Eigentlich für den Google-Chrome Appstore, funktioniert aber auch unter Firefox, nur ein wenig langsamer:
Archive | Januar, 2011
Bilder vom Schneesturm in New York
Hoffentlich ist das kein „Viral-Fake“ (via Mashable)
Schnelle Kurven mit Inkscape
Ich habe gerade in diesem Video entdeckt: In Inkscape kann man Bezierkurven nicht nur über die Kontrollpunkte verändern! Einfach im „Punktbearbeitungsmodus“ auf die Kurve selbst klicken und in die gewünscht Form bringen.
Wenn man mehr Kontrollpunkte braucht, erhält man diese einfach durch einen Doppelklick auf die Kurve.
Wie Zensur funktioniert – Beispiel Ungarn
„Zwei ungarische Journalisten, Zsolt Bogár und Attila Mong, legten im öffentlich-rechtlichen Radio eine Schweigeminute ein – und wurden suspendiert.“
Bogár erklärt nun in einem Interview, wie Zensur funktioniert, und dass es sogar ohne konkrete Gesetze geht.
Flashgames: Reaction Effect
Gingerbread für den Rest von uns…
Wer (wie ich) sehnsüchtig auf das Android Update auf 2.3 (aka Gingerbread) wartet – es gibt nun einige der Features auch schon für ältere Versionen des Google-Handybetriebssystem erhältlich.
Die Live-Hintergründe, der Programmstarter und die Onscreen Tastatur sind im Market erhältlich. Und wenn ich meinen Akku heute nich schon vorzeitig mit einem drehenden Globus hinter meinen Icons leer gemacht hätte, gäbe es auch noch einen Screenshot
Wenn Facebook eine Nation wäre…
…dann ware es ein Überwachungsstaat mit Zensur & willkürlichem Entzug der Bürgerrechte.
WordPress Plugins
Robert (und Kommentatoren) hat vor einer Weile eine Liste mit nützlichen WordPress Plugins zusammengestellt. Hier ist meine Version von: Plugins, die man braucht!
- AntispamBee – Die Akismet-Alternative, die nicht nach Hause funkt.
- Configure SMTP – Denn wer hat schon gerne einen Mailserver am Laufen? So kann man trotzdem ein Plugin wie Gurken Subscribe to Comments nutzen.
- Who Sees Ads – Hiermit kann man Google-Ads gezielt einsetzen.
- Permalink Redirect – Ganz nützlich wenn man die Seitenstruktur umbaut.
- WP Suchen & Ersetzen – Hiermit kann man Zeichensatz-Unfälle und anderes reparieren.
- Sexy Bookmarks – Komischerweise werden die aber nicht immer angezeigt…
- Simple Paypal Shopping Cart – Einen ganzen Shop für ein oder Zwei Artikel? Unnötig mit dem SPPSC-Plugin.
- WP-Touch – macht jede WP-Site mobil, nicht nur in der Pro-Version.
Was fehlt noch?
Sport am Sonntag…
via The Next Web (echt jetzt, eigentlich hätte ich das von Nerdcore erwartert
WordPress als Wiki – Moving Quickly to Hawaii
Im Artikel „WordPress als Wiki“ habe ich beschrieben, wie verschiedene Anwendungsfälle im Web mit verschiedenen Werkzeugen angegangen werden. Aber auch, wie ein CMS durchaus auch Dinge erledigen kann, für die es ursprünglich gar nicht gedacht war. Zum Beispiel kann man mit der Wiki-Software Dokuwiki ohne Probleme bloggen.
Der umgekehrte Ansatz, nämlich die Blogging-Engine WordPress zu nutzen um ein Wiki zu betreiben, wurde meines Wissens noch nicht ausprobiert.
Muss man WordPress für alles benutzen? Mit spezialisierten Werkzeugen (WP fürs Bloggen und DW fürs Wiki) erreicht man doch ein besseres Ergebniss!
Mag sein. „Wiki“, „Blog“, „Forum“ sind drei Begriffe, die meines Erachtens mehr mit der Einstellung zu tun haben als mit der dahinterstehenden Software. Warum sollte man also nicht einmal testen wie es sich anfühlt, wenn man mit einem Wiki-Mindset an ein Blog herangeht, so wie es Robert Basic in deinen Artikeln „Rolling Blogging“ und „Editing Blogging“ beschreibt? Der Wiki-Syntax ist meiner Meinung nach schon lange unnötig.
Roberts Artikel habe ich zum Anlass genommen, genau dies auszuprobieren: Ein Wiki mit WordPress. Das Thema der Wissenssammlung ist naheliegend: „Wordpress als Wiki“. Das Wiki selbst soll die Informationen sammeln und zusammentragen, die für den Erfolg eben dieses Konzeptes benötigt sind. Wer weiß, Vielleicht wird mit wenigen Anpassungen am Design und einem kleinen Plugin WordPress tatsächlich zur respektablen Wiki-Engine…
Also, wer Lust hat bei diesem Versuch mitzumachen, der kann sich gerne bei wiki.310g.com anmelden und mitschreiben. Ich bin gespannt, was daraus wird…

