Archive | Hotelerben RSS feed for this section

Geduscht, rasiert und angezogen…

Dieser Artikel ist auf unser Geocaching-Blog umgezogen.

Wer nämlich mit „H“ schreibt…

Wer nämlich mit „H“ schreibt ist dämlich.
Wer ziemlich mir „H“ schreibt ist ziemlich dämlich.

Und jetzt noch mal für Gugel: nähmlich, ziehmlich, dähmlich
Und wer jetzt gar nicht mehr weiß, wie er was schreiben soll: Doof (oder dohf? :)

Abwesenheitsnotiz: Runrig auf dem ZMF

Loch Lomond

By yon bonnie banks and by yon bonnie braes,
Where the sun shines bright on Loch Lomond
Where me and my true love were ever wont to gae,
On the bonnie bonnie banks of Loch Lomond.

Refrain:
Oh! Ye’ll take the high road, and I’ll take the low road,
And I’ll be in Scotland afore ye,
But me and my true love will never meet again,
On the bonnie, bonnie banks of Loch Lomond.

‘Twas then that we parted, In yon shady glen,
On the steep, steep side of Ben Lomond,
Where, in purple hue, The highland hills we view,
And the moon coming out in the gloaming.

Refrain

The wee birdies sing, And the wild flowers spring,
And in sunshine the waters sleeping.
But the broken heart it kens, Nae second spring again,
Though the waeful may cease frae their greeting.

Refrain

Dieses Lied werden mir Runrig heute abend als “Gute-Nacht-Lied” singen – und ich werde Schotte sein, zumindest an diesem einen Abend. Und werde mit meiner “True Love” an den Ufern des Loch Lomonds spazieren gehen. Oder zumindest am Ententeich im Mundenhof…

Eintrittskarten: Runrig

Postkarten

Es mag im Zeitalter von Internet, E-Mail und Twitter fast in Vergessenheit zu geraten, aber es gibt immer noch das Kommunikationsmittel “Postkarte”, das ganz passable Antwortzeiten vorweisen kann.

Erst heute ist mir wieder ein solches Exemplar begegnet, liebevoll mit Schreibmaschine geschrieben. Das “Eselsohr” habe ich der kleinen Rarität zugefügt – zur Anonymisierung und um die Briefmarke zu zeigen.

17,60€ – Hart verdient!

Manchmal verdient man sein Geld auf die leichte Tour, manchmal muss man aber auch richtig hart dafür arbeiten!

Kellnerin G. steht genervt am Kreditkartenterminal – kein Wunder, das Ding stellt sich manchmal aber auch extrem störrisch an, wenn es darum geht, Magnetstreifen zu lesen! – “Warum geht die Karte nicht?” – Ein Blick genügt – es ist tatsächlich eine Krankenkassenkarte! (Eine französische, was die Identifizierung natürlich etwas erschwert). Zehn Minuten später – ich hatte den Vorfall schon fast vergessen, kommt eine verzweifelte Frau G. zu mir: “Junior, die Dame an Tisch 6 sagt, sie hätte nichts anderes und würde immer hiermit bezahlen”. Na das kann ja heiter werden…

Also, ich gehe zu Tisch 6 und setze mich erst ein mal beruhigend neben die ältere Dame, die dort bereits ihre Brieftasche durchsucht. Die Nachbartische haben auch schon mitbekommen, was hier vor sich geht. Nach kurzem Gespräch darf ich bei der Such helfen. Im Portemonaie findet sich weder Geld noch Kreditkarte – aber eine Visitenkarte des Sohnes. Inzwischen bin ich mir nämlich nicht mehr sicher, ob ich die Dame (so verwirrt diese inzwischen ist) ohne Begleitung wieder aus dem Restaurant lassen kann – und die Rechnung ist auch schon ganz unwichtig geworden.

Also, kurzer Anruf – die Schwiegertochter meldet sich und sichert mir zu, dass Ihre Schwiegermutter auch ohne Geld vom Taxiunternehmen nach Hause gebracht wird – sie ist dort bekannt. Sowohl Taxi- als auch Restaurantrechnung würden später beglichen werden.

Ich lege den Hörer auf, gehe wieder zum Tisch und wer wartet dort auf mich? Eine Dame, die mir stolz und glücklich mit Ihrer MasterCard entgegenwinkt. Wo sie diese dann schlußendlich noch gefunden hat, das bleibt ihr Geheimniss…

Ich musste gerade eben wieder über diesen Vorfall schmunzeln, als Frau G. mir den entsprechenden Kreditkartenbeleg bei der Abrechnung vorlegte :)

Destinationblogs

Wir sind hier auf dem Tourismuscamp und suchen für unsere brandneue Bloggerkollegin dringend Blogs von Reisezielen, die bebloggt werden. Hier am Tisch haben wir:

Wer kennt noch mehr – bitte Hinweise in die Kommentare

Ich entschuldige mich, aber ich setzt meine Sonnenbrille nicht ab!

Ich muss das jetzt schreiben, bevor meine Kinder Teenager sind: Cory Worthington ist mein Held!

500 Leute auf seiner Party, Strafe, Schadensersatz und alles möglich, was auf ihn zukommt, noch nicht mit den Eltern gesprochen – aber das Fernsehen braucht unbedingt ein Interview.

Und da stellt sich Cory hin, als coolste Socke, die man je gesehen hat und berichtet seine Sicht der Dinge. Und in dem Moment, als die Interviewerin das Gespräch in die übliche Richtung drängen will (Tränen, “echte” Entschuldigung, Geloben von Besserung, etc.) dreht Cory den Spieß um, und nutzt das Fernsehen, anstatt sich davon benutzen zu lassen: Ja, er habe sich persönlich schon bei den Nachbarn entschuldigt. Nein, er sehe es nicht ein es jetzt nochmal ohne Sonnenbrille zu machen. Schließlich ist diese Sonnenbrille Weltberühmt. Ja, jetzt ist sie das! :)

“I’ll say sorry, but I’m not taking off my glasses”

Und das passende T-Shirt gibt es auch schon: http://www.bustedtees.com/shirt/sunglasses/male

Gefühlsausbrüche und Entschuldigungen vor laufender Kamera sind meiner Meinung in den wenigsten Fällen echt. Hier hat die Moderatorin auf billigste Weise versucht, die Sätze aus dem Teenager herauszubekommen, die für die Einschaltquoten die besten gewesen wären. (???) Und dann, anstatt das Interview wirklich abzubrechen, spricht sie nur davon, lässt das “Enfant Terrible” jedoch noch mehrmals zu Wort kommem. Bis hin zur Empfehlung: “Wer eine Party veranstalten will, soll das mich machen lassen!”

Also, ich fand speziell am Ende des Interview, sah die Moderatorin ziemlich schlecht aus!

Aber hätte Cory wirklich die geforderte “adult decission” gefällt und “Verantwortung übernommen” – was wäre dann? Ein Schuldeingeständniss vor laufender Kamera, und das wo noch nicht geklärt ist, was an Straf- und Zivilrechtlichen Folgen noch kommen wird?

Der einzige Fehler, den Cory (nach der Party) gemacht hat war, mit dem Fernsehen zu sprechen bevor er mit seinen Eltern gesprochen hat.

(Video via ganz viele Quellen, T-Shirt via Cherryflava)

Mit dem Rauchen aufzuhören…

…ist das einfachste, was es gibt. Ich habe es schon tausend mal geschafft!” – So pflegte mein Englischlehrer zu sagen (…used to say…)

Der Rest der Packung

Ich höre auch jedes Jahr mit dem Rauchen auf. Was auch kein Wunder ist, denn ich fange ja auch immer am 1. Januar, kurz nach Mitternacht damit an. Nach den tatsächlichen “Glimmstängeln”, die manchen Feuerwerkspaketen beiliegen, sind Zigaretten wahrscheinlich die beste Möglichkeit, das Feuerwerk zu zünden.

Gut, Rauchen kann man es nicht nennen. Es ist eher ein verzweifeltes Paffen in der Hoffnung, das das Ding nicht wieder so schnell ausgeht wie die Letzte. Schon komisch, wenn die zehnjährige Tochter frägt: “Papa, kann ich noch die Zigarette haben?” und zur Antwort bekommt: “Moment, ich zünde sie dir gerade nochmal an”.

Jedenfalls fällt es mir ganz leicht, das Rauchen dann nach dem Feuerwerk wieder komplett für den Rest des Jahres aufzuhören.

Und was bleibt dann als guter Vorsatz für 2008? Klar: Rechtzeitig “echte Glimmstängel” zu besorgen, damit ich meinen Kids keine Zigaretten mehr anzünden muss!

Einparken ist doch gar nicht das größte Problem :)

Wobei das Einparken natürlich so eine Sache ist

Na gut – vielleicht gibt es auch noch Schlimmeres wie die Sache mit dem Zuhören…

Ich geh’ nur in den Pool und schwimm ein, zwei Bahnen…

Nachdem ich pünklich zum Herbstanfang nochmal in meinen eigenen Pool gesprungen bin (und dabei fast erfrohren wäre :) , habe ich meine 30m³ nun winterfest gemacht. Aber in anderen Regionen der Erde ist es jetzt schön warm.

Und dort sind dann auch die Pools entsprechend größer: World’s Largest Swimming Pool Sinks Rivals

Warum brauchen die so einen großen Pool, wenn direkt nebenan das echte Meer ist? Warum brauche ich zu Surfen & Segeln keimfreies Wasser? Wenn ich tauchen will, warum sollte ich dann in der Wüste Urlaub machen (was ja wohl mit “inhospitable areas” gemeint ist)?

Wie viele Bademeister braucht wohl so ein Pool? Haben die auch so rote Badehosen, wie in Baywatch?

Wie lange braucht der Poolboy, um den Boden zu saugen – ach so, dazu gibt es ja Roboter.

(via Things you don’t see every day)