wie jede Firma vollständig verticken?

Kostenlose MP3s, DRM, Plattenlabels und Piraten…

Achtung: An den Link zu mp3net.de bin ich via Blogpay.eu gekommen. Den Betrag, den ich für die Vorstellung dieses Dienstes gutgeschrieben bekommen würde werde ich nicht annehmen. Denn es fühlt sich beschissen an, für Geld zu bloggen. So, jetzt geht’s mir wieder besser :)

Now playing: “Plea_From_A_Cat_Named_Virtue.mp3

Das kann man ja sogar anhören. Im Gegensatz zu dem, was ich auf einigen Second Life Tanzflächen hören musste! Aber dies ist ja auch das gute alte Web 1.0 :) An den Song (wie heißt die Band überhaupt?) bin ich über mp3net.de gekommen. War auf der Titelseite gefeatured. Für einen wahllosen Klick auf irgendeinen Listeneintrag kann ich nicht meckern.

Now playing: “Psalm_For_The_Elks_Lodge_Last_Call.mp3

Na ja, eigentlich ja nicht nur ein Klick. Eher drei: Von der Startseite auf die Detailseite (die auch nicht viel mehr aussagt, dafür aber Links zum Konzertkartenkauf, Klingeltonkauf und anderem anbietet), dann auf die Seite der Band, die sich übrigens “The Weakerthans” nennt, und dann noch nach einigem Suchen auf den eigentlichen Downloadlink. Und da sind wir auch schon bei der Sache, die an mp3net.de nervt: Die Downloads sind “dezentral” auf den Seiten der Bands gespeichert. Also, kein einheitliches Look and Feel. Was auch nicht verwunderlich ist, denn bei den meisten Titeln handelt es sich um Promo-Tracks aus den Alben der Bands. Und die wollen natürlich, dass man ihre Website besucht. Verständlich.

Unverständlich ist es dann aber, wenn diese Bands (wie z.B. “Seeeds”) eine Registrierung verlangen, bevor man an die Songs kommt. Sorry, wieder ein Werbekontakt verschenkt :) “Jamaram” wären auch beinahe durchgefallen, weil sie zuoberst nur “Liedschnipsel” zum Download anbieten. Weiter unten sind dann aber doch ganze Songs…

Now playing: “breakfast-love.mp3” Ach ne, doch auch nur ein Schnippsel :(

Es ist doch ziemlich aufwendig, sich immer wieder durch andere Webseiten zu klicken und immer wieder andere “Hürden” zu bewältigen. Wem dies nichts ausmacht, der kann via mp3net.de auf gute, unbekannte Bands stoßen, die Ihre Musik kostenlos und DRM-frei zum Download anbieten. Hut ab.

Now playing: “bus-song.mp3

Neuigkeiten gibt es in Punkto Digitalem Kopierschutz
(DRM, Digital Restriction Management) zu vermelden: Musikload plant, seine Downloads künftig als MP3s ohne Kopierschutz anzubieten. Das ist ein echter Anreitz, den bislang war es für Linuxbenutzer unmöglich legal erworbene, mit DRM versehene Musik abzuspielen.

Der Grund liegt hierbei nicht in den neu zu erschließenden Märkten. Auch sind die Erfolge des Independant-Labels der Fantastischen Vier (Die stellen Ihre Videos bei YouTube zum anschauen rein! GEIL!) nicht ausschlaggebend. Als Grund wird angegeben, dass sich 75% der Probleme mit Musikdownloads auf das DRM zurückführen lassen. Eine beeindruckende Quote, wenn man bedenkt dass DRM hauptsächlich die Einnahmen der Plattenfirmen sichert, die Supportkosten jedoch bei den Vertriebspartnern anfallen. (Supportkosten sind momentan noch Dell’s Ausrede wenn es um die Installation von Linux geht. Lächerlich!)

Now playing: “love-song.mp3

Womit wir beim Thema Plattenlabels angekommen wären:
(Habe ich schon gesagt, dass Ihr unbedingt bei Four Music reinschauen solltet? Die stellen Ihre Videos bei YouTube rein!)

David Byrne (ehem. “Talking Heads“) spricht davon, dass im nächsten Jahr der Online-Vertrieb von Musik noch wichtiger werden wird wir CD-Verkäufe. Er bemängelt, dass die Künstler trotz deutlich geringeren Kosten beim Online-Vertrieb nur gleich viel Tantiemen wie beim CD-Verkauf bekommen. Auch arbeitet er in seinem Vortrag in Austin, TX heraus, welche möglichkeiten es für Band gibt, auch ohne Plattenlabels erfolgreich verbreitet zu werden.

Ganz nebenbei gesteht Byrne, dass er Musik illegal herunterlädt. Ziemlich mutig, denn die RIAA (in etwa die Amerikanische GEMA) verklagt Studenten wegen kopierter Musik. Selbstverständlich nur aus moralischen Gründen. Der Kommentar auf BoingBoing: Lächerlich, die Leute, die “Sex, Drugs & Rock’n’Roll” erfunden haben, und die [...] Waffen verherrlicht haben, sich jetzt um die Moral und den Charakter Amerikanischer Teenager sorgen!

Und für was sind Downloads über Peer-to-peer Netzwerke gut? Klar: Damit legt man Raubkopierern das Handwerk! Und zwar denen, die schon immer Platten, Kassetten und CDs im großen Stil vervielfältigt und verkauft haben. Diese “echten Piraten” haben nämlich Ihren Markt verloren, weil man heutzutage entweder das Orginal kauft, oder die Kopie runterlädt. Eine Kopie auf dem Flohmarkt kaufen ist out…

Now playing: “Hows_It_Gonna_End.mp3