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Die beste Kamera ist NICHT immer die, die man dabei hat.

Apple hat’s behauptet – und ich habe es geglaubt. Denn eigentlich ist viel wahres an der Aussage dran: “Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.”

20130511-IMG_1401Als ich vor ca. zwei Jahren meiner “großen Canon” überdrüssig wurde (sie war schwer, unhandlich und der Autofokus entwickelte sich immer mehr zur Diva), griff ich also zu kompakten Superzoom von Panasonic. Und ich war begeistert. Klar, trotz 12MP reichten die Bilder von der Qualität nicht ganz an die 5MP heran. Denn Objektivqualität lässt sich einfach nur mit Größe, Gewicht und Geld bezahlen. Leider nur durch die Kombination aller drei Faktoren.

Das Resultat: Eine Kompaktkamera mit tollem Zoombereich, die tolle Bilder schießt – so lange die Lichtbedingungen optimal sind. Aber wehe, wenn das Licht schwächer wird. Dann kommt die Kleine einfach nicht mehr mit. Und wirklich “dabei” hatte ich sie auch nicht öfter als die alte Canon.

Und nach zwei Familienfeiern, bei denen fast keine der geknipsten Fotos tatsächlich zu gebrauchen waren, habe ich mich nun doch wieder für eine “richtige” Kamera: Eine Canon EOS 650D mit lichtstarkem Canon 15-85mm Objektiv. Zu dumm nur, dass ich den passenden Gutschein erst zu spät entdeckt habe…

Aber was soll ich sagen: Plötzlich werden auch die Fotos wieder was, wenn das Licht nicht wirklich hell ist. Ein nächtlicher Fotowalk durch Neuenburg am Rhein hat mich wirklich begeistert.

Also: Die beste Kamera ist die, die man dabei hat und der Situation angemessen ist. Und da muss ich dummerweise Apple recht geben: Manchmal ist das eben dann doch das iPhone. Aber auf die Grundsatzfrage, ob Kompaktkameras von Handys abgelöst werden, möchte ich hier nicht eingehen. Das haben schon andere getan…

Sprachregelung bei C-Pointern C++-Pointern

  • &
    “Adresse von”
  • *
    “Inhalt an der Adresse”
  • ohne
    “Inhalt von”


int Zahl = 23;
int *p_Zahl = &Zahl;

cout<<&p_Zahl<<p_Zahl<<*p_Zahl;

Gibt also aus: Die Adresse von p_Zahl (also, wo p_Zahl selbst gespeichert ist), denn Inhalt von p_Zahl (also die Adresse von Zahl) und den Inhalt an der Adresse von p_Zahl (also 23).

Der erste Copyright-Tote (#PDFtribute)

AaronSchwartzAaron Schwartz wollte die Forschung befreien. Oder zumindest wollte er 4,8 Millionen wissenschaftliche Papiere frei verteilen. Diese sind normalerweise hinter der Paywall JSTOR versteckt. Und deshalb war er mit einer Klage konfrontiert, die ihm 1.000.000 US-Dollar und 35 Jahre im Gefängnis hätte einbringen können.

Aaron Schwarz beging Selbstmord.

Und wärend Anonymous beschuldigend mit dem Finger auf das MIT zeigt, entsteht als Reaktion der geschockten Öffentlichkeit  ein Internet-Meme, welches nun genau das erreichen könnte, was Schwartz wollte: wissenschaftliche Dokumente, die tatsächlich allen interessierten zur Verfügung stehen. Unter dem Hashtag #PDFtribute erbieten Wissenschaftler aus Ihre Arbeiten kostenlos zum Download an. Nachdem die Dynamik ursprünglich aus den USA kam, werden im Moment hauptsächlich Tweets mit Japanischen Schriftzeichen veröffentlicht. Ein Ende ist noch nicht in Sicht.

Aus lizenzrechtlicher Sicht kann zwar das “befreien” der eigenen Schriften auch problematisch sein – schließlich hat man ja mit dem Anbieter einen Verwertungsvertrag geschlossen. Aber ein einzelnes, noch dazu eigenes Dokument ist wohl nicht so belastend wie 4,8 Millionen fremder Dokumente.

Die eigentliche Arbeit wird aber erst beginnen, wenn der Hype wieder abflaut. Denn es ist nicht schwer, ein paar PDFs auf einen großen Haufen zu werfen. Es ist etwas ganz anderes, diese Dokumente auch tatsächlich zugänglich zu machen.

 

Remember Berlin?

Remember Berlin

Details bei der Berliner Morgenpost, bei Cicero Online und beim Spiegel Online 1, 2, 3, beim Handelsblatt, …

Ich glaube Herr Thierse, dass er das weder böse noch fremdenfeidlich gemeint hat. Wobei Peter Eich in seinem Kommentar auf Facebook wohl recht hat:

Wäre der Schwabe ein Türke, wäre Thierse ein Nazi und müsste zurücktreten.

Mal schauen, wer stärker ist: Thierse oder der Shitstorm. Aber an den “Schwabenskandal” wird man sich wohl noch eine Weile erinnern…

PS: Die Meldung über das geplante Verbot von Privatvermietungen an Touristen passt da auch dazu.

Karrieretipp: Was sollte man jetzt studieren?

…bzw. am besten schon studiert haben?

Zu Beginn des neuen Jahres bin ich auf zwei interessante Links aufmerksam geworden, die beide eine Richtung der Entwicklung aufzeigen:

Die Zukunft ist offensichtlich “Big Data”, und “the biggest data” ist offensichtlich das, was wir sagen und schreiben.

 

Assignment: Integrationsanforderungen von Informationssystemen

Im Rahmen meines Wirtschaftsinformatik-Studiums habe ich die Prozesse und Integrationsstufen in einem kleinen Hotel- und Restaurantbetrieb untersucht:

Modul ANS09 — Betriebswirtschaftliche Standardsoftware
und Enterprise Application Integration (EAI)
Assignment
Integrationsanforderungen von Informationssystemen
am Beispiel eines Hotel– und Restaurantbetriebs

Ziel dieser Arbeit ist die Analyse und Bewertung der Integrationsanforderungen des Hotelinformationssystems anhand definierter Anforderungsstufen und Integrationsgegenständen.

In dieser Arbeit soll das Hauptaugenmerk auf zwei Kernprozesse im Unternehmen gelegt werden, anhand derer die Integrationsanforderungen in einem kleinen Betrieb deutlich werden.  Das Augenmerk der Betrachtungen liegt an den zu erfassenden Daten, deren Weitergabe und die dafür notwendigen Schnittstellen bzw. die bestehenden Medienbrüchen.

  • Verkauf von Speisen & Getränken im Restaurant
    Dieser Prozess beschreibt einen großen Ausschnitt der kundenzugewandte Seite der Leistungserstellung im Restaurant. Für diese Arbeit relevant sind die Möglichkeiten der abteilungsübergreifenden Integration sowie die Schnittstellen für die Datenübergabe an die Hotelabteilung (horizontale Integration) bzw. an das Management (vertikale Integration) betrachtet.
  • Hotelreservierung
    Hier stehen weniger die Erfassung und Verwaltung der Gästedaten und Reservierungen im Blickpunkt, sondern der Umgang mit den Informationen über noch zu vermietende Zimmer und die anzusetzenden Preise.

Alles Weitere als PDF-Download.

Browser zu an Silvester

Diese Tabs habe ich noch offen:

  • http://www.independent.co.uk/news/science/brighter-than-a-full-moon-the-biggest-star-of-2013-could-be-ison–the-comet-of-the-century-8431443.html
  • http://mashable.com/2012/12/26/facebook-privacy-fail/
  • http://www.spreeblick.com/2012/12/28/2013-das-web-zuruck-erobern/
  • http://www.art-for-eye.de/2012/12/wie-erzahlt-man-geschichten-online/
  • http://www.buzzfeed.com/peggy/34-insanely-simple-two-ingredient-recipes/
  • http://lifehacker.com/5936339/servers-ultimate-turns-your-old-android-phone-into-a-tiny-multipurpose-server/
  • http://thepioneerwoman.com/cooking/2011/06/perfect-iced-coffee/
  • http://css-tricks.com/styling-texty-inputs-only/

Jetzt nicht mehr. Dafür habe ich hier eine To-Do Liste für Januar ;)

LaTeX und die Hausarbeit

Kleine Linksammlung zu Dingen, die mir beim erstellen meines Assignments geholfen haben:

Bzgl. Literatur & Zitate:

Sonstiges:

…dann klappt’s auch mit der Hausarbeit ;)