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Mein eigener Einkaufszettel: William Gibson (Großes Update)

Infos zu William Gibson bei Wikipedia. Lesenswert ist auch das Interview, das Gibson der taz gegeben hat. Kann aber gut sein, dass ich warte bis es “Quellcode” als Taschenbuch gibt…

(inspiriert von Thosten Küper, der hat auch einen Link zu einem interessanten Artikel beim Spiegel)

Update (als Antwort auf Torstens Kommentar):
Wer noch nichts von Gibson gelesen hatte sollte mit der Neuromancer-Trillogie anfangen – also Neuromancer, Biochips und Mona Lisa Overdrive. In “Neuromancer” hat Gibson mehr oder weniger den Cyberspace (er nannte diesen “Matrix”) erfunden bzw. schon 1984 in einer Art und Weise beschrieben, dass er sowohl das WWW als auch Second Life vorweggenommen hat.

Wärend meines USA-Aufenthalts (1989/90) und in den Jahren danach habe ich die Trilogie sowohl auf deutsch und dann auf englisch gelesen zusammen mit allem, was der Buchhandel so hergab: “Cyberspace”, “Count Zero” (ist das “Biochips auf english?”), “Burning Crome” (Cyberspace auf english?). Dazu kam dann noch so ziemlich die komplette SF-Sammlung von Arthur C. Clarke (“2001″-Trilogie, “Rama”-Trillogie, Kurzgeschichten, etc.) sowie Douglas Adams (“Hitchhiker’s Guide to the Galaxy” – alle fünf Bände der Vierer-Trilogie :) .

Kurz gesagt: Ich habe viel von Gibson gelesen, könnte mich aber wahrscheinlich wieder von vorne durchlesen, und die meisten Bücher wieder “wie neu” empfinden.

Zwei Gibson-Bücher (nach Amerika) will ich noch hervorheben: “Die Differenz-Maschine” – Habe ich begonnen aber nicht fertig gelesen – “Steampunk” ist offensichtlich nichts für mich – und “Virtual Light”, das hat mir wieder richtig gut gefallen. Komischerweise, denn ich habe gerade erfahren, dass dies der zweite Teil der “Bridge”-Triologie ist – deren erster Teil “Idoru” nicht ganz so sehr zugesagt hatte…

I want my – I want my Oh eL Pe Ceee…

(Now playing “Money for nothing” – no pun intended, it just goes with the melody ;)

Wer traut sich das, was David Pogue da mit dem XO macht mit seinen Kleinen von Asus? – Ich nicht!

Einen Vergleich zwischen dem Asus Eee PC und dem OLDC-XO mit vielen Bildern findet ihr auf Groklaw.net. Ich fürchte, dass sobald mein XO endlich hier ist, der Eee PC einen ganz schweren Stand bekommen wird…

Wir können alles – sogar Surfmusik!

Via Tim Rocketrocker selbst bin ich auf diese Doku gestoßen: “Surfmusik aus dem Schwarzwald“. Irgendwo ca. bei Minute 7:30 erinnert mich der Prager Club, in dem die “Leopold Kraus Wellenkapelle” spielt, an Thorsten Küper’s Cyberpunk-Club in Second Life. (Sorry, finde auf die Schnelle keinen besseren Link)

Die Beatles haben die Surfmusik totgemacht.” – Torpedo Tom

Ganz tot aber anscheinend doch nicht:
Im Komunalen Kino in Freiburg spielt die Leopold Kraus Wellenkapelle heute abend (Samstag, 9. Februar 2008) im Rahmen der DVD-Release Party “MUSCLE BEACH PARTY”. Schade – da bin ich im fernen Eichstätt

50 Vectorgrafic-Cliparts für Landkarten

Beispiel-Cliparts by Nicu

Nicu hat 50 Vectorgrafic-Cliparts für (Rollenspiel-)Landkarten fertiggestellt. Die Grafiken sind einfach super gemacht, und stehen bei Nicu selbst und bei der Open Clipart Library, sowohl als PNG, JPG und SVG zur Verfügung.

Auch wer keine Rollenspiele entwirft, sollte sich den Link merken: Der nächste Kindergeburtstag kommt bestimmt, und dort kann man Schatzkarten immer gut brauchen – egal ob für die Einladung oder für eine echte Schatzsuche.

Und wer dann noch das entsprechende Programm benötigt, der wird bei Inkscape fündig – welches bei mir im Hause CorelDraw abgelöst hat. (Achtung: Ich bin kein Designer sondern mache nur hier und da etwas für den Eigenbedarf)

Mein Give One – Get One XO ist bestellt…

Kurze Erklärung der Hardware…

… und Software:

Geschenktip: “Halt die Schnauze, oder Du fliegst raus, Milz!”

Das war noch “Comedy”. Weihnachten ist zwar vorbei, aber hey: Ich habe bald Geburtstag :)

In diesem Sinne: “Hallo Echo…”

Nerd-Wichteln: Es ist noch nicht zu spät!

Also, wer davon noch nicht mitbekommen hat: Seemanns vom EDV-Blog organisieren ein “Wichteln” für Nerds. Der Termin ist aber nicht auf Wehinachten gelegt, sondern die Geschenke werden im Januar verschickt. Man kann sich noch bis zum 31. Dezember anmelden.

Wissenswertes: Die Idee, die Spielregeln, die bisherigen Teilnehmer

Sonntagslektüre: Gratismusik zur Adventszeit

Bei Magnatune gibt es ein schönes Weihnachtsalbum umsonst zum Download. Und Links zu 235 weiteren CreativeCommons lizenzierten gibt es bei Uwe Hermann. (beide via F!XMBR).

Wem das zu festlich ist, der sollte ab Mittwoch, den 19.12.2007 bei Bademeister.com das neue Albun der Ärzte “Jazz ist anders” wieder zur Verfügung stehen. Heute findet man – sofern man Glück hat nur folgenden Hinweis:

Aus aktuellem Anlass: Wir kapitulieren! (Vorerst.)

Leider habt ihr es im Handumdrehen geschafft, unseren Server genauso lahmzulegen, wie euren Blocher. Deshalb müssen wir euch noch um ein wenig Geduld bitten, bis wir eine technisch massenkompatible Lösung gefunden haben. Schaut bitte ab Mittwoch, den 19. Dezember, gegen Mittag nochmal rein, dannn haben wir das (hoffentlich) alles so hinbekommen, dass ihr auch eine reale Chance auf euren wohlverdieneten Gratis-Download habt.

(via aptgetupdate)

Und zu guter Letzt, kommt via Wissenswerkstatt der Tip “Okkervil River“, die ein “Mixtape” verschenken. Wer nicht das Ganze aufs Mal runterladen will, kann die Stücke auch direkt von der Homepage probehören.

So, das sollte zur musikalischen Unterhaltung für Rest der Adventszeit genügen, oder?

Geschenktip: Asus Eee PC

Sehr schnuckelig! So einen will ich haben!

Leider gibt es den Eee bei uns erst im Januar. Aber was ich heute darüber gelesen (hier, hier und hier) und gesehen habe, begeistert mich total. Vor allem nachdem ich gestern den Auftrag bekommen habe “ein nicht so teures Laptop, so ca. 300€, nur zum Internetsurfen” zu besorgen. Bingo! Auftrag erledigt, hier sind die Affiliate-Links: Das Gerät gibt es in Schwarz oder Weiß.

Was mich an dem Gerät fasziniert ist die einfache Benutzeroberfläche, die Anwendern alles wichtige bietet – sich aber auch umgehen lässt. Was natürlich den Spieltrieb derer anstachelt, die sich mit Linux auskennen:

Wohlgemerkt, dieses zweite Video mag für Windowsnutzer etwas verwirrend sein, da zunächst mit Textbefehlen gearbeitet wird. Jedoch werden in der zweiten Hälfte des Videos auch die entsprechenden GUI-Alternativen aufgezeigt. Es scheint, als wäre der Eee PC trotz des Unaussprechlichen Namens ein prima Werkzeug für Unterwegs. Nicht unbedingt mit der Rechenpower zum “Numbercrunching”, aber ausreichend. Auch nicht unbedingt ein Werkzeug für alle Anwendungsfälle gleichzeitig – sondern speziell auf den jeweils gewünschten Zweck eingerichtet. Wer unterwegs Poscasten will, installiert sich Audacity. Wer Photos bearbeiten will, installiert sich das GIMP. Wer unterwegs programmieren will, installiert sich den Compiler/Interpreter seiner Wahl, und kann die entwickelten Programme auf jedem anderen (Linux-) Rechner weiterverwenden. Und wer dazu mehr Speicherplatz braucht, aber auf die Textverarbeitung verzichten kann, der löscht sich OpenOffice von der Platte. (Ich glaube ich fange gerade an zu sabbern…)

Ach ja: Wer unbeding für die Software mehr ausgeben will als für das ganze Notebook, der kann sich auch Windows XP und MS-Office draufziehen:

Und zu guter Letzt muss jetzt noch das kommen, was unvermeidbar ist: The one and only, legendary, undefeated thrEee DEee Desktoooohhhhp!

Warum ist das Ding erst am Januar Lieferbar? Ich will das. Jetzt. Mahmah!

Geschenktip: Magnetbaukästen und Armbänder

Einfaches Prinzip – schier Unendliche Möglichkeiten!

Magnetisierte Stäbe und eiserne Kugeln. Für Erwachsene gibt’s das Ganze im “Industriepaket”. Wahrscheinlich nicht als Spielzeug freigegeben – ab 18 sozusagen :)

Die Methode zum Festplatten kaputtmachen von aptgetupdate würde ich nur bedingt empfehlen – ich hätte da zwar keine Sorgen wegen des Datenschutzes, jedoch wäre mir ein transportabler Magnet dazu viel zu gefährlich. Ich würde mir einen Magnetring an die Decke schrauben und zum Daten vernichten auf den Stuhl (oder für die Berufsgenossenschaft auf die Sicherheitsleiter) steigen. So gibt es wenigstens keine unerwünschten Nebenwirkungen…wie war das nochmal mit den Magnethalterungen der Klapptische in den ICEs in Kombination mit darauf abgestellten Laptops?


Auch das schicke Magnetarband
– eher für Handwerker als für ITler gedacht – möchte ich nicht in der Nähe meines Schreibtisches, aber doch gerne in meiner Werkstatt haben.

Magnete wecken einfach den Spieltrieb!