Na, wer hätte das geahnt: Was im Iran funktioniert, klappt auch (zumindest noch im Moment) auch in Deutschland!
Die Demonstranten vernetzen sich via Twitter:
Und wir sehen Bilder (und wahrscheinlich bald auch Videos), die Journalisten so nicht machen können.
Sicher: Das ist nicht so essesziell Wichtig wie im Iran. Aber es zeigt, dass diese Art der Kommunikation immer wichtiger wird
Weitere Artikel zum Thema:
- Freiburg: The Internet of Elsewhere
- Iran vs. Twitter, Zensur vs. Freiheit, Sperrt die Politiker aus!
- Session 1-B – Twitter und andere Social media – Wie erreiche ich die Kritische Masse?
- Twitter – Das Geheimnis des Erfolgs
- Computerflohmarkt in Freiburg – Sa., 16.05.2009
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Wieso können Journalisten die Bilder so nicht machen?
Im Iran weil sie dort kontrolliert bzw. zensiert werden.
In Freiburg wäre das wohl schon möglich, aber hier stehen wohl auch die wirtschaftlichen Möglichkeiten dagegen. Das muss nicht mal “Redaktionsinteresse” sein. Ich denke es ist marktwirtschaftlich geführten Unternehmen heute nicht möglich, Reporter einen ganzen Vormitag bei einer Demo berichten zu lassen. Daher haben Demonstranten (die ja sowieso vor Ort sind) deutlich mehr Möglichkeiten.