Archive | Elevator Pitch

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Waiterrant.net – Das Gastroblog schlechthin, jetzt als Buch

Waiterrant.net war das erste Gastroblog, das ich gelesen habe. Insiderberichte eines New Yorker Kellners. So schonungslos und ehrlich, wie man sie nur anonym – und somit in Deutschland nicht – schreiben kann.

„The Waiter“ hat seinen Job als Kellner inzwischen an den Nagel gehängt – und sein Blog zum Buch gemacht. Ich wünsche ihm, dass er damit ordentlich Erfolg haben wird.

Someone recently told me that quitting the restaurant business is like quitting smoking. You may think you’ve quit forever – but there’s always the possibility you’ll suffer a relapse. Maybe I could help pharmaceutical companies develop a patch that transmits a daily dose of aggravation, sexual harassment, unfair labor practices, excitement, boredom, high pressure, late night snacking, customer entitlement, nicotine, greasy staff meals, alcohol, sleeping late, and tooth decay though the skin. Slap that sucker on your arm and it’ll be like you never left!

Elevator Pitch – 00 – Durchflussbegrenzer

Ich bin am Aufräumen der Dinge, die beim “Gemütlichen Abend” in Eichstätt so beschlossen wurden. Dass wir eine Studentin zum Bloggen verführt genötigt ermunterert haben, ist ja nun hinreichend bekannt.

Noch nicht so öffentlich geworden ist, dass bei Weißbier und Rotwein beschlossen wurde, dass ich mehr “authentische” Hotelgeschichten bloggen sollte. Der “Shopblogger” wurde mir als Vorbild gesetzt – den ich aber nicht kopieren will und werde. Aber es werden in Zukunft mehr Hotel-Postings hier auf dem Blog erscheinen. Wie oft, und in welchem Stil – das wird sich herausstellen. Jedenfalls werde ich erstmal nich noch ein Blog aufmachen.

Beim wilden Brainstorming am Biertisch kam dann auch die Idee zu einer Serie mit kurzen Videos auf, die wir “Elevator Pitches” nannten. Auch hier weiß ich noch nicht, ob und in welcher Frequenz diese erscheinen wird, aber in Eichstätt habe ich mit meinem Handy direkt mal die “Nullnummer” aufgenommen. Nun habe ich diese dann um 90° gedreht, mit schwarzem Rand versehen und bei YouTube hochgeladen:

(“Ich war damals jung, und habe das Geld gebraucht! Ich hatte keine andere Wahl!”)