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Linksammlung: Microformats, POSHify, OpenID

Diese Links sind hauptsächlich für mich. Wer sie trotzdem interessant findet, darf sie gerne behalten:

Microformats

OpenID

Tourismusbesprechungsraum – Ideensammlung

Der Tourismusbesprechungsraum in Ischgl war klasse! Zum Ablauf und Programm wurde schon einiges geschrieben, das brauch ich hier nicht nocheinmal zu wiederholen – auch wenn das Rahmenprogramm so schnell nicht zu überbieten ist. Vielen Dank an Michael Mrazek für die Einladung, an Florian & Daniel, Stefan für die Durchführung, an Doris Wild, der Fotografin aus Salzburg für Videos und Bilder, und alle im Hintergrund Beteiligten für dieses einzigartige Wochenende!

Und doch bleibe ich dabei: Alpenhaus, Idalp, Yscla, Pacha und Kylie Minogue waren zwar klasse, aber das Wichtigste am Wochenende war der Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Und deshalb hier meine Notizen, überarbeitet, erklärt und hoffentlich einigermaßen verständlich. Und wie ich schon im Kurz-Interview gesagt habe: Wenn ich von diesen Punkten nur drei in den nächsten Tagen umsetze, dann sind wir schon ein ganzes Stück weiter.

  • Wie bringe ich den Gast dazu, mein Hotel auf einer Plattform zu bewerten?
    Bitte sagen Sie uns unter http://Krone-Neuenburg.de/holidaycheck wie zufrieden Sie mit uns waren.” – Auch wenn dieser Satz noch verbessert, überarbeitet und nicht so holprig ist - auf der Rechnung ist sicher nicht der richtige Platz dafür. Und doch ist der Check-Out der letzte Kontakt (zumindest für den aktuellen Aufenthalt). Aufgrund der gewachsenen Stammgästestruktur und der hohen Anzahl an Durchreisenden sind oft keine Adressen für ein späteres Anschreiben vorhanden.
    Bessere Idee: Den Link auf die “Bewertungsplatform des Monats” auf eine “Moo-Card des Monats
    Jeden Monat (oder in einem anderen Interval) wird eine Moo-Card mit einem aktuellen Photo herausgegeben. Darauf kann der Gast in einer positiven Umgebung auf eine Bewertung hingewiesen werden.
  • Je nach unseren (im Laufe der Zeit wechselnden) Prioritäten können wie die Gäste in Richtung TribsByTips, Qype, Tripadvisor, Holidaycheck oder sonstige Bewertungsportale “stubsen”.
  • Intelligent suchbar sein!
    Nach welchen Begriffen sucht der Gast? Wärend der Stammgast nach “Krone Neuenburg” oder “Hotel Waidele Neuenburg” sucht, findet uns der neue Gast nicht mit diesen Suchbegriffen. “Hotel Neuenburg” oder “Zwischenstop Spanienurlaub” sind hier die Begriffe, die neue Gäste zu uns bringen.
  • Auch dazu: Veranstaltungen in die Seitenleiste – Feed von Neuenburg.net als Widget einbinden, um über die Suche nach Veranstaltungen gefunden zu werden.
  • Managing Feeds and Flows
    Unsere Gäste und Kunden generieren immer öfter die Inhalte, die für andere Gäste relevant sind. Die Aufgabe des Betriebes bzw. der Destination wird immer mehr sein, diese Inhalte zu sammeln, bündeln, weiterzuleiten.
  • “Es gibt keine schlechten Bewertungen” (Florian Bauhuber)
    Eine Bewertung mit dem Wortlaut “Kaum eine ruhige Minute – dauernd Lärm durch spielende Kinder” bedeutet sicher, dass ruhesuchende Gäste wohl nicht buchen werden – auf der anderen Seite ist genau dieser Satz eine “Empfehlung mit Sternchen” für Familien mit Kindern: “Da können wir hin, da müssen wir nicht dauernd unsere Kleinen im Zaum halten, da finden die Kinder Anschluss
  • ToDo: Trips by Tips – Widget testen
    Die Empfehlungen können per RSS auf die eigene Seite eingebunden werden
  • Wichtig ist nicht (nur) “Wie hat es gefallen?” sondern (auch) “Wie wichtig ist dies für Sie?
  • Schnelle Kommunikation zwischen Gast und Rezeption – ohne Hemmschwelle Telefon: Shoutbox (siehe Berghotel Zirm)
  • Splitweet” verwaltet mehrere Twitter-Personalities
  • Lauschen: Was wird im Web bzw. in den Netzwerken gesprochen
    -> sich sinnbringend einmischen
  • Analyse: Auf den Webseiten wird eine andere Telefondurchwahl angegeben
    ermöglicht die Auswertung, wie viele Buchungen wübers Web zustandekamen.
  • Location, Location, Location!
    Die geographische Postion bestimmte unsere Position am Markt. Diese wurde immer mehr von “alphabetischen Listen” abgelöst und “verwässert” -> “Absteige Einerlei” sticht “Zum Kaisertron”
    Mit Bewertungen und Suchmaschinenranking können wir dies wieder “zurechtrücken”.
  • Mit geobasierten Bewertungsportalen könnte große Marken paroli geboten werden
    “Ich bin am nördlichen Bodensee auf der Durchreise – wo kann ich gut Frühstücken?” – Bei McDonalds kann man davon ausgehen, dass wenigstens der Kaffee in Ordnung ist. Ein kleines Café mit entsprechend guten Bewertungen könnte gegen die normierende Kraft des Franchise gut aussehen.
  • Egal, was wir von Google halten: Wir müssen in die Dienste, die Google in seinen Agregatoren nutzt!
    Also Fotos auf Panoramio, Videos auf Youtube,… (was noch?)
  • Destinationen brauchen Gespräche über die Region
  • Jörg Schlottke: Im Internet suchen die Leuten nach TOMM – Themen, Orte, Menschen, Marken (inklusive diskusion über den Markenbegriff)
  • Im Web stehen uns alle Möglichkeiten offen: Wir können sowohl, als auch, wir können entweder und oder, und das andere auch noch dazu
  • Themen fürs Blog: Mitarbeiter (schreiben lassen und/oder vorstellen), Making of …,
  • Online Buchbarkeit über den Rezeptionsassistenten!

Social-Media URLs im Druck

Beim Tourismus-Castlecamp in Zell am See – Kaprun kam es zur Sprache: Wie bewirbt man seine Online-Aktionen in einer traditionellen Branche – wie es der Tourismus immer noch zum großen Teil ist?

Eine Antwort darauf war: Mit Drucksachen!

Visitenkarten, Prospekte, Briefpapier – überall muss die Internetadresse drauf. Zell am See – Kaprun machte mit Lesezeichen (!) Werbung für sein Blog/Podcast und hat damit anscheinend ganz ordentlich Erfolg gehabt. Und so lange man genau einen Web-Auftritt hat, klappt das auch ganz prima -> http://Krone-Neuenburg.de

Und wie mache ich Printwerbung für meine Facebook-Fanpage?

Da fangen dann die Probleme an: Profile, Seiten oder Gruppen bei Social Networks haben meistens sehr lange, häßliche URLs. Wer druckt schon gerne unter seine Rechnung: “Waren Sie mit uns zufrieden? Wir freuen uns über Ihre Bewertung unter http://www.holidaycheck.de/hotel-Reiseinformationen_Hotel+Gasthof+Krone-hid_161279.html

Nicht ideal: Kurz-URLs

Die durch Twitter bekannt gewordenen Kürz-Dienste für Internetadressen sind für die Plazierung auf Drucksachen auch nicht ideal. Denn es geht nicht nur um eine möglichst kurze URL, sondern auch um gute Einprägsamkeit. Das kann auch http://tinyurl.com/cuz7l3 nicht bieten. Zumal: Wer weiß, wo die Gäste landen, wenn sie auch nur einen Buchstaben falsch eingeben…

Auch wenn http://tinyurl.com/krone-tbt besser zu merken ist, bleibt das Grundproblem: Wir wollen Werbung für den eigenen Betrieb machen – und nicht für TinyURL, is.gd oder Bit.ly machen.

Umleitungen von der eigenen Seite

Der wohl beste Ansatz, eine kurze, leicht zu merkende URL für die diversen Web 2.0 Dienste zu haben, ist die Umleitung von der eigenen Internetseite aus. Die Facebook-Fanpage erreicht man dann unter http://Krone-Neuenburg.de/facebook, die Bewertungsseiten via http://Krone-Neuenburg.de/tribsbytips bzw. http://Krone-Neuenburg.de/holidaycheck und die Flickr-Photos sind mit http://Krone-Neuenburg.de/flickr auch gut zu finden.

Die Adressen setzen sich aus zwei Elementen zusammen, die man gerne bewirbt: Erstens der eigenen URL, und zweitens dem Namen des Dienstes, den man nutzt.

Technische Umsetzung

Eine entsprechende Weiterleitung ist technisch nicht aufwendig:

  • WordPress:
    Für WordPress gibt es hierfür ein Plugin: Permalink Redirekt. Hiermit kann man bequem die Weiterleitungen in der WP-Admin-Oberfläche anlegen und pflegen.
  • HTML Meta-Redirect:
    Hier ist pro Umleitung eine Webseite notwendig. In den <HEAD>-Abschnitt dieser Webseite fügt man die folgende Zeile ein:
    <meta http-equiv="refresh" content="1;url=http://Zieladresse/">
    wobei “Zieladresse” mit der URL der Seite ersetzt werden muss, auf die der Gast weitergeleitet werden soll.
  • htaccess
    Wer den Apache-Webserver nutzt, kann die Umleitung auch in der Datei .htaccess konfigurieren. Hierbei ist pro Umleitung eine Zeile notwendig:
    redirect 301 /von http://Zieladresse
    wobei “von” mit dem Name des Dienstes zu ersetzen ist und “Zieladresse” die vollständige, lange URL ist.
  • Andere CMS:
    Sicher gibt es auch in anderen Content-Management-Systemen die Möglichkeit, Weiterleitungen einzurichten. Wer welche kennt, kann dies gerne in den Kommentaren erklären.

Gesagt, getan!

Ab sofort gibt es auf meiner Hotelseite folgende Social-Media URLs:

Welche davon auf Briefkopf, Visitenkarte oder Hotelprospekt landen ist noch nicht sicher. Am ehesten die Bewertungsportale.

(Inspiriert von 5 Tips for Optimizing Your Brand’s Facebook Presence)

Waiterrant.net – Das Gastroblog schlechthin, jetzt als Buch

Waiterrant.net war das erste Gastroblog, das ich gelesen habe. Insiderberichte eines New Yorker Kellners. So schonungslos und ehrlich, wie man sie nur anonym – und somit in Deutschland nicht – schreiben kann.

„The Waiter“ hat seinen Job als Kellner inzwischen an den Nagel gehängt – und sein Blog zum Buch gemacht. Ich wünsche ihm, dass er damit ordentlich Erfolg haben wird.

Someone recently told me that quitting the restaurant business is like quitting smoking. You may think you’ve quit forever – but there’s always the possibility you’ll suffer a relapse. Maybe I could help pharmaceutical companies develop a patch that transmits a daily dose of aggravation, sexual harassment, unfair labor practices, excitement, boredom, high pressure, late night snacking, customer entitlement, nicotine, greasy staff meals, alcohol, sleeping late, and tooth decay though the skin. Slap that sucker on your arm and it’ll be like you never left!

Übersetzungsfehler: Controlling

Controlling“ bedeutet entgegen allgemeiner Annahme nicht „Kontrolle“, sondern „Steuerung“.

Auch – oder speziell – in der Unternehmensführung.

Tourismus Video-Blog wie es sein sollte!

Das Gipfelblog hat nach Frühjahrsschlaf seinen Betrieb wieder aufgenommen! Unter www.gipfelnews.de findet man kurze, informative, unterhaltsame Videos zum Feldberg. Diese werden von Berit – der BA-Studentin der Feldberg Touristik – produziert. (Das muss ich der BA-Studentin hier in Neuenburg auf der Touristen-Information auch mal zeigen.)

Das macht Lust, dort Urlaub zu machen! (Ich könnte ja erzählen, dass ich auf Malle bin – dann rufen sie mich auch nicht wegen jeder Kleinigkeit am PC an… :)

Besonders Interessant finde ich auch den “Hosentaschen-Ranger“. Weiß jemand zufällig auf welcher Plattform der läuft? Ansonsten frage ich einfach bei Berit nach.

Jeden Tag, eine gute Tat. Oder mindestens eine Straße

OpenStreetMap.org ist das neue Lieblingsspielzeug vieler Touristiker. Auch ich habe mich vor einer Weile angemeldet und damit begonnen, Neuenburg am Rhein ein paar Details hinzuzufügen.

Stadtplan Neuenburg, OSM, Stand 12. Juli 2008Denn wenn OSM wirklich die Wikipedia unter den Landkarten werden soll, dann ist noch viel Arbeit notwendig. Aber diese wird getan werden. Denn mit der Zeit werden immer mehr Geschäftsleute (wie ich) oder Tourismusdestinationen oder auch einfach Städte merken, dass es einen Vorteil bietet bei OSM mit möglichst genauen Daten geführt zu werden.

Welchen Vorteil habe ich davon?

  • Sobald ich den Ortskern von Neuenburg am Rhein in OSM eingegeben habe, kann ich meine eigenen Landkarten für die Hotelgäste ausdrucken. Diese Freiheit bringt Unbekümmertheit! Oder traut ihr Euch, einen Screenshot wie diesen hier von Google-Maps in Eurem Blog einzubinden? Kein Problem mit freien Inhalten! Ein ganz großes No-Go bei Google-Maps bzw. kostenpflichtig bei Virtual Earth.
  • Die Daten sind nicht weggeschlossen (“Lock In”). Jeder kann die OSM-Daten im XML-Format exportieren und unter der CC-by-SA weiterverbreiten. Einige GPS-Geräte arbeiten anscheinend schon optional mit OSM-Karten. Diese Exportfunktion macht mir Übringens auch BikeMap/RunMap so sympathisch. (Dort als GPX-Datei)
  • Ich kann die wichtigen “Points of Interest” für meine Gäste der Karte hinzufügen
  • Also “Early Adaptor” bzw. “Early Contributor” ist die Krone schon weitaus früher in OSM hinterlegt als die Kollegen im Ort
  • Von den Daten, die ich eingebe, profitiert “die Allgemeinheit” – und nicht nur eine amerikanischen Datenkrake.

Und nun?

Ich nehme mir also hiermit vor, jeden Tag mindestens eine Straße in OpenStreetMap einzugeben. Da ich nicht jeden Tag dazu kommen werde, hoffe ich mindestens im Wochenschnitt auf diesen Wert zu kommen. Heute habe ich schon einmal mit 10 Straßenabschnitten eine gute Grundlage geschaffen.

Und der Haken an der Sache?

Ich habe nur einen einzigen entdeckt: “Die” haben OSM natürlich auch schon unterwandert…

Und Luftbilder?

Freie Luftbilder gibt es bei OpenAerialMaps.org – womit Google-Maps dann langfristig wirklich ausgedient haben sollte :) (via Landkartenblog)

Und Routing?

Eine Routing-Hilfe (also: Navigation) findet sich unter www.openrouteservice.org. Diese Lösung basiert auf den Daten von OpenStreetMap.org und findet Wege für Fußgänger und Radfahrer (und Autos?). Federführend bei diesem Projekt ist die Universität Bonn.

Und …?

Wer noch mehr Services kennt, die schon heute auf OSM setzten, kann diese ja in den Kommentaren erwähnen. Dankeschön schon im Voraus

Stefan Waidele vom Matthaes Verlag und der AHGZ als “Branchenkenner par Excellence 2008″ ausgezeichnet

Folgende Benachrichtigung kam per E-Mail herein. Super – endlich jemand, der meine Leistungen erkennt und würdigt. Vielleicht bekomme ich dafür ja auch noch eine Medaille

Hervorragend:
Stefan Waidele als “Branchenkenner par Excellence 2008″ ausgezeichnet
Der Matthaes Verlag Stuttgart und die AHGZ haben, unter nahezu 50.000 Fach- und Führungskräften sämtlicher Arbeitsfelder aus Gastronomie und Hotellerie, Stefan Waidele als “Branchenkenner par Excellence 2008″ prämiert.
“Wir haben Brancheninsider gesucht, die durch ihre professionellen Kontakte ständig auf dem neuesten Wissensstand sind”, so Verlagsleiter Joachim Eckert vom Matthaes Verlag Stuttgart, “nur wer immer über Aktuelles Bescheid weiß, kann auch zukunftsorientiert arbeiten.” Eckert führt weiter aus, “dass Kommunikationsnetzwerke im heutigen Berufsalltag überlebensnotwendig sind, und dies erheblich zum beruflichen Erfolg beitragen wird.”
Stefan Waidele ist ständig informiert und tauscht eigene Erfahrungen mit anderen gewinnbringend aus und hat als frisch gebackener “Branchenkenner par Excellence 2008″ im vergangenen Jahr alle beruflichen Eigenschaften und Fähigkeiten unter Beweis gestellt, welche ihn und die Branche messbar voranbringen.

Was wirklich dahintersteckt? Eine ganz plumpe und eigentlich einem Fachverlag unwürdige Werbekampagne auf dem Niveau von “Sie haben gewonnen”!

Aber nach der ersten Empörung nehmen wir das ganze mit Humor und verfassen dieses Dankschreiben:

Mein Dankesschreiben

So, und jetzt lass ich mir noch T-Shirts drucken :)

Warum ist auf dem Weinetikett keine Telefonnummer? (Updt.)

Flasche, leerDenn wenn die Flasche leer ist, will man ja neuen bestellen. Idealerweise wären dann doch die Bestelldaten auf dem Flaschenetikett untergebracht. Also nicht nur Name und Adresse des Weinguts, sondern auch Telefonnummer und Internetadresse. Aber selbst auf der Homepage ist die Telefonnummer nicht unter “Kontakt” zu finden, sondern nur im Impressum versteckt.

Ich finde das gehört einfach aufs Etikett. Aber anscheinend bin ich da alleine, sonst wäre mein persönliches Telefonbuch nicht schon so voll :)

Update: Was für ein Zufall: Auch Cherryflava nimmt sich dieser Idee heute an und trägt sie noch ein Stück weiter: Weinetiketten zum Abreißen und mitnehmen.

Durchwahl – Direkt ins Zimmer!

Ist das hier zu technisch formuliert?

Durchwahl
Sie können direkt von Ihrem Zimmer ohne Vermittlung über die Rezeption nach außen telefonieren. Von aussen sind Sie unter 07631/7039–xx erreichbar, wobei xx für die letzten beiden Ziffern Ihrer Zimmernummer steht. (Zimmer 427: 07631/7039–27)

Bisher dachte ich, das sei verständlich – aber mindestens ein Gast hat damit echt Probleme gehabt.
Also, Quizfrage: Wie lautet die Durchwahl des Zimmer 543?