Es ist ja nicht so, dass ich in der Lage wäre Chormusik zu beurteilen, auch wenn ich zu Jugendzeiten in einem Chor mitgesungen habe – meist irgendwo zwischen Bass und Tenor, je nach dem neben wem ich gerade stand…
Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die unverständlichkeit des Texts einiges dazu beigetragen hat, dass “Wie weit willst Du geh’n?” in die Volksbankwerbung kam. Denn im Orginal “Hungriges Herz” ist es sehr gut verständlich – aber eigentlich nichts für einen Banken-Werbespot.
Ist aber auch egal. Ich freu mich immer, wenn ich bei der VoBa in der Warteschleife bin
Und apropos freuen: Halleluja!
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