Eigentlich wollte ich nicht über Flattr schreiben – denn das tun ja schon genügend andere.
Warum ich es nun doch tue? Weil ich durch die eigene Nutzung gemerkt habe, wie unglaublich praktisch Flattr ist.
Für mich ist Flattr innerhalb weniger Tage zu einer Art Zeitschriften-Sammelabo geworden, so wie man es vom Print her als “Lesezirkel” kennt: Für einen moderaten Betrag erhält man eine große Auswahl an Artikeln.
Nun bekommt man die im Web natürlich auch kostenlos geliefert. Aber trotzdem sehe ich meine monatlichen 2€ als Abogebühr. Diese hat auch noch den Vorteil, dass sie genau auf diejenigen Artikel verteilt wird, die ich auch gelesen habe. Und wenn der Flattr-Knopf auf mehr Seiten zu finden sein wird, werde ich den Betrag auch gerne erhöhen, damit der “Preis pro Flattr” nicht zu sehr abfällt.
Ich finde Flattr ist eine gute Möglichkeit, kleine Geldbeträge im Web gezielt auszugeben.
Weitere Artikel zum Thema:
- Second Life ist die letzte Bastion des 20. Jahrhunderts
- Das legendäre “Jahr 2000″ und “Ende des letzten Jahrhunderts”
Related posts brought to you by Yet Another Related Posts Plugin.