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	<title>Stefan.Waidele.info &#187; Kronenblog</title>
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	<description>My Virtual Press – because the freedom of press applies only to those who have one.</description>
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		<title>Ist in Facebook immer Frauentag? (Und andere Links zu Fanpage-Ideen)</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2010/03/10/ist-in-facebook-immer-frauentag-und-andere-links-zu-fanpage-ideen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 20:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, natürlich nicht. Aber als ich diese Statistik einer meiner Fanpages gesehen habe, fiel mir auch gleich wieder der passende Artikel bei Mashable ein: &#8220;10 Musts for Marketing to Women on Facebook&#8221; Und wenn man jetzt weiß, dass diese ganzen &#8220;Interaktionen&#8221; sich auf einen Hinweis zum Verkaufsoffenen Sonntag beziehen, dann muss man hier trotz aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, natürlich nicht. Aber als ich diese Statistik <a href="http://www.facebook.com/Markgraeflerland">einer meiner Fanpages</a> gesehen habe, fiel mir auch gleich wieder der passende Artikel bei Mashable ein: &#8220;<a href="http://mashable.com/2010/01/13/marketing-women-facebook/">10 Musts for Marketing to Women on Facebook</a>&#8221;</p>
<p><a href="http://stefan.waidele.info/files/2010/03/ladyfb.png"><img src="http://stefan.waidele.info/files/2010/03/ladyfb.png" alt="" width="380" height="78" class="alignleft size-full wp-image-2432" /></a>Und wenn man jetzt weiß, dass diese ganzen &#8220;Interaktionen&#8221; sich auf einen Hinweis zum Verkaufsoffenen Sonntag beziehen, dann muss man hier trotz aller Emanzipation schon schmunzeln, oder?</p>
<h2>Ideen für das Konzept</h2>
<p><a href="http://mashable.com/2010/02/25/facebook-fan-page-ideas/">Auch wenn Mashable fünf Ideen verspricht</a> &#8211; es sind nur drei: <a href="http://facebook.com/homedepot">Interaktion</a>, <a href="http://www.facebook.com/adidasoriginals?v=app_6009294086">Website</a> in <a href="http://facebook.com/dell">Facebook</a> und <a href="http://www.facebook.com/Walgreens">Sonderangebote</a>.</p>
<h2>Anleitung zur Umsetzung</h2>
<p>Und wie bringen wir nun unseren Individuellen Stil ins weiß-blaue Facebook-Design? <a href="http://mashable.com/2010/02/22/build-facebook-landing-page/">Zum Beispiel mit FBML &#8211; der Facebook Markup Language</a>. Das gute: Die meisten HTML-Tags funktionieren <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Leider nur die meisten &#8211; IFRAME geht z.B. nicht. Schade auch. Trotzdem kann man so gut seine HTML-Kenntnisse in FB nutzen. Und wer Flash oder Youtube in seine Fanpage integrieren will, dem wird in folgendem Tutorial geholfen: <a href="http://facebookmarketing.de/features/youtube-videos-und-flash-files-in-eigenem-tab">(YouTube) Videos und Flash-Files in eigenem Tab</a></p>
<h2>Schöne URLs für Fanpages</h2>
<p>&#8230;gibts bei <a href="http://www.Facebook.com/username">www.Facebook.com/username</a> &#8211; Aber das wusstet ihr sicher schon, oder?</p>
<h2>Sonst noch was?</h2>
<p>Sicher. Im laufe der letzten  Wochen haben sich so manche Bookmarks zum Thema Facebook und Fampages gesammelt. Aber am schönsten ist es, seine Fanpages zu <a href="http://www.facebook.com/HotelKrone">hegen</a>, zu <a href="http://www.facebook.com/NeuenburgAmRhein">pflegen</a>, und plötzlich (ohne erkennbaren Grund) <a href="http://www.facebook.com/Markgraeflerland">wachsen zu sehen</a> <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrwertsteuer-Umstellung mit Fidelio 7.11 &#8211; ohne Support</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/27/mehrwertsteuer-umstellung-mit-fidelio-7-11-ohne-support/</link>
		<comments>http://stefan.waidele.info/2009/12/27/mehrwertsteuer-umstellung-mit-fidelio-7-11-ohne-support/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 17:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haustechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorerst letzes Update, 13.01.2010: Es funktioniert einfach nicht. Eigentlich ein Armutszeugniss, dass solch Grundlegende Funktionen nicht implementiert sind, auch wenn die Software schon 10 Jahre alt ist. Auch damals gab es schon verschiedene Mehrwertsteuersätze, und eigentlich hätte man dort schon das Lunchpaket entsprechend zu 7% verbuchen können. Aber wir haben ja keine Arrangements mit Lunchpaket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><strong>Vorerst letzes Update, 13.01.2010:</strong></p>
<p style="text-align: left">Es funktioniert einfach nicht. Eigentlich ein Armutszeugniss, dass solch Grundlegende Funktionen nicht implementiert sind, auch wenn die Software schon 10 Jahre alt ist. Auch damals gab es schon verschiedene Mehrwertsteuersätze, und eigentlich hätte man dort schon das Lunchpaket entsprechend zu 7% verbuchen können. Aber wir haben ja keine Arrangements mit Lunchpaket angeboten, und deshhalb haben wir die fehlende Funktionalität nicht bemerkt. Nun gut, nach 10 Jahren ist das wohl kein Garantiefall mehr.</p>
<p style="text-align: left">Wie habe ich das Problem für mich gelöst?</p>
<p style="text-align: left">Einfach den Preis im &#8220;Preiscode&#8221; zu reduzieren stellt für mich keine Lösung dar, denn dann hat man folgende Probleme:</p>
<ul>
<li>Die Mitarbeiter bekommen in allen Bildschirmmasken den <em>Zimmerpreis ohne Frühstück</em> angezeigt. Da wir aber bewusst die Preise inklusive Frühstück kommunizieren, müsste dieses immer wärend jeden Gastgesprächs im Kopf addiert werden. Hierdurch ergibt sich ein riesiges, dauerhaftes Fehlerpotential. (Die Mitarbeiter können rechnen. Aber man darf es nicht vergessen, und auch der Betrag ist ja je nach Belegung verschieden)</li>
<li>Auch auf den Bestätigungen würde zunächst der Preis ohne Frühstück angegeben. Auch wenn dieses in einem Zusatz erwähnt wird, ist es nicht die Art und Weise, wie wir unsere Preise mitteilen möchten.</li>
</ul>
<p>Also bin ich wie folgt vorgegangen:</p>
<ul>
<li>Ich habe nun 2 Package-Elemente: FR &#8211; Frühstück (19%, in F&amp;B-Warengruppe, seperat drucken, wird zum hinterlegten Preis aufgebucht) und FRIN &#8211; (7%, in Logiswarengruppe, seperat drucken, wird ebenfalls aufgebucht)</li>
<li>Der Preis von &#8220;FR&#8221; ist 5€ pro Person &#8211; unser Frühstücksanteil</li>
<li>Der Preis von &#8220;FRIN&#8221; ist -5€ pro Person &#8211; also der negative Betrag unseres Frühstückanteils</li>
<li>Beide Elemente werden dem Preiscode beigefügt.</li>
<li>Im Preiscode ist der Preis inkl. Frühstück hinterlegt.</li>
</ul>
<p>Hierdurch ist bei jeder Gästekommunikation sichergestellt, dass der korrekte Preis angezeigt wird. Sowohl am Bildschirm als auch in der Bestätigung. Auf der Rechnung erscheinen nun pro Tag 3 Zeilen (z.B. beim Doppelzimmer):</p>
<ul>
<li>Logis &#8230; 85€</li>
<li>Frühstück &#8230; 10€</li>
<li>Frühstück inklusive &#8230; -10€</li>
</ul>
<p>Das ist zwar nicht die schönste Lösung, aber die mit den wenigsten Fehlerquellen. Wenn es beim Check-Outschnell gehen muss, ist die Rechnung in Ordnung (also korrekt), wenn man Zeit hat, kann man noch eine &#8220;schöne&#8221; Rechnung daraus machen, indem man von der Logis den Frühstücksteil absplittet und die beiden &#8220;Hilfsbuchungen&#8221; in ein anderes Rechnungsfenster schiebt.</p>
<p><a href="http://www.hs3-hotelsoftware.de/">Außerdem habe ich mir von HS/3 eine Demo-Version heruntergeladen und ein Angebot angefordert.</a> Denn eines ist sicher: Bei der nächsten Änderung egal welcher Art, fliegt mir mein Fidelio 7 hier um die Ohren. Und für ein Update auf die Suite 8 fehlt mir echt das Vertrauen in den &#8220;Marktführer&#8221;.</p>
<p>Der restliche Artikel ist somit eigentlich hinfällig, ich lasse ihn aber trotzdem stehen &#8211; wer weiß, was kommt <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote>
<p style="text-align: center">Update, 2. Januar 2010: Ich habe den Artikel überarbeitet. So wie hier beschrieben funktioniert es bei mir. Die Änderungen sind <strong><em>Fett &amp; Kursiv</em></strong> hervorgehoben. Kein Grund, Fidelio 7 zum alten Eisen zu werfen <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: center">Update, 3. Januar 2010: Gestern hat&#8217;s funktioniert, heute nicht! Zum Mäusemelken!</p>
<p style="text-align: center"><strong>Dieser Artikel ist keine Anleitung, sondern eine Gedankenstütze für mich selbst. Falls er für andere nützlich sein sollte, so freut mich das sehr. Wenn es nicht so klappt, wie ich das denke, dann ist das nicht meine Schuld.</strong></p>
<p>&#8220;Micros Fidelio 7&#8243; ist eine weitverbreitete Buchungssoftware für Hotels. Das Programm wird wohl meistens zusammen mit einem entsprechenden Support-Vertrag verkauft. Diesen habe ich jedoch schon vor einigen Jahren gekündigt, da ich mir meist sehr gut selbst helfen konnte. Bei den beiden Anrufen, bei denen ich wirklich nicht weiter wusste hatte auch die ansonsten sehr kompetente und freundliche Hotline auch keinen wirklichen Rat. Ein mal musste ich hören: &#8220;<em>Windows XP wird von uns nicht unterstützt. Bitte verwenden Sie wie in der Orginalinstallation Windows 95</em>&#8220;. Dieses Problem hat dann der lokale Windows- &amp; Netware Fachmann für mich erledigt. Das andere mal war nach einem Absturz die Datenbank zerschossen. Hier empfahl die Hotline (sichermit gutem Grund): &#8220;<em>Backup zurückspielen</em>&#8220;. Aber mein altes dBase/FoxPro Handbuch hat mich auch hiervor bewahrt. <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nachdem ich dann den Dateiserver von Novell nach Samba migriert hatte, ging ich davon aus, dass mir von offizieller Seite eh&#8217; nicht mehr geholfen wird &#8211; zumindest nicht zu den Standardpreisen <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Euro-Umstellung habe ich dann auch alleine bewältigt. Und heute habe ich auch zusammengesucht, was ich für die Mehrwertsteuer-Umstellung am 1. Januar 2010 benötige.</p>
<p>Die <strong>Preiscodes</strong> (<em>Stammdaten -&gt; Preimanagement -&gt; Preiscodes -&gt; Preisdetails</em>) habe ich bereits an die neuen Preise angepasst (<strong><em>inkl. Frühstück!)</em></strong>. Das <strong>Package-Element &#8220;Frühstück&#8221;</strong> hat den Haken bekommen, dass es seperat gedruckt werden soll (<em>Stammdaten -&gt; Preimanagement -&gt; Package Elemente</em>). Somit wird schon ab heute nach den &#8220;neuen Regeln&#8221; das Frühstück getrennt vom Zimmerpreis ausgewiesen werden. <strong><em>Achtung: Dieses Package-Element darf nicht über die &#8220;</em></strong><em><strong>Preisdetails</strong></em><strong><em>&#8221; sondern über </em></strong><em><strong>Stammdaten -&gt; Preimanagement -&gt; Preiscodes -&gt; Preiscodes editieren</strong></em><strong><em> hinzugefügt werden!</em><span style="font-weight: normal"> Dann wird auch in der Buchungsmaske und bei den Bestätigungen der richtige Preis inkl. Frühstück angegeben.</span></strong></p>
<p>Bei der<strong> Warengruppe &#8220;Logis&#8221;</strong> (<em>Stammdaten -&gt; Finanzen -&gt; Warengruppen</em>) ist unter MwSt. der Code &#8220;1&#8243; (also 19%) hinterlegt. Diesen muss ich dann am 31.12.2009 dann auf &#8220;2&#8243; (also 7%) ändern. Welcher Steuersatz hinter den Kürzeln verborgen ist, kann man unter <strong>Hoteldaten</strong> (<em>Stammdaten -&gt; Verschiedenes -&gt; Hoteldaten</em>) nachlesen oder auch verändern.</p>
<p>So, dann müsste ja eigentlich alles klappen, mit dem Steuergeschenk zum neuen Jahr &#8211; welches wir übrigens zu 2/5 an unsere Gäste weitergeben.</p>
<p><em>Einen guten Rutsch wünscht</em></p>
<p><em>Stefan</em></p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn Facebook eine Nation wäre &#8211; If Facebook was a country</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/12/02/wenn-facebook-eine-nation-ware-if-facebook-was-a-country/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 19:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer. Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen. (Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009) Grund genug, die Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia zu aktualisieren: Volksrepublik China: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.facebook.com/press/info.php?statistics">Facebook hat inzwischen über 350 Millionen Nutzer.</a></p>
<blockquote><p>Dank eurer Hilfe nutzen bereits mehr als 350 Millionen Menschen auf der ganzen Welt Facebook, um sich online über ihr Leben auszutauschen.</p>
<p style="text-align: right">(Ein offener Brief von Mark Zuckerberg, dem Gründer von Facebook, 02.12.2009)</p>
</blockquote>
<p>Grund genug, die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung#Die_15_bev.C3.B6lkerungsreichsten_Staaten">Bevölkerungstabelle aus der Wikipedia</a> zu aktualisieren:</p>
<ol>
<li><a title="Volksrepublik China" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Volksrepublik_China">Volksrepublik China</a>: 1.339 Millionen (etwa 19,7 % der Weltbevölkerung)</li>
<li><a title="Indien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indien">Indien</a>: 1.171 Mio. (etwa 17,2 %)</li>
<li><a title="Europäische Union" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Union">Europäische Union</a>: 500 Mio.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a>: 350 Mio. (2. Dezember 2009)</li>
<li><a title="USA" href="http://de.wikipedia.org/wiki/USA">USA</a>: 307 Mio. (etwa 4,5 %)</li>
<li><a title="Indonesien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Indonesien">Indonesien</a>: 243 Mio. (etwa 3,6 %)</li>
<li><a title="Brasilien" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brasilien">Brasilien</a>: 192 Mio. (etwa 2,8 %)</li>
</ol>
<p>Kommt also darauf an, ob man die EU auch als &#8220;Nation&#8221; anerkennt oder nicht: Facebook käme auf Platz 3 oder Platz 4. Deutlich vor den USA.</p>
<p>PS: Wenn wir gerade beim Thema sind: Die Fanpages für meinen <a href="http://www.facebook.com/pages/Neuenburg-am-Rhein/29022858057">Heimatort</a>, mein <a href="http://www.facebook.com/pages/Neuenburg-Am-Rhein-Germany/Hotel-Krone/34428142060">Hotel</a>, meine <a href="http://www.facebook.com/pages/Fruhstuck/178552484025">Lieblingsmahlzeit</a> und meine <a href="http://www.facebook.com/pages/Kaffeeklatsch/193901024084">Lieblingsbeschäftigung</a> könnten noch ein paar Fans gebrauchen, damit es endlich die Vanity-URL gibt <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freie Lizenzen als Basis für Social Media &amp; Viralität</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 21:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim #Hotelcamp sicher den großen Raum benötigt. Aber die Session fiel aus &#8211; wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starke Ansage, der Titel, nicht wahr? Wäre der mir früher eingefallen, dann hätten wir für die Session beim <a href="http://Hotelcamp.de">#Hotelcamp</a> sicher den großen Raum benötigt. <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber die Session fiel aus &#8211; wegen mangelndem Interesse. So ist das eben bei Barcamps, es wird mit den Füßen abgestimmt. Damit kann ich auch ganz gut leben. Allerdings haben sich mir alle Haare zu Berge gestellt, als in der Pause danach ein Fotograf über die äußerst eingeschränkten Verwendungsmöglichkeiten seiner Fotos sprach: &#8220;<em>Nur für die werbliche Darstellung des Hotels</em>&#8221;</p>
<p>Und da ist das große Problem, wenn es darum geht, seinen touristischen Betrieb oder die Destination in den sozialen Netzwerken zu plazieren: <strong>Die Rechte am Content</strong>!</p>
<p>Und genau deshalb ist es für alle Touristiker und Hoteliers wichtig, einige Grundlagen zu Freien Lizenzen zu kennen.</p>
<p>Vorab: Ich bin kein Anwalt! Das hier geschriebene habe ich aus verschiedenen Quellen zusammen getragen und es hilft mir dabei, auf der sicheren Seite zu sein, wenn ich Inhalte wieder- und weiterverwende. Es kann sein, dass ich zu vorsichtig bin &#8211; und es kann sein, dass ich nicht alle Fallstricke entdeckt habe.</p>
<h2>Es gibt nichts ohne Lizenz!</h2>
<p>Auch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lizenzfrei"><em>Lizenzfrei</em></a>&#8221; bedeutet: Du hast die Lizenz, das Photo zu benutzen, ohne &#8220;<em>Lizenzgebühren</em>&#8221; zu bezahlen. Mit Erstellung eines Werks entseht automatisch das Urheberrecht, also die Tatsache, dass der Schöpfer über die Verwendung seines Werkes entscheiden kann. Diese Rechte kann er übertragen. Meist geschieht dies gegen Bezahlung.</p>
<p>Aber in jedem Fall müssen wir uns <a href="http://www.gpl-violations.org/">an die Lizenz des Urhebers halten</a>, wenn wir nicht in juristische Schwierigkeiten kommen wollen. Oft sind bei Bildern oder Videos im Internet die Urheber jedoch nicht klar erkennbar &#8211; was auch die Suche nach der Lizenz nicht gerade einfach macht.</p>
<h2>Es ist schwer für den Gast, für uns Werbung zu machen!</h2>
<p>Herkömmliche Lizenzen sind oft für den Benutzer umständlich: &#8220;Nur für Print&#8221; schließt eine Nutzung im Internet &#8211; und somit einer Verbreitung des Prospekts als PDF aus. Bevor er in eine juristische Falle tappt und Abmahngebühren bezahlen muss, nutzt unser Gast das Bild lieber nicht in seinem Blogpost über seinen Traumurlaub &#8211; und schon haben wir eine Chance verpasst, unser Angebot &#8220;viral&#8221; verbreiten zu lassen.</p>
<p>&#8220;Viral&#8221; ist eh&#8217; so ein Wort. Alles soll viral sein &#8211; und dabei kann man das so wenig planen! Viele wirklich virale Videos basieren auf Urheberrechtsverletzungen. Beispiel? Bitteschön: &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=bhjqI0mQyR0">JK Wedding Entrance Dance</a>&#8221; &#8211; Warum ich hier nur auf den RTL-Bericht zum Hochzeitseinmarsch verlinke? Weil Youtube mir beim Orginal ein freundliches &#8220;<em>Dieses Video ist aufgrund der Urheberrechts-Vorschriften in Ihrem Land nicht zu sehen</em>&#8220;. So viel zum Thema Viralität.</p>
<p>Und selbst wenn ich inzwischen den Marketing-Leiter des &#8220;Hotel friends&#8221; gut genug kenne um sagen zu können, dass er mir keinen Anwalt auf den Hals hetzen würde, <a href="http://www.hotel-friends-koblenz.de/de/bildergaleriehotelfriendsmittelrheinbendorfkoblenz">wenn ich mich an seiner Bildergallerie bedienen würde</a>: Wer schützt mich vor <del>dem Zorn</del> der Rechnung des Fotografen?</p>
<h2>Machen wir es unserem Gast einfach, für uns Werbung zu machen!</h2>
<p>Wenn wir unserem Gast ganz deutlich sagen: &#8220;Du darfst die Bilder von unserer Webpage nehmen, und weiterverwenden&#8221;, dann laden wir Ihn ein, seine Begeisterung in die Welt zu schreien &#8211; oder zumindest in seinem Blog zu schreiben. Idealerweise ist im Text zur Bildergallerie und im ALT-Tag des Bilds die Lizenz erwähnt, unter der die Bilder stehen.</p>
<h2>Creative Commons haben den Vorteil der Bekanntheit</h2>
<p>Für Computerprogramme haben sich die &#8220;<a href="http://www.gnu.de/documents/gpl-3.0.de.html">GNU General Public License &#8211; GPL</a>&#8221; oder auch &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BSD-Lizenz">BSD-Style</a>&#8221; etabliert. Viele Programmierer verwenden diese Lizenzen einfach deshhalb, weil sie bekannt sind, und weil auch Nutzer und Mitprogrammierer damit umzugehen wissen, ohne sich für jedes Programm einzeln in die Paragrafen einlesen zu müssen.</p>
<p>Im Bereich von Texten, Bildern, Videos und Musik ist die &#8220;Creative Commons&#8221; Lizenz sehr verbreitet und bekannt. Wobei man nicht von &#8220;der CC-Lizenz&#8221; sprechen sollte. <a href="http://creativecommons.org/choose/">Denn Creative Commons ist ein Lizenzbaukasten, der verschiedene Bedürfnisse abdeckt.</a> Die wichtigsten Bauteile sind hierbei:</p>
<ul>
<li><strong>BY</strong><br />
Nennung des Urhebers (Immer mit dabei &#8211; siehe Kommentar von Johann)</li>
<li><strong>=</strong><br />
ohne Veränderungen</li>
<li><strong>SA</strong> &#8211; Share Alike<br />
Veränderungen bzw. Kombinationen sind erlaubt, das Resultat muss aber unter der gleichen Lizenz weitergegeben werden</li>
<li><strong>NC</strong> &#8211; Non Commercial<br />
keine Geschäftliche Nutzung erlaubt</li>
</ul>
<p>CC-sa ermöglichst somit eine bestmögliche Verbreitung, wobei diese Variante aufgrund mangelnder Nachfrage nicht mehr angeboten wird. CC-by-sa ist somit meiner Meinung nach die beste Möglichkeit, unsere Bilder und Filme möglichst weit zu verbreiten, und stellt zusätzlich die Zurückverlinkung auf den eigenen Betrieb sicher.</p>
<h2>Was sollte man also bei Bildern des eigenen Betriebs beachten?</h2>
<ul>
<li><strong>Bei Fotoaufnahmen die Rechte mit erwerben</strong><br />
(<strong>Frage: Was kostet das?</strong> Auf dem Hotelcamp habe ich hierrauf nur ein polemisches &#8220;Dann kostet das Foto eben nicht €50 sondern €500!&#8221; als Antwort erhalten)</li>
<li><strong>Offene Quellen unterstützen:</strong><br />
OpenStreetMap, BikeMap, Wikipedia, etc.</li>
<li><strong>Backlinkmöglichkeiten schaffen</strong><br />
und somit Links von Blogs attraktiv machen</li>
</ul>
<hr />Dieser Artikel ist der Zweite Teil der Serie: <em>&#8220;<a href="http://stefan.waidele.info/2009/10/05/das-eingesperrte-web-20/">Das eingesperrte Web 2.0</a>&#8220;, “</em><a href="http://stefan.waidele.info/2009/11/17/freie-lizenzen-als-basis-fur-social-media-viralitat/"><em>Freie Lizenzen als Basis für Social Media &amp; Viralität</em></a><em>”, “Das Ende der Kontrolle” und “Beziehungsmarketing gone sour”</em></p>
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		<title>Touristische Websites 1996</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 20:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe im Archiv gestöbert und verloren geglaubte Artefakte wiedergefunden. Schätze aus der Urzeit der digitalen Revolution, handgemeißelt mit dem Windows-Notepad in Dateien, die als Typbezeichnung nur die drei Buchstaben .HTM hatten. Die allererste Homepage des Hotel Krone entstand als Hobbyprojekt. Ich wollte dieses neue HTML lernen, mit dem man dieses Internet-Ding füttern sollte. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ich habe im Archiv gestöbert und verloren geglaubte Artefakte wiedergefunden. Schätze aus der Urzeit der  digitalen Revolution, handgemeißelt mit dem Windows-Notepad in Dateien,  die als Typbezeichnung nur die drei Buchstaben .HTM hatten.</strong></p>
<p>Die allererste Homepage des Hotel Krone entstand als Hobbyprojekt. Ich wollte <em>dieses neue HTML</em> lernen, mit dem man <em>dieses Internet-Ding</em> füttern sollte.  Also habe ich mir ein Buch gekauft. Und um etwas Sinnvolles zu schaffen, übertrug ich unser Hotelprospekt auf den PC.</p>
<p>Ja, auf den PC (Escom, 486er mit 170MB Festplatte und 4MB RAM). Denn Internet  hatten wir noch nicht. Bei AOL hatten wir 4 Probewochen gratis, die wir aber nicht  verlängerten. Erst als die Homepage fertig war, habe ich meine Mutter  davon überzeugt, dass die Seiten in Netz sollten. Also haben wir einen Vertrag mit  t-online geschlossen, und bekamen dadurch nicht nur Zugang zum Internet, sondern auch  Speicherplatz unter der hervorragenden Adresse: <em>http://home.t-online.de/krone-neuenburg</em></p>
<p>Das kam dann auch genau so auf unsere Rechnungsblöcke und auf den Briefbogen. Denn  www.Krone-Neuenburg.de war erst einmal unerschwinglich.</p>
<p>Doch wie es so ist: Der Fortschritt wartet nicht, das Neue wird alt und das Gute wird durch das Bessere (oder zumindest durch das Modernere) ersetzt. Für die &#8220;Waybackmachine&#8221;  waren wir scheinbar nicht wichtig genug, und so dachte ich, die erste Homepage sei für immer verloren &#8211; bis ich sie heute wieder fand.</p>
<h2>Das Orginal von 1996</h2>
<p>Die gesammte Website von damals ist hier zu sehen: Homepage + drei Unterseiten, GIF-Grafiken und ein am Brief-Layout angelehnter &#8220;Footer&#8221;. Die einzigen Änderungen: Ich habe die  Umlaute in korrektes HTML umgewandelt und die E-Mail-Adresse aktualisiert,  denn ich bezweifle, dass Nachrichten an justwaidele@rrz-freiburg.de (anscheinend meine  damalige Privatadresse?) noch zugestellt werden&#8230;</p>
<p>Bei T-Online konnte man damals die Startseite frei wählen, weshalb diese auch &#8220;Krone.htm&#8221;  und nicht &#8220;index.html&#8221; benannt ist. Also, will ich nicht länger drumrumreden, hier ist sie,  die orginale Krone-Homepage, bitte klicken Sie weiter auf <a href="http://1996.krone-neuenburg.de/Krone.htm">http://home.t-online.de/krone-neuenburg</a></p>
<p>Designed für die Bildschirmauflösung 1024&#215;768 <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>PS: Den JS-Schnippsel für die Statistik habe ich neugierig, wie ich bin auch noch reinkopiert</p>
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		<title>Werbung schauen für kostenloses WLAN im Hotel?</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/10/28/werbung-schauen-fur-kostenloses-wlan-im-hotel/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 16:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist ein Dilemma: Wer als Hotelier oder Restaurantbesitzern WLAN anbietet muss in einen von zwei sauren Äpfel beissen: Entweder man stellt einen ungesicherten Access Point auf, und lässt die Gäste über die eigene Flatrate surfen. Dann kann es sein, dass einen schönen Tages die Polilzei vor der Tür steht, und behauptet, man hätte böse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Dilemma: Wer als Hotelier oder Restaurantbesitzern WLAN anbietet muss in einen von zwei sauren Äpfel beissen: <strong>Entweder man stellt einen ungesicherten Access Point auf</strong>, und lässt die Gäste über die eigene Flatrate surfen. Dann kann es sein, dass einen schönen Tages die Polilzei vor der Tür steht, und behauptet, man hätte böse Dinge im Internet angestellt. <strong>Oder man delegiert die Haftung an einen Hotspot-Betreiber.</strong> Dieser lässt sich das dann aber ganz ordentlich bezahlen &#8211; entweder vom Gastgeber, oder vom Gast.</p>
<p>Auf der Herbsttagung der <a href="http://www.stadt-gut-hotels.de/">Stadt-gut-Hotels</a> habe ich nun folgendes Konzept der Firma <a href="http://www.viawia.eu/">ViaWIA</a> kennen gelernt:</p>
<p>Der Gastwirt <strong>bezahlt einmalig die Installation der notwendigen Hardware</strong> und idealerweise noch einen seperaten DSL-Anschluss mit Flatrate (<a href="http://www.dsl-magazin.de/">DSL Angebote</a> gibt es ja genug). <strong>Das Gäste-WLAN wird aber von ViaWIA betrieben</strong>, welche auch für die vorgeschriebene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a> sorgen. <strong>Damit hat der Wirt dann nichts mehr zu tun.</strong> Bei eventuellen Gesetzesverstößen steht die Polizei dann also nicht mehr beim Wirt vor der Tür, sondern beim Betreiber.</p>
<p><strong>Und wer zahlt für den Aufwand?</strong> Das ganze Modell ist <a href="http://www.viawia.eu/Werbung.html">werbefinanziert</a>. Der Hotelier bekommt Rechtssicherheit, der Gast bekommt kostenlosen Internetzugang und der Werber bekommt ein Plattform mit sehr genauer Ortsangabe.</p>
<p>Pro Stunde Internetzugang muss man sich 30 Sekunden Werbung anschauen. Nach 60 Minuten wird der Zugang dann getrennt &#8211; man kann sich aber (nach erneuter Werbung) sofort wieder verbinden.</p>
<p>Wie gesagt: Es geht hier nicht darum, die (ohnehin billige) DSL-Flatrate zu finanzieren. Es geht darum, eine für alle Seiten rechtlich unbedenkliche Lösung anbieten zu können.</p>
<p>Eigentlich war ich skeptisch: Akzeptieren das die &#8220;verwöhnten Gäste 2.0&#8243;? Also, kurze Umfrage per Twitter gestartet</p>
<blockquote><p><span><span>&#8220;</span></span><a href="http://twitter.com/stwaidele/status/5171318140"><span><span>An HotelGÄSTE: Würdet ihr für 1Std. #Kostenlos #WLAN im #Hotel 30 Sek. werbung schauen?</span></span></a><span><span>&#8220;</span></span></p></blockquote>
<p><span><span>und die Antworten waren überraschend positiv:</span></span></p>
<blockquote><p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/dings/status/5171415887">Ja, wenn man mir das freundlich mitgeteilt hat.</a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/knowLED/status/5171477138">&#8230;ja sicher!</a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/theswiss/status/5171527847">Klar doch</a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;<a href="http://twitter.com/stlist/status/5171708305">so etwas kenne ich von San Francisco. Muss man sich halt wieder von vorne einloggen.</a></span></span><span><span>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/pixeljunkie/status/5171942095">Also ich fände es o.k.</a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/alexschweigert/status/5172332261">Klar. Ich würde jedenfalls so tun <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/almstudio/status/5174182769">jou, würde ich in Kauf nehmen. 30sec in einer Stunde ist eine faire Sache.</a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/danielahutter/status/5171165223">ok ich würde Werbung schauen und inzwischen zum WC oder so &#8230; <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</a>&#8220;</span></span></p>
<p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/Motweet/status/5173304570">yep!</a>&#8220;</span></span></p></blockquote>
<p><span><span>Und einer der Antworteten würde nach 60 Minuten sogar für den Zugang bezahlen:</span></span></p>
<blockquote><p><span><span>&#8220;</span></span><span><span><a href="http://twitter.com/Hamml/status/5171334366">wär doch ne nette spielerei zuzüglich zu hotspot!30sec. werbung schaun,1std umsonst surfen, und danach dann hotspot!</a>&#8220;</span></span></p></blockquote>
<p>Das ist wohl noch nicht wirklich repräsentativ, aber doch schon mal nicht schlecht, oder?</p>
<p>Wobei ich mich auch erkundigen werde, was es kostet, wenn ich selbst meinen eigenen Hotspot sponsorn würde &#8211; und als Sponsor auf Werbung verzichte.</p>
<p><strong>Was haltet Ihr von diesem Modell? Super? Akzeptabel? Tollerierbar? Indiskutabel? Ich bin auf Eure Kommentare gespannt</strong></p>
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		<title>Noch etwas für Twitter-Marketers&#8230;</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/10/08/noch-etwas-fur-twitter-marketers/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 10:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsweisheiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Opinons]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;so etwas sollte man nicht mit dem dienstlichen Twitter bzw. Facebook Account machen: Für solche Sachen wird man von manchen Leuten direkt ent-followed. (Nicht von mir &#8211; ich blogge nur darüber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;so etwas sollte man nicht mit dem dienstlichen Twitter bzw. Facebook Account machen:</p>
<p><a href="http://stefan.waidele.info/files/2009/10/dontdothiswithyourprofessionaltwitteraccount.png"><img src="http://stefan.waidele.info/files/2009/10/dontdothiswithyourprofessionaltwitteraccount.png" alt="dontdothiswithyourprofessionaltwitteraccount" width="100%" class="aligncenter wp-image-2354" /></a></p>
<p>Für solche Sachen wird man <a href="http://search.twitter.com/search?q=mafia+unfollow">von manchen Leuten direkt ent-followed</a>.</p>
<p>(Nicht von mir &#8211; ich blogge nur darüber <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das eingesperrte Web 2.0</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/10/05/das-eingesperrte-web-20/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 20:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom]]></category>
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		<category><![CDATA[Overhyped Plastic Gadgets]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein alter PC war gut genug &#8211; aber er ging kaputt. Also habe ich mir einen neuen gekauft. Die unausweichlich Frage: &#8220;Wie ist er, der neue Computer?&#8220;. Und was soll ich sagen: Der Neue ist wie der Alte! Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten. Es hat sich nichts grundlegendes verändert. Genau so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="text-align: right">Mein alter PC war gut genug &#8211; aber er ging kaputt.<br />
Also habe ich mir einen neuen gekauft.<br />
Die unausweichlich Frage: &#8220;<em>Wie ist er, der neue Computer?</em>&#8220;.<br />
Und was soll ich sagen: <strong>Der Neue ist wie der Alte!</strong><br />
Die gleichen Programme, die gleichen Daten, die gleichen Arbeiten.<br />
Es hat sich nichts grundlegendes verändert.</p>
</blockquote>
<p>Genau so ist es mit dem Web 2.0: Wenn wir nicht lernen, auf eine neue Art und Weise mit dem Internet umzugehen, dann wird das &#8220;Social Web&#8221; niemals den hoch gesteckten Erwartungen gerecht werden.</p>
<p><strong>Die meisten der &#8220;<em>professionellen User</em>&#8221; nutzen Facebook, Blog und Twitter genau so, wie die Firmenhomepage in den 90ern!</strong> Vielleicht noch schlimmer: Wir übersetzen unsere alte Plakat/Flyer/Anzeige-Denke ins sogenannte Web 2.0 und vor lauter kleinen, schnellen Erfolgen merken wir gar nicht, wie zurückgeblieben unsere &#8220;tollen Angebote&#8221; doch sind. Weil sie die neuen Möglichkeiten eben nicht ausschöpfen, sondern doch wie bisher nur dazu da sind, unsere Angebote in die Welt hinaus zu schreien. Das konnten auch schon die Marktschreier vor 500 Jahren gut.</p>
<p><strong>Um tatsächlich einen Schritt weiter zu kommen, muss man dem Web 2.0 ermöglichen, dass über die Marke &#8220;gesprochen&#8221; werden kann.</strong> <strong>Nicht wir müssen über uns und unser Produkt sprechen, sondern unsere &#8220;Fans&#8221; sollen sich über uns unterhalten. </strong>Und zwar in der gleichen freien und ungezwungenen Art, wie dies im &#8220;echten Leben&#8221; geschehen kann. Leider ist dies oftmals nicht der Fall. Am deutlichsten wird dies beim Beispiel &#8220;Kulturmarketing im Web 2.0&#8243; sichtbar.</p>
<p><a href="http://www.slideshare.net/karinjanner/workshop-web-20-kulturmarketing20-janner-st-art09-2">In der sehr guten Foliensammlung &#8220;Workshop Kulturmarketing2.0&#8243; erklärt Karin Janner an vielen Beispielen, welche Möglichkeiten das Web Museen, Orchestern und Künstlern gibt.</a> Aber genau hier lauern doch die Fallen, in die schon so viele im &#8220;Mitmachweb&#8221; gestolpert sind: <strong>Copyright und Markenschutz</strong></p>
<p>Es ist sicher eine wunderbare Sache, wenn Videos von Proben und Konzerten auf YouTube gepostet werden. Aber wehe, es wird hier das Stück eines Komponisten gespielt, der bei der GEMA registriert ist.<br />
Es ist sicher eine wunderbare Sache, Fotos einer Ausstellungshalle hochzuladen. Aber wehe man überschreitet damit die engen Grenzen dessen, was die Künstler an Veröffentlichung erlauben.</p>
<p>Als Veranstalter, Kunsthalle oder Museum kann man sich hier sicher mit den Rechteinhabern arrangieren. <strong>Aber die Videos auf dem Account der Theaters oder die Flickr-Bilder direkt vom Museum sind Web 1.0 &#8211; einer sendet, viele empfangen. </strong>(Sogar <a href="http://www.skittles.com/">Skittles</a> und <a href="http://www.oberstaufen-plus.de">Oberstaufen</a> &#8211; zurecht oft als <a href="http://www.tourismuszukunft.de/2009/07/warum-touristische-webseiten-in-5-jahren-komplett-anders-aussehen-als-heute/">Vorzeige-Homepages im Web 2.0</a> gepriesen &#8211; binden nur die <a href="http://www.youtube.com/user/SKITTLESbrand">eigenen YouTube-Videos</a> ein &#8211; Bei Twitter und Flickr wird <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content">UGC</a> über Tags eingebunden)</p>
<p>Um wirklich im Web 2.0 anzukommen, müssen wir es den Konzertbesuchern erlauben, selbstaufgenommene Videos hochzuladen. Wir müssen es den Museumsbesucher erlauben die Ausstellungsstücke zu fotografieren und die aufgenommenen Bilder dann auch verbreiten zu dürfen. Remixe und &#8220;ungeahnte Einsatzzwecke&#8221; tun unseren Produkten gut!</p>
<p><strong>Denn nur wenn meine Kunden, Gäste, Besucher anfangen, ungezwungen über mich im Netz zu schreiben kann die Begeisterung entstehen, die echte Viralität erzeugt.</strong></p>
<p>Und genau dies zu fördern ist die große Herausforderung des Marketings im Web 2.0</p>
<hr />Dieser Artikel ist der Zweite Teil der Serie: <em>“<a href="../2009/10/05/das-eingesperrte-web-20/">Das eingesperrte Web 2.0</a>“, “</em><a href="../2009/11/17/freie-lizenzen-als-basis-fur-social-media-viralitat/"><em>Freie Lizenzen als Basis für Social Media &amp; Viralität</em></a><em>”, “Das Ende der Kontrolle” und “Beziehungsmarketing gone sour”</em></p>
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		<title>Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope auf dem ALDI-PC Medion Akoya E7330 D</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/09/28/ubuntu-904-jaunty-jackalope-auf-dem-aldi-pc-medion-akoya-e7330-d/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:35:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Tech-Stuff]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganze Familie grinst mich an und sagt: &#8220;Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen&#8230;&#8221; &#8211; Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen &#38; Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Familie grinst mich an und sagt: &#8220;<a href="http://stefan.waidele.info/2009/09/28/das-glaubt-mir-eh-keiner/">Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen&#8230;</a>&#8221; &#8211; Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: <a href="http://www.medion.com/ms/aldi/md8335/sued/">Ersatzbeschaffung</a>!</p>
<p>Angeschlossen &amp; Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version.</p>
<p>Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat &#8211; ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank. Somit habe ich das Ubuntu-ISO auf DVD-RAM gebrannt und keinen DVD-Rohling dauerhaft verloren.</p>
<p>Die Installation klappte &#8211; jedoch nicht ganz reibungsfrei: Der Ubuntu-Installer hat die Vista-Partition verkleinert, konnte dann aber dem Kernel die Änderung am der Partitionstabelle nicht ordnungsgemäß mitteilen. Daher startete ich Rechner und Installation von Neuem, teilte die Partitionen selbst ein (genügend Platz war ja), und alle lief gut.</p>
<p>Lediglich die Bildschirmauflösung war mit 800&#215;640 Punkten nicht ganz so berauschend. Das Ubuntu-Modul zur konfiguration proprietärer Treiber erkannte die NVIDIA Gforce GT 220 nicht. Daher musste ich den Treiber von NVIDIA direkt herunterladen. Vor dessen Einrichtung habe ich dann noch die anstehenden Updates und das Paket &#8220;<em>build-essential</em>&#8221; installiert.</p>
<p><strong>Wer noch nie einen NVIDIA-Treiber von Hand aufgespielt hat:</strong></p>
<ul>
<li>Alle Anwendungen schließen &#8211; ich will nicht Schuld haben, wenn ihr im vierten Schritt Daten verliert!</li>
<li>Wechsel auf die Textkonsole per &lt;Strg&gt;+&lt;Alt&gt;+&lt;F1&gt;</li>
<li>Als Nutzer anmelden und per &#8220;sudo su&#8221; Systemverwalter werden</li>
<li><code>/etc/init.d/gdm stop</code> &#8211; spätestens jetzt sind alle Anwendungen weg <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Ins Verzeichniss mit dem Treiberdownload wechseln (cd Desktop)</li>
<li><code>./NVIDIA-Linux-x86-185.18.36-pkg1.run</code></li>
<li>Und die Fragen beantworten &#8211; alles wird gut <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Alles in allem macht der ALDI-PC Medion Akoya E7330 D einen ganz ordentlichen und flotten Eindruck &#8211; sofern ich das nach der kurzen Zeit schon sagen kann.</p>
<p>Und jetzt muss ich schauen, ob ich noch ein paar Daten und Einstellungen von den alten Festplatten retten kann. Die wichtigen Dinge sind zwar auf dem Server, aber dieses und jenes wäre doch nett, wenn man es noch hätte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.04 Jaunty Jackalope auf dem ALDI-PC Medion Akoya E7330 D</title>
		<link>http://stefan.waidele.info/2009/09/28/ubuntu-904-jaunty-jackalope-auf-dem-aldi-pc-medion-akoya-e7330-d-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:01:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stwaidele</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Freedom]]></category>
		<category><![CDATA[Kronenblog]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Tech-Stuff]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ganze Familie grinst mich an und sagt: &#8220;Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen&#8230;&#8221; &#8211; Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: Ersatzbeschaffung! Angeschlossen &#38; Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Familie grinst mich an und sagt: &#8220;<a href="http://stefan.waidele.info/2009/09/28/das-glaubt-mir-eh-keiner/">Soso, dein PC ist heute morgen kaputt gegangen&#8230;</a>&#8221; &#8211; Und ich kann nicht anders als mitzugrinsen. Da wir mit dem alten PC auch schon so manche Probleme hatten war der Plan ganz klar: <a href="http://www.medion.com/ms/aldi/md8335/sued/">Ersatzbeschaffung</a>!</p>
<p>Angeschlossen &amp; Hochgefahren. Windows Vista sollte die erste und einzige Aufgabe übernehmen: Runterladen und Brennen der aktuellen Ubuntu-Version.</p>
<p>Mit Freude habe ich festgestellt, dass Medion im Akoya E7330 D ein DVD-RAM Laufwerk verbaut hat &#8211; ha habe ich doch noch einige passende Scheiben im Schrank. Somit habe ich das Ubuntu-ISO auf DVD-RAM gebrannt und keinen DVD-Rohling dauerhaft verloren.</p>
<p>Die Installation klappte &#8211; jedoch nicht ganz reibungsfrei: Der Ubuntu-Installer hat die Vista-Partition verkleinert, konnte dann aber dem Kernel die Änderung am der Partitionstabelle nicht ordnungsgemäß mitteilen. Daher startete ich Rechner und Installation von Neuem, teilte die Partitionen selbst ein (genügend Platz war ja), und alle lief gut.</p>
<p>Lediglich die Bildschirmauflösung war mit 800&#215;640 Punkten nicht ganz so berauschend. Das Ubuntu-Modul zur konfiguration proprietärer Treiber erkannte die NVIDIA Gforce GT 220 nicht. Daher musste ich den Treiber von NVIDIA direkt herunterladen. Vor dessen Einrichtung habe ich dann noch die anstehenden Updates und das Paket &#8220;<em>build-essential</em>&#8221; installiert.</p>
<p><strong>Wer noch nie einen NVIDIA-Treiber von Hand aufgespielt hat:</strong></p>
<ul>
<li>Alle Anwendungen schließen &#8211; ich will nicht Schuld haben, wenn ihr im vierten Schritt Daten verliert!</li>
<li>Wechsel auf die Textkonsole per &lt;Strg&gt;+&lt;Alt&gt;+&lt;F1&gt;</li>
<li>Als Nutzer anmelden und per &#8220;sudo su&#8221; Systemverwalter werden</li>
<li><code>/etc/init.d/gdm stop</code> &#8211; spätestens jetzt sind alle Anwendungen weg <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Ins Verzeichniss mit dem Treiberdownload wechseln (cd Desktop)</li>
<li><code>./NVIDIA-Linux-x86-185.18.36-pkg1.run</code></li>
<li>Und die Fragen beantworten &#8211; alles wird gut <img src='http://stefan.waidele.info/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>Alles in allem macht der ALDI-PC Medion Akoya E7330 D einen ganz ordentlichen und flotten Eindruck &#8211; sofern ich das nach der kurzen Zeit schon sagen kann.</p>
<p>Und jetzt muss ich schauen, ob ich noch ein paar Daten und Einstellungen von den alten Festplatten retten kann. Die wichtigen Dinge sind zwar auf dem Server, aber dieses und jenes wäre doch nett, wenn man es noch hätte.</p>
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			<wfw:commentRss>http://stefan.waidele.info/2009/09/28/ubuntu-904-jaunty-jackalope-auf-dem-aldi-pc-medion-akoya-e7330-d-2/feed/</wfw:commentRss>
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