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Schweinskram…

Gefunden im Second Life Herald:

“We want sex, and so there’s porn three clicks away from every page on the Internet.”

Also in etwa: Von jeder Internetseite kommt man mit nur drei Klicks zum “Scheinskram” im Netz.

So, und wer jetzt zusammenzuckt, und sagt: “Aber doch nicht von meiner Internetseite!” den muss ich Fragen: Gibt es da wirklich keinen Link auf YouTube, Flickr, T-Online? Vieleicht braucht man auch vier oder fünf Klicks um an die blanken Busen zu kommen, aber viel mehr dürfte das selbst von konservativen Webseiten nicht mehr sein.

Die Grenzen des Marketing

Die Grenzen des Marketing finden sich im Produkt:

Produkt – Das Produkt ist ein notwendiges Übel, welches die Kreativität des Marketings einschränkt und das Management dazu zwingt, Geld für andere Zwecke auszugeben als für sich selbst. Dummerweise ist das Produkt (welches je nach Ausrichtung des Unternehmens auch eine Dienstleistung sein kann) zumeist der einzige Weg (abgesehen von der Aktienausgabe), Geld einzunehmen.”

Gefunden im (sehr lesenwerten) Leitfaden von Christian Schmidt: “7 goldene Regeln des Reichtums

9er Puzzle: Geschafft!

Aber nicht von mir :(

Wie könne diese Dinger nur so schwer zu knacken sein? Ich bin mit meinem Sohn volle 45 Minuten an diesem Ding gesessen, und wir haben es nicht geschafft. 5 Minuten nachdem ich ihn dann endlich in Ruhe gelassen habe, ruft er mich voller stolz: “Papa, komm mal! Ich hab’s geschafft!”

Ob es daran liegt, dass ich es paralell zum Parkett auslegen wollte? Oder bin ich einfach zu blöd dazu? (Dankeschön, keine Antworten notwendig :)

Paris Hilton ist keine Hotelerbin mehr!

Heute mittag im Radio noch als Gerücht gehort, heute abend in der “Börse im Ersten” als Meldung vernommen:

Die Hilton Hotelkette wird verkauft. Womit wir Fräulein Paris Hilton die aktive Mitgliedschaft im Club der Hotelerben aberkennen müssen. Eine weitere Ehrenmitgliedschaft gönne ich ihr jedoch, schon alleine, um die Kategorie “Hotelerben” hier nicht ganz löschen zu müssen :)

Da die Milliarden aus dem Hilton-Deal nicht Paris sondern ihrem Großvater zu gute kommen, muss diese anderweitig ihr Geld verdienen. Zum Beispiel, in dem sie Vorlesungen zum Thema “Wie baue ich meine Marke auf?” hält. Eine Stunde Vortrag von Fräulein Professor Paris Hilton für eine schlappe Million. US-Dollar, nicht Linden-Dollar. (via Cherryflava)

Pizza & Pornos – Synergien ausnutzen

Bin über Boing Boing auf den Artikel über einen Pizza-Bringdienst in Winnipeg gestoßen. Dieser Service schenkt den Kunden Bilder und Filme als Werbe-Gimmiks. Das ganze mit einem grellen, auffälligen Schild auf dem Auto, so dass die ganze Nachbarschaft weiß, wer hier die Pizza wegen des mitgelieferten Schweinkrams bestellt ;)

Geschäftsidee: Film Bringdienst

Auch wenn der Besitzer von seiner Idee ganz angetan ist, könnte man das ganze doch noch mehr ausbauen: Der Pizza-Bringdienst könnte mit einer Viedothek kooperieren und Miet-DVDs ausliefern. Der Pizza-Bote würde dann im “diskreten Fahrzeug” vorfahren, und neben Pizza, Cola, Salat und Sangria auch Filme ausliefern. Durch das breite Angebot der Videothek kann das Filmangebot auch breit gestalltet werden, um alle Zielgruppen ansprechen zu können.

Auch bei diesem Geschäftsmodell ist zu erwarten, dass ein großer Teil des Umsatzes mit Porno-DVDs erzielt werden würde. Der Effekt währe ähnlich wie bei Pay-TV Angeboten in Hotels. Neben einigen FSK-18 Streifen ist in der Regel noch ein FSK-12 Film im Angebot. Beim Bezahlen an der Rezeption kann der Gast auf die Frage “Minibar, Pay-TV?” mit einem unverfänglichen “Ja, ich habe gestern endlich die Zeit gehabt, ‘Titanic’ anzuschauen” antworten.

Und dass Diskretion bei diesem Thema für die meisten Kunden sehr wichtig ist, wissen wir doch alle spätestens seit der ausführlichen Analyse von Moritz Vordermeier:

Link: sevenload.com

Wohin soll sie denn gehen?

Die Website “Go Away Paris” setzt sich nach eigener Aussage für ein bessere Amerika ein, und fordert Paris Hilton auf, Amerika in Ruhe zu lassen. Nun ja, ein Paar Tage muss Amerika das jetzt noch aushhalten.

Und wenn Kollegin Hilton dann tatsächlich Auslandserfahrung sammeln will, dann hat Papa Hilton ja sicher das eine oder andere Hotel, in dem sie sich nützlich machen kann. Auch außerhalb der Vereinigten Staaten.

Bei Youtube gibt es sogar eine hochauflösende Version des Videos.

(via lukUHLus)

Paris Hilton geht ins Männergefängnis

Eigentlich wollte ich Paris Hilton wärend ihres Aufenhaltes im Gefängniss auf einem eigenen Blog begleiten: Ich habe mir extra die Domain Hotelerben.de registriert. Jetzt hat sie mir einen Strich durch die Rechnung gemacht: Dadurch, dass sie früher als erwartet ins Gefängnis ging, hatte ich keine Zeit mehr, das ganze einzurichten und durchzuplanen.

Ursprünglich wollte ich ja an den 23 Tagen der Abwesenheit von Fräulein Hilton täglich einen anderen “Hotelerben” vorstellen. (Ich selbst bin ja auch einer. Dann noch mein Bruder dazu. Mein Lehrmeister hat auch Töchter, aber ich weiß nicht, ob die da mitgemacht hätten. Ich denke, für die drei Wochen hätte ich genügend Nachwuchshoteliers gefunden.)

Aber die Tatsache, dass es mir nicht für spezielle Site gereicht hat, bedeutet ja nicht, dass ich das Schiksal meiner Kollegin Hilton ganz unkommentiert lasse – auch wenn man die Kategorie “Hotelerben” nicht wirklich als Gastroblog bezeichnen kann. Wir werden sehen :)

Pikantes Detail am Rande: Paris Hilton meldete sich zu Strafantritt nicht im Frauengefängnis, sondern im zentral gelegenen L.A.-Männergefängnis. (siehe TMZ.com via People.com)