So, hier eine Leseliste für verregnete Sonntage:
- The experts are wrong
Nicht jede gesellschaftliche Neuerung muss auf einer technischen Neuerung basieren. - Kann man ohne Google?
Immer wieder gut, wenn man sich vor Augen führt, wo man von der Datenkrake abhängig ist, und wie man zumindest versuchen kann, dem gegenzusteuern. - Links auf Wikileaks können gefährlich sein
und alleine mit der Angst wird Zensur betrieben - Gedanken zum privaten und öffentlichen Bloggen – von Stefan Pfeiffer (mit 3 “F”), mit Hinweis auf die lesenswerten IBM Social Computing Guidelines und einem Kommentar von Oliver Gassner.
Auch wenn ich Olivers Meinung nicht teile, dass die totale Öffentlichkeit der Urzustand der Menschheit war. Im engen Familien und Dorfverbund gab es wohl wenig Raum für Privatsphäre, jedoch war das Wissen über Andere auf den unmittelbaren Kreis beschränkt. Im Nachbardorf wusste man schon nicht mehr über die Vorkommnisse bescheid. Die Beschränkung der Informationen war somit örtlich. Welche Beschränkungen gibt es heute noch? Und welche sollten wir uns erhalten oder wieder erarbeiten? - Der Geocaching Podcast der Doppel-O Agenten
Kann ich den empfehlen? Keine Ahnung, habe die beiden noch nicht gehört. Habe es aber fest vor
- Und dann noch “The smell of Harry Lime”
Ist wohl die perfekte Fortsetzung zu “The Doom of Harry Lime“. Und dort ist es wohl auch egal, ob es regnet oder nicht
- via @pixeljunkie – Wie man die Rufnummernübertragung einschaltet, auch wenn man nicht im Telefonbuch steht.
- Und natürlich nicht vergessen die Uhr umzustellen
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