Also ich bin der Meinung, dass sich Wikis besser für Interviews eignen als Twitter. #tsg (Aufbereitung bei Basicthinking.de)
Weitere Artikel zum Thema:
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interessante Idee…. wie wäre der Ablauf im Wiki?
Ina hat mir im Wiki ein paar Fragen gestellt. Diese habe ich dann im Wiki beantwortet. Da DokuWiki einen RSS-Feed anbietet, wurde man auf Änderungen aufmerksam und konnte die neuen Änderungen lesen bzw. darauf eingehen, weiterfragen, besser antworten.
Durch die Wiki-Form war es gut möglich, das Interview im Verlauf der Aktion nochmal anders zu strukturieren.
Der Ablauf war nicht so schnell wie im Twitterview, aber dafür konnte man tiefer auf Sachverhalte eingehen.
Für die Live-Leser war es sicher auch nicht immer einfach zu erkennen, welche Inhalte wirklich neu waren und was nur umgestellt wurde. Das Ergebniss ist jedoch ein “Artikel zum Thema” der besser ist, als das was durch normales Schreiben (oder durch ein normales Interview) zustandegekommen wäre.
Den Verlauf kann man immer noch nachvollziehen.
Hallo Stefan, ich sehe das genau wie Du. Vielleicht sollten wir auf die “offenen Interviews” noch stärker aufmerksam machen. Danke, dass Du´s hier erwähnst.
Ich habe Volker Beck mal gefragt, was er davon hält. Er hatte sich zu #tsg geäußert. http://twitter.com/Volker_Beck/status/1109468515
Hätte nicht gedacht, dass Kurt……ach so, das ist ja ein anderer…
er macht also ein Wiki-Interview oder ein Twitter-Interview? Termin schon fix? Kann ich darauf dann verweisen?
@Robert Ich habe Volker Beck lediglich gefragt, was er vom Medium Wiki als möglichen Ort für ein Interview im Vergleich zum Medium Twitter hält und ihm zur Veranschaulichung den Link auf wiki-spielwiese.de/interview getwittert. Darauf bezog sich dann seine Antwort.
Herr Beck hat Recht, ich stimme seiner Meinung zu. 10x für den Link, Ina.