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DeutscherKinderschutzbund RPK bei Wer-Kennt-Wen (Achtung Fehlerkorrektur)

Ooops! Der „Deutsche Kinderschutzbund“ und die „Deutsche Kinderhilfe“ sind offensichtlich zwei unterschiedlich Organisationen. Der zynische Ton dieses Artikels ist auf die Verwechslung der beiden zurückzuführen. Ich Entschuldige mich bei Deutschen Kinderschutzbund hierfür. Den Orginaltext des Artikels lasse ich stehen – ich will eigene Fehler ja nicht verstecken:

Ich bin seit ein paar Minuten Mitglied der WkW-Gruppe „DeutscherKinderschutzbund RPK“. Ich wurde dazu eingeladen 🙂

Obwohl die Gruppe schon über 1000 Mitglieder hat, ist noch nicht viel „Action“ dabei. Es existieren genau 4 Themen im Forum: Ein „Dankeschön für die Einladung“, zwei Veranstaltungshinweise für einen Musiker (Spam?) und ein Thread mit zwei „Gedichten für Kinder“

Ich poste jetzt mal ein Thema „Interessante Informationen zu Internetsperren“:

Habe vor kurzem interessante Informationen zu den „Netzsperren“ gefunden:

http://tinyurl.com/gegenkinderporno

Kurz:

* Netzsperren helfen keinem Opfer
* Sie alarmieren die Täter, die Beweismaterial vernichten können, sobald sie gesperrt werden
* Sie könnten eine wirkungsvolle Strafverfolgung der Konsumenten verhindern ( http://tinyurl.com/qkffyr )

* Sie höhlen das Grundgesetz aus und begründen eine technische Vorrichtung, mit denen zukünftige Regierungen politische Gegner mundtot machen können. Ist das der Staat, den wir uns für unsere Kinder wünschen?

Mal schauen, wie lange ich noch Mitglied bin 🙂

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3 Comments

  1. Posted 20. Mai 2009 at 9:54 | Permalink

    Na. das klingt doch schon gut.

    Was auch passt:
    Schaltet die KiPo-Seiten ab. Nicht nur Stopp-Schilder und die Seiten dahinter online lassen. Nein!. Schaltet sie ab.
    Warum weigert sich Ursula, für eine Abschaltung der Seiten zu kämpfen?
    Die meisten KiPo-Seiten liegen auf Servern in Ländern, in denen das strafrechtlich verfolgbar ist. Und die „anderen“ Länder?
    Soll Ursula mal ein Praktium bei Steinbrück machen. Da kann sie lernen, wie man Staaten unter Druck setzt, die der dt. Steuergesetzgebung zuwiderlaufen. Oder ein Praktium bei Angela? Afghanistan hat gerade die Verabschiedung eines frauenfeindliches Gesetzes (u.a. Zwang zum Geschlechtsverkehr mit Ehemann) auf Druck aus dem Ausland (u.a. Deutschland) geändert.
    Und da soll es nicht möglich sein, auf Staaten einzuwirken, die sich weigern KiPo-Seiten bei Providern in ihren Ländern abschalten zu lassen oder entsprechende Gesetze zu verabschieden???

    • Posted 20. Mai 2009 at 10:14 | Permalink

      Soll ich Dich in die Gruppe einladen?

  2. Posted 20. Mai 2009 at 10:32 | Permalink

    ja mach mal 🙂