Ich fordere, …
- …dass immer, wenn jemand die Adresse von einem Museum nachfrägt oder nachschlägt, überprüft wird, ob das Museum nicht auf der schwarzen Liste gegen KiPo steht. (Entsprechend der DNS-Überprüfung)
- …falls das Museum auf einer solchen Liste ist, anstatt der Tatsächlichen Anschrift diejenige des nächsten Straßenbauamts geliefert wird. (Entsprechend DNS-Sperre)
- …falls jemand bei diesem Straßenbauamt vorbeikommt, die Personalien aufgenommen und gespeichert werden. (Entsprechend Vorratsdatenspeicherung beim KiPo-Stopschild)
- …die Polizei jederzeit Einblick in diese Protokolle nehmen kann.
Ach so, der Fall des Nacktfotos der 10-Jahrigen Brooke Shields zeigt, dass im “echten Leben” die Kontrolle durch die örtlichen Behörden funktioniert und wirksam ist?
Stimmt – Aber das wäre sie im Internet auch…
PS: Besonders zynisch finde ich, dass besagtes Foto offenbar nur aus der Ausstellung entfernt wurde – und dass weder Fotograf noch Besitzer, noch Ausstellung-Verantwortliche mit Forlgen rechnen müssen. Und dass das Foto in einem “Sonderraum untergebracht, an dessen Eingang sich ein Schild mit der Warnung befindet“. Das Übliche Muster: Stopschild davor, und dann hat man Ruhe.