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Zellteilung statt Neuanfang?

Auf zu neuen Ufern..? Aber dann doch bitte richtig, oder?

Also Robert:

  • Du willst (oder willst nicht) BasicThinking.de verkaufen. “Um etwas neues anzufangen.
  • Du würdest dann unter einer anderen Domain weiterbloggen wie bisher. (“…über grob die gleichen Themen sprechen, die sich schwerpunktmäßig mit Trends im Netz befassen.“)
  • Bei BasicThinking.de würde es auch weitergehen wie bisher – zumindest sollte der neue Inhaber der Domain das so versuchen. (Dein Tip: “Wenn es nach mir ginge, würde sich das Blog weiter mit Techie-Themen befassen, da sehe ich es am besten aufgehoben, was eine Übernahmestrategie angeht.“)

Dazu kann ich nur sagen: Das mag vielleicht als “Zellteilung” durchgehen, aber nicht als “Neuanfang”.

Na ja, einen Trafficboost hat die Aktion auf jedenfall gebracht. Zwischenzeitlich habe ich einen “…antwortete nicht schnell genug” Fehler bekommen. Ein Schelm, wer übles dabei denkt: #Bauchexperiment

PS: Ich wette, in ein Paar Tagen kannst Du Buzzriders.com verkaufen :)

NoFollow, DoFollow, NoFollowAsYouDo, NoCommentIfNoFollow – wie weit kommen wir denn noch?

Bin gerade durch einen Artikel vom “Fiesen Admin” daran erinnert worden, dass WordPress generell die Links in den Kommentaren mit einem “NoFollow”-Attribut auszeichnet. Wer wissen will, was es damit auf sich hat, wird bei Wikipedia fündig.

Um die generelle “Entwertung” der Kommentar- und Trackbacklinks in WordPress auszuschalten, gibt es das Plug-In mit dem Namen “NoFollow Free” mit dem man genau einstellen kann, ob und wann die Links für Google und andere Suchmaschinen unnütz gemacht werden. (Es gibt auch noch “DoFollow“, Konnte ich aber über die Suche bei WordPress nicht mehr finden.)

Und wozu das ganze?

Manche Blogger legen Wert darauf, dass Kommentare und Trackbacks auch mit einem Link zurück “belohnt” werden. Das fängt mit damit an, dass bei NoFollow-Blogs nocheinmal überdacht wird, ob man sich in die Diskussion einbringt oder nicht, und endet in Vorschlägen, die nach einem Plugin rufen, welches bei Kommentaren nachschaut, ob das Blog des Kommentierenden NoFollow setzt oder nicht, um dann entsprechend dem Grundsatz “Auge um Auge” zu reagieren. (Finde den Kommentar nicht, aber der hier kommt schon nahe)

Wozu sind Links da?

Links sind in erster Linie für Menschen gemacht. Für die Leser eines Blogs, eines Artikels, eines Kommentars. Suchmaschienen haben sich diese Links dann angesehen und sich zu Nutze gemacht. Aber Links sind für Menschen. Zumindest diejenigen, über die wir hier sprechen.

Kommentare wie der folgende kann ich in so fern nur teilweise nachvollziehen:

Ich verlinke grundsätzlich keine Beiträge von NoFollow Blogs. Warum sollte ich etwas verlinken, dass mir ganz bewusst den vollwertigen Gegenlink verweigert? Sollte ich es doch tun, weil der Beitrag wirklich sehr gut ist, gibt es auch nur einen NoFollow Link. Ich sehe doch nicht ein einen Blog zusätzlich aufzuwerten wenn ich nichts zurückbekomme.

  1. Man bekommt etwas zurück: Und zwar einen Link, durch den der Leser des Kommentars sich ein besseres Bild des Schreibers machen kann, mit dem Leser auf das eigene Blog kommen, und vielleicht bleiben.
  2. Der Gegenlink wird oft (meist?) nicht bewusst verweigert, sondern unbewusst, weil WP diese Einstellung vorgibt.
  3. Was kostet mich ein Link? Nichts. Warum sollte ich mich beschweren, wenn ich diesen Gegenwert auch zurückerhalte? :)

Also doch NoFollow?

Warum denn? Nur weil Google es so will? Bringt ja doch nicht wirklich etwas. Also, deshalb habe ich NoFollow-Free installiert. Danke, Fieser Admin, für die Erinnerung. Ich versteh einfach die Aufregung darum nicht.

Es geht mir in erster Linie darum, dass Blogger ihre Links wieder als das ansehen, was sie sind: Dienst am Leser.

Fazit

Der langen Rede kurzer Sinn:

  1. Links sind in erster Linie für Menschen gemacht. Für die Leser eines Blogs, eines Artikels, eines Kommentars.
  2. Links sind eine Dienstleistung für den Leser

Und alles andere sollte doch nebensächlich sein, oder?

Herzlich Willkommen in Blogosphäre!

Hallo lieber Schwager,

so, Dein Blog ist so weit:

http://…/

User: admin
Passwort: h@hArH0hoh!Hi

Um Dich einzuloggen und Einstellungen zu ändern, gehe hier hin:

http://…/wp-admin/

Deinen Benutzer legst Du am besten gleich hier an:

http://…/wp-admin/users.php

Gib ihm Admin-Rechte. Logge Dich dann wieder aus, und mit dem neuen
Benutzer ein. Nun kannst Du „Admin“ löschen.
Ich habe mir auch einen Admin-Account angelegt, damit ich für Dich
Themes und Plugins Installieren kann, falls Du das willst. Den kannst Du
natürlich auch jederzeit löschen :)

Die vorerst wohl wichtigste Seite wird wohl

http://…/wp-admin/post-new.php

sein, wo Du Deine Artikel schreiben kannst.

Ansonsten, schau Dich um – und frage, wenn Du etwas wissen willst.
Entweder per Telefon, per E-Mail oder in einem Blogpost. Ich lese Dein
Blog :)

Viele Grüße,

Stefan