Archive | Offene Tabs

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Browser zu an Silvester

Diese Tabs habe ich noch offen:

  • http://www.independent.co.uk/news/science/brighter-than-a-full-moon-the-biggest-star-of-2013-could-be-ison–the-comet-of-the-century-8431443.html
  • http://mashable.com/2012/12/26/facebook-privacy-fail/
  • http://www.spreeblick.com/2012/12/28/2013-das-web-zuruck-erobern/
  • http://www.art-for-eye.de/2012/12/wie-erzahlt-man-geschichten-online/
  • http://www.buzzfeed.com/peggy/34-insanely-simple-two-ingredient-recipes/
  • http://lifehacker.com/5936339/servers-ultimate-turns-your-old-android-phone-into-a-tiny-multipurpose-server/
  • http://thepioneerwoman.com/cooking/2011/06/perfect-iced-coffee/
  • http://css-tricks.com/styling-texty-inputs-only/

Jetzt nicht mehr. Dafür habe ich hier eine To-Do Liste für Januar ;)

LaTeX und die Hausarbeit

Kleine Linksammlung zu Dingen, die mir beim erstellen meines Assignments geholfen haben:

Bzgl. Literatur & Zitate:

Sonstiges:

…dann klappt’s auch mit der Hausarbeit ;)

Linksammlung: Typo3

Vor Kurzem habe ich die Pflege einer Website, die mit NetObjecs erstellt wurde übernommen. Nun ja, was soll ich sagen: Mühsam. Kann aber auch einfach daran liegen, dass ich mich mit NetObjects schon eine ganze Weile nicht mehr beschäftigt habe.

Also: Redesign mit Typo3 – denn das wollte ich (trotz meiner Vorliebe für WordPress) schon lange ausprobieren. Hat auch ganz ordentlich geklappt, “Einstieg in TYPO3 4.5” von Gallileo Computing war mein Freund, auch wenn inzwischen Typo3 V6 unter der Haube schnurrt.

Die Site sieht noch nicht ganz so aus, wie ich mir das vorstelle, und es gibt noch einiges zu Tunen. Bis ich dazu komme, werf ich mal folgende Links in die Vorratstruhe:

So, das dürfte mir erst einmal zu tun geben…

Linksammlung: Responsive Webdesign aka RWD

Fluid war sch…lecht. Haben zumindest die Designer gesagt. Und manchmal habe ich ihnen geglaubt. Aber nur manchmal. Meistens waren meine liebsten Maßangaben in Prozent.

Aber jetzt ist Responsive Web Design total en vogue – sogar Designer sind begeistert. Klar, denn jetzt haben sie die Möglichkeit für eine Website nicht nur ein festes Layout zu definieren, sondern gleich beliebig viele! Und vor lauter Begeisterung macht es auch nichts, wenn diese Designs dann Fluid oder Liquid sind :)

Beim mTourismuscamp letzte Woche in Hannover gab es selbstverständlich auch eine Session zum Thema RWD. Hierbei habe ich mich zwischenzeitlich zurück zum ersten Tourismuscamp zurückversetzt. Damals (also 2008) wurde diskutiert, ob man dieses Social Media / Facebook tatsächlich braucht, oder ob das nicht von alleine wieder weggeht. Das bringt doch so viel Unsicherheit in die heile Welt. So viele offene Fragen, so viel Kontrollverlust.

Und tatsächlich: Das was Social Media für die Unternehmenskommunikation ist, das ist Responsive fürs Webdesign: Kontrollverlust. Offene Fragen. Neue Probleme. Schwer abgrenzbare Prozesse anstatt anschaulicher Projekte. Aber eben auch extreme Kundenorientierung und ein ganzer Strauß von neuen Möglichkeiten.

Im Gegensatz zu SM lässt sich RWD mehr auslagern – aber nie ganz. Denn die Entscheidung, welche Inhalte auf kleinen Bildschirmen wichtig und auf Großen nützlich sind, das kann keine Web-Agentur für den Anbieter entscheiden. Somit wird die Welt für die Anbieter von Informationen und Leistungen wieder ein Stück facettenreicher. Es läuft wohl wie bei neuen Diensten im Social Web darauf hinaus: Man muss nicht alles (selbst) machen, aber man sollte das meiste so weit ausprobieren, dass man eine kompetente Entscheidung treffen kann.

So, und hier die versprochenen Links:

Ein weiterer Aspekt ist das Zusammenwachsen von Responsive Design und Personalisierung:

Im touristischen Umfeld ist z.B. eine Unterscheidung “Vor Ort” vs. “Anreise” vs. “Inspiration” sowie “Besucher” vs. “Einwohner” denkbar. Dass dies vom System nicht immer eindeutig unterschieden werden kann ist klar. Allerdings weiß z.B. ein Reiseveranstalter wann die Kunden im Urlaub sind und könnte eingeloggten Web-Besuchern entsprechend relevante Inhalte präsentieren. (Vor der Reise: Routenplanung zum Flughafen, Checklisten, Inspiration; Wärend der Reise dann Sprachführer oder Last-Minute Ausflugbuchungen).

Oder wie Eric Horster herausgefunden hat:

 

Es ist an der Zeit, dass wir responsive Webdesign neu definieren! Responsive muss bedeuten, dass der Nutzer die Informationen, die er zum jeweiligen Zeitpunkt am entsprechenden Ort und im individuellen Nutzungskontext bekommt. Man mag mich lügen Strafen, aber alle Entwicklungen von Google bzw. Google Now gehen genau in diese Richtung. Die perfekte Vorbereitung auf ein Zwitalter omnipräsenter mobile Devices. Outernet here comes your application ;)

Wobei Google mit dem Durchwühlen der Inbox die Grenze zwischen “Personalisierung” und “Überwachung” deutlich macht (IMO deutlich überschreitet, aber das ist ja immer eine Frage des empfundenen Mehrwerts).

Bilder unter Glas

….oder “Warum das Touch-Interface nicht die Zukunft der Mensch-Maschine Interaktion sein sollte”

In “A brief rant on the future of interaction design” erklärt Bret Victor, dass uns für die Zukunft bessere Dinge ausdenken sollten, als mit dem Finger über eine Glasoberfläche zu wischen. (Auch wenn ich das auf dem iPad immer noch ziemlich cool finde).

Victor betrachtet in seinem Artikel Benutzeroberflächen nicht aus Sicht des zu lösenden Problems, sondern aus Sicht des Menschen, der das Werkzeug zur Lösung bedienen muss.

Sehr wichtige Sichtweise, die nur zu oft viel zu wenig beachtet wird.

Chormusik vs. Volksbankwerbung

Es ist ja nicht so, dass ich in der Lage wäre Chormusik zu beurteilen, auch wenn ich zu Jugendzeiten in einem Chor mitgesungen habe – meist irgendwo zwischen Bass und Tenor, je nach dem neben wem ich gerade stand…

Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die unverständlichkeit des Texts einiges dazu beigetragen hat, dass “Wie weit willst Du geh’n?” in die Volksbankwerbung kam. Denn im Orginal “Hungriges Herz” ist es sehr gut verständlich – aber eigentlich nichts für einen Banken-Werbespot.

Ist aber auch egal. Ich freu mich immer, wenn ich bei der VoBa in der Warteschleife bin :)

Und apropos freuen: Halleluja!

Drucken vom iPad2 mit iOS5 auf beliebigen Druckern

Drucken vom iPad (Idee schamlos geklaut)Um mit iOS4 vom iPad zu drucken gibt es ja reichlich Hilfe. Ein PC mit OSX, Windows oder Linux dient hierbei als Airprint-fähiger Printserver. Allerdings funktioniert die Kombination von Bonjour für Windows und der Airprint.zip (aus zweifelhafter Herkunft) nicht mehr unter iOS5. Schade auch…

Aber wir haben uns ja schnell daran gewöhnt, dass man Geld ausgeben muss, um die von Apple errichteten Zäune um Industriestandarts wie CUPS zu überspringen. In diesem Fall ist das das kleine, feine Programm “Fingerprint” für Mac oder Windows.  Es gibt eine Testphase von einer Woche, in der man das Programm testen kann, anschließend kauft man die Seriennummer für knappe 8€. Problemlos. Sowohl von meinem iPad2 als auch mit dem iPhone 4s meiner Frau – jeweils mit iOS5

PS: Bei allen hier verlinkten Lösungen muss der PC auf dem Fingerprint bzw. Airprint installiert ist an sein. Es werden dann die auf diesem PC installierten Drucker angeboten.