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	<title>Stefan.Waidele.info &#187; Quellensammlung</title>
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	<description>My virtual press - because the freedom of press is only for those who have one</description>
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		<title>Meine Linuxartikel auf/vom &#8220;Basic Thinking Blog&#8221;</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/01/09/meine-linuxartikel-aufvom-basic-thinking-blog/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2009 22:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Als Gastblogger anderswo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[So, es steht also fest, Robert vertickt sein Blog. (bei ebay) Da kommt natürlich die Frage auf, was mit meinen Artikel geschehen soll, die ich im Sommer 2006 auf Basicthinking.de veröffentlicht habe. Robert fragte damals, ob nicht jemand Lust hätte, bei ihm als Gastblogger mitzubloggen. Ich habe mich in einem Anflug von Größenwahn gemeldet, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/files/bilder/2006-06_gastblogger-bei-basicthinking.jpg"><img src="/files/bilder/2006-06_gastblogger-bei-basicthinking.jpg" alt="Basicthinking.de/blog - Inside Scoop" width="30%" align="left" /></a></p>
<p>So, es steht also fest, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2009/01/06/basic-thinking-verkaufen/">Robert vertickt sein Blog</a>. (bei <a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=260343987629">ebay</a>)</p>
<p>Da kommt natürlich die Frage auf, was <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/06/12/gastblogger-stefan-waidele-linux/">mit meinen Artikel geschehen soll, die ich im Sommer 2006 auf Basicthinking.de veröffentlicht habe</a>.</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/05/29/gedanke-gastautoren-hinzunehmen/">Robert fragte damals, ob nicht jemand Lust hätte, bei ihm als Gastblogger mitzubloggen</a>. Ich habe mich <del>in einem Anflug von Größenwahn</del> gemeldet, und tatsächlich eine Artikelreihe über Linux angefangen. Diese Reihe verlief sich dann im Sande. Dafür habe ich tatsächlich mein Gastrecht ge<del>miss</del>braucht, um zwei Themenfremde Artikel einzustellen: <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/06/17/wer-hat-gewonnen/">Einen zur Fußball-WM</a> und <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/12/31/guest-night/">einen weiteren in der Reihe &#8220;Night&#8221;</a>.</p>
<p>Also, jetzt wird das Blog verkauft, und meine Artikel sind da mit drin. Dürfen sie vorerst auch gerne bleiben. Blanko-Lizenzen verteile ich hier noch nicht. Aber was ist, wenn der Käufer meine Artikel gar nicht will? Dann wären diese eventuell schneller weg, als dass es mir lieb ist.</p>
<p>Also, habe ich meinen fast vergessenen Account bei Basicthinking.de noch einmal ausgegraben und mir die Artikel rausgesucht und hier in mein Blog reingestellt:</p>
<p><strong>Der Spaziergang durch Linux</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/12/warum-linux/">Warum Linux?</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/12/wie-bekomme-ich-linux/">Wie bekomme ich Linux?</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/16/feedback-zu-den-linuxartikeln/">Feedback zu den Linuxartikeln</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/17/jetzt-gehts-lo-os-jetzt-gehts-lo-os/">Jetzt geht’s LO-OS! Jetzt geht’s LO-OS!</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/21/sicherheit-17-fehler/">Sicherheit &#8211; 17 Fehler…</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/29/paketverwaltung-softwareinstallation-bei-der-ubuntu-live-cd/">Paketverwaltung: Softwareinstallation bei der Ubuntu Live-CD</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/07/16/webbrowser-unter-linux/">Webbrowser unter Linux</a></li>
</ul>
<p><strong>Sowie die beiden &#8220;Fun Posts&#8221;:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/06/17/wer-hat-gewonnen/">Wer hat gewonnen?</a></li>
<li><a href="http://stefan.waidele.info/2006/12/31/guest-night/">Guest-Night</a></li>
</ul>
<p>Die Orginalartikel müssten eigentlich unter den gleichen Adressen verfügbar sein wie meine Kopien. Lediglich muss das &#8220;stefan.waidele.info/&#8221; durch ein &#8220;www.basicthinking.de/blog/&#8221; ersetzt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonntagslektüre</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2008/01/06/sonntagslekture-2/</link>
		<comments>http://stefan.waidele.info/2008/01/06/sonntagslekture-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 20:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Offene Tabs]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Warten auf Godot&#8221; in der Wissenswerkstatt: Wohl kein anderer Titel eines Theaterstück ist so sprichwörtlich geworden wie derjenige des Jahrhundertstücks »Warten auf Godot«. Heute vor 55 Jahren fand in Paris die Uraufführung von Samuel Becketts Tragikomödie statt und begründete sowohl den Weltruhm ihres Autors als auch den Durchbruch des »absurden Theaters«. Bildblog über Jugendkriminalität: Reusch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wissenswerkstatt.net/2008/01/05/warten-in-absurdistan-vor-55-jahren-wurde-samuel-becketts-warten-auf-godot-uraufgefuehrt-werkstattnotiz-liii/">&#8220;Warten auf Godot&#8221; in der Wissenswerkstatt:</a></p>
<blockquote><p>Wohl kein anderer Titel eines Theaterstück ist so sprichwörtlich geworden wie derjenige des Jahrhundertstücks »Warten auf Godot«. Heute vor 55 Jahren fand in Paris die Uraufführung von Samuel Becketts Tragikomödie statt und begründete sowohl den Weltruhm ihres Autors als auch den Durchbruch des »absurden Theaters«.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.bildblog.de/2700/die-unwahrheit-ueber-kriminelle-auslaender/"><br />
Bildblog über Jugendkriminalität:</a></p>
<blockquote><p>Reusch selbst hat seinen Vortrag vor der Hanns-Seidel-Stiftung übrigens mit dem Hinweis beendet, dass &#8220;Juristenkollegen&#8221; seine Vorschläge allesamt für verfassungswidrig oder zumindest unvereinbar mit der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes halten könnten. Der &#8220;Bild&#8221;-Leser ahnt davon natürlich nichts.</p></blockquote>
<p>Und zu guter Letzt: <a href="http://mrtopf.de/blog/web20/what-is-the-future-of-content-management-systems-related-to-social-networks/">Mr. Topf mit &#8220;What is the future of Content Management Systems related to Social Networks&#8221;:</a></p>
<blockquote><p>There is no doubt that social networks are on the rise. No Web2.0 site is actually not having their own community. No wonder, is Web2.0 about two things: people (and their relationships) and content.</p>
<p>But all these things taken together also mean that Content Management Systems have to change. I won&#8217;t be the one-way communication any longer which it has been for quite a while. It is bidirectional and this means some challenges.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ich bin &#8220;nicht mehr zu unterbietender Abgrund&#8221; und &#8220;SEOler des Jahres&#8221;!</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2007/12/22/ich-bin-nicht-mehr-zu-unterbietender-abgrund-und-seoler-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2007 17:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Opinons]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest wenn man diesem Artikel und den zugehörigen Kommentaren glauben schenken darf. Hey, wenigstens eine Superlative, die ich mir zu eigen machen kann! Ich habe keine Lust, über Sinn und Unsinn, oder gar über die Wirkung der Free Burma Aktion zu diskutieren. Love it or hate it. Die Sache ist durch. Wozu ich hier aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zumindest wenn man <a href="http://www.thueringerblogzentrale.de/2007/10/04/free-burma-nicht-bloggen-um-burma-zu-befreien-was-fur-ein-quatsch/">diesem Artikel</a> und den <a href="http://www.thueringerblogzentrale.de/2007/10/04/free-burma-nicht-bloggen-um-burma-zu-befreien-was-fur-ein-quatsch/#comment-9351">zugehörigen Kommentaren</a> glauben schenken darf. Hey, wenigstens eine Superlative, die ich mir zu eigen machen kann!</p>
<p>Ich habe keine Lust, über Sinn und Unsinn, oder gar über die Wirkung der Free Burma Aktion zu diskutieren. Love it or hate it. Die Sache ist durch.</p>
<p>Wozu ich hier aber Stellung nehmen möchte sind die Angriffe auf meine Person und die Vorwürfe, die mir wegen meiner Beteiligung an dieser Aktion von hemanden gemacht wurden, der mich und meine Blogs offensichtlich gar nicht kennt. Hallo Sven, ich bin der Stefan und möchte mich vorstellen:</p>
<p><strong>Die Domain &#8220;stots.de&#8221;:</strong></p>
<p>Die Domain &#8220;stots.de&#8221; gibt es schon eine ganze Weile länger. Ich habe sie registriert, weil ich mit meinen Server umgezogen bin, und für die Registrierung einen Domainnamen brauchte. Stots.de war kurz, knackig und sinnfrei. Die Tatsachen, dass man es zu &#8220;SoundTrack Of The Summer&#8221; erweitern kann, dass man StotS vorwärts und rückwärts lesen kann, und dass es wohl eine der wenigen freien .de-Domains mit nur fünf Buchstaben war, haben mich zwar gefreut, aber gaben sicher nicht den Ausschlag.</p>
<p><strong>Die URL http://stots.de wurde von mir nur ein einziges Mal verlinkt</strong> &#8211; in einer Antwort auf eine Frage auf einer Mailingliste für Webdesigner. Die Frage war, ob man Google-Empfehlungen auch in statische Webseiten einbinden kann. Deshalb stand im Titel der Seite von der hier ein Screenshot gepostet wurde auch &#8220;Example Static Content&#8221;. Einnahmen hatte ich durch diese Seite lediglich Durch Freunde und Bekannte, die ich mit den Worten: &#8220;Wenn Du Dir Picasa runterlädst, dann geh doch über meinen Link&#8221; auf die Seite geschickt habe. (Ist das gegen die Google-Richtlinien? Manche kannten Picasa schon&#8230;) Die von Dir abgebildete Seite verschwand, als ich <a href="http://stefan.waidele.info/2007/12/10/ich-habe-das-internet-repariert/">vor kurzem den Server neu installiert habe</a>.</p>
<p><strong>Ansonsten nutzte und nutze ich stots.de als &#8220;schnelle Domain&#8221;</strong> für verschiedene Webprojekte, wenn ich nicht direkt eine 2nd-Level Domain beantragen will &#8211; so zum Beispiel auch für mein Second Life Blog, welches auch schon eine Weile vor Free Burma etabliert war. &#8220;mobil.stots.de&#8221; ist ein Beispiel für eines dieser Projekte, die noch nicht wirklich weit gekommen sind. Oder  &#8220;Spielwiese.Stots.de&#8221; als Beispiel für ein Projekt, das sich gut entwickelt hat, und <a href="http://wiki-spielwiese.de/">für das sich jetzt auch eine eigene Domain lohnt</a> (die im Fall der Wiki-Spielwiese nicht von mir registriert wurde).</p>
<p><strong>Und genau so ist das Free Burma Wiki auf stots.de entstanden:</strong> Als schnelle Lösung für eine Idee, die wenig Zeit für Formalitäten lies. Robert fragte: Wie könnten wir und koordinieren? Und ich antwortete nicht &#8220;Evt. mit einem Wiki irgendwo&#8230;&#8221; sondern mit: &#8220;Ein Wiki wäre gut &#8211; wenn ihr wollt, dann hab ich hier eines: freeburma.stots.de&#8221;</p>
<p>Als die Sache sich dann &#8220;etablierte&#8221; wurde die richtige Domain registriert. Auch nicht von mir.</p>
<p>Gedanke: Wäre ich wirklich so auf SEO scharf gewesen, hätte ich mir doch freeburma.org gleich unter den Nagel gerissen, oder? Das Burma-Wiki hat einen PR5, das habe ich vorher mit http://LinuxBasics.org auch schon geschafft. Mein Blog hatte vor der Aktion auch schon PR4 &#8211; wie heute immer noch. Die Links liefen nähmlich auf&#8217;s Wiki, nicht &#8220;zu mir&#8221;. Außer bei den &#8220;Teilnehmern&#8221; und im &#8220;Impressum&#8221; sind meine Seiten im Wiki nicht verlinkt (nicht im Header, nicht im Footer, nirgendwo &#8211; ich hätte nur im Zweifelsfall den Kopf hinhalten müssen!).</p>
<p><strong>Wenn das also ein SEO-Coup sein hätte sollen, dann hätte ich mich reichlich als Niete präsentiert.</strong></p>
<p>Die Auswertung habe ich veröffentlicht, weil diejenigen, die an der Aktion teilgenommen haben (und andere auch) aus dem verlauf der Aktion lernen wollten. Da ich hauptsächlich die technische Seite betreut habe, habe ich mich auch in der Auswertung auf eben diese Beschränkt. Aber das stand<a href="http://stefan.waidele.info/2007/10/05/das-8-tage-wiki/"> ja schon im ursprünlichen Artikel</a>.</p>
<p><strong>Aber, ich brauche mich nicht zu rechtfertigen.</strong> Denn wer hier mitliest, der kennt die Themen, die mir wichtig sind. Und meine Leser wissen auch, dass ich mich schon seit Begin dieses Blogs (und noch länger) für Freiheit in verschiedenen Erscheinungsformen einsetze. Daher lasse ich mir auch nicht<a href="http://www.thueringerblogzentrale.de/2007/10/04/free-burma-nicht-bloggen-um-burma-zu-befreien-was-fur-ein-quatsch/#comment-9328"> Heuchelei unterstellen</a>.</p>
<blockquote><p>Schauen wir in 3 Monaten nochmal auf die Seite oder geben wir die Adresse ein und gucken uns mal an, was die Herren dann mit dieser Seite gemacht haben. Ein Linkfriedhof wird&#8217;s wohl nicht werden. Links von 10.000 Blogs weltweit, innerhalb einer Woche, sind eigentlich unbezahlbar.</p></blockquote>
<p>Ja, genau. Tu das. Ich werde mir in den nächsten Tagen Dein Blog anschauen, um mir ein Bild von Dir zu machen. Etwas, was Du bei mir offensichtlich nicht gemacht hast, bevor Du mich mit Auszeichnungen wie Heuchler, Depp und anderem bedacht hast.</p>
<p><strong>Ach ja: Ich bin heute zufällig auf Deinen Artikel gestoßen. Wenn Du nächstes Mal jemanden ans Bein pinkeln willst, aber Dir für ein Trackback zu schade bist, schick dem Betroffenen wenigstens &#8216;ne Mail.</strong></p>
<p>PS: Hier sind meine beiden ersten Reaktionen auf das Thema &#8220;Burma&#8221; in Blogs:</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/28/burma-einen-tag-lang-blogschweigen-mittwoch/#comment-797570"><br />
<blockquote>Also, einen exklusiven Burma-Tag finde ich auch prima.</p>
<p>Und den kann ja dann jeder so gestalten, wie er selbst gut findet: Einer zeigt als einzigen Post &#8220;Ich schweige für Birma&#8221;, ein anderer Verlinkt alle News, die er finden kann, der nächste bloggt über die Verbindungen zu China, der nächste Spendet an eine Hilfsorganisation und fordert die Leser auf es gleich zu tun, etc.</p>
<p>Vorteilhaft wäre selbstverständlich, wenn am Mitwoch keine ANDEREN Themen das Bild &#8220;verwässern&#8221; würden, und die entsprechenden (Schweige-)Artikel eine kurze Erklürung der Aktion beinhalten würden.</p>
<p>Alles dezentral &#8211; alles so, wie es jeder einzelne will &#8211; und trotzdem eine Aktion. Am Mittwoch, den 3. Oktober. Das ist übrigens ein prima Datum dafür. Denn in Deutschland ist die &#8220;friedliche Revolution&#8221; im Gegensatz zu Birma gut gegangen. Aber das ist ein anderes Thema, und soll ein andermal bebloggt werden&#8230;</p></blockquote>
<p></a></p>
<p>und</p>
<p><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/09/28/burma-einen-tag-lang-blogschweigen-mittwoch/#comment-797581"><br />
<blockquote>Ich würde ein Wiki zur Coordination vorschlagen.</p>
<p>Dort könnten verschiedene Möglichkeiten zur Beteiligung aufgeführt werden, und diejenigen die mitmachen, könnten sich dort eintragen. (Barcamp-mäßig)</p>
<p>Dort könnten auch Mustertexte zur Aktion und Logos zur Verfügung gestellt werden, die dann auf die jeweiligen Blogs kopiert werden können. (Logos evt. auch Flickr oder so)</p>
<p>Aufgrund des potentiell großen Traffics, müsste dies alles jedoch bei großen Anbietern gehostet werden, oder?</p></blockquote>
<p></a></p>
<p>Wenn das schon reicht SEOler des Jahres zu werden,&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Es war einmal vor langer Zeit&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 11:15:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[So beginnen die alten Märchen: &#8220;Es war einmal vor langer Zeit&#8230;&#8221; &#8211; und man weiß auf was man sich einstellen kann: Eine lustige, spannende, lehrreiche Geschichte, die trotz aller erzieherischen Absichten in erster Linie der Unterhaltung dienen soll. Gerade viel mir auf, dass diese Märcheneröffnung ein jüngeres Geschwisterchen bekommen hat. Die Einleitung für moderne Märchen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So beginnen die alten Märchen: &#8220;Es war einmal vor langer Zeit&#8230;&#8221; &#8211; und man weiß auf was man sich einstellen kann: Eine lustige, spannende, lehrreiche Geschichte, die trotz aller erzieherischen Absichten in erster Linie der Unterhaltung dienen soll.</p>
<p>Gerade viel mir auf, dass diese Märcheneröffnung ein jüngeres Geschwisterchen bekommen hat. Die Einleitung für moderne Märchen. &#8220;<a href="http://fridayreflections.typepad.com/weblog/2007/12/how-a-culture-i.html">Eine Gruppe von Wissenschaftlern führten folgendes Experiment durch: &#8230;</a>&#8221; &#8211; und was dann folgt bleibt ohne jegliche Quellen-, Zeit- oder Ortsangabe.</p>
<p>Mag sein, dass Wissenschaftler dieses Experiment durchgeführt haben. Mag sein, dass sogar die Ergebnisse korrekt wiedergegeben werden. <a href="http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&amp;xid=969&amp;kapitel=137&amp;cHash=b2042df08bhaensel#gb_found">Aber ohne weitere Quellenangabe hört es sich an, wie ein Märchen</a>.</p>
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		<item>
		<title>GUTEN TAG.</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 10:20:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsweisheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgender Hilferuf ging kürzlich bei mir per E-Mail ein &#8211; wer helfen kann soll sich bitte direkt hier melden: Wer den Absender zunächst genauer kennen lernen will, bevor er mit jemandem zusammenarbeitet, der kann sich hier ein genaueres Bild von Dr. J. M. machen. Auch hier und hier gibt es noch genauere Informationen über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgender Hilferuf ging kürzlich bei mir per E-Mail ein &#8211; wer helfen kann soll sich bitte <a href="http://www.nigeria-connection.de/">direkt hier melden</a>:</p>
<p>Wer den Absender zunächst genauer kennen lernen will, bevor er mit jemandem zusammenarbeitet, der kann sich hier ein <a href="http://www.419eater.com/html/trophy_room.htm">genaueres Bild von Dr. J. M.</a> machen. Auch <a href="http://www2.tu-berlin.de/www/software/hoax/419.shtml">hier</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorschussbetrug">hier</a> gibt es noch genauere Informationen über die dessen Vertrauenswürdigkeit.</p>
<p>(Namen sind von mir unkenntlich gemacht):</p>
<blockquote><p>Ich bin Dr. J. M. und ich bin der Leiter des Research Department<br />
Committee in der Standard Bank in Südafrika.<br />
Ich kontaktiere Sie bezüglich des Transfers einer sehr großen Summe Geldes<br />
vom Konto eines Verstorbenen. Ich weiß, daß eine Transaktion dieser<br />
Größenordnung zunächst bei jedem Besorgnis erregen wird und versichere ich<br />
Ihnen, daß sich um alles gekümmert wird.Aufgrund der Dringlichkeit der<br />
Angelegenheit habe ich mich entschlossen, Sie zu kontaktieren.<br />
Es geht um folgendes:<br />
Einer meiner Kollegen ist für das Konto von FOOBAR zuständig, der<br />
gemeinsam mit seiner Frau im October bei einem Flugzeugabsturz ums Leben<br />
kam. Er befand sich gemeinsam mit anderen Passagieren an Bord einer<br />
Egyptian Airline 990. Seit<br />
diesem Vorfall ist niemand seiner nächsten Verwandten mehr am Leben, der<br />
als<br />
sein Erbe Ansprüche auf das Guthaben auf seinem Konto erheben könnte. Wir<br />
können jedoch gemäß unserer Richtlinien das Geld nicht auszahlen, bevor<br />
jemand als Angehöriger und Erbe auftritt und seinen Anspruch geltend macht.<br />
Aufgrund dieser Entdeckung und der Übereinstimmung bitten meine Kollegen<br />
und ich Sie nun um Ihre Erlaubnis, Sie als nächsten Angehörigen des<br />
Verstorbenen anzugeben. Die gesamte Abwicklung und Dokumentation wird<br />
sorgfältig von mir durchgeführt, damit das Guthaben von 20.5 Millionen US$<br />
an Sie als nächsten Angehörigen ausgezahlt werden kann.<br />
Andernfalls wird die gesamte Summe nach fünf Jahren in das Eigentum der<br />
Bank übergehen und die Direktoren der Bank werden sie untereinander<br />
aufteilen. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mich entschlossen, mich an Sie<br />
zu wenden, damit Sie als Erbe auftreten können und nicht alles den<br />
Direktoren zugute kommt. Da aber die Person, die im Testament als Erbin<br />
genannt wird, mit ihm gemeinsam verstorben ist, haben wir vom<br />
Nachlaßverwalter den Auftrag bekommen, ein Familienmitglied des<br />
Verstorbenen<br />
ausfindig zu machen, daß das Erbe antreten kann.<br />
Wir bitten Sie, unseren Vorschlag anzunehmen und versichern<br />
Ihnen, daß alles absolut risikofrei für Sie ablaufen wird. Wir werden Sie<br />
mit 25% an der Transaktion beteiligen, den restlichen Betrag werden meine<br />
Kollegen und ich für.<br />
Falls Sie interessiert sind, schicken Sie mir bitte folgende Angaben:<br />
1. Name/Firmen name um die erforderlichen Dokumente<br />
vorzubereitenp<br />
2. Persönliche Telefon- und Fax-Nummern<br />
3 Addresse.<br />
An meine privat E-mail : XXX@yyy.zzz mit Ihrer vertraulichen<br />
Telefon-Nr., Fax-Nr., E-mail Anschrift, damit ich Ihnen die weiteren<br />
relevanten Details in dieser Sache mitteilen kann. Vielen Dank im voraus.<br />
Wir bitten sie eindringlich, die Angelegenheit vertraulich zu behandeln.<br />
Bitte antworten Sie mir schnellstmöglich und Gott segne sie.</p>
<p>Mit freundlichen grussen.<br />
Dr. J. M.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehr von Barbie&#8230;</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2007/10/09/mehr-von-barbie/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 08:09:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
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		<category><![CDATA[Overhyped Plastic Gadgets]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich bin scheinbar ein Experte für Barbiegirls geworden: Bei der Suche nach BarbieGirls.de bin ich sogar noch vor BarbieGirls.com gelistet! (Schickes Beispiel dafür, dass man Webseiten nicht nur mit Flash machen sollte). Der Traffic, den ich über Google auf diesen Artikel bekomme zeigt, wie viele Leute die Adresszeile ihres Browsers gar nicht mehr wahrnehmen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img align="right" src="/files/bilder/g4bg.jpg" alt="2. Platz bei der Suche nach BarbieGirls.de" /><br />
Ich bin scheinbar ein <a href="http://stefan.waidele.info/2007/09/26/im-a-barbie-girl/">Experte für Barbiegirls</a> geworden: Bei der <a href="http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=barbiegirls.de&amp;btnG=Suche&amp;meta=">Suche nach BarbieGirls.de</a> bin ich sogar noch vor BarbieGirls.com gelistet! (Schickes Beispiel dafür, dass man Webseiten nicht nur mit Flash machen sollte). Der Traffic, den ich über Google auf diesen Artikel bekomme zeigt, wie viele Leute die Adresszeile ihres Browsers gar nicht mehr wahrnehmen, und die URLs direkt ins Google-Suchfeld ihrer Startseite eintragen.</p>
<h2>BarbieGirls beim Standard</h2>
<p>Bereits am 31. August 2007 hat sich die österreichische Zeitung &#8220;<a href="http://derstandard.at/druck/?id=3016912">Der Standard</a>&#8221; mit dem Online-Angebot von Matell auseinander. Hier findet man auch einen Link zu NAIIN.org &#8211; und diese Organisation bringt es auf den Punkt, warum ich das BarbieGirl.de-Angebot für Mädchen im Zielgruppenalter nicht gut finde: &#8220;<a href="http://www.naiin.org/de/content/jugendschutz/s4.php">Kinder-Chats: Auch hier lauern pädophile Internet-Nutzer.</a>&#8221; &#8211; Auch wenn Matell den Barbie-Chat tatsächlich sauber hält: Die dazu notwendigen Einschränkungen werden die Kinder nachdem sie sich ans Chatten gewöhnt haben zu anderen, weniger kontrollierten Angeboten bringen.</p>
<h2>Barbie in der Selbstdarstellung</h2>
<p>Matell stellt im Internet die zum Konzern gehörigen Marken vor. Über Barbiepuppen lernt man hier ( http://www.mattel.de/brands.php?brand=barbie&amp;f=y &#8211; Matell will keine Deep-Links): &#8220;[...] Vielfälltige Rollenspiele mit Barbie bieten Mädchen einen Raum der Entfaltung ihrer Träume und zur Verwirklichung ihrer kreativen Ideen. [...]&#8221;</p>
<p>Das hört sich fast so an wie bei <a href="http://secondlife.com/">Linden Labs</a>: &#8220;Second Life is a 3D online digital world imagined and created by its residents&#8221; &#8211; Nur dass Matell bisher keine Computer dazu benötigt hat, Spiel-, Traum- und Scheinwelten aufzubauen.</p>
<p>Wieder bei Matell: &#8220;In den 50er Jahren [...] entwickelte Ruth Handler eine Ankleidepuppe, mit der Mädchen all das spielen konnten, was sie aus der Welt der Erwachsenen kannten. [...]&#8221;</p>
<p>Was mir dazu einfällt? Nun, ich musste unweigerlich an die Barbie-Szene aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Spaceballs">Spaceballs</a> denken: (Ist nichts für die Barbiezielgruppe, also selbst raussuchen <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h2>Mädchenspiele</h2>
<p>Wer nun denkt, Matell sei die einzige Firma, die durch konsequentes Marketing bei Kindern ihre Position zu festigen und auszubauen versucht, der irrt. Anscheinend kommt eine reichhaltige Auswahl von &#8220;PC-Spielen für Mädchen&#8221; auf uns (bzw. unsere Töchter) zu. <a href="http://www.ubi.com/DE/">Ubisoft</a>, durch Spiele wie &#8220;Die Siedler&#8221; oder &#8220;Anno 1xxx&#8221; bekannt bringt eine neue Serie mit dem hochpädagogischen Namen &#8220;Imagine&#8221; heraus, die <a href="http://kotaku.com/gaming/ubisoft-claims/girls-so-want-babies-clothes-and-cooking-306405.php">speziell für Mädchen gemacht sein sol</a>l. Worum geht es? In guter Barbie-Manier um das, was die Kinder anscheinend bei den Erwachsenen sehen: Einkaufen, Mode, Tiere und Babies. Eine (englische) <a href="http://www.wonderlandblog.com/wonderland/2007/10/ubisofts-imagin.html">Bewertung dieser Serie</a> findet sich bei <a href="http://crystaltips.typepad.com/about.html">Alice Taylor</a>(&#8220;<a href="http://www.boingboing.net/2004/05/14/nonhypothetic-ideas-.html">I want Playstation teeshirts that aren&#8217;t in XXL and man-shaped.</a>&#8220;) (via <a href="http://www.boingboing.net/2007/10/03/can-girl-games-trans.html">Boing Boing</a>). Zumindest auf der deutschen Website von Ubisoft ist die Serie (zum Glück?) noch nicht zu finden.</p>
<p><strong>Bei so sorgsamer Pflege von Stereotypen könnte man glatt Feminist werden!</strong></p>
<h2>&#8230;und was lernen wir daraus?</h2>
<p>Die Moral von der Geschichte <a href="http://derstandard.at/druck/?id=3016912">bringt der Standard auf den Punkt</a>: &#8220;Aber darüber hinaus lehrt BarbieGirls schon auch, wie das echte Leben funktioniert &#8211; etwa dass Dazugehören heute primär über den Besitz von Accessoires geregelt wird: Zusatzfeatures aus den Shops der Echtwelt erleichtern das Betreten und Nutzen besonders feiner virtueller Zonen.&#8221;</p>
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		<title>&#8230;tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft!</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2007/07/04/tritt-automatisch-regel-nr-1-in-kraft/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 20:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Behavioral Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Regel Nr. 1: Die Gruppe hat immer recht. Regel Nr. 2: Sollte die Gruppe einmal nicht recht haben, tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft! Nebenbei wird auch erklärt, warum die angestrebte Überwachung für eine wirklich freie Meinungsäußerung schädlich ist. (via Stephan List)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Regel Nr. 1: Die Gruppe hat immer recht.</li>
<li>Regel Nr. 2: Sollte die Gruppe einmal nicht recht haben, tritt automatisch Regel Nr. 1 in Kraft!</li>
</ul>
<p>Nebenbei wird auch erklärt, warum die angestrebte Überwachung für eine wirklich freie Meinungsäußerung schädlich ist.</p>
<p>(via <a href="http://www.weblog.drlist.de/?p=1253">Stephan List</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der ewige September &#8211; Netiquette</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2007/07/04/der-ewige-september-netiquette/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 08:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bin über einen Artikel bei Bernd Röthlingshöfer (plus dazugehörigen Kommentar) an die Anektode des &#8220;niemals endenden September&#8221; erinnert worden. In den Anfangsjahren des Internets wie wir es kennen, war der September eines jeden Jahres durch einen Anstieg der Nutzerzahlen gekennzeichnet. Dies hing mit den neuen Studenten zusammen, die auf der Universität erstmals einen Internetzugang hatten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin über einen <a href="http://berndroethlingshoefer.typepad.com/smc/2007/07/dumm-dreist-und.html">Artikel bei Bernd Röthlingshöfer</a> (plus dazugehörigen Kommentar) an die Anektode des &#8220;<a href="http://www.kottke.org/02/10/the-september-that-never-ended">niemals endenden September</a>&#8221; erinnert worden.</p>
<p>In den Anfangsjahren des Internets wie wir es kennen, war der September eines jeden Jahres durch einen Anstieg der Nutzerzahlen gekennzeichnet. Dies hing mit den neuen Studenten zusammen, die auf der Universität erstmals einen Internetzugang hatten. Diese Neulinge kannten die Benimmregeln  im damaligen Usenet (aka <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netiquette">Netiquette</a>) noch nicht, wurden von den älteren Nutzern jedoch recht schnell an diese herangeführt.</p>
<p>Im September 1993 war es dann plötzlich den AOL-Nuzern möglich, im Usenet zu posten. Dieser enorme Anstieg der Zahl neuer, unerfahrener (und dadurch auch unhöflicher) Teilnehmer machte es unmöglich, die Nettiquette durchzusetzen. Von vielen wird daher der September 1993 als das Datum angesehen, an dem das Usenet (bzw. Diskussionen im Internet im allgemeinen) seinen langen Abstieg angetreten hat.</p>
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		<title>I have a dream&#8230;</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2007/04/27/i-have-a-dream/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 09:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Johannesburger Zeitung &#8220;The Sowetan&#8221; erregt in Südafrika mit diesem Radio-Spot zum &#8220;Freedom Day&#8221; aufsehen. Das Orginal kann man hier hören oder auch anschauen: Beide Versionen (das Orginal von MLK oder die &#8220;Parodie&#8221; vom Sowetan) machen bewusst, dass man Frieden und Freiheit nicht geschenkt bekommt, und dass jede Generation sich einsetzen muss, um die beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Johannesburger Zeitung &#8220;The Sowetan&#8221; erregt in Südafrika mit diesem <a href="http://www.sowetan.co.za/multimedia/audio/radioadvert.mp3">Radio-Spot zum &#8220;Freedom Day&#8221;</a> aufsehen.</p>
<p>Das Orginal kann man <a href="http://www.mlkonline.net/sounds/dream.ram">hier hören</a> oder auch anschauen:</p>
<p>Beide Versionen (das Orginal von MLK oder die &#8220;Parodie&#8221; vom Sowetan) machen bewusst, dass man Frieden und Freiheit nicht geschenkt bekommt, und dass jede Generation sich einsetzen muss, um die beiden zu bewahren.</p>
<p>(via <a href="http://www.cherryflava.com/cherryflava/2007/04/does_this_radio.html">Cherryflavor</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther_King">Wikipedia</a>)</p>
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		<title>Die Schweigespirale</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2007/04/13/die-schweigespirale/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 17:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Waidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Quellensammlung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://stefan.waidele.info/2007/04/13/die-schweigespirale/</guid>
		<description><![CDATA[Definition der Wikipedia: &#8220;Mit Schweigespirale ist gemeint, dass die faktische Minoritätsmeinung (Minderheitsmeinung) durch Medien parallel und gehäuft als Mehrheitsmeinung dargestellt wird. Aus Angst isoliert zu werden, unterlassen es Anhänger der eigentlichen Mehrheitsmeinung, ihre Meinung öffentlich zu äußern. [...]Jeder Mensch [ist] ständig damit beschäftigt, seine Umwelt zu beobachten. Dadurch erfährt er, welche Meinungen und Einstellungen öffentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweigespirale">Definition der Wikipedia: </a></p>
<blockquote><p>&#8220;Mit Schweigespirale ist gemeint, dass die faktische Minoritätsmeinung (Minderheitsmeinung) durch Medien parallel und gehäuft als Mehrheitsmeinung dargestellt wird. Aus Angst isoliert zu werden, unterlassen es Anhänger der eigentlichen Mehrheitsmeinung, ihre Meinung öffentlich zu äußern. [...]Jeder Mensch [ist] ständig damit beschäftigt, seine Umwelt zu beobachten. Dadurch erfährt er, welche Meinungen und Einstellungen öffentlich geäußert werden können, ohne Sanktionen befürchten zu müssen.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Via <a href="http://www.thilo-baum.de/lounge/die-wunderbare-welt-der-medien/schweige-spirale/">Thilo Baum</a>, der damit die Blogosphäre kritisiert. Warum fällt mir bei der Sache spontan auch die <a href="http://stefan.waidele.info/2007/03/04/warum-das-rauchverbot-gut-fur-die-gastronomie-ist/">Raucherkampagne mancher lautstarken Wirte</a>  und auch <a href="http://stefan.waidele.info/2007/04/11/wir-sind-finke/">diverse Trainerdiskussionen in der Bundesliga</a> ein?</p>
]]></content:encoded>
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